Institut für aktuelle Kunst

Portrait Werner Rauber, 2008 Portrait Werner Rauber, 2008
Werner Rauber, Auswahl aus der Serie Bergehalde Maybach, seit 1971
Werner Rauber, Mauer 1b, 1986, 9 Kontaktstreifen
Werner Rauber, Bergehalde 1, 1987, 36 analoge Einzelfotos
Werner Rauber, Treppe Schloss, 1988, 20 analoge Einzelfotos
Werner Rauber, Ohne Titel 2, 1991, 36 analoge Einzelfotos
Werner Rauber, Auswahl aus der Serie Bunkerruinen um Saarbrücken, 1991-2002
Werner Rauber, Landschaft mit 2 Bäumen, 1993, 15 analoge Einzelfotos
Werner Rauber, Bewegtes Wasser 1, 1995, 36 analoge Einzelfotos
Werner Rauber, Bewegtes Wasser 2, 1995, 36 analoge Einzelfotos
Werner Rauber, Architekturen Metz, 1997, 15 analoge Einzelfotos
Werner Rauber, Treppen Metz, 1998, 18 analoge Einzelfotos
Werner Rauber, Auswahl aus der Serie Stolleneingänge, 1999-2015
Werner Rauber, Platanenallee, 1999, 8 analoge Einzelfotos
Werner Rauber, Trier, 2004, digitale Collage
Werner Rauber, Berlin Bundestag 1, 2008, digitale Collage
Werner Rauber, Auswahl aus der Serie Wegekreuze, seit 2009
Werner Rauber, Metz Centre Pompidou 1, 2010, digitale Collage
Werner Rauber, Dudweiler Park, 2011, digitale Collage
Werner Rauber, Luxembourg Philharmonie, 2012, digitale Collage
Werner Rauber, Saarbrücken KuBa, 2012, digitale Collage
Werner Rauber, Sarreguemines, 2012, 15 Montage
Werner Rauber, Saarbrücken HBK, 2014, digitale Collage
Werner Rauber, Auswahl aus der Serie Zweckbauten Bauernhäuser-Scheunen

Rauber, Werner

Fotograf
geboren 1950 in Saarbrücken-Dudweiler
lebt und arbeitet in Saarbrücken
Kategorie: Fotografie

Künstler und Werk

Werner Rauber – "Vom fotografierten Abbild zum fotografischen Bild" – Serien, Sequenzen, Tableaus

Die Fotografie steht im Zenit ihrer Akzeptanzgeschichte als abbildende Bildkunst. Heute scheint sie in der Lage, sich sogar mit der nichtabbildenden Bildkunst zu verschwistern. Doch was "hält‘ Malerei und Fotografie im innersten zusammen"? Die sich immer wieder neu stellende Frage nach dem Bild! Blicken wir hundert Jahre zurück.

Um 1900 erlebt die europäische Bildende Kunst einen Grundlagenstreit um die Abbildlichkeit des Bildes, ganz entscheidend mitverursacht durch die rasanten technischen Fortschritte der Fotografie in der Abbildlichkeit, schwarzweiß und bald auch in Farbe. Pikturale Repräsentation gerät in die Krise. Gegenüber den sogenannten Traditionalisten behielten damals die sogenannten Abstraktionalisten die Oberhand. Beiden Parteien ging es um die Befreiung des Bildes vom Abbild zum Bild. Dieser Grundlagenstreit spitzte sich in Deutschland zu,  z. B. zwischen dem Traditionalisten Max Beckmann und dem Abstraktionalisten Franz Marc, ungeachtet dessen, dass sich beide Künstler einem kritischen Bildbegriff verpflichtet fühlten. Die Wahl zwischen abbildendem, depiktivem oder bildendem, piktivem Bild ist am besten greifbar im Gliederungswechsel von der altehrwürdigen relationalen Bildkomposition, verstanden als hierarchisierendes Ausponderieren, zur computergeeigneten nicht relationalen Bildsyntax, verstanden als symmetrische gleichgewichtende Reihung, die auf das Bild als Eigenschaftsträger verwiesen bleibt.

Aufseiten der Fotografie ist das im Wesentlichen apparative Zustandebringen einer Abbildung heute bereits zu einem sowohl technik- als auch wissenschaftsgeschichtlichen Phänomen geworden. Damit scheint mindestens sichergestellt, dass die drängenden Fragen einer Fotobildsemantik nicht mehr mit den technischen Details apparativer Generierung eines Abbildes verwechselt werden. Nicht erst seit der Computer als digitales Fotolabor genutzt wird, sondern auch dazu, fotografische Bilder mediengerecht zu simulieren, steht in der gegenwärtigen Fotografie als Bildkunst die Abbildfunktion als Bindeglied zwischen Wirklichkeitsausschnitt und fotobildlicher Darstellung praktisch wie theoretisch auf dem Prüfstand. In der fotobildlichen Praxis unter der Überschrift ,,Gestaltung des Fotobildes im Rahmen technisch-apparativer Abbildlichkeit“, in der Theorie des Fotobildes unter dem Titel der begrifflichen Gegenüberstellung von ,,Abbildfunktion und Bildfunktion“.

In der heutigen Bildkunst, stellt sich Werner Rauber dieser fotografischen Aufgabe. Sie bildet den Schwerpunkt in dieser Überblicksausstellung seiner Fotoarbeiten. Werner Rauber geht den Weg ,,Vom fotografierten Abbild zum fotografischen Bild“, so der von ihm ausdrücklich gewählte Titel dieser Ausstellung. Im Untertitel, und darauf möchte ich eigens aufmerksam machen, verweist er nicht wie sonst üblich auf abbildend gewonnene Themen seiner ,Fotoarbeiten‘, sondern auf deren präsentative Gliederungstypen: "Serien, Sequenzen, Tableaus". Mediengerechtheit versteht Werner Rauber als gestalterischen Handlungsspielraum, insofern er standardisierte Teile des fotografischen Mediums erkundet und auf ihre Bildmäßigkeit hin erprobt. Sein Metier ist nach wie vor die klassische Schwarzweißfotografie mit Kleinbild und Mittelformat als technischer Basis. Aus einem ganz einfachen Grund. Schon in der Erfindungsphase der Fotografie wurde Schwarzweiß als medieneigenes und obendrein nicht mit Abbildlichkeit im engeren Sinne zu verrechnendes Gestaltungsmittel erkannt und zügig entwickelt. Übrigens: Der ebenfalls sehr frühzeitig angestellte Vergleich der Schwarzweißfotografie mit der Handzeichnung bedarf nach wie vor des sorgfältigen Studiums und der begrifflichen Ausarbeitung.

Durch Belichtung und Entwicklung liefert das heute handelsübliche Material des Rollfilms einen Bild an Bild reihenden Negativstreifen, der gern zum Zweck der Einzelbildbeurteilung durch Kontaktstreifen bzw. Kontaktbögen als Positiv schon vor der Vergrößerung lesbar gemacht wird. Das Gitterwerk des Kontaktbogens zeigt in jeweils gleicher Größe wie das Negativ, schwarz gerahmt, die Einzelbilder. Diese durch Belichtung, Entwicklung und Kontaktbogen erschlossene Gitterstruktur verwendet Werner Rauber als Modell für die Gliederung seiner Fotoarbeiten, die Serie als Folge variierender Einzelbilder, die Sequenz als eigens geregelte Abfolge von Einzelbildern, etwa in der Ordnung des Nacheinanders von Aufnahmen des gleichen Motivs. In seinen Tableaus schließlich werden beide Gliederungstypen im horizontal-vertikalen Wechsel miteinander verschränkt. Strikt vertikal von unten nach oben oder strikt frontal ein Motiv aufzunehmen sind für Werner Rauber geeignete gestalterische Maßnahmen, insbesondere zentralperspektivische Vorgaben des technisch-apparativen Systems zu unterlaufen, das einzelne Fotobild in der Fläche zu halten und von temporalen (z. B. Tageszeiten, Jahreszeiten) bzw. topografischen Konnotationen (z. B. an diesem oder jenem Bauwerk aufgenommen) zu entblößen. Diese schon mit der Aufnahme eingeleiteten Maßnahmen werden in der seriellen oder sequenziellen Präsentation eigens unterstrichen. Als Beispiele dazu ,,Architekturen 1997“ oder "Treppe 1992". Angesichts solcher Fotoarbeiten entpuppt sich eine der an Fotografen am häufigsten gestellten Frage: "Wo oder wann haben Sie das Bild gemacht?" als Scheinfrage.

Eine Bemerkung zu den gegenständlichen Aspekten in den Fotoarbeiten von Werner Rauber. Zum einen geht es um Natur, weniger als von selbst entstandene, vielmehr als durchkultivierte Landschaft, zum andern um selbstgemachte, hauptsächlich urbane Umwelt, als Architektur vor allem. Doch Werner Rauber behandelt keine natürlichen oder kultürlichen Gegenstände im Ganzen. Meistens verwendet er nur ausgesuchte Details als gestalterische Mittel. Im komplexen Vorgang des Fotografierens von der Motivsuche bis zum fertigen Fotobild verwandelt er diese in geeignete Bildmittel, um Sichtweisen als visuelle "Weisen der Welterzeugung" (Goodman) zu vermitteln mit der Pointe, dass Unmittelbarkeit auch fotografisch nicht zu vermitteln ist.

Die zur fotografischen Gestaltung der Mittelbarkeit ingang gesetzten syntakto-semantischen Prozesse sind bei Werner Rauber durchgehend im Handeln fundiert. Er arbeitet daran, Entstehung von Sichtweisen durchschaubar zu machen. Beim Erzeugen fotografierter Abbilder geht es zunächst darum, aus der unser alltägliches Handeln begleitenden Wahrnehmung Sehweisen zu isolieren. Anhand dieser in Serien oder Sequenzen präsentierten Abbilder werden im fotografischen Bild Sichtweisen als selbständige visuelle Wahrnehmungsweisen emanzipiert mit dem Ziel, die fotografische Weltsicht kenntlich und somit kritisierbar zu machen. Dazu verwendet Werner Rauber etwa in "Landschaft mit 2 Bäumen" von 1993 das situative Nicht-sehen-Können als standortgebundenes Nicht-fotografieren-Können: ein motivisches Anfangsstück, paradigmatisch eingesetzt, um ,,Familienähnlichkeiten“ Wittgensteinscher Prägung in fotobildlich provozierten Sichtweisen aufzudecken. Ludwig Wittgenstein erläutert in § 66 seiner "Philosophischen Untersuchungen":  ,,(...) wenn du sie anschaust, wirst du zwar nicht etwas sehen, was allen gemeinsam wäre, aber du wirst Ähnlichkeiten, Verwandtschaften, sehen, und zwar eine ganze Reihe. (...) denk nicht, sondern schau!“

Dietfried Gerhardus

(Rede zur Eröffnung der Ausstellung "Werner Rauber – Vom fotografierten Abbild zum fotografischen Bild", Mai 2000)

Biografie

  • 1950
    geboren in Saarbrücken-Dudweiler
  • 1971-74
    Studium an der Pädagogischen Hochschule des Saarlandes
  • 1975-78
    Studium der Erziehungswissenschaften an der Universität des Saarlandes
  • seit 1981
    Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen
  • 1975-2015
    Kunsterzieher im saarländischen Schuldienst
  • seit 1995
    Mitglied des Saarländischen Künstlerbundes
  • lebt und arbeitet in Saarbrücken-Dudweiler

Einzelausstellungen

  • 1984
    "Werner Rauber Fotografien", Galerie Steinert, Saarbrücken
  • 1985
    "Werner Rauber Fotografien", Insel-Treff Marl
  • 1986
    "Werner Rauber Fotografien", Fotogalerie objektiv, Saarbrücken
  • 1997
    "Werner Rauber ‚Sichtweisen’", Museum im Bürgerhaus Neunkirchen
  • 1998
    "Werner Rauber Fotografische Arbeiten", Studio, Saarländisches Künstlerhaus, Saarbrücken
  • 2000
    "Werner Rauber – ‚Vom fotografierten Abbild zum fotografischen Bild’ – Serien, Sequenzen, Tableaus", Schloss Dagstuhl, Internationales Begegnungs- und Forschungszentrum für Informatik, Wadern
  • 2008
    "Werner Rauber ‚FarbenFotografie’", Schloss Dagstuhl, Internationales Begegnungs- und Forschungszentrum für Informatik, Wadern
  • 2016
    "Simulacra", Saarländisches Künstlerhaus, Saarbrücken

Ausstellungsbeteiligungen

  • 1981
    "fotografien Werner Rauber und Wolfgang Bier", Rathaus Neunkirchen
  • 1982
    "Werner Rauber und Wolfgang Bier", Europäische Akademie Otzenhausen
  • 1983
    "Kunstsituation Saar", Skulpturenmuseum Glaskasten Marl und Dillingen
  • 1985
    "Kunstsituation Saar", insel-Treff, Marl
  • 1987
    "Kunstszene Saar", Landeskunstausstellung, Moderne Galerie Saarbrücken
  • 1988
    "Neue Bilder", Kunstzentrum Bosener Mühle
  • "Week-end photographique", Luxemburg
  • 1989
    "‘Neue Bilder’ von Saarländischen Fotograffinnen und Fotografen", Vertretung des Saarlandes beim Bund, Bonn
  • 1991
    "Kunstszene Saar", Landeskunstausstellung, Moderne Galerie Saarbrücken
  • 1993
    "Kunstszene Saar", Landeskunstausstellung, Haus Ludwig Saarlouis
  • 1995
    "Kunstszene Saar", Landeskunstausstellung, Moderne Galerie Saarbrücken
  • "393 Jahre Fotografie, 10 Künstler x ein Medium", Saarländisches Künstlerhaus, Saarbrücken
  • "Farbenheit", Saarländischer Künstlerbund und Gäste, Stadtgalerie Saarbrücken
  • 1996
    „Coop 14/7 – 14 Künstler in 7 Räumen“, Saarländischer Künstlerbund, Stadtgalerie Saarbrücken
  • "Edition 1996", Saarländischer Künstlerbund, Saarländisches Künstlerhaus
  • 1997
    "Kunstszene Saar", Landeskunstausstellung, Museum St. Ingbert
  • 1998
    "4 Räume – 4 Fotografen", Altes Schloss Dillingen, Dillingen/Saar
  • "pro viele", Stadtgalerie Saarbrücken
  • 2000
    "Kunstszene Saar – Visionen 2000", Landeskunstausstellung, St. Ingbert
  • 2001
    "Vor der Natur", Saarländischer Künstlerbund, Stadtgalerie Saarbrücken
  • "Edition 2001", Saarländischer Künstlerbund, Saarländisches Künstlerhaus, Saarbrücken
  • 2003
    "kunst los", Saarländischer Künstlerbund, Stadtgalerie Saarbrücken
  • 2004
    "Kunstszene Saar 2004 – Im Augenblick", Landeskunstausstellung, St. Ingbert
  • 2007
    "Zeitsprung", 85 Jahre Saarländischer Künstlerbund, Stadtgalerie Saarbrücken
  • 2008
    "Dein Land macht Kunst", Landeskunstausstellung, Saarländisches Künstlerhaus
  • 2009
    "Kenn-Zeichen SB2, Stadtgalerie Saarbrücken;
  • "referenzen", Saarländischer Künstlerbund, Stadtgalerie Saarbrücken
  • 2010
    "Nebenwege", Saarländischer Künstlerbund, Städtische Galerie Neunkirchen
  • 2010
    "Ingeborg Knigge und Werner Rauber ‚Spiegelungen", Galerie de la Médiathèque, Forbach, Frankreich
  • 2012
    "Ein Fest", 90 Jahre Saarländischer Künstlerbund, Saarländisches Künstlerhaus, Saarbrücken
  • 2015
    "Neunkirchen 01 – Perspektiven zum Ende der Eisenzeit", Hüttenstadt-Museum Neunkirchen
  • 2017
    "SaarArt11", Forschungszentrum für Künstlernachlässe am Institut für aktuelle Kunst, Saarlouis

Werke

Dokumentationen

  • seit 1971: Bergbau im Saarland und im grenznahen Lothringen (Bergehalden / Fördergerüste und -türme / Stolleneingänge / Bergwerksarchitektur / Schlammweiher / Denkmäler und Gedenkstätten )
  • seit 1975: industrielle/gewerbliche Zweckbauten im Saarland
  • 1984-1996: Abriss der Neunkircher Hütte
  • 1991-2002: Bunkerruinen um Saarbrücken
  • seit 2009: Gedenk-, Verehrungs- und Andachtsstätten im Saarland und im grenznahen Lothringen

Bibliografie: Monografien

Monografien

  • Werner Rauber – Sichtweisen. Ausstellungskatalog Galerie im Museum Bürgerhaus Neunkirchen. Neunkirchen 1997
  • Werner Rauber – Fotografische Arbeiten. Ausstellungskatalog Saarländisches Künstlerhaus. Saarbrücken 1998


Bibliografie: Sammelschriften

  • Stadt Marl, Skulpturenmuseum Glaskasten und Kultusministerium des Saarlandes (Hg.): Kunstsituation Saar. Skulpturen, Objekte, Gemälde, Grafik, Fotografien. Ausstellungskatalog Marl. Marl 1982, S. 90f
  • Fred Weber: Fotografien von Wolfgang Bier und Werner Rauber. Ausstellung im Rathaus Neunkirchen. In: Neue Saarheimat. Zeitschrift für Kultur, Landschaft, Volkstum mit Saarland-Magazin, Heft 6, 1982, S. 160
  • François Olivieri: Werner Rauber – Decalages. In: Week-End Photographique. Luxemburg 1988, S. 12
  • Minister für Wissenschaft und Bildung (Hg.): Kunst-Szene Saar. Katalog zur Landeskunstausstellung 1991. Saarbrücken 1991, S. 86f
  • Saarland, Ministerium für Wissenschaft und Kultur (Hg.): Kunst-Szene Saar. Katalog zur Landeskunstausstellung 1993. Saarbrücken 1993, S. 84f
  • Saarland, Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft (Hg.): Kunst-Szene Saar. Katalog zur Landeskunstausstellung 1995. Saarbrücken 1995, S. 106f
  • Saarländisches Künstlerhaus (Hg.): 393 Jahre Fotografie, 10 Künstler x 1 Medium. Ausstellungskatalog Saarländisches Künstlerhaus. Saarbrücken 1995, o.S.
  • Stadtgalerie Saarbrücken und Saarländischer Künstlerbund (Hg.): Farbenheit.      Ausstellungskatalog Stadtgalerie Saarbrücken. Saarbrücken 1995, o.S.
  • Pädagogische Notizen, 9. Jg., 1996, Nr. 1, Titelblatt und S. 2
  • Stadtgalerie Saarbrücken und Saarländischer Künstlerbund (Hg.): coop 14/7 – 14 Künstler in 7 Räumen. Ausstellungskatalog. Saarbrücken 1996, o.S.
  • Saarland, Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft (Hg.): Kunst-Szene Saar. Katalog zur Landeskunstausstellung 1997. Saarbrücken 1997, S. 102f
  • Saarländischer Künstlerbund (Hg.): 75 Jahre Saarländischer Künstlerbund, Fördergaben / Editionen 1960-1997. Ausstellungskatalog. Saarbrücken 1997, S. 89
  • Stadtgalerie Saarbrücken und Saarländischer Künstlerbund (Hg.): proviele. Eine Ausstellung des Saarländischen Künstlerbundes in der Stadtgalerie Saarbrücken. Saarbrücken 1998, o.S.
  • Sabine Graf: Wirklichkeit als „Rohmaterial“. In: Arbeitnehmer, Nr. 8, 2000, S. 38
  • Stiftung Saarländischer Kulturbesitz (Hg.): Kunstszene Saar – Visionen 2000. Künstlerische Positionen am Beginn des 21. Jahrhundert. Katalog zur Landeskunstausstellung 2000. Saarbrücken 2000, S. 184f
  • Saarländischer Künstlerbund (Hg.): Edition 2001. Ausstellungskatalog. Saarbrücken 2001, o.S.
  • Stadtgalerie Saarbrücken, Saarländisches Künstlerhaus und Saarländischer Künstlerbund (Hg.): Am Grün fehlt es ja nicht / Vor der Natur. Ausstellungskatalog. Saarbrücken 2001, o.S.
  • Stadtgalerie Saarbrücken und Saarländischer Künstlerbund (Hg.): kunst los. Ausstellungskatalog. Saarbrücken 2003, o.S.
  • Ralph Melcher (Hg.): Kunstszene Saar 2004 – Im Augenblick. Katalog zur Landeskunstausstellung 2004. Saarbrücken 2004, S. 44f
  • Stadtgalerie Saarbrücken und Saarländischer Künstlerbund (Hg.): Zeitsprung. 85 Jahre Saarländischer Künstlerbund. Ausstellungskatalog. Saarbrücken 2007, o.S.
  • Ralph Melcher (Hg.): Dein Land macht Kunst. Katalog zur Landeskunstausstellung 2008. Saarbrücken 2008, S. 44
  • Stadtgalerie Saarbrücken und Saarländischer Künstlerbund (Hg.): referenzen.      Saarländischer Künstlerbund 2009. Ausstellungskatalog. Saarbrücken 2009, o.S.
  • Städtische Galerie Neunkirchen und Nicole Nix (Hg.): Nebenwege. Eine Ausstellung von Mitgliedern des Saarländischen Kulturbundes. Ausstellungskatalog Städtische Galerie Neunkirchen. Neunkirchen 2010, o.S.
  • Saarländisches Künstlerhaus (Hg.): Ein Fest. Eine Ausstellung des Saarländischen Künstlerbundes anlsässlich seines 90-jährigen Bestehens. Ausstellungskatalog. Saarbrücken 2012, S. 70f
  • Museum St. Wendel, Stiftung Dr. Walter Bruch (Hg.): Saarart11. Redaktion: Eva Dewes, Cornelieke Lagerwaard, Friederike Steitz. St. Wendel 2017, S. 200, 201

Hörfunk / TV / Audio / Video

  • Alexander M. Groß: Werner Rauber. Abfallberge als Motiv. Film. Saarländischer Rundfunk 2005

Homepage / Quelle

  • www.wernerrauber.de
  • Institut für aktuelle Kunst im Saarland, Archiv, Bestand: Rauber, Werner (Dossier 884)

Redaktion: Oranna Dimmig, Claudia Maas