"pop up", 2000, Raumskulptur im Kunstverein Grafschaft Bentheim, Neuenhaus, Spanplatte, Fugenmasse, Wandfarbe. Foto: Achim Kukulies
"loop", 2001, Raumskulptur in der Galerie Stefan Rasche, Münster, Spanplatte, Holz, Gipskartonplatte, Putz, Wandfarbe. Foto: Achim Kukulies
"ohne Titel", 2001, Teppichintarsie im Kunstraum Düsseldorf, Messeteppich (beige, somalo, anthrazit). Foto: Ralf Werner
"ohne Titel", 2002, Raumskulptur im Kreuzgratgewölbe des Kreisgutes Aichach, Holz, Hartfaserplatte, Putz. Foto: Ralf Werner
"ohne Titel", 2006, Raumskulptur im Arti et Amicitiae, Amsterdam, Holz, Hartfaserplatte, Gipsputz, Lack. Foto: Ralf Werner
"Pagode", 2007, Pumpenhaus, Holz, Stahl, Dachziegel, Beitrag zum Bildhauersymposion Heidenheim "Werk 2007". Foto: Ralf Werner
"Vertikaldach", 2007, nicht realisierter Entwurf für "Werk 2007", Heidenheim, Ansicht innerhalb des Stadtraumes. Fotomontage: Ralf Werner
Modell zu "objects in mirror are closer than they appear", 2007, Wettbewerbsbeitrag zu "Paradoxien des Öffentlichen", Kunst im öffentlichen Raum, Duisburg, lobende Erwähnung, nicht realisiert. Fotomontage: Ralf Werner
auf dem Boden: "prism splash", 2007, Leichtbauplatten, Karton, 18 x 230 x 340 cm, an der Wand: "urbino overdrive, 2004, Furniere, Tischlerplatte, Lack, 34 x 285 x 4 cm und 28 x 305 x 3,3 cm. Foto: Achim Kukulies
Ralf Werner formuliert seine künstlerische Position im Raum. Seine Arbeit bewegt sich im Spannungsfeld zwischen dem konkreten, umbauten Raum und einer imaginierten Raumgestalt, die mit dem physischen Raum in Beziehung gesetzt wird. Dieser "Vorstellungsraum" materialisiert sich in den unterschiedlichsten bildnerischen Techniken: Diese reichen von Fotografie und Projektion bis zu Zeichnung, Objekt und architektonischer Skulptur. Diese Raumskulpturen sind temporäre, ortsspezifische Eingriffe in bestehende Architekturen. Ralf Werner greift mit seiner Arbeit direkt auf die architektonische Gestalt zu: Einzelne Elemente einer gegebenen Architektur werden herausgelöst, kopiert und in veränderter Weise an ihren ursprünglichen räumlichen Kontext angeschlossen. Durch Rotationen, Verschiebungen, Spiegelungen und Dopplungen werden eigentlich unmögliche Seinszustände der Architektur wahrnehmbar: Das Reale wird in eine Vorstellung verrückt, und diese Raumvorstellung wird in Werners Raumskulpturen wieder zu einer materialisierten Tatsache.
Redaktion: Sandra Kraemer
| Privatpersonen | Schüler*innen, Studierende | Praxen, Kanzleien, gewerbliche Einrichtungen und Firmen | |
|---|---|---|---|
| je Kunstwerk | 50 € | 30 € | 80 € |
Für alle Entleiher gilt: