Institut für aktuelle Kunst

Albert Weisgerber, um 1910. Foto: Archiv Werner Zimmer
Albert Weisgerber, "Biergarten", 1904, Öl auf Leinwand, 114 x 100,5 cm. Foto: Albert Weisgerber Stiftung
Albert Weisgerber, Theodor Heuss, Jugendbildnis, 1905, Öl auf Leinwand, 45,5 x 34,5 cm. Foto: commons.wikimedia.org
Albert Weisgerber, "Dame mit Windhund",1905, Öl auf Leinwand, 115 x 123 cm. Foto: Albert Weisgerber Stiftung
Albert Weisgerber, "Selbstbildnis", 1906, Öl auf Leinwand, 82 x 64 cm. Foto: Albert Weisgerber Stiftung
Albert Weisgerber, "Bal des 4 Arts (II)", 1906, Öl auf Leinwand, 72 x 92 cm. Foto: Albert Weisgerber Stiftung
Albert Weisgerber, "Drei Damen auf einem Sofa", 1906, Öl auf Leinwand, 79 x 90 cm Foto: Albert Weisgerber Stiftung
Albert Weisgerber, "Cafe in Paris", 1906, Öl auf Leinwand, 46 x 54 cm Foto: Albert Weisgerber Stiftung
Albert Weisgerber, "Die Schlafende", 1907, Öl auf Leinwand, 79 x 71 cm. Foto: Albert Weisgerber Stiftung
Albert Weisgerber, "Atelierszene", 1908, Öl auf Leinwand, 75 x 90 cm. Foto: Albert Weisgerber Stiftung
Albert Weisgerber, "Ruhende Negerin", 1910, Öl auf Leinwand, 105 x 132 cm. Foto: Albert Weisgerber Stiftung
Albert Weisgerber, "Sebastian an der Mauer", 1911, Öl auf Leinwand, 121 x 100 cm. Foto: Albert Weisgerber Stiftung
Albert Weisgerber, "Klagender Jeremias in den Ruinen", 1912, Öl auf Leinwand, 81 x 90 cm. Foto: Albert Weisgerber Stiftung
Albert Weisgerber, "Skizze zu David und Goliath", 1912, Öl auf Pappe, 48 x 52 cm. Foto: Albert Weisgerber Stiftung
Albert Weisgerber, "Schlafender Knabe im Wald", 1912, Öl auf Leinwand, 78 x 65 cm. Foto: Albert Weisgerber Stiftung
Albert Weisgerber, "Sebastian mit blauem Tuch", 1913, Öl auf Leinwand, 46 x 38 cm. Foto: Albert Weisgerber Stiftung
Albert Weisgerber, "Tanzende Paare" Skizzenbuch aus Paris, 1906/07, Bleistift auf gelblichem Papier, 16,3 x10,4 cm. Foto: Albert Weisgerber Stiftung
Albert Weisgerber, "Im Tanzcafé", Skizzenbuch aus Paris, 1906/07, Bleistift auf gelblichem Papier, 16,3 x 10,4 cm. Foto: Albert Weisgerber Stiftung
Albert Weisgerber, "Sebastian", o. J., Bleistift auf gelblichem Papier, 33 x 21 cm. Foto: Albert Weisgerber Stiftung
Albert Weisgerber, "Kreuztragung", o. J., Feder, Tusche, laviert auf gelblichem Papier, 16,5 x 20,5 cm. Foto: Albert Weisgerber Stiftung
Albert Weisgerber, "Eisweiher", 1912, Tusche in Braun mit Schwarz auf gelblichem Papier, 16,5 20,5 cm. Foto: Albert Weisgerber Stiftung
Albert Weisgerber, "Vorstadt", 1914, Tusche in Schwarz auf gelblichem Papier, 15 x 17,5 cm. Foto: Albert Weisgerber Stiftung
Albert Weisgerber, "Der Bunte Vogel"; 1911, Lithografie, 78,5 x 126,5 cm. Foto: Albert Weisgerber Stiftung
Albert Weisgerber, "Pressefest" 1913, Eine Richard Strauss Woche, 1912, Lithografie, 177 x 95 cm. Foto: Albert Weisgerber Stiftung

Weisgerber, Albert

Maler und Grafiker
geboren 1878 in St. Ingbert
gestorben 1915 bei Fromelles (Ypern)
Kategorien: Malerei, Grafik

Künstler und Werk

Albert Weisgerber gehörte zur aufstrebenden Malergeneration des frühen 20. Jahrhunderts, die wie August Macke und Franz Marc den Weg in die Moderne wies.                                 Zur Verwirklichung seiner künstlerischen Ziele blieben dem Maler jedoch nur wenige Jahre. 1915 fiel er mit 37 Jahren in einem Schützengraben bei Fromelles in Flandern. Gleichwohl hatte Weisgerber bis zu seinem frühen Tod mit mehr als 400 Gemälden sowie unzähligen grafischen Arbeiten ein umfangreiches und vielschichtiges Oeuvre von hoher künstlerischer Qualität und Aussagekraft geschaffen. In der kurzen Zeit seines künstlerischen Wirkens vollzog sich in seiner Arbeit eine eindrucksvolle Entwicklung, die maßgebende Positionen der Moderne vom späten Impressionismus bis zu einem Expressionismus eigener Form und Prägung durchlief. In meisterlichen Formulierungen schuf er ein facettenreiches Werk, das die deutsche Kunst um einen essentiellen Beitrag bereicherte. 

Bekannt wurde der in St. Ingbert geborenen Maler vor dem Ersten Weltkrieg vor allem als erster Präsident der "Neuen Münchner Secession". In München, wo er studierte und den größten Teil seines Lebens verbrachte, fand Weisgerber seine eigentliche Heimat. Seit 1894 Schüler an der dortigen Kunstgewerbeschule, schaffte er 1897 den Sprung an die Münchner Akademie, wo er sein Können zunächst in der Zeichenklasse von Gabriel Hackl gefördert sah. Ein Jahr später jedoch schon durfte er sich neben Künstlern wie Wassily Kandinsky und Paul Klee zu den viel beneideten Schülern des Malerfürsten Franz von Stuck zählen. 

Mit dem Eintritt in die Akademie knüpfte Weisgerber Kontakte zur progressiven Münchner Zeitschrift "Jugend", einem satirisch-humoristischen Unterhaltungsblatt, dessen moderner Illustrationsstil über viele Jahre hinweg durch den Künstler mitgeprägt wurde (Vgl. Weber, 1961). In München nahm Weisgerber intensiv Anteil am künstlerischen und geistigen Leben der Isar-Stadt teil. In den einschlägigen Schwabinger Künstlercafés verkehrte er in den Kreisen der Münchner Boheme, pflegte freundschaftliche Kontakte zu Malern, Dichtern, Musikern und Kulturschaffenden. Von etlichen seiner Freunde und Weggefährten schuf er eindrucksvolle Porträts, die ihn rasch als herausragendes Talent der jungen Münchner Malerei bekannt machten. Das imposante Gemälde des Dichters und Bohemiens Ludwig Scharf gehört hierzu ebenso wie die psychologisch eindringlichen Bildnisse des späteren Bundespräsidenten Theodor Heuss oder der Malerfreunde Jules Pascin und Rudolf Levy. 

Mit Beendigung der Akademiezeit stellte Weisgerber in der Secession aus (Christoffel, 1950, S. 12) und war damit im Kreis der fortschrittlichen Münchner Kräfte aufgenommen. Der Maler, der sich zeitlebens der Festlegung auf einen Stil verweigerte und sich trotz seiner vielfältigen Kontakte zur Avantgarde keiner der revolutionären Künstlergruppen anvertraute, erwies sich auf seinem Weg zu künstlerischer Selbstständigkeit als ausgesprochener Grenzgänger (Dittmann, 1982, S. 179  und Fischer, 2003). Zwischen den großen und umwälzenden Kunstströmungen seiner Zeit angesiedelt, nahm seine Malerei von verschiedener Seite her Anregungen und Impulse auf, die der Künstler gleichwohl zu einer eigenständigen Bildform umzudeuten wusste. Neben dem frühen Einfluss der dunkeltonigen Malkultur der Münchner Schule wurden sowohl die Auseinandersetzung mit der Lichtmalerei des Impressionismus als auch der Expressionismus mit seiner psychischen Ausdruckskraft der Farbe richtungweisend. Doch nicht nur München mit seiner reichen malerischen Kultur prägte Weisgerbers Werk, auch Paris als Kristallisationspunkt der Moderne war für seine Entwicklung von entscheidender Bedeutung.n mannigfacher Weise war Weisgerber bei seinen Paris-Besuchen mit den modernen Kunstströmungen in Berührung gekommen, hatte sich mit der alten Kunst ebenso auseinandergesetzt wie mit der künstlerischen Avantgarde. Im legendären Pariser Café du Dôme, dessen Künstlerkreis er zwischen 1905 und 1907 mit Unterbrechungen fast zwei Jahre hinweg angehörte, fand er, wie viele aus dem Ausland kommende Künstler, darunter zahlreiche Deutsche, eine feste Anlaufstelle. Dort traf er sich mit Rudolf Levy, Hans Purrmann, Jules Pascin, Rudolf Grossmann und wurde mit Henri Matisse persönlich bekannt. Einfluss auf ihn gewannen neben Paul Cézanne, Henri de Toulouse-Lautrec, Henri Matisse, der bei seinem Auftritt 1905 im Kreis der Fauves einen wahren Skandal auslöste, und letztlich Edouard Manet, dessen legendäre Olympia noch Jahre später den Anstoß zu Weisgerbers "Liegender Negerin" gab. Das spezifische Pariser Milieu des Variété, Theater, des Zirkus und des Kabaretts, fand in einer ganzen Reihe von Bildern sein Interesse. 

Weisgerbers leidenschaftliche Begierde, die Werke der großen Meister zu studieren, zog ihn aber auch nach Italien. Die Begegnung mit der italienischen Renaissance-Kunst führte zu einer weiteren Vertiefung seiner Idee der großen Kunst und markiert einen Wendepunkt in seiner Entwicklung. Schwermut liegt über der späten Kunst Albert Weisgerbers. So erfuhren seit 1909 vor allem biblische und mythologische Stoffe im Werk des Künstlers eine ungeahnte Aktualität. Existentielle Themen von Leid und Tod, von Kampf und Überwindung rücken in den Blickpunkt seiner Aufmerksamkeit und bestimmen die malerischen Gehalte der Spätzeit. Figuren der biblischen Legende und des Alten Testaments wie des Sebastians, des Propheten Jeremias oder des Absalom schildert er als mahnende Vorboten der Moderne. Die Figur des heiligen Sebastian - seit alters her eine Symbolgestalt des Künstlers in seiner Rolle als Außenseiter und Märtyrer der Gesellschaft - beschäftigte Weisgerberdabei besonders intensiv. Als Sinnbild des Leidens an der Welt und der Hoffnung auf Erlösung übernimmt der Heilige die Funktion einer Identifikations- und Schlüsselfigur im Oeuvre des Malers. 

Im Gegensatz zu zahlreichen Künstlern der Avantgarde, die sich zunehmend der Abstraktion verpflichtet fühlten, blieb Weisgerber an das Menschenbild und die Wiedergabe der realen Welt gebunden. Während die 1905 in Dresden gegründete Künstlervereinigung "Brücke" in ihren Programmen nachdrücklich den bewussten Bruch mit der Tradition betonte und der Blaue Reiter unter dem Begriff des "Geistigen in der Kunst" die Bindungen an das Sichtbare abstreifte, um sich ganz der Reflexion einer übergeordneten Seinswelt hinzugeben, beschritt Weisgerber im Kreis des Münchner Expressionismus einen Sonderweg. Der kunsthistorischen Forschung galt er mit seinen späten Bildern als Vertreter eines idealistischen Expressionismus. (Weber, in: Pfälzer Heimat, 1962) 

Albert Weisgerber, dessen Werk und Person epochale Brüche und Spannungen durchlebte, suchte eine eigenständige Position zwischen den Avantgarden. Immer im Aufbruch, tastend und suchend vollzog sich seine Bildsprache mehrgleisig und erwuchs im Spannungsfeld der großen europäischen Malerei. 

Andrea Fischer

Biografie

  • 1878
    in St. Ingbert geboren
  • 1891-97
    Schüler der Kreisbaugewerbeschule in Kaiserslautern
  • Lehrzeit bei einem Dekorationsmaler in Frankfurt
  • Schüler der Kunstgewerbeschule in München
  • 1897-1901
    Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München bei Gabriel von Hackl und Franz von Stuck
  • Beginn der Freundschaft mit den Mitstudenten Hans Purrmann und Gino de Finetti
  • 1897
    erste Illustrationen für die auflagenstarke Zeitschrift "Jugend"
  • 1898
    Wandmalereien, kunstgewerbliche Entwürfe, Mitglied der literarischen Vereinigung "Die Kuh"
  • 1900
    Bildnis der Mutter
  • erste Preise bei Plakatwettbewerben
  • 1901
    Ende der Akademiezeit, naturnahe Studien
  • 1902
    Reise nach Venedig, stark beeindruckt von den Mosaiken in der Markuskirche
  • ab Herbst freiwilliger Militärdienst als Einjährig-Freiwilliger
  • 1903
    Tod der Mutter, Zeichnung am Totenbett
  • erstes bedeutendes Selbstbildnis
  • Ablehnung einer Berufung nach Düsseldorf
  • ständige Mitarbeit bei der Zeitschrift Jugend
  • 1904
    häufiger Aufenthalt in St. Ingbert, es entstehen die Biergartenbilder, Bekanntschaft mit seiner späteren Frau, der Prager Bankierstochter Margarete Pohl
  • 1905
    Bekanntschaft mit Dichtern und Malern in den Münchner Künstlertreffpunkten Café Stefanie, Café Elite und Simpl. Zahlreiche Porträts entstehen, darunter das bedeutende Münchner Bildnis des Dichters und Bohemiens Ludwig Scharf, das seines Freundes Theodor Heuss und seines ersten Mäzens Ludwig Prager
  • Besuch der Impressionisten-Ausstellung in Berlin, Unterstützung durch den Verleger der Zeitschrift Jugend, Dr. Georg Hirth
  • ab Oktober in Paris
  • 1906
    bis Ende Mai in Paris, im Kreis der deutschen Maler im Café du Dôme, Bekanntschaft mit Matisse
  • Theodor Heuss macht Weisgerber mit dem Kunsthistoriker und Biographen Wilhelm Hausenstein bekannt
  • Tendenz zur Aufhellung der Palette, es entstehen neben Bildnissen vor allem Café-, Variété- und Bal des quatres Arts-Bilder
  • die städtische Galerie Frankfurt und die Münchner Pinakothek erwerben Gemälde Weisgerbers
  • 1907
    Rückkehr nach Paris, Hochzeit von Albert Weisgerber und Margarete Pohl
  • Nachfolger von Angelo Jank als Zeichenlehrer an der Damenakademie München
  • 1908
    Starker Eindruck der Hans von Marées-Ausstellung in Schleißheim
  • 1909/10
    Reise nach Florenz, großes künstlerisches Erlebnis der Primitiven und der Quattrocentisten, erste Fassung der Amazonenrast
  • in München Treffen mit Matisse und Purrmann
  • 1911
    kurzer Aufenthalt in Paris, dort Studium Cézannes in der Sammlung Pellerin
  • Reise nach Rom, Pompeji und Neapel
  • große Ausstellung bei Brakl in München und Richter in Dresden, es entstehen Gemälde des Münchner Hofgartens und die erste Fassung des David- und Goliath-Sujets
  • 1912
    erste Absalom-Fassung, Jeremias-Bilder
  • Ausstellung bei Cassirer in Berlin, im Kunsthaus Zürich und Teilnahme an der Sonderbundausstellung in Köln
  • 1913
    Gründungsmitglied und erster Präsident der Neuen Münchner Secession, der u.a. Max Unold, Max Feldbauer, Walter Püttner, Alexej von Jawlensky, Alexander Kanoldt, Paul Klee; Edwin Scharff angehören
  • Aufgabe der Mitarbeit an der Zeitschrift Jugend
  • Mitglied des Deutschen Werkbundes
  • 1914
    erste Ausstellung der Neuen Münchner Secession
  • Mitglied der Berliner Secession
  • Aufgabe der Stelle als Lehrer an der Münchner Damenakademie
  • Vorstadtbilder, Mutter Erde, Absalom
  • im Herbst Einberufung
  • 1915
    gefallen bei Fromelles in der Nähe von Ypern/ Belgien als Leutnant und Kompanieführer

Einzelausstellungen

  • 1911
    Kunsthaus Brakl, München
  • 1916
    Cassirer, 1. Ausstellung, August/September, Berlin
  • Kunstsalon Schames, Frankfurt
  • Kunsthaus Brakl, München
  • Neue Münchner Secession, Weisgerber-Gedächtnis-Ausstellung, München
  • 1917
    "V. Sonderausstellung", Kestner-Gesellschaft, Hannover
  • 1918
    "Große Kunst-Ausstellung", Arthur Dahlheim, Berlin
  • 1925
    "Gedächtnisausstellung Albert Weisgerber", Moderne Galerie Thannhauser, München
  • 1926
    "Sonderausstellung der Gemälde von Albert Weisgerber", Kunsthandlung Viktor Hardberg, Berlin
  • "Gedächtnisausstellung Albert Weisgerber", Gewerbemuseum, Kaiserslautern
  • "Gedächtnisausstellung Albert Weisgerber", Kunstverein, Speyer
  • 1927
    "Nachlassausstellung Albert Weisgerber", Kunstverein, Augsburg
  • "Gedächtnisausstellung Albert Weisgerber", Sächsischer Kunstverein, Dresden
  • 1929
    "Gedächtnisausstellung Albert Weisgerber", Saarbrücken
  • 1935
    "Die Maler der Stadt St. Ingbert", Staatliches Museum Saarbrücken, Saarbrücken
  • 1948
    "Gedächtnisausstellung", St. Ingbert
  • 1953
    "Gedächtnisausstellung Albert Weisgerber", Städtische Galerie und Lenbachhaus, München
  • 1955
    "Albert Weisgerber, Von der Skizze zum Werk", Museum der Stadt Homburg, Homburg
  • 1959
    "Gedächtnisausstellung Albert Weisgerber", Pfälzische Landesgewerbeanstalt, Kaiserslautern
  • Ausstellung der Modernen Galerie Saarbrücken, Nürnberg
  • 1961
    "Albert Weisgerber, Handzeichnungen und Aquarelle", Kunstgeschichtliches Institut der Johannes-Gutenberg-Universität, Gesellschaft für Bildende Kunst, Mainz
  • 1962
    Gedächtnisausstellung Albert Weisgerber", Heidelberger Schloss, Ottheinrichsbau, Heidelberg
  • 1965
    "Gedächtnisausstellung zum 50. Todestag von Albert Weisgerber", Kulturhaus, St. Ingbert
  • 1966
    "Albert Weisgerber", Reutlingen Spendhaus, Hans Thoma Gesellschaft, Reutlingen
  • 1971
    "Albert Weisgerber-Gemälde", Schloss Haiding/Gem. Krenglbach/Oberösterreich
  • 1975
    "Albert Weisgerber, Gemälde, Zeichnungen, Illustrationen, Karikaturen", Museum Villa Stuck, München
  • 1978
    "Albert Weisgerber zum 100. Geburtstag. Das zeichnerische Werk", Kulturhaus St. Ingbert, St. Ingbert
  • 1979
    "Albert Weisgerber, Gemälde und Grafik", Mittelrheinisches Landesmuseum, Mainz
  • 1985
    "Albert Weisgerber zum 70. Todestag, Selbstbildnisse, Familie, Freunde", Kulturhaus St. Ingbert, St. Ingbert
  • "Albert Weisgerber zum 70. Todestag", Rudolf Scharf-Galerie des Wilhelm Hack-Museums, Ludwigshafen
  • 1995
    "Albert Weisgerber", Historisches Museum der Pfalz, Speyer
  • "Albert Weisgerber", Katholische Akademie in Bayern, München
  • 1996
    "Albert Weisgerber", Katholische Akademie in Bayern, München
  • 2003
    "Albert Weisgerber. Grenzgänger zwischen Tradition und Moderne", Museum St. Ingbert, St. Ingbert
  • 2008
    "Albert Weisgerber. Gemälde und Zeichnungen", Städtische Galerie Speyer, Speyer
  • "Albert Weisgerber. Gemälde und Zeichnungen", Stadtgalerie Radebeul, Radebeul
  • "Albert Weisgerber. Wege der Lebensfreude –Wege der Lebensklage", Museum Georg Schäfer Schweinfurt, Schweinfurt
  • 2009
    "Albert Weisgerber. Wege der Lebensfreude –Wege der Lebensklage", Museum Georg Schäfer, Schweinfurt
  • "Albert Weisgerber. Zwischen Tradition und Moderne", Saarländische Galerie – Europäisches Kunstforum, Berlin
  • "Albert Weisgerber", Gemäldegalerie Dachau, Dachau
  • 2010
    "Albert Weisgerber. Illustrationen und Zeichnungen", Kunstverein Dillingen, Dillingen
  • 2015
    "Mit Albert Weisgerber im Wohnzimmer", kunstraum max g., St. Ingbert
  • "Albert Weisgerber (1878-1915) Retrospektive", Saarlandmuseum, Moderne Galerie, Saarbrücken
  • "Albert Weisgerber und St. Ingbert", Weisgerber-Veranstaltungshaus, St. Ingbert
  • 2018
    "Albert Weisgerber und die ‚Jugend‘", Rathaus St. Ingbert

Ausstellungsbeteiligungen

  • 1901
    "Münchner Secession", München
  • 1902
    "Frühjahrsausstellung der Münchner Secession", München
  • 1904
    "Große Berliner Kunstausstellung", Berlin
  • 1906
    "Landesausstellung", Nürnberg
  • 1907
    "Schwarz-Weiß-Ausstellung" im Münchner Künstlerbund, München
  • "Münchner Secession", München
  • 1908
    Ausstellung, Dresden
  • "Frühjahrsausstellung des Vereins bildender Künstler Münchens", Secession, München
  • 1909
    "X. Internationale Kunstausstellung", Glaspalast, Secession, München
  • Ausstellung Galerie Thannhauser, München
  • 1910
    Ausstellung, Bremen
  • "78. Kunstausstellung, Kunstverein, Hannover"
  • "Internationale Kunstausstellung der Secession"
  • 1911
    "Kunstsalon Richter", Dresden
  • "79. Kunstausstellung", Kunstverein, Hannover
  • 1912
    Cassirer, Berlin
  • "Internationale Kunstausstellung des Sonderbundes Westdeutscher Kunstfreunde und Künstler", Köln
  • "Internationale Kunstausstellung", Glaspalast, Sommerausstellung Secession, München
  • Kunsthaus, Zürich
  • 1913
    "Deutscher Künstlerbund", Kunsthalle, Mannheim
  • "Sommerschau", Kunstsalon Goltz, München
  • "Sommerausstellung", Kunsthaus Brakl, München
  • "XI. Internationale Kunstausstellung", Glaspalast, Secession, München
  • 1914
    "1. Ausstellung der Freien Secession Berlin", Berlin
  • "Neue Münchner Secession", München
  • 1915
    "Wiesbadener Kunstausstellung", Wiesbaden
  • 1916
    "Freie Secession", Berlin
  • Kunsthandlung Richter, Dresden; Kunstverein Köln
  • Kunsthalle, "Mannheimer Privatbesitz", Mannheim
  • Thannhauser, München; Kunsthaus, Zürich
  • 1917
    "Münchner Neue Secession und Nachlass von Weisgerber", Nassauischer Kunstverein, Wiesbaden
  • 1918
    Kunsthaus Brakl, München
  • Galerie Caspari, München
  • 1919
    Ausstellung Dresden
  • Moderne Galerie Thannhauser, München
  • 1920
    "15. Ausstellung des Deutschen Künstlerbundes Chemnitz", König-Albert-Museum, Chemnitz
  • 1921
    "Berliner Secession", Berlin
  • "Potsdamer Kunstsommer", Potsdam
  • 1922
    "Moderne Kunst aus Privatbesitz", Leipziger Kunstverein
  • Galerie Caspari, München
  • 1924
    "IV. Jubiläumsausstellung des Kunstvereins München 1924, Münchner Malerei von der Jahrhundertwende bis zur Gründung der neuen Secession", München
  • 1925
    "Mannheimer Privatbesitz", Kunsthalle, Mannheim
  • "Münchner Neue Secession 1914-1924", München
  • 1927
    Moderne Galerie Thannhauser, Berlin
  • 1928
    "Pfälzer Kunst von Kurfürst Karl Theodor bis zur Gegenwart", Kaiserslautern, München, Nürnberg
  • 1929
    Neue Staatsgalerie, München
  • 1930
    "Münchner Kunst der Gegenwart", Basel
  • 1933
    Neue Pinakothek; Staatliche Kunstausstellung, München (Zeichnungen)
  • 1935
    "Münchner Kunst", Neue Pinakothek, München
  • 1936
    "50 Jahre Münchner Landschaftsmalerei und Bildnisplastik", Neue Pinakothek, München
  • 1939
    Ausstellung, Wien
  • 1943
    Ausstellung, St. Ingbert
  • 1946
    "Dritte Augsburger Kunstausstellung, Meister des Impressionismus aus dem Bayerischen Staatsbesitz", Schaetzler-Palais, Augsburg
  • 1947
    "Moderne Deutsche Kunst", Tübingen
  • 1948
    Ausstellung, Hannover
  • 1949
    "Pfälzer Kunst", München
  • 1950
    "Gedächtnisausstellung Albert Weisgerber, Otto Weil, Richard Wenzel, Heinrich von Rüden", Saarlandmuseum, Saarbrücken
  • 1952
    "2. Ausstellung, Graphik Deutscher Expressionismus", Kaiserslautern
  • "Retrospektive Ausstellung 1892-1952", Städtische Galerie, Die Münchner Secession, München
  • 1953
    "Werke Deutscher Malerei des 19. Jahrhunderts aus dem Besitz der Stadt Nürnberg", Fränkische Galerie, Nürnberg
  • 1954
    Haus der Kulturinstitute, München
  • "Neuerwerbungen des 19. und 20. Jahrhunderts", Saarlandmuseum, Saarbrücken
  • "150 Jahre deutscher Malerei. Meisterwerke der neuen Pinakothek München", Historisches Museum der Pfalz, Speyer
  • 1956
    Ausstellung, Kaiserslautern
  • "Peintures, Dessins, Gravures du Musée de Sarrebruck", Staatsmuseum
  • "Deutsche Malerei seit Caspar David Friedrich", Wolfsburg
  • 1957
    Augustinermuseum, Freiburg
  • Ausstellung der Modernen Galerie Saarbrücken, Hannover
  • Badischer Kunstverein, Ausstellung der Modernen Galerie Saarbrücken, Karlsruhe
  • Kulturhaus, Ausstellung der Modernen Galerie Saarbrücken, Ludwigshafen
  • "Die deutschen Impressionisten und Expressionisten des Saarlandmuseums", Kunsthalle, Mannheim
  • "Pfälzer Kunst von Mannlich bis zur Gegenwart", Kunstverein, München
  • Ausstellung der Modernen Galerie Saarbrücken, Stuttgart
  • Ausstellung der Modernen Galerie Saarbrücken, Trier
  • 1958
    "Münchner Neue Secession, Ehrenausstellung 800-Jahrfeier", Lenbachgalerie, München
  • "München 1869-1958, Aufbruch zur Modernen Kunst", Haus der Kunst, München
  • 1959
    Ausstellung der Modernen Galerie Saarbrücken, Augustinermuseum, Freiburg
  • Ausstellung der Modernen Galerie Saarbrücken, Kunsthalle, Ludwigshafen
  • Ausstellung der Modernen Galerie Saarbrücken, Mannheim
  • "50 Jahre Münchner Plakatkunst", München
  • Ausstellung der Modernen Galerie Saarbrücken, Nürnberg
  • "Neuerwerbungen", Saarlandmuseum, Saarbrücken
  • 1961
    "Religiöse Graphik des 20. Jahrhunderts in Deutschland", Augustinermuseum, Freiburg
  • "Aus Karlsruher Privatbesitz", Badischer Kunstverein, Kunsthalle, Synagoge, Recklinghausen
  • 1962
    "Deutsche Bildnisse von 1800 bis 1900", Nationalgalerie, Berlin
  • "Europäische Kunst 1912 – Zum 50. Jahrestag der Ausstellung des Sonderbundes westdeutscher Kunstfreunde und Künstler in Köln", Wallraf-Richartz-Museum, Köln
  • Villa Streccius, Landau
  • "Bemalte Postkarten und Briefe deutscher Künstler", Stadtmuseum
  • 1963
    "Meisterwerke des Saarlandmuseums in der Kunsthalle", Kunsthalle Bremen, Bremen
  • "Ilustrationen für die Jugend", Valentin-Museum, München
  • 1964
    "Deutscher Künstlerbund von der Gründung 1904 bis zum Verbot 1936", Akademie der Künste, Berlin
  • "Europäische Kunst um die Jahrhundertwende", Haus der Kunst, Secession, München
  • 1965
    "Europäischer Jugendstil aus dem Besitz der Kunsthalle Bremen", Kunsthalle, Bremen
  • "Pariser Begegnungen 1904-1914, Café du Dôme, Académie Matisse, Lehmbrucks Freundeskreis", Wilhelm-Lehmbruck-Museum, Duisburg
  • 1966
    Rathaus, Kunst aus schwäbischem Privatbesitz, 19. und 20. Jahrhundert; Augsburg
  • Haus der Kunst, Der französische Fauvismus und der deutsche Frühexpressionismus, München
  • Musée National d’art Moderne, Le Fauvisme francais et les débuts de l ’Expressionisme allemand
  • 1967
    "Freilichtmalerei in Dachau 1850-1914", Dachau
  • 1968
    Landesmuseum, Hannover
  • 1969
    "Malerei, Skulptur, Graphik aus dem Saarland", Pfalzgalerie, Kaiserslautern
  • "Maler des Café du Dôme", Saarlandmuseum, Saarbrücken
  • 1970
    "Kunst aus Pfälzer Privatbesitz", Pfalzgalerie, Kaiserslautern
  • "Jugendstil-Illustrationen in München", Stuck-Villa, München
  • 1971
    "Gemäldegalerie der Stadt Pommern im Rantzenbau des Kieler Schlosses", Kieler Schloss, Kiel
  • "Max Slevogt, Albert Weisgerber, Hans Purrmann, Gemälde aus der Sammlung Kohl-Weigand, St. Ingbert", Saarland-Museum, Saarbrücken
  • 1972
    "Sammlung Lütze", Kunsthalle, Hamburg
  • "Bayern, Kunst und Kultur", Münchner Stadtmuseum, München
  • 1973
    "Sammlung Kohl-Weigand, Aquarelle und Zeichnungen", Saarlandmuseum, Saarbrücken
  • 1976
    "Ein Dokument deutscher Kunst", Kunsthalle, Darmstadt
  • 1978
    "Sammlung Kohl-Weigand, Max Slevogt, Albert Weisgerber, Hans Purrmann, Zeichnungen, Aquarelle, Bildentwürfe", Kunstverein, Ludwigshafen
  • 1984
    "Meisterwerke deutscher Kunst zwischen Impressionismus und Expressionismus. Werke aus dem Saarland Museum in der Volksrepublik China"
  • 1985
    "Kunstbesitz der Stadt St. Ingbert", Rathaus St. Ingbert, St. Ingbert
  • 1987
    "Kunsträume. Die Länder zu Gast in der Nationalgalerie Berlin", Berlin
  • 1989
    "Franz von Stuck und seine Schüler", Villa Stuck München, München
  • 1996
    "Café du Dôme. Deutsche Maler in Paris 1903-1914", Kunsthalle Wilhelmshaven, Wilhelmshaven
  • "Café du Dôme. Deutsche Maler in Paris 1903-1914", Städtische Galerie Würzburg, Würzburg
  • 1997
    "Café du Dôme, Deutsche Maler in Paris", Kunsthalle Darmstadt, Darmstadt
  • 1998
    "Die Sammlung Kohl-Weigand", Museum Sankt Ingbert, St. Ingbert
  • 1999
    "Die Sammlung Kohl-Weigand", Katholische Akademie in Bayern, München
  • 2000
    "Südwestdeutsche Maler in Paris, Otto Laible, Rudolf Levy, Hans Purrmann, William Straube, Emil Rudolf Weiß, Albert Weisgerber", Kunststiftung Hohenkarpfen, Hausen ob Verena
  • 2004
    "Und das Wort ward Bild, Biblische Geschichten in der Graphik der Moderne", Edwin-Scharff-Museum, Neu-Ulm
  • "Matisse et ses amis allemands", Altes Schloss Dillingen, Dillingen; "Matisse et ses amis allemands", Abbaye des Prémontrés , Pont-à-Mousson
  • 2005
    "Albert Weisgerber, Freunde und Weggefährten", Museum St. Ingbert, St. Ingbert
  • 2007
    "Paris leuchtet", Städtische Galerie Delmenhorst, Delmenhorst
  • "Rosen, Tulpen, Nelken… Poesie der Blumen", Museum Schloss Fellenberg, Merzig
  • 2008
    "Der Erste Weltkrieg und die Kunst", Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg, Oldenburg
  • "Impressionismus, Symbolismus, Jugendstil, Malerei der Münchner Secession 1892-1944", Museum Villa Stuck, München
  • "Impressionismus, Symbolismus, Jugendstil, Malerei der Münchner Secession 1892-1944", Max-Slevogt-Galerie, Schloss Ludwigshöhe, Edenkoben
  • 2009
    "That´s me! Das Porträt von der Antike bis zur Gegenwart", Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg, Hannover
  • "Der deutsche Impressionismus", Kunsthalle Bielefeld, Bielefeld
  • 2013
    "Saar Art 2013", Landeskunstausstellung, Museum Haus Ludwig, Saarlouis
  • 2014
    "Aufbaujahre. Das Saarlandmuseum 1952-1965", Saarlandmuseum, Saarbrücken

Bibliografie: Monografien

  • Weisgerber Gedächtnisausstellung, Neue Münchner Secession. München 1916
  • Weisgerber. Frankenthal 1938 Darin: Theodor Heuß: Albert Weisgerber zum 60. Geburtstag, S. 2-4; Willi Gieger: Eine Rückschau, S. 7-8; Wilhelm Weber: Albert Weisgerber, S. 9-28
  • Ulrich Christoffel: Albert Weisgerber, St. Ingbert 1950
  • Albert Weisgerber. Städtische Galerie München 1953
  • Von der Skizze zum Werk: Albert Weisgerber. Homburg 1955
  • Albert Weisgerber. Worte seiner Freunde. St. Ingbert 1955
  • Wilhelm Weber: Albert Weisgerber zum 80. Geburtstag. St. Ingbert 1958
  • Albert Weisgerber 1878-1915. Handzeichnungen und Aquarelle. Ausstellungskatalog Sammlung Franz-Josef Kohl-Weigand. Mainz 1961, darin: Wilhelm Weber: Albert Weisgerbers Mitarbeit an der Zeitschrift "Jugend", S. 3-25
  • Wilhelm Weber: Zur Albert Weisgerber-Ausstellung im Heidelberger Schloss. Heidelberg 1962
  • Wilhelm Weber: Ergebnisse der Weisgerber-Ausstellung in Heidelberg. In: Pfälzer Heimat, Heft 13, 1962
  • Wilhelm Weber: Albert Weisgerber zum 50. Todestag. St. Ingbert 1965
  • Albert Weisgerber, Spendhaus Reutlingen 1966
  • Albert Weisgerber 1878-1915. Museum Villa Stuck, München 1975
  • Ishikawa-Franke, Saskia: Albert Weisgerber, Leben und Werk. Saarbrücken 1978
  • Lorenz Dittmann: Albert Weisgerber. In: Saarländische Lebensbilder. Bd. 1, 1982
  • Wilhelm Weber: Albert Weisgerber (1878-1915) zum 70. Todestag. Selbstbildnisse, Familie, Freunde, Kulturamt der Stadt St. Ingbert/Saar. St. Ingbert 1985
  • Albert Haberer: Albert Weisgerber. Begleitheft zur gleichnamigen Diaserie. Landesinstitut für Pädagogik und Medien in Zusammenarbeit mit dem Kulturamt der Stadt St. Ingbert, St. Ingbert 1992
  • Albert Weisgerber. Historisches Museum der Pfalz Speyer. Speyer 1995
  • Albert Weisgerber. Grenzgänger zwischen Tradition und Moderne. St Ingbert 2003, darin: Andrea Fischer: Vorwort
  • Gerhard Sauder: Ich male wie ein Wilder. Albert Weisgerber in Briefen und Dokumenten. Blieskastel 2006
  • Bernd Apke: Blicke wie Pfeile. Albert Weisgerber. Selbstporträts und Sebastiandarstellungen. Berlin 2007 
  • Sigrid Bertuleit: Albert Weisgerber. Lebensfreude – Lebensklage. Schweinfurt 2008
  • Kinder- und Hausmärchen nach Sammlung der Brüder Grimm bebildert von Albert Weisgerber. Hg. Stiftung Saarländischer Kulturbesitz und invoco-verlag. Homburg 2014
  • Roland Mönig (Hg.): Albert Weisgerber Retrospektive 1878-1915. Saarlandmuseum Saarbrücken. Bielefeld, Berlin 2015. Darin: Roland Mönig: Vorwort, S. 23-25; Gerhard Sauder: Albert Weisgerber: Wege des Lebens, S. 53-71; Kathrin Elvers-Svamberk: Die Verwandlung des Gesehenen in Malerei. Albert Weisgerbers Begegnung mit Frankreich, S. 89-95; Roland Mönig: Arbeit am Selbst. Die Bilder des Heiligen Sebastian, S. 98-105; Eva Wolf: Starke Frauen - Das Thema der "Amazonen", S. 107-117; Andrea Fischer: Bilder des Propheten: Die Jeremia-Darstellungen im Kontext einer "neuen religiösen Kunst", S. 119-127; Christiane Wichmann: Die "Passion Christi", S. 129-137; Dieter Wirth: Zum Tode Albert Weisgerbers - eine Quellensammlung, S. 221-230

Bibliografie: Sammelschriften

  • Kunstschaffen der Westmark, Reichskammer der bildenden Künste, München 1936, Abb. S. 20, 37
  • Gemälde und Grafik aus dem Besitz des Saarlandmuseums. Saarbrücken 1957, Abb. S. 4
  • Die deutschen Impressionisten und Expressionisten des Saarlandmuseums.Mannheim 1957, S. 24-27
  • Neuerwerbungen für die Moderne Galerie, Saarlandmuseum Saarbrücken 1959, Abb. S. 12
  • Saarland-Museum, Meisterwerke. Ausstellung in der Kunsthalle Bremen. Saarbrücken 1963
  • Neuerwerbungen für die Moderne Galerie. Saarbrücken 1966
  • Walter Schmeer: Expressionisten II. Aus dem Besitz der Modernen Galerie des Saarland-Museums. Saarbrücken 1974
  • Moderne Galerie Saarbrücken, Saarland-Museum Saarbrücken. Saarbrücken 1976, Abb. S. 44-46, 48-49
  • St. Ingbert mit anderen Augen gesehen, Symposion zum Gedenken an den 100. Geburtstag von Albert Weisgerber. St. Ingbert 1978
  • Ursula Spindler: Weisgerber-Ausstellung in Mainz und Kaiserslautern. In: Saarheimat, Saarbrücken 1979, S. 139-142
  • German Impressionism and Expressionism, Paintings by Slevogt, Purrman and Weisgerber from the Moderne Galerie des Saarland-Museums, Saarbrücken, Leicestershire 1983, S. 7, Abb. S. 8-14
  • Kunsträume. Die Länder zu Gast in der Nationalgalerie Berlin, Stiftung Preußischer Kulturbesitz. Berlin 1987, S. 103-109, Abb. S. 110-122
  • Landesgalerie des Saarland Museums. Saarbrücken 1991, S. 11, 12, 98, Abb. S. 16
  • Saarlandmuseum. Saarbrücken 1999, Abb. 24-27
  • Eva Wolf: Aufbaujahre. Das Saarlandmuseum 1952-1965. Hg. Roland Mönig. Saarbrücken 2014, S. 27, 49

Quelle

  • Albert-Weisgerber-Stiftung, St. Ingbert
  • Institut für aktuelle Kunst im Saarland, Archiv, Bestand: Weisgerber, Albert (Dossier 1013)

Redaktion: Andrea Fischer