Institut für aktuelle Kunst

Edvard Frank, aus: Edvard Frank, Ausstellung im Rathaus, St. Ingbert 1980, o. S.
Trierer Dom, 1932, Aquarell, 59,5 x 46,5 cm. Aus: Malerfreundschaften in bedrohlicher Zeit, Städtisches Museum Simeonstift, Trier 2001, S. 89
Bacchantenszene, 1932, Aquarell, 48 x 62,8 cm. Aus: Malerfreundschaften in bedrohlicher Zeit, Städtisches Museum Simeonstift, Trier 2001, S. 88
Zwei Frauen mit Weinkaraffe und Glas, 1935, Aquarell, 59 x 47,2 cm. Aus: Malerfreundschaften in bedrohlicher Zeit, Städtisches Museum Simeonstift, Trier 2001, S. 87
Hl. Sebastian, 1935, Aquarell, 67 x 50,3 cm. Aus: Malerfreundschaften in bedrohlicher Zeit, Städtisches Museum Simeonstift, Trier 2001, S. 90
Hl. Sebastian, Aus: Edvard Frank, Leben und Werk. Euskirchen, Rathaus Galerie 1999 S. 15 Ihn, um 1940, Aquarell, 31 x 49 cm. Aus: Malerfreundschaften in bedrohlicher Zeit, Städtisches Museum Simeonstift, Trier 2001, S. 84
Ihn, um 1940, Aquarell, 31 x 49 cm. Aus: Malerfreundschaften in bedrohlicher Zeit, Städtisches Museum Simeonstift, Trier 2001, S. 84
Stilleben,1945. Aus: Edvard Frank, Ausstellung im Rathaus, St. Ingbert 1980, o. S.
Begegnung mit acht Figuren, 1945. Aus: Edvard Frank, Ausstellung im Rathaus, St. Ingbert 1980, o. S.
Tennisspieler, 1948. Aus: Edvard Frank, Ausstellung im Rathaus, St. Ingbert 1980, o. S.
Vivaldi, 1951, Aquarell, 48 x 63 cm. Aus: Edvard Frank, Leben und Werk. Euskirchen, Rathaus Galerie 1999, S. 92
An Vivaldi, 1952, Aquarell, 48 x 63 cm. Aus: Edvard Frank, Leben und Werk. Euskirchen, Rathaus Galerie 1999, S. 93
Pietra Ligure, 1952, Aquarell, 48 x 63 cm. Aus: Edvard Frank, Leben und Werk. Euskirchen, Rathaus Galerie 1999, S. 99
Zu Mittag, 1953, Aquarell, 48 x 63 cm. Aus: Edvard Frank, Leben und Werk. Euskirchen, Rathaus Galerie 1999, S. 106
Bergaggi, 1954, Aquarell, 48 x 65 cm. Aus: Edvard Frank, Leben und Werk. Euskirchen, Rathaus Galerie 1999, S. 102
Handwerk und Technik, Wandbild 1955, 265 x 618 cm. Aus: Edvard Frank, Leben und Werk. Euskirchen, Rathaus Galerie 1999, S. 111
Studie VIII zum Wandbild im oberen Foyer der Pfalzgalerie, 1955, Aquarell weiß gehöht, 49 x 62 cm. Aus: Edvard Frank, Leben und Werk. Euskirchen, Rathaus Galerie 1999, S. 110
Nauplia, 1957, Aquarell, 44 x 59 cm. Aus: Edvard Frank, Leben und Werk. Euskirchen, Rathaus Galerie 1999, S. 112
Argolis, 1957, Aquarell, 50 x 62 cm. Aus: Edvard Frank, Leben und Werk. Euskirchen, Rathaus Galerie 1999, S. 113
Strandspiele, 1958, Aquarell, 55 x 77 cm. Aus: Edvard Frank, Leben und Werk. Euskirchen, Rathaus Galerie 1999, S. 116
Kreta, 1959, Aquarell, 50 x 68 cm. Aus: Edvard Frank, Leben und Werk. Euskirchen, Rathaus Galerie 1999, S. 119
Orange, 1959, Aquarell, 50 x 75 cm. Aus: Edvard Frank, Leben und Werk. Euskirchen, Rathaus Galerie 1999, S. 123
Kizel Avli, 1960, Aquarell, 44 x 58 cm. Aus: Edvard Frank, Leben und Werk. Euskirchen, Rathaus Galerie 1999, S. 120
Acqua Paola, 1962, Aquarell, 48 x 63 cm. Aus: Edvard Frank, Leben und Werk. Euskirchen, Rathaus Galerie 1999, S. 128
Roter Vogel, 1969, Aquarell, 49 x 63 cm. Aus: Edvard Frank, Leben und Werk. Euskirchen, Rathaus Galerie 1999, S. 137
Algajola, 1970, Aquarell, 49 x 62 cm. Aus: Edvard Frank, Leben und Werk. Euskirchen, Rathaus Galerie 1999, S. 139
Rotes Feld, 1971, Aquarell, 52 x 78 cm. Aus: Edvard Frank, Leben und Werk. Euskirchen, Rathaus Galerie 1999, S. 140
Skizze, ohne Jahr. Aus: Edvard Frank, Rathaus Galerie Gerti Willmes, Euskirchen 1989, o. S.

