Institut für aktuelle Kunst

Leo Grewenig. Foto: Archiv Hölscher-Grewenig
Selbstporträt, 1916, Kohle auf Papier, 43 x 32,5 cm
"Faschingsball", 1929, Öl auf Pappe, 35,4 x 44,5 cm
"Maskerade", 1948, Öl auf Sperrholz, 48 x 57,5 cm
"Großer Markt in Saarlouis", 1952, Aquarell, Gouache auf Papier, 44,3 x 61,4 cm
"Tiefwassertier", 1954, Aquarell, Bleistift auf Papier, 27,5 x 21 cm
"Unbequeme Haltung", 1955, Tusche auf Papier, 29,8 x 20,8 cm
"Schwimmendes Ungeheuer", 1955, Tusche, Gouache auf Papier, 21 x 29,5 cm
"Eruption", 1956, Gouache auf Papier, 44 x 62 cm
"Steingebilde A", 1963, Öl auf Papier, aufgezogen auf Weichfaserplatte, 57 x 67 cm
"Gatter", 1961, Tusche auf Papier, 50 x 64,5 cm
"Äste im Stein", 1963, Tusche, Öl auf Papier, 39,5 x 58 cm
"Formation 2", 1964, Tusche, Leimfarbe auf Papier, 39,5 x 58 cm
"Strukturierte Flächen", 1965, Gouache, Filzstift auf Papier, 21 x 29,5 cm
"Stabbild", 1967, Öl, Buntstift, Filzstift auf Pappe, 100 x 50 cm
"Figurette 4", 1967, Öl auf Papier, aufgezogen auf Holz, 100 x 80 cm
"Konstruktion", 1978, Bleistift, Filzstift, Pastellkreide auf Papier, 61 x 46 cm
"Parkanlage", 1982, Gouache auf Papier, 48 x 62 cm
"Hintergründig", 1978, Pastell auf Papier,62 x 48 cm
"Rote Mitte", 1980, Pastell, Gouache auf Japanpapier, 65,5 x 55 cm
"Figur 11", 1986, Pastellkreide, Filzstift auf Papier, 23 x 17 cm
"Ornament", 1987, Pastellkreide, Filzstift, Aquarell auf Papier, 23 x 17 cm

Grewenig, Leo

Maler
geboren 1898 in Heusweiler/Saar
gestorben 1991 in Bensheim

Kategorien: Malerei, Zeichnung

Künstler und Werk

Leo Grewenig wurde 1898 in Heusweiler geboren. Ab 1914 absolvierte er eine Lehre für das Malerhandwerk, während der er - seinen Neigungen entsprechend - sich mehr mit kreativen Aufgaben, wie Entwurfsarbeiten, beschäftigte, ehe er zum Studium an die Kunstakademie Kassel (1921-1923) ging. Während seiner Lehrzeit erhielt er künstlerischen Unterricht durch seinen älteren Bruder Fritz, der an der Dresdner Kunstakademie studierte.

Die handwerkliche Ausbildung floss ein in das nachfolgende Studium am Bauhaus in Weimar. Bei Lazlo Moholy-Nagy und Joseph Albers durchlief Grewenig den Vorkurs, lernte schließlich bei Wassily Kandinsky (Wandmalerei), bei Paul Klee und erwarb - ganz im Sinne der für das Bauhaus kennzeichnenden zweibahnigen Ausbildung - im März 1925 den Gesellenbrief des Bauhauses für Wandmalerei und im Juni 1925 den Meisterbrief für das Maler-Handwerk der Handwerkskammer Weimar. Und wohl nicht zuletzt diesem Weg des Studiums und der Lehre entstammt Grewenigs Gefühl für die Farbe, ihre Plazierung und ihre Materialität, das in seinem Werk immer spürbar bleibt. Seine Arbeiten, die zwischen 1916 und den 1960er Jahren entstanden, zeigen deutlich die konsequente Entwicklung und das Ausloten seiner Möglichkeiten und Formensprache. Deutlich ist zu erkennen, mit welcher Beharrlichkeit und Logik sich im Werk Grewenigs eines aus dem anderen entwickelt; wie er im Laufe seines Studiums am Bauhaus vor allem Anregungen aufnimmt und zu Eigenständigem verarbeitet. Eine Porträtzeichnung von 1916 als Autodidakt zeigt im Ansatz schon die akademisch-naturalistische Auffassung, zu der ihn die Kasseler Kunstakademie zunächst hinführte. Die Bilder der ersten Schaffensphase sind geprägt von einer naiven Anmutung. Dabei ist diese "Naivität eine filtrierte Naivität" (Schmoll gen. Eisenwerth), künstlerisches Mittel, um Welterfahrung zum Wesensausdruck zu steigern, mit ,"bewußt bilderbuchhafter Vereinfachung" (Schmoll gen. Eisenwerth) die Quintessenz des Gesehenen zu ziehen und den Gehalt mit - an James Ensor erinnernden - surrealistischen Zügen bloßzulegen (etwa in "Faschingsball" von 1929 und noch in Bildern vom Anfang der dreißiger Jahre). Diese leise Verfremdung ist wohl als der Beginn des Weges zur Abstraktion zu sehen, wie andererseits surrealistische Elemente sich nie ganz verlieren.

Bemerkenswerterweise finden die Berührungen mit den Künstlern des Bauhauses in den zwanziger Jahren nicht direkt ihren Niederschlag in Grewenigs Arbeiten. Langsam und akribisch scheinen die Impulse erst verarbeitet zu werden, bevor sie in Bildfindungen einfließen. Weitere Einflüsse kommen beim Studium an der Kunstschule Berlin Schöneberg (1929-31) hinzu, wo Grewenig sein Staatsexamen als Kunsterzieher ablegt. Hier lernt er bei Georg Tappert, einem expressionistischen Maler, der der "Brücke" nahestand und sich über konstruktivistische Anklänge zu einer "gedämpft sachlichen Ausdrucksweise" (Schmoll gen. Eisenwerth) entwickelte. In einigen Bildern Grewenigs aus dem Jahr 1936 ("Blick auf das Elternhaus", "Mein Heimatort") zeigen sich Anregungen aus dieser Zeit. Nach 1928 hat Grewenig zahlreiche Ausstellungen, bis ihn die Nationalsozialisten 1942 mit Ausstellungsverbot belegten. Zwischen 1932 und 1957 war er als Kunsterzieher an verschiedenen saarländischen Gymnasien tätig.