Frank, Edvard

Maler
geboren 1909 in Korschenbroich/Niederrhein
gestorben 1972 in Saarlouis
Kategorie: Malerei

Künstler und Werk

Erinnerungen an den Maler Edvard Frank (1909-1972)

Wer ihn je sah und sprach, wird nie diesen stillen Menschen vergessen, der leicht unbeholfen wirkte, verhalten lächelte und leise Bemerkungen machte, die zum Hinhorchen zwangen. Er konnte stockend und nach Worten suchend treffende Äußerungen über Kunstwerke, über menschliche Verhältnisse oder über Landschaften abgeben, alles wie mit feinen Strichen gezeichnet und mit kleinen Fragezeichen versehen. Aus den Augenwinkeln beobachtete er seine Mitmenschen und blieb in der Beurteilung ihrer Stärken und Schwächen immer behutsam. Behutsamkeit ist vielleicht eine seiner Haupteigenschaften gewesen, liebenswert und hilfsbedürftig zugleich.
Das laute Treiben bei weinseligen Künstlerzusammenkünften, sei es im Kreise der Darmstädter, sei es im Kreise der Pfälzischen Sezession, denen er seit ihren Neugründungen gleich nach 1945 zugehörte, nahm er lautlos lachend freundlich zur Kenntnis, - aber er konnte da nicht mithalten. Doch fand er es nicht abstoßend, wenn etwa im Speyrer "Domnapf" am Abend nach der Ausstellungseröffnung (so im Sommer 1950) seine Kollegen mit roten Köpfen schrien oder vor Schadenfreude über deftige Atelierwitze brüllten, - er ging dann ganz in sich, als zöge sich eine Schnecke bei anhaltender Berührung in ihr Haus zurück.
Leichte Melancholie umflorte seinen Blick, und es war kein größerer Gegensatz denkbar als der zwischen bramarbasierenden Kunst-Kraftmeiern und dieser zarten Seele. Seine lyrische Ader fühlte sich zu Dichtungen hingezogen, er hatte manche Freunde im George-Kreis, dessen Resident in Kreuznach Professor Dr. Thormaelen war. Rilkes Duineser Elegien entsprachen seiner geistigen Gestimmtheit. Und hinter diesen beiden bedeutenden Dichtern des frühen 20. Jahrhunderts tauchte die Welt der Antike auf, in der Edvard Franks Wahlherkunft wurzelte.

Man hat es oft betont und auf die Formel bringen wollen, er sei einer der letzten Deutsch-Römer gewesen, Deutsch-Römer im Sinne Goethes und dann des Kreises um Konrad Fiedler, Adolf Hildebrand, Hans von Marées. Tatsächlich ist die Bedeutung der Kunst Hans von Marées noch immer im In- und vor allem im Ausland verkannt. Sie war eines der Schlüsselerlebnisse des jungen Frank. Aber es führte nicht zur Nachahmung oder zu einem kalten Neo-Klassizismus. Man spürt in Franks frühen Aquarellen die Wirkung der ruhigen, harmonischen Kompositionsgesetze, die Marées um 1870 für seine Malerei erarbeitet hatte. Die Ausstrahlung dieses neuklassischen Meisters, dessen Werke vor allem in Elberfeld, wo er herstammte, in Berlin und München gesammelt und dessen Fresken in Neapel Ziel mancher Pilgerfahrt (auch von Frank) wurden, überlagerte dann jedoch der Eindruck von Picassos und auch Braques Arbeiten der "Epoche Ingres", der sogenannten neoklassizistischen Periode der Zwanziger Jahre dieser in Paris lebenden Künstler-Dioskuren. Man erkennt vor allem in manchen der vielen Zeichnungen Franks, besonders in den Abkürzungen klassischer Profile und Figurenumrisse, diesen Anstoß der Moderne seiner Jugendzeit.

Edvard Frank studierte 1926-29 in Trier bei Professor Trümper, später bei Richard Seewald, auch einem Mittelmeerfreund, in Köln, und bei Carl Hofer und Alfred Strübe in Berlin. Dann folgte ein Studienaufenthalt in Rom 1934-35. Entscheidend war in Trier und Rom das Antikenerlebnis. Die Welt der antiken Kentauren und Nymphen, der römischen Athleten und der frühchristlichen Märtyrer, die Mosaiken und Reliefs der alten Kaiserstädte sollten immer wieder in seinen oft kleinformatigen Tuschbildern auftauchen, verwandelt, in farbige Glut getaucht und in abstrahierenden Abbreviaturen. Es gibt postkartengroße Aquarelle dieser Thematik aus den vierziger und fünfziger Jahren, die wie Entwürfe zu Wandbildern erscheinen. Tatsächlich enthalten sie eine innere Monumentalität, die zur Ausführung echter Fresken drängte.

Erst nach der Währungsreform, als wieder Mittel für die künstlerische Ausschmückung öffentlicher Bauten zur Verfügung standen, kam auch Edvard Frank zum Zuge mit einigen wenigen Wandbildern. In Kreuznach durfte er ein größeres Fresko im Neubau des Gymnasiums 1951/52 ausführen, das manche Beachtung fand, aber später aus Unverstand beseitigt wurde, und auch im Hause des väterlichen Freundes, des Bildhauers und Kunsthistorikers Professor Dr. Thormaelen (dessen Lebenserinnerungen übrigens lesenswert sind) konnte Frank ein Wandbild gestalten und in der Pfalzgalerie Kaiserslautern wohl sein schönstes.

Man hätte ihm mehr solcher Möglichkeiten gewünscht. Freilich befand er sich mit diesen Aufgaben auch in einem gewissen Zwiespalt. Der so feinsinnige, jeder lauten Gebärde abholde Künstler war doch mehr ein Schöpfer des kleinen und mittleren Formats, wenn es auch innere Größe enthielt, wie die Mehrzahl seiner meisterlichen Aquarelle. Bei der Umsetzung aquarellierter Entwürfe in das Wandbildformat gingen aber die Wirkungen des spontanen flüssigen Pinselstrichs, die fließenden Farbübergänge und die dunkelleuchtenden Schattenbahnen verloren, - wie sie etwa im jetzt hier ausgestellten Wasserfarbenbild "Tennisspieler" von 1948 beeindrucken.

Um bei diesem Bilde zu bleiben, muß auch auf die Strukturierung hingewiesen werden, mit der Frank souverän und oft keck Flächen belebte und dekorativ-gegenständlich ausdeutete, wie in dem genannten Aquarell die Netzbarriere zwischen den Tennisspielern oder den Hintergrundstreifen. Meereswellen, Blumensträuße, Körbe, gemusterte Mädchenkleider, Boden- und Mauerflächen konnte er mit ungemein frischer Pinselschrift in dieser Weise zum Vibrieren bringen.

Kein Wunder, dass er auch in seinem letzten Schaffensjahrzehnt in dieser Technik fast abstrakte Kompositionen schuf, die wie ungegenständliche Farbmosaike wirken, aber noch immer gegenständliche Vorstellungen umsetzen. Frank behauptete sich in den Jahren der großen Welle der ungegenständlichen Malerei zwischen 1950-1965 mit seiner gegenstandsbezogenen Kunst. Doch merkt man die innere Auseinandersetzung mit der zeitweiligen Übermacht einer internationalen nonfigurativen Gestaltung. Er nutzte die Erkenntnisse, die er aus der Anschauung der Malerei etwa eines Wilhelm Nay gewann, blieb aber seinen Vorstellungen treu, ideale Menschenbilder in einer modernen Welt mit klassischen Maßstäben zu entwerfen, darin Werner Gilles, Kuhn, auch Bargheer und Rolf Müller-Landau nahestehend, anderen Italiendeutschen der Kunst seiner Zeit. Das Räumliche wurde zunehmend flächenhaft. Wenn er in den vierziger und fünfziger Jahren seine Szenerien wie kleine Bühnenbilder entwarf, in denen die Figuren wie Statuen ihre Plätze auf schmalem Aktionsboden zugewiesen bekamen, so wurden sie in den sechziger Jahren immer mehr mit dem Malgrund verbunden. Die Räume zwischen den Körpern wurden nun gleichwertig diesen behandelt, als Teile einer Mosaik Komposition.

Außer der großen Fülle der Zeichnungen, die oft mit farbigen Tinten in breiteren, den Kontur betonenden Linien ausgeführt wurden und die wie Tagebuchseiten immer neue Zeichen- und Schreibblöcke füllten, Zeichnungen von großer Ökonomie der Mittel, ein wenig an Matisse erinnernd, und außer den großen Aquarellblättern in staunenswerter Zahl, die in der Stille seines Zimmer-Ateliers in Birkenfeld, St. Wendel, und dann in Bad Honnef und Saarlouis entstanden, malte Edvard Frank auch Leinwandbilder von intensiver Leuchtkraft. Gesammelt konnte man sie erstmals in einer größeren Zusammenstellung 1965 in der Ausstellung des Koblenzer Künstlerhauses Metternich sehen: selbst seinen Freunden waren viele dieser Gemälde bis dahin so gut wie unbekannt geblieben. Allzu sehr hatte man sich auf Frank als den Aquarellisten par excellence eingestellt, dem das Tafelbild anscheinend nicht entsprach. Doch zeigte die klug ausgewählte Schau von 1965 köstliche Beispiele seiner helltonigen Ölmalerei. Südliche Sonne, italienische Meeresküsten, goldgelbe Gründe, türkisblaue Fernen strahlten in ungebrochenen Farben. Man sah durch diese Bilder, Visionen eines geläuterten Daseins, in die tiefe Sehnsucht dieses einsamen Menschen, der zwar manche Freunde hatte und auch ihn umsorgende Freundinnen, aber doch den Eindruck eines freundlich-melancholischen Eremiten machte, den die Welt erschreckt in ihrer materiellen Geschäftigkeit und Rohheit.

Man sah dort ein weiteres Gemälde von zweifellos symbolischem Charakter, einen "Heiligen Sebastian ". Die Gestalt des frühchristlichen Märtyrers stand pfeildurchbohrt wie ein Bild im Bilde, in gedämpften graublauen Farben, nicht in der Dunkelheit früherer Darstellungen christlicher Motive Franks, die (wie die "Romanische Madonna" der jetzigen Ausstellung) an Rouault denken lassen. Uns erschien diese Gestalt wie ein seelisches Selbstbildnis des Künstlers, den die Schwere irdischer Existenznot niederdrückte, während sein Auge himmlische Bläue und leuchtende Fernen sieht.

Es ist eine dankenswerte Tat, das Schaffen dieses Malers, der zu den zu Unrecht fast vergessenen zählt, zehn Jahre nach seinem Tode (in Saarlouis) und zwei Jahre nach der Ausstellung in St. lngbert für den Träger des Albert Weisgerber-Preises nun hier in Saarbrücken, wo er so oft Proben seiner Aquarellkunst ausstellte, wieder zu zeigen. Franks farbenfrohe, farbentiefe, arkadische Bilder stellen eine Gegenwelt zur hektischen, überzivilisierten, übertechnisierten, - und uns deshalb fragwürdig gewordenen Existenz - unserer Zeit dar, - ähnlich der Bilderwelt eines Henri Matisse, die schlichte Farbschönheit in einfachsten Formen als beglückende Seherlebnisse vermittelt.


J. A. Schmoll gen. Eisenwerth
Ansprache aus Anlass einer Ausstellung der nachgelassenen Werke des Künstlers in der Galerie im Kutscherhaus Saarbrücken am 9. Juni 1982
Aus: Neue Saarheimat, Heft 6, 1982, S.136ff (Wiederabdruck in Petra Theobald: Mythos und Moderne Edvard Frank Leben und Werk. Eine Biographie mit Briefen. Hg. Rathaus Galerie, Gerti Willmes, Euskirchen 1999, S. 13-15

Biografie

  • 1909
    Geboren in Korschenbroich/Niederrhein
  • 1924
    Umzug der Familie Frank nach Dillingen/Saar
  • 1926-30
    Werkkunstschule Trier bei Prof. Trümper
  • 1930
    Studium an der Werkschule in Köln bei Richard Seewald
  • 1930-33
    Studium in Berlin bei Carl Hofer und Alfred Strüb
  • 1933
    Italienreise mit seiner Schwester Marie-Luise
  • 1934/35
    Studienaufenthalt in Rom, Begegnung mit Werner Gilles in Berlin
  • 1936-41
    Akademie der Bildenden Künste Berlin
  • 1941-42
    Einberufung, nach Verletzung supendiert
  • 1943-45
    lebt in Berlin und Dillingen
  • 1945
    Nach Zerstörung des Elternhauses in Dillingen und des Ateliers in Berlin Umzug nach Birkenfeld
  • 1946
    Gründungsmitglied der Pfälzischen Sezession, Mitglied der neuen Darmstädter Sezession und des Deutschen Künstlerbundes Begegnung mit Hans Purrmann und Emy Roeder
  • 1948
    Gründung der Arbeitsgemeinchaft Bildender Künstler Mittelrhein
  • 1952
    Reise mit Hans Braun nach Italien und Südfrankreich
  • 1953
    Reise nach Paris
  • 1954
    Reise nach Nordfrankreich mit Hans und Renate Braun
  • 1957
    Umzug nach Bad Honnef Griechenlandreise, wie auch alle weiteren Reisen bis zu seinem Lebensende gemeinsam mit Renate Braun
  • 1958-71
    Reisen nach Südfrankreich, Kreta, in die Türkei, nach Paros, Tunesien, Korsika, Sizilien und Ischia
  • 1961
    Förderpreis Rheinland-Pfalz
  • 1967
    Umzug nach Winningen/Mosel
  • 1968
    Umzug nach Saarlouis, Aufenthalt im Sanatorium Merzig
  • 1970
    Albert-Weisgerber-Preis für bildende Kunst der Stadt St. Ingbert
  • 1972
    Willibald-Kramm-Preis
  • 1972
    Gestorben in Saarlouis

Einzelausstellungen

  • 1946
    Städtische Sammlungen, Baden-Baden
  • 1950
    Gutenberghaus, Sulzbach
  • 1952
    "Die Zeitgenössische Kunst", Galerie Grabow-Stevenson, Hamburg
  • 1953
    Darmstädter Bücherstube, Darmstadt
  • 1954
    Südwestdeutsche Maler in Einzelausstellungen, Graphisches Kabinett Grisebach, Heidelberg
  • 1956
    Stadtbücherei, Darmstadt
  • 1957
    Landeskunstschule, Mainz
  • 1959
    Ausstellung zu Edvard Franks 50. Geburtstag, Graphisches Kabinett Saarlandmuseum, Saarbrücken
  • Kunstsalon Lore Dauer, Mannheim
  • 1962
    "Edvard Frank, Honnef Aquarelle", Marburger Künstlerkreis, Kunstverein, Marburg
  • 1964
    Ausstellung bei Ingeborg und Dr. Martin Unruh, Niederbachem, NRW
  • 1965
    "Edvard Frank Aquarelle-Gemälde", Galerie Haus Metternich, Koblenz
  • 1968
    Galerie Kunst und Handwerk, Saarbrücken
  • 1969
    "Edvard Frank - Aquarelle", Berghotel Rittersturz, Koblenz
  • 1972
    Kurfürstliches Gärtnerhaus, Bonn
  • 1980
    "Edvard Frank", Rathaus, St. Ingbert
  • 2009
    "Mythos und Moderne", Maler-Zang-Haus, Birkenfeld
  • "Auch ich war in Arkadien", Museum Haus Ludwig, Saarlouis
  • 2012
    "Zeichnungen und Aquarelle", Stadthalle Merzig
  • 2018
    "Glücksmomente", Union Stiftung , Saarbrücken

Ausstellungsbeteiligungen

  • 1946
    Kunstwochen, Konstanz
  • Galerie Schüler, Berlin
  • Mannheimer Kunsthalle, Mannheim
  • Pfälzische Sezession, Historisches Museum der Pfalz, Speyer
  • 1947
    Pfälzische Sezession, Landesgewerbeanstalt, Kaiserslautern
  • Kunsthalle, Düsseldorf
  • "Kunst der Gegenwart", Trier
  • Schule für Kunst und Handwerk, Saarbrücken
  • Kleine Galerie Walter Schüler, Berlin
  • Don Bosco Haus, Ludwigshafen
  • Herbstausstellung der Pfälzischen Sezession, Speyer
  • "Deutsche Kunst der Gegenwart", Kurhaus, Baden-Baden
  • Galerie Reidhaar, Saarbrücken
  • "Elf Maler und Bildhauer", Konstanz
  • 1948
    Galerie Hella Nebelung, Düsseldorf
  • Pfälzische Sezession, Sommerausstellung, Historisches Museum der Pfalz, Speyer
  • "11 Deutsche Maler und Bildhauer der Gegenwart", Wessenberghaus, Konstanz
  • "Birkenfelder Maler", Verein für Heimatkunde, Birkenfeld
  • "Christliche Kunst der Gegenwart", Köln
  • Württembergischer Kunstverein, Stuttgart
  • 1949
    Buch- und Kunsthandlung Amelang, Frankfurt
  • Frühjahrsausstellung, Kaiserslautern
  • Frankfurter Kunstkabinett Hanna Bekker vom Rath, Frankfurt
  • Rheinische Malerei der Gegenwart, Simeonstift, Trier
  • Pfälzische Sezession,  Speyer
  • "Kunst im Südwesten", anlässlich der Gartenbau-Ausstellung, Landau
  • Overbeck-Gesellschaft, Lübeck
  • Galerie Franz, Berlin
  • "Christliche Kunst", Dommuseum, Mainz
  • Ausstellung der Arbeitsgemeinschaft Bildender Künstler am Mittelrhein, Alte Burg, Koblenz
  • "Kunst seit 1945", Mathildenhöhe, Darmstadt
  • 1950
    Ausstellung der Arbeitsgemeinschaft Bildender Künstler am Mittelrhein, Simeonstift, Trier
  • Galerie Nebelung, Düsseldorf
  • Pfälzische Sezession, Historisches Museum, Speyer
  • "Das Menschenbild in unserer Zeit", Mathildenhöhe, Darmstadt
  • Ausstellung während des Weinbaukongresses, Bad Kreuznach
  • "Ausstellung 1950", Kunsthalle, Düsseldorf
  • 1951
    Freie Darmstädter Künstlervereinigung, Frühjahrsausstellung, Mathildenhöhe, Darmstadt
  • Pfälzische Sezession, Jahresausstellung, Historisches Museum, Speyer
  • Galerie Spielhagen und Arweiler, Koblenz
  • Jahresausstellung der Arbeitsgemeinschaft Pfälzer Künstler in der Galerie der Landesgewerbeanstalt, Kaiserslautern
  • Hochschule für Bildende Künste, Berlin
  • "Ein neues Kunstkabinett in Heidelberg", Kunstkabinett Grisebach, Heidelberg
  • Herbstausstellung, Bund der Bildenden Künstler, Saarlandmuseum, Saarbrücken
  • 1952
    Pfälzische Sezession, Jahresausstellung, Historisches Museum, Speyer
  • Ausstellung des Rheinischen Kulturinstituts, Haus am Dom, Mainz
  • "Graphik der letzten 40 Jahre", Pfalzgalerie, Kaiserslautern
  • Graphisches Kabinett Grisebach, Heidelberg
  • Die neue Darmstädter Sezession in Saarbrücken, Saarlandmuseum, Saarbrücken
  • Deutscher Künstlerbund 1950, Staatenhaus, Köln
  • "Olympia in der deutschen Kunst der Gegenwart", Paulskirche, Frankfurt
  • "Handzeichnungen des 20. Jahrhunderts",  Kunstverein, Konstanz
  • "Eisenwerk und Hüttenmann", Ev. Gemeindehaus, Neunkirchen
  • "Südwestdeutsche Maler von heute", Kunstverein, Gartenhalle des Kurpfälzischen Museums, Heidelberg
  • Herbstausstellung, Bund Bildender Künstler des Saarlandes, Saarlandmuseum, Saarbrücken
  • "Deutsche Kunst nach 1945", Amsterdam
  • Weihnachtsverkaufsausstellung der Künstler von Rheinland-Pfalz, im Landtag, Mainz
  • 1953
    Helikon Galerisi, Ankara
  • "Kunst am Rhein", Neues Museum, Wiesbaden
  • Jahresausstellung, Pfälzische Sezession, Speyer, Konstanz, Kassel
  • Galerie Schüler, Berlin
  • 3. Ausstellung des Deutschen Künstlerbunds, Kunsthalle, Hamburg
  • Städtische Kunsthalle, Mannheim
  • Pfälzische Landesgewerbeanstalt, Kaiserslautern
  • Westfälischer Kunstverein, Münster
  • "8 Peintres Sarrois", Galerie Art vivant, Paris
  • "1. Deutsch Schwarz-Weiß- Ausstellung", Kunstverein, Erlangen
  • Herbstausstellung Saarländischer Künstlerbund, Saarlandmuseum Saarbrücken
  • Ausstellung der Trierer Gruppe“ Zeitnahe Kunst“ Simeonstift, Trier
  • Neue Darmstädter Sezession,  Mathildenhöhe, Darmstadt
  • 1954
    "Duitse Kunst Na 1945", Stedelijk-Museum Amsterdam
  • "Mensch und Ding im Bild", Neues Museum - Gemäldegalerie, Wiesbaden
  • Deutscher Künstlerbund, Haus des Deutschen Kunsthandwerks, Frankfurt
  • Ausstellung der Neuen Darmstädter Sezession, Staatliche Schule für Kunst und Handwerk, Saarbrücken
  • Jahresausstellung Pfälzische Sezession, Historisches Museum, Speyer
  • "Das Bild der Landschaft", Neue Darmstädter Sezession,  Mathildenhöhe, Darmstadt
  • Jahresausstellung, Neue Darmstädter Sezession, Ausstellungshaus der "Wiener Sezession", Wien
  • Nassauischer Kunstverein, Gemälde und Graphik, Neues Museum, Wiesbaden
  • "Peintres Sarrois", Galerie Marcel Bernheim, Paris
  • 1955
    Ausstellung deutscher und französischer Künstler, Kurfürstliches Schloss, Koblenz
  • Biennale, Sao Paulo
  • Aquarell-Ausstellung, Kunsthalle, Karlsruhe
  • "deutsche graphik der Gegenwart", Pfälzische Landesgewerbeanstalt, Kaiserslautern
  • 10. Jahresausstellung der Pfälzischen Sezession, Historisches Museum, Speyer
  • Jahresausstellung der Arbeitsgemeinschaft Pfälzer Künstler, Pfälzische Landesgewerbeanstalt, Kaiserslautern
  • Vorstudien zu Wandbildern, Neue Darmstädter Sezession, Darmstadt
  • 1956
    Die Neue Darmstädter Sezession, Neues Museum, Wiesbaden
  • Kunstausstellung Rheinland-Pfalz und Saar, Schloss, Koblenz
  • Zeitgenössische Kunst, Galerie Ursula Rietschel, Neunkirchen
  • 1957
    Frühjahrsausstellung des Saarländischen Künstlerbundes, Saarlandmuseum, Saarbrücken
  • "form und farbe 1957", Kurfürstliches Schloss, Koblenz
  • Pfälzische Sezession 1957, Kulturhaus, Ludwigshafen
  • Kunstverein, Marburg
  • 1958
    1. Ausstellung Europäische Vereinigung Bildender Künstler aus Eifel und Ardennen, Prüm/Luxemburg
  • "form und farbe 1958", Kurfürstliches Schloss, Koblenz
  • 1959
    Ausstellung zu Edvard Franks 50. Geburtstag, Graphisches Kabinett Saarlandmuseum, Saarbrücken
  • Neue Gruppe Rheinland-Pfalz, Haus am Dom, Mainz
  • 2. Ausstellung Europäische Vereinigung Bildender Künstler aus Eifel und Ardennen, Prüm/Luxemburg
  • Herbstausstellung, Saarländischer Künstlerbund, Saarlandmuseum, Saarbrücken
  • 1960
    Pfälzische Sezession, Kulturhaus, Ludwigshafen
  • Jahresausstellung der Arbeitsgemeinschaft Pfälzer Künstler,  Pfälzische Landesgewerbeanstalt Kaiserslautern, Messehalle Pirmasens, Villa Streccius Landau
  • "form und farbe 60", Schloss Koblenz
  • Herbstausstellung, Saarländischer Künstlerbund, Ministerium für Kultur, Unterricht und Volksbildung
  • 1961
    Deutsch-Französische Kunstausstellung, Kurfürstliches Schloss, Koblenz
  • Herbstausstellung,  Saarländischer Künstlerbund, Ministerium für Kultur, Unterricht und Volksbildung
  • "form und farbe 61", Kurfürstliches Schloss Koblenz
  • Große Herbstausstellung, Neue Darmstädter Sezession,  Mathildenhöhe, Darmstadt
  • 1962
    Arbeitsgemeinschaft Pfälzer Künstler,  Pfälzische Landesgewerbeanstalt Kaiserslautern
  • "Kunst des 20. Jahrhunderts aus Heidelberger Privatbesitz", Gartenhalle des Kurpfälzischen Museum, Heidelberg
  • "form und farbe 62", Kurfürstliches Schloss Koblenz
  • Pfälzische Sezession, Kulturhaus, Ludwigshafen
  • Peintres allemands contemporains, im Zusammenhang mit der Städtepartnerschaft Baden-Baden – Menton, Menton
  • 5. Ausstellung Europäische Vereinigung Bildender Künstler aus Eifel und Ardennen, Prüm/Luxemburg
  • Arbeitsgemeinschaft Bildender Künstler am Mittelrhein, Koblenz
  • Deutsch-französische Ausstellung, Arbeitsgemeinschaft Bildender Künstler am Mittelrhein in Zusammenarbeit mit der Künstlergruppe Confrontation, Dijon
  • 1963
    Form und Farbe 63, Koblenz
  • Frühjahrsausstellung, Saarländischer Künstlerbund, Ministerium für Kultur, Unterricht und Volksbildung, Saarbrücken
  • 8. Jahresausstellung, Neue Darmstädter Sezession, Mathildenhöhe, Darmstadt1964 Kunsthaus Hamburg
  • Neue Darmstädter Sezession, Oldenburg
  • Groupement Européen des Artistes des Ardennes et de l´Eifel, Luxemburg, Prüm, Charleville
  • Form und Farbe 64, Koblenz
  • Arbeitsgemeinschaft Pfälzer Künstler, Pfälzische Landesgewerbeanstalt, Kaiserslautern
  • Neue Darmstädter Sezession, Darmstadt
  • 1965
    Neue Darmstädter Sezession, Mathildenhöhe, Darmstadt
  • Form und Farbe 65, Schloss, Koblenz
  • 1966
    Form und Farbe 66, Koblenz
  • "20 Jahre Pfälzische Sezession", Bürgermeister-Ludwig-Reichert-Haus, Ludwigshafen
  • "Kunst in Rheinland-Pfalz", Städtisches Museum, Trier
  • Pfalzgalerie, Kaiserslautern
  • 1967
    Form und Farbe 67, Künstlerhaus Metternich, Koblenz
  • Galerie Teufel, Koblenz
  • Groupement Européen des Artistes des Ardennes et de l´Eifel, Luxemburg, Prüm
  • 1968
    Pfälzische Sezession, Bürgermeister-Ludwig-Reichert-Haus, Ludwigshafen
  • 1969
    "Edvard Frank – Michael Croissant", Kunstverein, Bürgermeister-Ludwig-Reichert-Haus, Ludwigshafen
  • Form und Farbe 69, Künstlerhaus Metternich, Koblenz
  • "Saar 69", Malerei/Skulptur/Grafik, Saarlandmuseum, Saarbrücken
  • Jahresausstellung, Neue Darmstädter Sezession, Mathildenhöhe, Darmstadt
  • Malerei, Skulptur,  Graphik aus dem Saarland, Pfalzgalerie, Kaiserslautern
  • 1970
    Neue Darmstädter Sezession, Wilhelm-Lehmbruck-Museum, Duisburg
  • 1971
    Galerie Seiffert-Binder, München
  • Pfälzische Sezession, Bürgermeister-Ludwig-Reichert-Haus, Ludwigshafen
  • Kunstausstellung Rheinland-Pfalz, Mittelrheinisches Landesmuseum, Mainz
  • Jahresausstellung, Neue Darmstädter Sezession, Mathildenhöhe, Darmstadt
  • Form und Farbe 71, Künstlerhaus Metternich, Koblenz
  • 1972
    "Bemalte Postkarten und Briefe deutscher Künstler", Bürgerhaus, Gießen
  • Arbeitsgemeinschaft Pfälzer Künstler, Pfalzgalerie, Kaiserslautern
  • 1973
    Pfalzgalerie, Kaiserslautern
  • 1975
    Jahresausstellung Saarländischer Künstlerbund, Moderne Galerie, Saarbrücken
  • 1980
    Malerfreundschaften in bedrohlicher Zeit. Die 30er Jahre in der Region, Städtisches Museum Simeonstift, Trier
  • 1998
    "Gesammelt in Saarlouis – Saarlouiser Galeristen und Sammler stellen sich vor", Museum Haus Ludwig für Kunstausstellungen Saarlouis
  • 2008
    "Zwei Welten" Edgar Jené – Edvard Frank, Kundenhalle, Sparkasse Neunkirchen
  • 2009
    "Edvard Frank – Leena van der Made. Licht und Farbe, Galerie Michael Heufelder, München
  • 2013
    "Rückenwind. Paula Renate Braun und Edvard Frank", Maler-Zang-Haus, Birkenfeld
  • "Saar Art 2013", Landeskunstausstellung, Städtische Galerie Neunkirchen
  • 2014
    "Standpunkte 40 Jahre Künstlergruppe Untere Saar", Museum Haus Ludwig, Saarlouis

Bibliografie: Monografien

  • Edvard Frank. St. Ingbert 1980
  • Edvard Frank, Rathaus-Galerie. Euskirchen 1989
  • Edvard Frank – Leben und Werk, Rathaus-Galerie. Euskirchen 1999
  • Fred Weber: Edvard Frank - Poesie des Südens. Saarbrücken 2007
  • Fred Weber: Edvard Frank zum hundertsten Geburtstag, Interview mit Renate Braun. Saarbrücken 2009

Bibliografie: Sammelschriften

  • Darmstädter Gespräch, Das Menschenbild in unserer Zeit. Darmstadt 1950, S. 16
  • Saarländischer Künstlerbund 1922-1957. Saarländischer Künstlerbund, Saarlandmuseum. Saarbrücken 1957, o.S.
  • Herbstausstellung 1959. Saarländischer Künstlerbund, Saarlandmuseum. Saarbrücken 1959, o.S.
  • Ministerium für Kultus, Unterricht und Volksbildung (Hg.): Saarländischer Künstlerbund, Herbstausstellung 1960. Saarbrücken, o.S.
  • Ministerium für Kultus, Unterricht und Volksbildung (Hg.): Saarländischer Künstlerbund, Herbstausstellung 1961. Saarbrücken, o.S.
  • Ministerium für Kultus, Unterricht und Volksbildung (Hg.): Saarländischer Künstlerbund, Frühjahrsausstellung 1963. Saarbrücken 1963, o.S.
  • Pfälzische Landesgewerbeanstalt (Hg.): Arbeitsgemeinschaft Pfälzer Künstler, Jahresausstellung 1964. Kaiserslautern 1964, o.S.
  • Pfalzgalerie Kaiserslautern (Hg.): Malerei, Skulptur, Graphik aus dem Saarland. Kaiserslautern 1969, Abb. 64
  • Pfälzische Sezession 1971. Ludwigshafen am Rhein 1971, o.S.
  • Moderne Galerie (Hg.): Saarländischer Künstlerbund, Jahresausstellung 1975. Saarbrücken 1975, o.S.
  • Saarheimat, Saarbrücken 1980, S. 236
  • Saarländischer Künstlerbund (Hg.): 60 Jahre Saarländischer Künstlerbund, Geschichte und Gegenwart 1922-1982. Saarbrücken 1982, S.43
  • Saarheimat, Saarbrücken 1982, S. 136
  • Saarheimat, Saarbrücken 1987, S. 17
  • Ludwig Galerie Schloss Oberhausen, Bernhard Mensch (Hg.): Gesammelt in Saarlouis. Oberhausen 1998, S. 16, 18, 19
  • Saarheimat, Saarbrücken 1989/1990, S. 160
  • Städtisches Museum Simeonstift Trier (Hg.): Malerfreundschaften in bedrohlicher Zeit. Die 30er Jahre in der Region. Trier 2001, S. 79-92
  • Museum Haus Ludwig (Hg.): Standpunkte 40 Jahre Künstlergruppe Untere Saar. Saarlouis 2014, S. 12, 42, 69

Quelle

  • Institut für aktuelle Kunst im Saarland, Archiv, Bestand: Frank, Edvard (Dossier 1382)
  • Landesarchiv des Saarlandes, Bestand: E Nachlässe und Sammlungen von Familien und einzelnen Personen, II Einzelne Personen, 2 Künstler, Künstlernachlass Edvard Frank
  • Rathaus Galerie Gerti Willmes, Euskirchen

Redaktion: Doris Kiefer, Christine Koch, Susanne Weber-Schäfer