Nach der Rückkehr aus dem Krieg 1945 setzt ein Neubeginn in der künstlerischen Entwicklung ein, der sich zuvor nur in Nuancen angekündigt hatte: der Weg zur Abstraktion. An dieser entscheidenden Wende in der Entwicklung des Werkes steht das Gemälde "Maskerade" aus dem Jahr 1948. "Mit dem Bild 'Maskerade' (...) schloß er eine künstlerische Phase ab, die noch vorwiegend an die traditionelle, gegenständliche Malerei anknüpfte. Dabei handelt es sich um eine Darstellung, die ein Elternpaar und seine Kinder in einem (...) Innenraum versammelt. (...) Die roboterhafte Strenge der maskierten Figuren, ihre Analogie zu leblosen Marionetten (...) hat jede Art menschenwürdiger Existenz aus dem Bild vertrieben. Diese Erfahrungen von intersubjektivem Wert- und individuellem Identitätsverlust durch Verfremdung und Verdinglichung haben Grewenig dazu bewegt, die figurative Malerei und deren auf allgemeingültiger Gesetzmäßigkeit beruhenden traditionellen Werkbegriff konsequent abzuschütteln. An die Stelle des Bildes als einer in sich geschlossenen Ganzheit, einer durch die Perspektive aufgegliederten Totalität, in der sich das Ganze und die Teile wechselseitig bestimmen, tritt nun das Werk als Experimentierfeld, das die Verselbständigung und die Betonung der Eigenwertigkeit der bildnerischen Mittel ermöglicht." (Anne-Marie Werner, Offenheit für das Unbekannte. Zum Spätwerk Leo Grewenigs. In: Leo Grewenig - Gemälde und Werke auf Papier. Saarbrücken 2006, S. 7) Zahllose Ausstellungen dokumentieren dies seit Anfang der fünfziger Jahre.

Aber auch dies war kein abrupter Sprung, sondern eine langsame, bedächtige, konsequente Entwicklung. Zwei Bilder zeigen das recht deutlich: "Großer Markt in Saarlouis" von 1952 und "Eruption" (1956). Im ersten Bild eine Stadtansicht: Menschen und Gebäude in starken Farben, silhouettenhaft angedeutet, zusammenwachsend zu einer teppichhaften Farbfläche, die nur noch zögernd Tiefe erschließt. Wenn die Farbstrukturen auch etwas verfremden, das Gegenständliche bleibt noch gewahrt. 1956 ist in "Eruption" nur noch entfernt so etwas wie eine Horizontlinle zwischen zwei Farbfeldern in verschiedenen Brauntönen zu erkennen. Das obere Farbfeld zerreißt in einem breiten, scholligen Aufbruch und eine Lawine kristalliner Strukturen, z.T. in hellen Buntfarben, schiebt sich zusammen mit kantigen Farbschuppen nach vorne. Auch hier finden sich immer noch deutliche Ansätze von Räumlichkeit. Im Laufe der 50er Jahre setzt Grewenig immer mehr das Zufallsexperiment ein. "Die durch das Experiment entstehenden Strukturen legen die Fantasie frei, setzen die Inspiration systematisch in Gang und bilden eine Grundlage, die den bildnerischen Prozessen Anstoß gibt. (...) Leo Grewenig schafft (...) Bilder, die getreu der Maxime der Avantgarde als selbständiges Geschehen Assoziationen erzeugen, Erinnerungen wecken, Vorstellungen evozieren. (...) In "Schwimmendes Ungeheuer" aus dem Jahre 1955 wird durch Experiment eine Art Meeresboden suggeriert, der eine aus zellenartigen Elementen montierte, daher präzise Kleinteiligkeit aufweisende Fantasiegestalt trägt. Frei von jeglicher konkreter Bedeutung rücken Grewenigs Werke in die Sphäre des Fantastischen, des Unbekannten." (Anne-Marie Werner, Offenheit für das Unbekannte. Zum Spätwerk Leo Grewenigs. In: Leo Grewenig - Gemälde und Werke auf Papier. Saarbrücken 2006, S. 8 )

Gleichzeitig deutet sich ein Weiteres an, das die Bilder Grewenigs künftig stark bestimmt: eine "abstrakte Strukturkunst" mit einem kultivierten Kolorit, das durchaus energiegeladen sein kann, ohne in zügellose Leidenschaftlichkeit auszubrechen. Stille und Intensität bestimmen die nun fast ausschließlich abstrakten Bildfindungen Grewenigs. Die zunächst noch kräftigen Farben werden gedämpfter, moderater, fast pastellartig. Starke Buntfarbakzente werden eingebunden in feste geometrische Liniengerüste und zarte, fließende Farbschleier. In den sechziger Jahren - auch diese hier exemplarisch dokumentiert - intensiviert Grewenig die gefundenen Möglichkeiten, steigert organoid-ornamentale Strukturen zu komplexen Mikrokosmen. Immer stärker tritt auch die Linie als Gestaltungsmittel neben den Farbflächen auf - in antagonistischem Wettstreit oder im verstärkenden Stützen und Festigen. Oft genug gehen die dynamischen Linien, spiralig schwingend, über ihre Funktion als orthogonales Netz hinaus, entfalten ein Eigenleben, teils spielerisch, leicht, teils straff, energisch. Vordergründig scheinen manche Bilder sich dem Dekorativen zu nähern, bei genauer Betrachtung aber dann die sanfte Irritation, das Ausbrechen aus dem oberflächlich aufgelegten Ordnungsschema. Dies zeigt etwa in "Steingebilde A" (1963), wo Farbstrukturen, Mikroorganismen gleich, aus geometrischen Bindungen (Kreis) ausbrechen, wuchernd hervorquellen. Räumlichkeit erschließt sich oft nur im Kleinen. Das Widerspiel zwischen geometrisierender Bildsyntax und schichtigen Farbräumen bleibt dezent, wird nie gewaltsam, bleibt harmonisch, sanfte Traumwelten, surrealistisch anmutende Kosmen freier Formen. Die Bilder bleiben geheimnisvoll, lyrisch, meditativ. Sie sind "Vermittlung von Einblicken und Ausblicken in geheimnisvolle, unbekannte, aber eben künstlerisch mögliche 'Kleine Welten', um den schönen Titel der Bauhaus-Graphik-Mappe Kandinskys zu zitieren" (J. A. Schmoll gen. Eisenwerth). Zwei Beispiele hierzu sind "Hintergründig" von 1978 und "Rote Mitte" von 1980. Vielerlei Hinweise lassen sich in Grewenigs Werk finden, auf Gesehenes, das ihn anregte, auf Paul Klee, Gustav Klimt, Wols bis hinzu Vasarely. Aber es bleibt beim Impuls; Grewenig deutet das Gesehene immer zum Eigenwertigen, Eigenwilligen um. Andererseits stößt er nie zu revolutionärer Explosivität vor. Sein Werk bewahrt "Gelassenheit, Serenität und weise Begrenzung" (J. A. Schmoll gen. Eisenwerth). Das gilt auch für die späten Arbeiten von 1987 und 1986, in denen die graphischen Elemente wieder stärker werden, Eigengesetzlichkeit entfalten, sich zu dekorativen Mustern zusammenschließen und wieder auflösen, vor pastellenen Farbfeldern, die die Papierstruktur herausarbeiten, schweben, ein pulsierendes Netzwerk bilden wie etwa in "Ornament" (1987). "Kleine Welten" auch hier, abseits von mathematischer Normierung oder abbildbafter Naturannäherung.

Michael Jähne

Biografie

  • 1898
    geboren in Heusweiler
  • 1914
    Malerlehre im väterlichen Betrieb (wenig Neigung zu Tätigkeiten wie Anstreichen und Tapezieren, deshalb kreativere Aufgaben: Entwürfe für Marmorimitationen, Reklameschilder, Schaufensterdekorationen, Ornamententwürfe, Bühnenmalereien); künstlerischer Unterricht durch den älteren Bruder Fritz, der an der Dresdner Kunstakademie studiert hatte und sein erstes Atelier im Elternhaus eingerichtet hatte
  • 1916
    erste Selbstbildnisse, Kopfstudien, Stillleben; Kriegshilfsdienst als technischer Zeichner in einer Fabrik für Generatorenbau
  • 1921-23
    Studium an der Kunstakademie in Kassel bei Prof. Kurt Witte und Prof. Kay Heinrich Nebel, Abwendung von der akademischen Lehre; Grewenig schlägt einen eigenen künstlerischen Weg ein: erzählend gegenständliche Malweise, Motive aus dem Volksleben; Studienreise nach Paris
  • 1924-25
    Studium am Bauhaus in Weimar: Vorkurs bei Laszlo Moholy-Nagy und Josef Albers, Aufnahme in die Klasse für Wandmalerei bei Kandinsky, Übungen und Vorträge bei Paul Klee
  • 1925
    Gesellenbrief des Bauhauses (Wandmalerei) und Meisterbrief für das Malerhandwerk, Durchführung einer parktischen Arbeit im Haus der Familie Ortlepp, Freunde von Wassily und Nina Kandinsky; Fortsetzung der gegenständlichen Malerei trotz Bauhauslehre
  • 1926-28
    Lehrtätigkeit im Saarland in der Glasmacherklasse der Gewerblichen Berufsschule in Wadgassen/Saar
  • 1928
    Übersiedlung nach Berlin; Tätigkeit als freier Maler, erste Beteiligung an Ausstellungen der Berliner Sezession, Bekanntschaft mit Max Liebermann
  • 1929-31
    Kunstschule Berlin-Schöneberg in der Klasse von Georg Tappert; Beteiligung an den Ausstellungen der Berliner Sezession, u. a. mit den Malern der Brücke, mit Kandinsky und Feininger, in der Modernen Galerie Wertheim, an den Jahresausstellungen des Berliner Verlegers und Kunstförderers Paul Westheim
  • 1931
    Staatsexamen für das höhere Lehramt im Fach Kunsterziehung
  • 1932-57
    Lehrtätigkeit als Kunsterzieher an Gymnasien im Saarland
  • 1935
    Lehrtätigkeit in Dillingen; seine Arbeiten werden zunehmend angefeindet; um im Schuldienst bleiben zu können, macht er stilistische Konzessionen (Naturstudien, Dorfansichten)
  • 1942
    Ausstellungsverbot und Ausschluß aus der Reichskulturkammer
  • 1944-45
    ein Jahr Kriegseinsatz an der Ostfront
  • 1945
    Rückkehr aus dem Krieg; Wiederaufnahme der künstlerischen Tätigkeit, Neuorientierung, Loslösung von der gegenständlichen Malerei
  • 1950-1956
    Lehrtätigkeit an Gymnasien, zunächst in Dillingen, danach am Knaben-Gymnasium in Völklingen
  • 1957
    Versetzung in den vorzeitigen Ruhestand (aus gesundheitlichen Gründen), Übersiedelung nach Bensheim an der Bergstraße; hier entsteht der Großteil seines (erhaltenen) Werkes
  • 1961-73
    Nebenamtliche Lehrtätigkeit in Bensheim
  • 1973
    die saarländische Landesregierung verleiht Grewenig den Professoren-Titel
  • 1977
    Verleihung des Bundesverdienstkreuzes
  • 1983
    Verleihung der Silbernen Ehrenmedaille der Stadt Bensheim
  • 1989
    Preis des Württembergischen Kunstvereins, Stuttgart
  • 1991
    gestorben in Bensheim

Einzelausstellungen

  • 1924
    Görres-Buchhandlung ?, Saarbrücken
  • 1926
    Görres-Buchhandlung, Saarbrücken
  • 1928
    Kunsthaus Richter und Engel, Saarbrücken
  • 1929
    Kunsthaus Richter und Engel Saarbrücken
  • 1933
    Zimmergalerie Kuschel, Saarbrücken
  • 1934
    Galerie Becker-Neumann (?), Köln
  • 1935
    Galerie Steinbrecher (?), Saarbrücken
  • 1942
    Kaufhaus Gratz, Dillingen/Saar
  • 1952
    "Leo Grewenig", Galerie Elitzer, Saarbrücken
  • 1954
    Galerie Elitzer, Saarbrücken, "Leo Grewenig, Saarbrücken - Gemälde, Gouachen, Zeichnungen"; British Centre "Die Brücke" (Galerie Czwiklitzer)
  • 1956
    Galerie Elitzer, Saarbrücken
  • 1959
    "Kollektivausstellung Leo Grewenig, Bilder von 1921-1956", Saarlandmuseum, Saarbrücken
  • 1962
    Galerie Christa Moering, Wiesbaden
  • 1963
    Galerie Senatore, Stuttgart; Galerie Elitzer, Saarbrücken (veranstaltet von der neuen gruppe saar zum 65. Geburtstag von Leo Grewenig)
  • 1964
    "Leo Grewenig", Atelier Christa Moering, Wiesbaden
  • 1965
    "Leo Grewenig - Bilder und graphische Arbeiten", Galerie Winfried Gurlitt, Mainz; "Leo Grewenig - Bilder und Grafiken", Galerie Nurso, Königstein/Taunus
  • 1966
    "Leo Grewenig - Bilder und Grafiken", Galerie Schöninger, München; "Leo Grewenig - Neue Arbeiten, Ölbilder und Grafiken", Galerie Winfried Gurlitt, Mainz; "Leo Grewenig - Malerei - Grafik", Galerie Senatore, Stuttgart
  • 1969
    Galerie Elitzer, Saarbrücken
  • 1970
    "Leo Grewenig", Galerie Schramm, Essen; "Malerei und Grafik des Künstlers Leo Grewenig", Bezirkssparkasse, Bensheim
  • 1971
    "Leo Grewenig, Malerei, Grafik", Gessmann-Galerie, Neu-Isenburg; Galerie Rose Lörch, München
  • 1973
    "Ausstellung zum 75. Geburtstag von Leo Grewenig", Galerie der Buch- und Kunsthandlung Ackermann, Jugenheim a. d. Bergstraße
  • 1975
    "Der Maler Leo Grewenig - Stationen seines Schaffens", Saarlandmuseum, Moderne Galerie Saarbrücken; "Leo Grewenig - Bilder von 1916-1974", Gessmann-Galerie, Neu-Isenburg; "Leo Grewenig", Volksbank, Weinheim, Bergstraße; "Leo Grewenig - Malerei und Grafik von 1948-1975", Kabinett Dr. Grisebach, Heidelberg; "Leo Grewenig - Malerei und Grafik", Parktheater, Kunstforum Bensheim-Bergstraße; "Leo Grewenig", Galerie Becher, Wuppertal-Barmen
  • 1976
    "Leo Grewenig - Malerei und Grafik", Galerie Hild, Offenbach; "Leo Grewenig - Handzeichnungen", Galerie Heseler, München; "Leo Grewenig", Galeria el Aljibe, Arrecife (Lanzarote)
  • 1977
    "Leo Grewenig - Malerei und Grafik", Galerie Zuta, Wiesbaden; "Leo Grewenig - Bilder und Zeichnungen von 1954-1977", Galerie Schübbe, Düsseldorf-Mettmann
  • 1978
    "Leo Grewenig - Bilder 1955-1977", Kunsthalle, Mannheim
  • "Leo Grewenig - Gouachen von 1952-1977", Galerie Grisebach-Grewenig, Heidelberg
  • Bilder von 1955- 1977", Galerie Heseler, München
  • "Ausstellung anläßlich des 80. Geburtstages Leo Grewenigs", Stadt Bensheim, Parktheater, Bensheim a. d. Bergstraße
  • 1979
    "Leo Grewenig - Malerei und Grafik", Kunstverein - Palais Stutterheim; ; "Leo Grewenig - Malerei und Grafik", Foyer des Staatstheaters, Darmstadt;g
  • "Leo Grewenig - Malerei - Grafik", Kunstverein "Das Damianstor", Bruchsal
  • "Der Maler Leo Grewenig - Stationen seines Schaffens", Galerie am Nachmittag - Karin Brass, Aschaffenburg
  • 1980
    "Prof. Leo Grewenig", Galerie Elitzer, Saarbrücken
  • 1981
    "Leo Grewenig - Retrospektive 1923-1981", Galerie Steiner, Schloß Babstadt/Bad Rappenau;
  • "Leo Grewenig - Bilder Aquarelle, Grafik 1957-1980", Galerie Schübbe, Düsseldorf;
  • "Leo Grewenig - Gemälde Zeichnungen", Bezirkssparkasse, Bensheim a. d. Bergstraße
  • 1982
    "Prof. Leo Grewenig", Galerie am Rathaus - Kunstverein, Dillingen/Saar
  • "Leo Grewenig - Gemälde und Zeichnungen", Schloß Heiligenberg, Seeheim-Jugenheim
  • "Leo Grewenig - Gemälde und Zeichnungen", Rathaus Groß-Umstadt
  • 1983
    "Leo Grewenig - Bilder und Aquarelle", Galerie Meike Opitz, Brühl
  • "Leo Grewenig - Bilder 1916-1983", Galerie Steiner, Schloß Babstadt/Bad Rappenau
  • "Leo Grewenig zum 85. Geburtstag", Kunstforum Bensheim, Parktheater Bensheim
  • "Leo Grewenig - Bilder, Gouachen, Zeichnungen", Galerie Heseler, München
  • 1984
    "Leo Grewenig - Aquarelle und Gemälde", Galerie Elitzer, Saarbrücken
  • "Leo Grewenig", Galerie am Jacobsbrunnen, Stuttgart
  • "Kleine Welten", Sparda-Bank, Saarbrücken
  • 1985
    "Leo Grewenig - Ölbilder und Gouachen", Kunsthalle Darmstadt
  • "Leo Grewenig", Landesvertretung des Saarlandes, Bonn
  • 1986
    "Leo Grewenig - Bilder und Gouachen", Galerie Heseler, München
  • "Leo Grewenig - Bilder, Gouachen, Zeichnungen", "Sommergalerie" - Galerie Böhler, Schloß Lichtenberg, Fischbachtal/Odenwald
  • 1987
    "Leo Grewenig - neue Bilder", Rathaus, Zwingenberg a. d. Berstraße
  • "Leo Grewenig", Galerie Steiner, Schloß Babstadt/Bad Rappenau
  • 1988
    "Leo Grewenig - Arbeiten aus allen Schaffensperioden", Kunstverein, Heidelberg
  • "Leo Grewenig - Arbeiten aus den letzten Jahren", Galerie Grewenig, Heidelberg
  • "Arbeiten von Leo Grewenig zu seinem 90. Geburtstag", Galerie Elitzer, Saarbrücken
  • "Leo Grewenig - Bilder aus allen Schaffensperioden", Parktheater Bensheim (Stadt Bensheim und Kunstforum Bensheim), Bensheim a. d. Bergstraße
  • 1990
    "Leo Grewenig - Bilder auf Papier", Städtisches Museum, Jena
  • 1991
    "Leo Grewenig - Bilder auf Papier", Kunstverein Erlangen
  • "Arbeiten von Leo Grewenig", Galerie Elitzer, Saarbrücken
  • "Leo Grewenig - Bilder aus allen Schaffensperioden", Stadtbibliothek (Kunstförderverein Weinheim), Weinheim
  • 1993
    "Leo Grewenig - Von der Figuration zur Abstraktion", Stadtmuseum, Lindau
  • Parktheater Bensheim
  • Mia-Münster-Haus/Museum, St. Wendel
  • 1996
    "Leo Grewenig - Phantasie in Farben", Schloß Belvedere (Kunstsammlungen zu Weimar), Weimar
  • "Phantasie in Form, Farbe und Struktur - Leo Grewenig, Pastelle, Gouachen, Ölbilder", Galerie Sundermann, Würzburg
  • 1998
    "Leo Grewenig - zum 100. Geburtstag, selten und noch nie gezeigte Arbeiten aus den 60er Jahren", "Poetische Bildwelten - Leo Grewenig - Gouachen, Pastelle, Zeichnungen", Remise am Alten Amtsgericht (Stadt Zwingenberg und Kunstfreunde Bergstraße), Zwingenberg a. d. Bergstraße
  • "Leo Grewenig - selten ausgestellte Tuschearbeiten und Gouachen", Galerie Elitzer, Saarbrücken
  • "Leo Grewenig - Naturvisionen", Museum St. Ingbert
  • 1999
    "Leo Grewenig - Atelierausstellung", ehem. Atelier Leo Grewenigs, Bensheim
  • 2000
    "Leo Grewenig - Naturvisionen", Parktheater, Bensheim
  • 2002
    "Leo Grewenig - Poetische Bildwelten, Ölbilder, Gouachen, Zeichnungen", Galerie Kunst in der Zehntscheune, Bad Homburg-Erlenbach
  • 2003
    "Poetische Bildwelten - Ölbilder, Gouachen und Zeichnungen", Kunstverein Dillingen im Alten Schloß, Dillingen/Saar
  • "Leo Grewenig - Ein Maler aus dem Bauhaus", Galerie Sundermann, Würzburg
  • 2005
    "Leo Grewenig - Formen im Spiel", Rathausgalerie Bensheim
  • 2006
    "Leo Grewenig", Galerie Sundermann, Würzburg
  • 2006/2007
    Präsentation der Leo-Grewenig-Schenkung, Gemälde und Werke auf Papier, Saarlandmuseum Saarbrücken
  • 2008
    "Szenen-Bilder 1921-1931", Museum der Stadt Bensheim
  • 2009
    Leo Grewenig - "Szenen-Bilder", 1921-1931, Stadtmuseum St. Wendel
  • 2010
    "Leo Grewenig- Raum", Museum der Stadt Bensheim
  • "Leo Grewenig- Einblicke. Stationen seines Schaffens", Kunstfreunde Bergstraße e.V., Bürgerhaus "Zur Sonne", Alsbach
  • 2011
    "Leo Grewenig Bilder", Meisterhaus Kandinsky/Klee, Stiftung Bauhaus Dessau
  • 2013
    "Metamorphosen. Leo Grewenig - Retrospektive. Bilder von 1916 bis 1988, Kunsthalle Jesuitenkirche, Aschaffenburg
  • 2014
    "Meister-Schüler. Leo Grewenig am Bauhaus Weimar", Museum Bensheim
  • "Leo Grewenig - Formen in Bewegung", Diözeanmuseum Obermünster und St. Marien Gymnasium Regensburg
  • 2018
    "Leo Grewenig. Tinten-Tiere", Hessisches Landesmuseum Darmstadt, Friedensplatz 1, 64283 Darmstadt

Ausstellungsbeteiligungen

  • 1923
    Ausstellung saarländischer Künstler in Saarbrücken, Saalbau, Saarbrücken
  • 1926
    Ausstellung ehemaliger Schüler der Kunstakademie Kassel
  • 1928
    "Ausstellung junger Künstler in der Modernen Galerie Wertheim", Moderne Galerie Wertheim, Berlin
  • 1929
    Frühjahrsausstellung der Sezession, Berlin, "Deutsche Graphik", Moderne Galerie Wertheim, Berlin
  • "Deutsche Landschaftsmalerei",Moderne Galerie Wertheim, Berlin
  • Herbstausstellung der Sezession, Berlin
  • "Kunstblattausstellung junger Künstler", Reckendorfhaus, Berlin
  • Kunstverein Frankfurt
  • 1930
    Frühjahrsausstellung der Sezession, Berlin
  • "Deutsche Kunstausstellung im Glaspast", Glaspalast, München
  • "Moderne Graphik", Galerie Westheim, Berlin
  • Kunstblattausstellung - Junge Künstler im Reckendorfhaus", Kunstverein Hamburg
  • Reckendorfhaus, Berlin
  • Neues staatliches Museum, Saarbrücken
  • "Künstler im Reich", Staatliches Museum Saarbrücken
  • 1931
    zusammen mit Franz Lenk und Renée Sintenis, Aula der Kunstschule Berlin-Schöneberg, Berlin
  • ebenso in der Galerie Änne Abels, Köln
  • "Werke aus dem Besitz des Museums", Staatliches Museum Saarbrücken
  • Kunstausstellung "Saar und Pfalz", Saalbau, Saarbrücken
  • 1932
    "Große Berliner Kunstausstellung", Schloß Bellevue, Berlin
  • 1933
    "Saarländische Kunst", Galerie Buck, Mannheim; "Wanderausstellung
  • Deutsche Provinz – 1. Teil: Beschauliche Sachlichkeit", Kunsthalle Mannheim
  • Dessau
  • 1934
    "Weihnachtsausstellung saarländischer Künstler", Berliner Schloß, Berlin
  • 1935
    "Ausstellung saarländischer Künstler", Staatliche Kunst- und Kunstgewerbeschule / Staatliches Museum, Saarbrücken
  • 1936
    "Saarpfälzische Künstler", Saalbau, Saarbrücken
  • 1947
    "2. Kunstausstellung des Bundes bildender Künstler a. d. Saar", Saarbrücken
  • 1948
    "Kunstausstellung Friedrich Wilhelm und Leo Grewenig", Gymnasium Völklingen
  • 1949
    "Saarländische Künstlergenossenschaft im P.K.", Saarbrücken
  • 1951
    Kunstausstellung der saarländischen Künstlergenossenschaft GmbH, Saarlouis
  • "Jahresausstellung 1951 der Arbeitsgemeinschaft Pfälzer Künstler mit Gästen aus dem Saarland", Pfalzgalerie, Kaiserslautern
  • 1952
    Galerie des Neunkircher Kaufhauses, Neunkirchen
  • 1954
    "Ausstellung Völklinger Künstler", Pestalozzi-Schule, Völklingen
  • 1955
    "Jahresausstellung des Saarländischen Künstlerbundes", Saarlandmuseum, Saarbrücken
  • 1956
    "Ausstellung saarländischer Künstler", Haus Alte Schulstraße 1a, Völklingen
  • "Trierer Künstler und Gäste", Museum der Stadt Trier, Trier
  • "Malerei, Graphik, Plastik - Kunstausstellung Rheinland-Pfalz", Kurfürstliches Schloß, Koblenz
  • 1958
    "Kunstausstellung Lore Dauer", Rathaussaal, Bensheim
  • "Künstler aus dem Rhein-Neckar-Raum", Badischer Kunstverein, Karlsruhe
  • "Mannheimer Künstlerkreis", Aula der Gewerbeschule, Eberbach
  • 1959
    "Kunst nach 1945", Sammlung Ströher, Darmstadt
  • "neue gruppe saar" Galerie Kasper, Lausanne
  • "Bildgrafik im Grafischen Kabinett", Grafisches Kabinett, Saarbrücken;
  • 1961
    "5 Maler aus Völklingen" (Leo Grewenig, August Clüsserath, Paul Wagner, Frieder Steffens, Karl Michaely), Sitzungssaal der Stadtverwaltung, Völklingen
  • "neue gruppe saar", Kultusministerium, Saarbrücken
  • 1962
    "neue gruppe saar", Kultusministerium, Saarbrücken
  • 1963
    "neue gruppe saar", Kultusministerium, Saarbrücken
  • "neue gruppe saar", Städtische Berufsschule, Zweibrücken
  • "Kontur und Farbe - deutsche und amerikanische Maler stellen aus", Amerika-Haus, Heidelberg
  • 1965
    "neue gruppe saar", Kultusministerium, Saarbrücken
  • 1966
    "neue gruppe saar bei Christa Moering", Atelier Christa Moering, Wiesbaden
  • "neue gruppe saar 1966", Galerie Bernd Clasing, Münster
  • Saal des Staatsweingutes, Bensheim
  • "neue gruppe saar", Galerie Elitzer, Saarbrücken
  • 1967
    "11. Jahresausstellung der Gesellschaft der Freunde junger Kunst", Kunsthalle, Baden-Baden
  • "neue gruppe saar 1957 – 1967", Kultusministerium, Saarbrücken
  • "Weihnachsausstellung des Mannheimer Kunstvereins", Kunstverein, Mannheim
  • 1968
    "12. Jahresausstellung der Gesellschaft der Freunde junger Kunst", Kunsthalle, Baden-Baden
  • "50 Jahre Bauhaus" (Ausstellung des Württ. Kunstvereins), Kunstgebäude am Schloßpark, Stuttgart, danach in London, Amsterdam, Paris, Chicago, Toronto, Pasadena, Tokio
  • "neue gruppe saar", Siebenpfeifferhaus, Homburg/Saar
  • "neue gruppe saar", Treppengalerie im Universa-Haus, Nürnberg
  • "neue gruppe saar", Jahresausstellung 1968, Foyer der Stadthalle, Dillingen/Saar
  • "neue gruppe saar", Foyer Stadttheater, Saarbrücken
  • "10 Jahre Atelier Christa Moering", Atelier Christa Moering, Wiesbaden
  • 1969
    "Malerei, Skulptur, Graphik aus dem Saarland", Pfalzgalerie, Kaiserslautern
  • "17. Jahresausstellung des Deutschen Künstlerbundes", Hannover
  • "Saarländische Künstler", Saarlandmuseum/Moderne Galerie, Saarbrücken
  • 1970
    "Leo Grewenig (Gemälde) und Leo Kornbrust (Plastik)", Otto-Richter-Halle, Würzburg
  • "Malerei, Zeichnungen - Erwerbungen 1964-1969", Kunsthalle, Mannheim
  • "18. Jahresausstellung des Deutschen Künstlerbundes", Bonn
  • "neue gruppe saar" und saarländischer Künstlerbund, Bürgermeister-Ludwig-Reichert-Haus, Ludwigshafen
  • 1971
    "Neun Leute - drei Ausstellungen", Kunstverein, Heidelberg
  • "14. Jahresausstellung der Gesellschaft der Freunde junger Kunst mit Karlsruher Realisten der 20er Jahre", Kunsthalle, Baden-Baden
  • "19. Jahresausstellung des Deutschen Künstlerbundes", Stuttgart
  • "Hinweis auf neue Sachlichkeit", Kunsthalle, Mannheim
  • "neue gruppe saar", Saarlandmuseum/Moderne Galerie, Saarbrücken
  • 1972
    "20. Jahresausstellung des Deutschen Künstlerbundes", Bonn
  • 1973
    "21. Jahresausstellung des Deutschen Künstlerbundes", Berlin
  • 1974
    "Kunstschau der Spielbank Westerland", Westerland/Sylt
  • 1975
    "neue gruppe saar", Städtisches Museum Simeonstift, Trier
  • "Weihnachtsausstellung", Kabinett Dr. Grisebach, Heidelberg
  • "Maler und Grafiker aus dem Saarland stellen aus", Foyer der Stadthalle, Dillingen/Saar
  • 1976
    "24. Jahresausstellung des Deutschen Künstlerbundes", Mannheim
  • 1977
    "25. Jahresausstellung des Deutschen Künstlerbundes", Frankfurt
  • "Hommage à Mozart", Künstlerbund Rhein-Neckar, Nationaltheater, Mannheim
  • "Das große Format" (17. Jahresausstellung der Gesellschaft der Freunde junger Kunst), Kunsthalle, Baden-Baden
  • "Elementarität und Reduktion" (neue gruppe saar), Saarlandmuseum/Moderne Galerie, Saarbrücken
  • "Bilder von 1965-1976", Galerie Wolfgang Hell, Saarbrücken
  • 1978
    "Leo Grewenig" und "Hommage à Leo Grewenig" (Kollegen der neuen gruppe saar widmen Leo Grewenig Bilder), Galerie St. Johann, Saarbrücken;
  • "élémentarité et reduction" (neue gruppe saar), Abbaye des Prémontrés, Pont-à-Mousson
  • "Elementarität und Reduktion" (neue gruppe saar), Stadttheater, Remscheid
  • 1979
    "27. Jahresausstellung des Deutschen Künstlerbundes", Stuttgart
  • 1980
    "Malerei - Graphik - Plastik", Kunstverein Erlangen
  • "28. Jahresausstellung des Deutschen Künstlerbundes", Hannover
  • 1981
    "29. Jahresausstellung des Deutschen Künstlerbundes", Nürnberg
  • 1982
    "Spielraum - Raumspiele" (Kunstausstellung zu den 2. Frankfurter Festen in der Alten Oper), Alte Oper, Frankfurt
  • "30. Jahresausstellung des Deutschen Künstlerbundes", Düsseldorf
  • "Malerei - Grafik - Skulptur" (Kunstverein Erlangen), Kunstmuseum Eskilstuna, Schweden
  • 1983
    "Werke der Malerei, Grafik und Plastik" (Berufsverband Bildender Künstler Gruppe Oberfranken e. V. und Kunstverein Erlangen), Neue Residenz, Bamberg
  • "31. Jahresausstellung des Deutschen Künstlerbundes", Martin-Gropius-Bau, Berlin
  • 1984
    "Ausstellung anläßlich des 90. Geburtstages der Malerin Mia Münster", Galerie im Hof, St. Wendel
  • "Kunst der 50er Jahre", Galerie im Hof, St. Wendel
  • "32. Jahresausstellung des Deutschen Künstlerbundes", Frankfurt
  • 1985
    "Leo Grewenig - Meliton Rivera - Leonel Gongora", Privatgalerie Müller-Sarmiento
  • 1987
    "Zeitgenössische Kunst in Franken - Thema Grün 1987: unzerstörte - gefährdete Natur", Schloß Weißenfels, Pommersfelden
  • "Kreis Bergstraße, unsere Menschen - unsere Zeit" (20 Bergsträßer KünstlerInnen), Neubau des Landratsamtes Heppenheim, Heppenheim und Waldmichelbach
  • 1989
    "Saarländische Künstler um Mia Münster", Museum im Mia-Münster-Haus, St. Wendel
  • "85 Jahre Kunstverein Erlangen", Ansbach
  • "Sport, Spiel, Tanz - aus der Sicht bildender Künstler" (Ausstellung des Kunstvereins Erlangen), Jena
  • "Jahresausstellung Künstlermitglieder des Württ. Kunstvereins", Württembergischer Kunstverein, Stuttgart
  • 1990
    "Sommerausstellung - 90 Arbeiten auf Papier", Mia-Münster-Haus, St. Wendel
  • "38. Jahresausstellung des Deutschen Künstlerbundes", Berlin
  • 1992
    "Malerei und Grafik" (Leo Grewenig, Roland Helmer, Georg Meistermann), Galerie Schuhmacher, Zwingenberg
  • 1997
    "IndustrieMenschenBilder", Historisches Museum Saar, Saarbrücken
  • 2000
    "Maler der Bergstraße" (Kunstfreunde Bergstraße und Stadt Bensheim), Parktheater Bensheim, anschließend Fürtenlager Auerbach
  • "Bildung durch Kunst - Künstler als Kunsterzieher an Gymnasien des Saarlandes", Studiogalerie des Saarlandmuseums, Saarbrücken
  • 2001
    "Die Maler am Bauhaus", Kunstsammlungen der Stadt Limburg, Limburg a. d. Lahn
  • Ausstellung zeitgenössischer saarländischer Kunst
  • Landeszentralbank in Rheinland-Pfalz, Mainz
  • "Die Maler am Bauhaus: Albers - Grewenig - Kandinsky - Klee", Galerie Sundermann, Würzburg
  • "Die Maler am Bauhaus - Lehrer und Schüler", Kunstsammlungen der Stadt Limburg
  • "Die Malerbrüder Fritz und Leo Grewenig", Atelier Leo Grewenig, Bensheim
  • 2002
    "1977-2002 (...) Galerie Böhler", Parktheater, Bensheim
  • "Die Maler am Bauhaus", Städtische Kochsmühle, Obernburg; Leo Grewenig und Gyula Pap - zwei Studienkollegen am Weimarer Bauhaus, Atelier Leo Grewenig, Bensheim
  • 2003
    "Leo Grewenig im Kontext zu seinen ehemaligen Lehrern am Weimarer Bauhaus". Druckgraphik von Klee, Kandinsky, Albers, Atelier Leo Grewenig Bensheim
  • 2003/04
    "neue gruppe saar", Museum Haus Ludwig, Saarlouis
  • 2004
    "Wandlungen - Leo Grewenig, Gouachen und Ölbilder, Heinrich Heuer: Radierungen, Wolfgang Völker: Skulpturen", Atelier Leo Grewenig, Bensheim
  • 2005
    "Lehrer der ersten Stunde" (des Bauhauses und Arbeiten von Bauhaus-Schülern), Museum Wolgast
  • 2008
    "Expressionismus-Kubofuturismus-Kinetismus. Von Kirchner bis Klien- von El Lissitzky bis Popowa, Galerie Orlando, Zürich
  • 2009
    "Zeichenwerkstatt 3-Charakterköpfe", Bahnhof Püttlingen
  • 2012
    "Saarland Kunst der 50er Jahre", Saarland.museum, Saarbrücken
  • 2013
    "Kontraste von Real bis Konkret Handzeichnungen", Galerie Grewenig/Nissen, Heidelberg-Handschuhsheim
  • "Saar Art 2013", Landeskunstausstellung, Museum St. Wendel

Werke in Sammlungen

  • Bauhaus-Archiv, Berlin
  • Berlinische Galerie, Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur, Berlin
  • Galerie der Stadt Sindelfingen - Lütze Museum
  • Hessisches Landesmuseum, Darmstadt
  • Kunstsammlungen zu Weimar
  • Kunstsammlungen der Veste Coburg
  • Kunstsammlung der Landeszentralbank in Rheinland-Pfalz und im Saarland, Hauptstelle Saarbrücken (jetzt: Deutsche Bundesbank, Filiale Saarbrücken)
  • Landtag des Saarlandes
  • Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft, Saarbrücken
  • Museum Folkwang, Essen
  • Museum der Stadt Bensheim
  • Saarlandmuseum, Saarbrücken
  • Sammlung Ströher, Darmstadt
  • Sammlung der Bundesrepublik Deutschland, Bonn
  • Schleswig-Holsteinisches Landesmuseum, Schloß Gottorf, Schleswig
  • Sparkasse BensheimStädtische Kunsthalle Mannheim
  • Staatsgalerie StuttgartStiftung Bauhaus Dessau

Bibliografie: Monografien

  • Leo Grewenig – Stationen seines Schaffens. Moderne Galerie des Saarlandmuseums Saarbrücken 1975. Text: Edmund Ringling (Ausstellungskatalog)
  • Leo Grewenig - Bilder 1955-1977. Städtische Kunsthalle Mannheim, 1978. Textbeiträge: Günther Ladstetter, J. A. Schmoll gen. Eisenwerth, John A. Thwaites (Ausstellungskatalog)
  • Leo Grewenig - Bilder von 1916-1983. Hg.: Michael Steiner, Peter Platzbecker. Texte: Erika Ertl, Ernst Glaser, Leo Grewenig, Georg-W. Klötzsch, Edwin Kunt
  • Heilmann, Angela: Leo Grewenig - Von der Figuration zur Abstraktion. Stadtmuseum Lindau; Stadt Bensheim, Museum St. Wendel 1993/1994. Heidelberg 1993 (Ausstellungskatalog)
  • Hirschauer, Jürgen: Leo Grewenig (1898-1991) - Leben und Werk mit einem kritischen Katalog sämtlicher Arbeiten. Dissertation, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg 1998 (dort ausführliches Literaturverzeichnis)
  • Leo Grewenig - Naturvisionen. Mit einem Vorwort von Ernst-Gerhard Güse. Beiträge von Anne-Marie Werner und Jürgen Hirschauer. Museum St. Ingbert 1998. Saarbrücken 1998 (Ausstellungskatalog)
  • Leo Grewenig - Gemälde und Werke auf Papier. Ausstellung zur Präsentation der Leo-Grewenig-Schenkung. Saarlandmuseum Saarbrücken. Saarbrücken 2006 (Katalog); darin: Werner, Anne-Marie, Offenheit für das Unbekannte. Zum Spätwerk Leo Grewenigs
  • Szenen-Bilder 1921-1931, Museum der Stadt Bensheim, Bensheim 2008. Texte: Michael Siebenbrodt, Hans Gercke
  • "Leo Grewenig. Bilder", nummerierte Mappen-Edition. Texte: Philipp Oswalt, Lutz Schöbe, Leo Grewenig. Leipzig 2011

Bibliografie: Sammelschriften

  • Leo Grewenig. In: Vollmer, Hans: Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler des XX. Jahrhunderts. 2. Band. Leipzig 1955, S. 306
  • Schmeer, Walter: Der Maler Leo Grewenig. In: Saarheimat 2, 1969, S. 31-33
  • neue gruppe saar. Ausstellung Museum Simeonsstift, Trier. Trier/Saarbrücken 1975 (Katalog)
  • Günther Ladstetter, J. A. Schmoll gen. Eisenwerth, Dietrich Schubert, Sabine Schultze und Curt Seckel. Bad Rappenau 1983
  • Schmoll gen. Eisenwerth, J. A.: Leo Grewenig 85 Jahre. In: Saarheimat 6/7, 1983, S. 116-119
  • Jähne, Michael: Leo Grewenig zum 90. Geburtstag. Zur Ausstellung der Galerie Elitzer, Saarbrücken. In: Saarheimat, 6/7, 1988, S. 160f.
  • Kunst-Bau, Kunstsammlung der Landeszentralbank in Rheinland-Pfalz und im Saarland. Hauptstelle Saarbrücken. Hg. Landeszentralbank in Rheinland-Pfalz und im Saarland. Saarbrücken 2000
  • Bildung durch Kunst - Künstler als Kunsterzieher an Gymnasien des Saarlandes. Saarlandmuseum Saarbrücken. Saarbrücken 2001 (Faltblatt)
  • Orpel, Helmut: Innere Spontaneität setzt Vorgänge in Bewegung - Leo Grewenig und sein künstlerisches Werk. In: Zeitschrift "Kunsthandel". 2004 (Zweiter Abdruck in Zeitschrift "Art Profil")
  • Orpel, Helmut: Der künstlerische Blick hinter die Kulisse der Schöpfung - Leo Grewenigs Spätwerk. In: Zeitschrift "Art Profil" 2005Expressionismus-Kubofuturismus-Kinetismus. Von Kirchner bis Klien- von El Lissitzky bis Popowa, Galerie Orlando, Zürich 2008
  • Saarland Kunst der 50er Jahre L'art des Annes 50. Hg. Meinrad Maria Grewenig. Saarbrücken 2012, S. 5, 48-49

Quelle

Institut für aktuelle Kunst im Saarland, Archiv, Bestand: Grewenig, Leo (Dossier 695), Archiv Grewenig, Bensheim, Landesarchiv des Saarlandes, Bestand: E Nachlässe und Sammlungen von Familien und einzelnen Personen, II Einzelne Personen, 2 Künstler, Leo Grewenig

Redaktion: Michael Jähne, Claudia Maas

Leihgebühren

Privatpersonen Schüler und Studenten Praxen, Kanzleien, gewerbliche Einrichtungen und Firmen
je Kunstwerk 30 € 15 € 50 €
Künstlerplakate und Werke mit max. 40 cm Breite (ausgenommen Skulpturen) 15 € 10 € 25 €

Für alle Entleiher gilt: