Institut für aktuelle Kunst

Paul Schneider. Foto: Oranna Dimmig, Hasborn-Dautweiler 28. April 2008
Ausstellungsvorbereitung in der "Scheune" in Merzig-Bietzen. Foto: Archiv Paul Schneider
Paul Schneider, "Rhythmische Säule", 1967, Stahl, schwarz,rot, 100 x 26 x 19 cm. Foto: Archiv Paul Schneider
Paul Schneider, "Verthori 30, kleine Fassung", 1972, Stahl, 60 x 40 x 30 cm. Foto: Archiv Paul Schneider
Skulptur, 1977, afrikanischer Granit (Impala), 300 x 120 x 125 cm, St. Ingbert, Leibniz-Gymnasium. Foto: Archiv Paul Schneider
Paul Schneider, Poller aus "Skulptur und Steingruppe mit 8 Steinen", 1977/78, gelb-grauer Granit (Flossenbürg), Saarbrücken, St. Johanner Markt. Foto: Archiv Paul Schneider
Paul Schneider, "Drei mal Drei mal Drei" (große Fassung), 1980, rötlicher Granit, 36 x 36 x 38 cm. Foto: Archiv Paul Schneider
Paul Schneider, "Hommage à Maharaja Sawaijai Singh II", 1983, indischer Granit, 70 x 110 x 90 cm. Foto: Archiv Paul Schneider
Paul Schneider, Skulptur (Brunnen), 1986, gelb-grauer Granit (Flossenbürg), 250 x 260 x 160 cm, St. Ingbert-Rohrbach. Foto: Archiv Paul Schneider
Paul Schneider, "Der Drei gewidmet", 1987, Granit (Bühlertal), Höhe der Pyramide: 235 cm, Merzig - Büdingen. Foto: Archiv Paul Schneider
Paul Schneider, "Sonnenwürfelstein", 1988/89, Serpentin-Findling, 80 x 126 x 64 cm. Foto: Archiv Paul Schneider
Paul Schneider, "inhalt drei hoch zwei", 1990, Basaltsäule, liegend (Beilstein b. Weilburg/Lahn), 36 x 262 x 30 cm. Foto: Archiv Paul Schneider
Paul Schneider, "Sonnenstein mit Quadratur", 1992, Basalt, 28 x 21 x 21 cm. Foto: Archiv Paul Schneider
Paul Schneider, "Sommerstein 21. Juni für die Midsummertime", 1993, Granit (Wicklow Mountains), 200 x 130 x 110 cm, Carlow (Irland). Foto: Archiv Paul Schneider
Paul Schneider, "Sonnenschiff", 1994-98, Amazonit - Granit (Kasachstan), 140 x 177 x 158 cm. Foto: Archiv Paul Schneider
Paul Schneider, "Netzstein - Kosmischer Würfel - Variante", 1997, Colombé-Marmor, 40 x 44 x 40 cm. Foto: Archiv Paul Schneider
Paul Schneider, "Traumstein", 2000, schwarz-schwedisches Hartgestein,, 16 x 70 x 54 cm. Foto: Archiv Paul Schneider
Paul Schneider, Liegende Skulptur, 2003, Granit, 160 x 150 x 220 cm, Gehweiler Höhen (zwischen Gehweiler und Oberlöstern). Foto: Archiv Paul Schneider
Paul Schneider, "Stein der Öffnung", 2004, Blue Bahia, Brasilien, 260 x 170 x 150 cm, Luxemburg, Hôpital de Kirchberg. Foto: Claudia Maas
Paul Schneider,"Sonnenstein", 2005, gelb-roter Buntsandstein, 1,60 x 2,40 x 0,75 m, Merzig-Mennigen. Foto: Monika Kellermann
Paul Schneider, "Stein zur Mahnung und zum Gedenken", 2010, Granit (Flossenbürg), 0,97 x 1,00 x 0,97 m, Saarbrücken, Garten des Landtags. Foto: Oranna Dimmig
Paul Schneider, "Mittagsstein - teilt den Tag in eine Morgen- und Abendhälfte", 2009, Granit (Flossenbürg), 3,60 x 0,60 x 0,65 m, Saarbrücken, Saarwiese. Foto: Oranna Dimmig
Paul Schneider, o. T., Zeichnung, Tusche, 1958, 27 x 41,5 cm
Paul Schneider, "Emporion/Santorin", Zeichnung, Filzstift, 1961, 30 x 40 cm
Paul Schneider, o. T., Zeichnung, Bleistift, 1980, 30 x 41,5 cm
Paul Schneider, o. T., Zeichnung, Tusche, 1980, 30 x 41,5 cm
Paul Schneider, "Gudensberg Eingesperrt Ausgesperrt", Aquarell, 1949, 41,5 x 27,3 cm
Paul Schneider, "Südliche Stadt auf der Hochebene Elba", Aquarell, 1958, 39,3 x 28,3 cm
Paul Schneider, "Der Berg Nr. 2", Aquarell, 1999, 45 x 62,5 cm
Paul Schneider, "Bewegung vom Kleinen zum Große und umgekehrt", Aquarell, 1994, 31 x 4 2 cm
Paul Schneider, "Ist Außen Innen - oder Innen Außen?", Aquarell, 1999, 45 x 62,4 cm
Paul Schneider, "Lebenskalender von Fritz Lutz", Aquarell, 1999

Schneider, Paul

Bildhauer
geboren 1927 in Saarbrücken
Kategorien: Bildhauerei, Kunst im öffentlichen Raum, Malerei, Zeichnung, Grafik

Künstler und Werk

"Steine an der Grenze" – das von Paul Schneider begründete Bildhauersymposion an der deutsch-französischen Grenze – zählen zu den bekanntesten Projekten des saarländischen Künstlers und Anregers. Wie Leo Kornbrust in St. Wendel ("Straße der Skulpturen") übernahm Paul Schneider eine Idee des österreichischen Bildhauers Karl Prantl, der zwischen 1959 und 1977 regelmäßig zum gemeinsamen schöpferischen Arbeiten im Freien zu den "Symposien europäischer Bildhauer" nach St. Margareten im Burgenland eingeladen hatte, und übertrug sie in seine heimische Region an der Saar. Unter Schneiders künstlerischen Leitung und eigenen Beteiligung entsteht seit 1986 auf dem Höhenzug zwischen den saarländischen Orten Büdingen und Wellingen und den lothringischen Launstroff und Scheuerwald eine einzigartige Skulpturenlandschaft aus neuzeitlichen Megalithen, geschaffen von Bildhauern unterschiedlicher Nationalitäten. Die vorläufig letzten Steine wurden im Sommer 2005 von einem israelischen und einem palästinensischen Künstler in gemeinsamer Arbeit gesetzt, gewolltes Zeichen für Begegnung und die friedliche Überwindung von Grenzen. Inzwischen sind Paul Schneiders  "Steine an der Grenze" und Leo Kornbrusts "Straße der Skulpturen" Bestandteil der "Europäischen Straße des Friedens", der Skulpturenstraße Paris – Berlin – Warschau – Moskau in Erinnerung an den Bildhauer Otto Freundlich. 

Überwindung von Isolation, Begegnung mit anderen, Offensein für das Gegenüber, gemeinsames Arbeiten – das alles ist charakteristisch für Paul Schneider und seine künstlerische Arbeit und gilt für seine Beziehung zu Menschen und zu dem ausgewählten Material. Werke Schneiders, insbesondere seine großen Steine, findet man im öffentlichen Raum sowohl als Solitäre als auch im gleichrangigen, dabei künstlerisch spannungsreichen Miteinander mit Werken anderer Künstler: auf Plätzen und in öffentlichen Parkanlagen, in Schulen und Krankenhäusern, in Ämtern und Behörden und – besonders beeindruckend – in Landschaften. Geographisch gesehen liegt der Schwerpunkt seiner Arbeit deutlich auf der südwestdeutschen Grenzregion mit Lothringen und Luxemburg. Doch der Bogen ist weit gespannt, wozu Schneiders Beteiligung an internationalen Symposien nicht unerheblich beiträgt: Indien (Patiala/Punjab, Cholomandal), Georgien (Tiblissi), die Slowakei (Kosice), Österreich (Wien-Perchtoldsdorf), Italien (Rom-Tivoli), Irland (Carlow) und last but not least Großbritannien (Leicester). 

Stein, das Material, das Paul Schneider seit 1973 fast ausschließlich verwendet, ist für ihn nicht Rohmasse zum Heraushauen von Figürlichem oder Abstraktem. Vielmehr spürt der Künstler dem natürlichen, individuellen Charakter des ausgewählten Steines nach, lässt sich auf ihn ein, arbeitet nicht gegen sondern mit ihm. Dabei sucht er mittels einer von Empathie geleiteten Bearbeitung, das jeweils Besondere sichtbar oder deutlicher erkennbar und beziehungsreich werden zu lassen. Legt Paul Schneider innerhalb dieses Prozesses einerseits mit minimalen Eingriffen vorhandene Möglichkeiten offen, fügt er andererseits Neues hinzu, um den Stein zum Träger eines Gedankens werden zu lassen. Der Künstler setzt sich auseinander mit Themen wie Licht und Dunkelheit, Öffnung und Verborgenes, Bewegung und Ruhe, Natur und geometrische Form, Chaos und Ordnung, die kosmische Welt. Die Ausrichtung des Steines nach Süden, das Herausbilden einer hellen und einer dunklen Seite, behandelte reflektierende und unbehandelte stumpfe Oberflächen, Öffnungen zum Licht der Sonne und Öffnungen in das dunkle, verborgene Innere des Minerals, eingravierte geometrische Linien und herausgearbeitete stereometrische Formen sind wiederkehrende, immer wieder neu variierte und unterschiedlich gewichtete Themen und Motive in Schneiders Steinen. Geometrische Figuren interessieren Paul Schneider ebenso in ihrem naturgegebenen Zuschnitt wie in ihren menschengegebenen Symbolwerten. Ähnliches gilt für Zahlen, einerseits mit ihren mathematischen Eigenschaften als beispielsweise Potenz- oder Primzahl und andererseits mit ihren Bedeutungen in Mythologien und Religionen. So eröffnet sich dem Betrachter und Befühler eines Steines von Paul Schneider jenseits des sinnlich Erfahrbaren der geweitete Raum der Imagination. 

Paul Schneider, 1927 in Saarbrücken geboren, arbeitet seit dem Abschluss seines Studiums an der staatlichen Werkakademie Kassel und der Kunsthochschule Staedel in Frankfurt 1953 als freischaffender Künstler in Saarbrücken, seit 1979 in Merzig-Bietzen. In den ersten Jahren seines künstlerischen Weges wählt er neben Holz und Stein vor allem Metall als Material für seine Skulpturen. Als junger Mensch beeinflusst von Werken von Wilhelm Lehmbruck, Aristide Maillol und Ernst Barlach, erhält Paul Schneider durch das Studium von Plastiken von Constantin Brancusi, Henry Moore und Alberto Giacometti wichtige Impulse und bleibt zunächst im Figürlichen. "Ich habe mich gequält, bis ich pötzlich bei einer Reise nach Italien und Griechenland (1963) erkannte, daß ich gestalten kann ohne die menschliche Figur als Abbild, daß es Figuren gibt, die nur indirekt – in den Maßen oder Proportionen – mit dem Menschen zu tun haben." (Interview 2, Paul Schneider im Gespräch mit Monika Bugs. Saarbrücken 1995, S. 15) 

1963 absolviert der Künstler einen Lehrgang für elektrisches und autogenes Schweißen, Voraussetzung für verschiedene Werkgruppen, die in den folgenden Jahren entstehen (Lorenz Dittmann: Paul Schneider. Lebach 1985, ohne Seitenzählung). Zu nennen sind hier vor allem die turmartigen Skulpturen aus dünnen Stahlblechen, die an konstruktivistische Architektur und Stahlskelettbauweise erinnern, und für die Schneider das Kunstwort "Verthori" – zusammengesetzt aus "Vertikale" und "Horizontale" – prägt. 1969 nimmt Schneider an dem Stahlsymposion in Kosice, zwei Jahre später dann erstmals an einem internationalen, im Freien stattfindenden Steinbildhauer-Symposion teil, dem von Leo Kornbrust initiierten Bildhauer-Symposion in St. Wendel. Noch anknüpfend an die Metallplastiken der "Verthoris", entsteht hier Paul Schneiders erster monumentaler Stein und markiert den Beginn seiner intensiven Auseinandersetzung mit der Steinbildhauerei. 

Daneben arbeitet Paul Schneider auch im zweidimensionalen Medium von Zeichnung und Aquarell. Noch weniger als die Aquarelle werden die Zeichnungen in der Öffentlichkeit gezeigt. Alle sind stark von der Linie bestimmt. Die Landschaftszeichnungen sind charakterisiert durch das Bestreben, die innere Ordnung des Gesehenen zu begreifen und das Ende dieses gedanklichen Prozesses mit klaren Strichen in Bleistift, Tusche oder Filzstift festzuhalten. Daneben existieren Ideenskizzen und Entwürfe sowie tagebuchähnliche Aufzeichnungen in Blei, in denen der Bildhauer chronologisch in Stichwort und Skizze seine ausgeführten Skulpturen vermerkt. Paul Schneiders flächendeckenden, gegenstandslosen Aquarelle erinnern nicht nur in ihrer zarten Farbigkeit an seine Steine. Auch die gefleckten, gesprengselten und changierenden Gründe der lasierten Aquarelle und die darüber gelegten zarten Linien und stereometrischen Gefüge ähneln der natürlichen Maserung der Steine und ihrer Bearbeitung durch den Künstler. Während jedoch die großen Monolithe mit grobem Gerät im Freien und zumeist in Gemeinschaft gearbeitet werden, entstehen die Aquarelle mit feinem Pinsel in stiller Abgeschiedenheit. Das Meditative, Imaginierende und Kraftvolle ist ihnen gemeinsam. 

Claudia Maas und Oranna Dimmig

(aus: Paul Schneider. Dialogue avec la pierre - Im Dialog mit dem Stein. In: Paul Bertemes et/und Jean Colling (Ed./Hg.): Visites d'Ateliers - Atelierbesuche. Luxembourg 2006, o. P.)

Biografie

  • 1927
    geboren in Saarbrücken
  • 1945
    Maurerlehre mit Gesellenprüfung in Kassel; Malerlehre
  • 1948-51
    Studium an der Staatlichen Werkakademie Kassel bei den Dozenten Prof. Arnold Bode (Maler und Raumkünstler), Prof. Ernst Röttger (Maler), Prof. Häsler (Bildhauer), Prof. Kay Heinrich Nebel (Zeichenlehrer)
  • 1952-53
    Studium an der Kunsthochschule Staedel Frankfurt (bei Hans Mettel) mit dem Schwerpunkt auf naturalistischem Arbeiten in Ton; Abbruch des Studiums wegen des Fehlens der Möglichkeit frei zu gestalten
  • seit 1953
    als freischaffender Bildhauer tätig
  • 1958
    Studienaufenthalt in Italien
  • 1960
    Studienaufenthalt in Griechenland
  • 1960-62
    "Übergangszeit" (Bezeichnung Schneiders), Beschäftigung mit der menschlichen Figur in Zeichnungen und Skulpturen; allmähliche Lösung vom figürlichen Darstellen
  • 1964
    erste bewegliche Skulptur ("Skulptur mit einem beweglichen Körper"); Schneider arbeitet bis 1967 an der Idee der beweglichen Skulptur
  • 1967
    Schweißerlehrgang; endgültige Abwendung von figürlicher Darstellung
  • 1969
    Erste Teilnahme an einem Symposion für Stahlarbeiten in Kosice, Slowakei
  • 1971
    Beginn der intensiven Auseinandersetzung mit Steinbildhauerei: Teilnahme am Internationalen Bildhauersymposion in St. Wendel.
  • 1972
    Ostertreffen der St. Margarethener Bildhauer in Tirgu Ju (Rumänien) an Brancusis Tisch des Schweigens; Teilnahme am Symposion in Tivoli "Exerzitium Rom 1972"; der erste Sonnenstein entsteht.
  • 1973
    Teilnahme am Internationalen Bildhauersymposion in St. Margarethen / Österreich
  • 1974
    Teilnahme am Symposion "Licht in der Finsternis" in Neumarkt / Oberpfalz
  • 1975
    Teilnahme am Symposion in Bad Kreuznach und am Symposion in Perchtoldsdorf bei Wien
  • 1976-78
    Mitarbeit bei der Gestaltung der Fußgängerzone in Saarbrücken-St. Johann
  • 1978
    Initiator und Teilnehmer am Internationalen Bildhauersymposion in der Fußgängerzone Saarbrücken-St. Johann; Umzug nach Bietzen bei Merzig
  • 1979
    Reise in Südindien
  • 1980
    Teilnahme an Symposien in Patiala/Indien und in Lahr
  • 1982
    Teilnahme an einem Symposion in Kaiserslautern
  • 1984
    Kunstpreis der Stadt Saarbrücken
  • 1985
    Mitbegründer des Vereins Steine an der Grenze, Internationales Bildhauersymposion, Merzig e.V.,
  • 1986-91
    Steine an der Grenze, Merzig, Durchführung und Teilnahme
  • 1987
    Reise nach Leicester/England und Schottland
  • 1989
    Reise durch Indien im Anschluß an die Teilnahme in Cholomandal/Indien; Teilnahme am Symposion in Neumünster
  • 1991
    Ehrengast der Villa Massimo, Rom
  • 1992
    Reise durch Indien; Teilnahme an Symposien in Carlow/Irland und Herrmannsdorf/Österreich
  • 1993/94
    Teilnahme am Symposion in Glonn bei München
  • 1995
    Teilnahme am Internationalen Bildhauersymposion in Bilsdorf/Luxemburg; Teilnahme am Internationalen Bildhauersymposion Longwy-Athus-Pétange (Frankreich, Belgien, Luxemburg)
  • 1997
    Reise nach Valle Camonica; Verleihung des Bundesverdienstkreuzes am Bande
  • 1997/98
    Preisträger des Sparda-Bank-Preises für besondere Leistungen der Kunst im öffentlichen Raum
  • 1998
    Organisation des Symposions "SteinZeit" in Iserlohn und Teilnahme; Organisation des Internationalen Bildhauersymposions "Steine und Pflanzen am Wasser" in Merzig und Teilnahme
  • 2000
    Albert-Weisgerber-Preis der Stadt St. Ingbert
  • 2000/2001
    Preisträger des Sparda-Bank-Preises für besondere Leistungen der Kunst im öffentlichen Raum zusammen mit Werner Bauer und Bernhard Focht
  • 2009
    Teilnahme am "1. Simoposio internationale di scultura su pietra lavica giulianes", Giuliano di Roma
  • 2010
    Organisation des Symposions "Cinque Pietre - Bildhauertreffen auf Augenhöhe" in Merzig-Bietzen und Teilnahme
  • 2011
    Teilnahme am Bildhauersymposion 2011 im Steinbruch der Firma Picard, im Schweinstal bei Kaiserslautern
  • Paul Schneider lebt und arbeitet in Merzig-Bietzen

Einzelausstellungen

  • 1970
    Stahlarbeiten in der Musikhochschule, Saarbrücken
  • 1971
    "Künstler stellen sich vor", Foyer der Stadthalle Merzig
  • 1972
    Galerie Monika Beck, Homburg-Schwarzenacker
  • 1973
    Foyer der Musikhochschule, Saarbrücken
  • 1981
    Galerie St. Johann, Saarbrücken
  • 1983
    Galerie La Cité, Luxembourg; Textilmuseum Neumünster, Schleswig-Holstein
  • 1985
    Galerie im Rathaus, Dillingen/Saar; Galeria Kunst & Kommunikation, Lebach
  • 1991
    "Licht – Steine – Schatten", Bea Voigt Galerie, München
  • 1993
    Institut für aktuelle Kunst im Saarland, Laboratorium, Saarlouis
  • 2001
    "Skulpturen, Aquarelle, Zeichnungen", Museum St. Ingbert; "Economy meets Art", Skulpturen auf dem Gelände von SAP Retail Solutions, St. Ingbert
  • 2002
    Skulpturen und Aquarelle, Museum Schloss Fellenberg, Merzig
  • 2006
    "Stahlskulpturen – Steinskulpturen", Kunstverein Dillingen, Altes Schloß Dillingen/Saar
  • 2009
    Skulpturen und Zeichnungen, Contemporanea - Galerie für moderne Kunst, Oberbillig
  • 2012
    "Paul-Schneider-Skulpturen-Park", Museum Schloss Fellenberg

Ausstellungsbeteiligungen

  • 1964
    Saarländischer Künstlerbund, Saarbrücken; Europäische Vereinigung Bildender Künstler aus Eifel und Ardennen
  • 1966
    Jahresausstellung der Arbeitsgemeinschaft Pfälzer Künstler in der Pfalzgalerie Kaiserslautern
  • 1967
    neue gruppe saar, Gruppenausstellung im Kultusministerium Saarbrücken; neue gruppe saar, Kulturhaus, St. Ingbert; Herbstausstellung des Saarländischen Künstlerbundes, Galerie Elitzer, Saarbrücken
  • 1968
    "Plastik der Gegenwart", Pfalz-Galerie Kaiserslautern; neue gruppe saar, Siebenpfeifferhaus, Homburg; neue gruppe saar, Universa-Haus, Nürnberg; neue gruppe saar, Stadthalle, Dillingen; neue gruppe saar, Foyer Stadttheater, Saarbrücken
  • 1969
    neue gruppe saar: Malerei, Skulptur, Grafik aus dem Saarland, Pfalzgalerie Kaiserslautern; "Bildhauerkunst unserer Zeit in Bad Waldliesborn"; neue gruppe saar, "saar 69/malerei/skulptur/Grafik", Moderne Galerie, Saarlandmuseum, Saarbrücken
  • 1970
    "Kunst am Bau" im Saarland, Moderne Galerie Saarbrücken; neue gruppe saar/Saarländischer Künstlerbund, Bürgermeister-Ludwig-Reichert-Haus, Ludwigshafen
  • 1971
    Pfälzer Sezession in Saarbrücken; neue gruppe saar/Saarländischer Künstlerbund, Saarlandmuseum, Moderne Galerie, Saarbrücken
  • 1974
    Gruppenausstellung Saarländischer Künstler in der Vertretung des Saarlandes beim Bund, Bonn
  • 1975
    "Zeitmesser dpa", Saarländische Künstler arbeiten mit Nachrichten, Galerie St. Johann, Saarbrücken; "Bildhauer aus dem Saarland", Stadthalle Dillingen; neue gruppe saar, Städtisches Museum Simeonsstift, Trier; 1. Ausstellung Landes-Berufsverband Bildender Künstler e. V./neue gruppe saar, Pfalzgalerie Kaiserslautern
  • 1976
    "schwarz – weiß", Buchhandlung Saarbrücker Zeitung; Galerie St. Johann, Saarbrücken
  • 1977
    Skulpturen in der Stadtlandschaft, Ausstellung zum Internationalen Bildhauersymposion, Rathaus Saarbrücken; Saarländischer Künstlerbund, Moderne Galerie, Saarbrücken
  • 1978
    "elementarität und reduktion", neue gruppe saar, Saarlandmuseum, Moderne Galerie, Saarbrücken; "élémentarité et réduction", neue gruppe saar, Abbaye des Prémontrés, Pont-à-Mousson; "elementarität und reduktion", neue gruppe saar, Stadttheater Remscheid
  • 1982
    "Kunstsituation Saar", Skulpturenmuseum Glaskasten in Marl
  • 1983
    Jahresausstellung der Pfälzischen Sezession, Mittelrheinisches Landesmuseum Mainz
  • 1984
    "7 saarländische Bildhauer", Galerie Weinand-Bessoth, Saarbrücken
  • 1987
    "Bilder für Afrika", St. Wendel; Kunstszene Saar 1987, Saarlandmuseum Saarbrücken
  • 1988
    "Cirrostratus III" – La pierre und Perspective Oeil in der Galerie Oeil, Forbach, Frankreich
  • 1989
    "Sommer `89" im Mia-Münster-Haus St. Wendel; Kunstszene Saar, Bürgerhaus Neunkirchen
  • 1990
    Saarländischer Künstlerbund, Stadtgalerie Saarbrücken; "Stein", Bea Voigt Galerie, München
  • 1991
    "Kunstszene Saarland", Schloss Mainau
  • 1992
    "Sommer 1992 in St. Wendel", Mia-Münster-Haus, St. Wendel; "Werden und Vergehen als sinnlich wahrnehmbares Zeitgeschehen", Bea Voigt Galerie, München
  • 1993
    Kunstszene Saar im Museum Haus Ludwig, Saarlouis; "Licht und Klang", Bea Voigt Galerie, München; Gruppenausstellung in Iserlohn
  • 1994
    "5 Jahre Mia-Münster-Haus, eine Collage", Museum St. Wendel 1989-1994", St. Wendel
  • 1995
    Ausstellung mit Till Neu in der Saarland-Vertretung in Paris
  • 1996
    "Entwürfe für das Bildhauersymposion 1996" im Wadgasserhof, Kaiserslautern; "Die andere Seite. Bildhauerzeichnungen und andere Gegenstände", Saarländisches Künstlerhaus, Saarbrücken
  • 1997
    "Steinzeit", Zentrum für Gerontotechnik, Iserlohn
  • 2003
    neue gruppe saar, Museum Haus Ludwig, Saarlouis
  • 2004
    "im Augenblick", Kunstszene Saar 2004, Museum St. Wendel
  • 2007
    "Zeitsprung". 85 Jahre Saarländischer Künstlerbund, Stadtgalerie Saarbrücken
  • 2008
    "Karl Prantl im Dialog mit Leo Kornbrust und Paul Schneider" im Rahmen der Landeskunstausstellung "Dein Land macht Kunst", Institut für aktuelle Kunst, Saarlouis"Petersburg..."; Jahresausstellung 2008, Galerie St. Johann, Saarbrücken
  • 2009
    "abstraction géométrique - regards sur la Grande Région", H2O, Differdange (Lu); "Arbeiten auf Papier - konkret", Galerie St. Johann
  • 2010
    "Kunsthöfe im Ravelin I", Laboratorium - Institut für aktuelle Kunst, Saarlouis; "Kunstgarten", Union Stiftung Saarbrücken; "Bildhauer zeichnen", Museum Schloss Fellenberg, Merzig
  • 2011
    "Metall Konkret - Objekte aus Metall", Galerie St. Johann, Saarbrücken
  • 2012
    "Metall Konkret", Galerie Grewenig/Nissen, Heidelberg-Handschuhsheim
  • 2013
    "Gust Graas et Paul Schneider", MediArt, Luxemburg
  • 2014
    "Kunst im Salon Saarländische Graphik, Zeichnung, Malerei", galerieampavillon, Saarbrücken; "500 Skulpturen für den Frieden – 5.500 km quer durch Europa", Stadtmuseum St. Wendel, Mia-Münster-Haus, St. Wendel
  • 2015
    "Die Sammlung Klütsch", Museum Haus Ludwig, Saarlouis
  • 2016
    "Marlene Thiesen/Zeichnungen, Paul Schneider/Skulpturen", Museum Schloss Fellenberg, Merzig
  • 2017
    "Saarart11", Museum Schloss Fellenberg

Werke in Sammlungen

  • Museum der Stadt Luxemburg: Skulptur 1979, Marmor 55 x 23 x 20 cm (WVZ 1, Nr. 126)
  • Saarland Museum, Landesgalerie Saarbrücken: Skulptur 1987, Amazonit-Granit, 29 x 30 x 30 cm (WVZ 1, Nr. 191)
  • Sparda-Bank Südwest, Saarbrücken: Kunstraum

Werke im öffentlichen Raum

  • Saarbrücken, ehem. Oberpostdirektion: "Posthörner", 1953, Mosaik, 2,50 x 1,50 m (WVZ I, Nr. 4)
  • Saarbrücken, Grund- und Hauptschule Ost, Hellwigstr. 20: "Tierkopf", 1954, Eisenbänder und Mosaik, ca. 2,50 x 4,00 m (WVZ I, Nr. 5)
  • Saarbrücken, Ausbildungszentrum Schumann / Försterstr.: "Handwerker", 1957, Putztechnik, 7,00-8,00 x 2,50 m, zerstört (WVZ I, Nr. 6)
  • Wallerfangen, Erweiterte Realschule und Grundschule, Pausenhalle Großer Schulhof, Bungertstraße: Trinkbrunnen mit Wandrelief, 1958, grauer Granit, 2,55 x 1,00 x 0,65 m (nicht in WVZ)

  • Saarbrücken, Deutsch-Französischer Garten: "Mann und Frau" (zerstört), 1959, Ulmenholz auf Sandsteinsockel, 1,80 x 1,10, 1,10 m (WVZ I, Nr. 9)
  • Völklingen-Wehrden, Einsegnungshalle: Fenster, 1959, Beton, Glas, Metall, 1,00 x 9,50 m (WVZ I, Nr. 8)
  • Saarbrücken, Grund- und Ganztagsschule Im Knappenroth, "Kühe", Wandgestaltung, 1961, Beton, 2,28 x 2,80 m (WVZ I, Nr. 10)
  • Saarbrücken, Von-der-Heydt: "Spielende Kinder" (zerstört), Wandgestaltung, 1962, glasierte Klinker, 2,75 x 18,40 m (WVZ I, Nr. 14)
  • Saarbrücken, Haus Berlin: Wandgestaltung, Relief, 1963, Beton, 2,45 x 3,60 m (WVZ I, Nr. 17)
  • Völklingen-Luisenthal, Schule: "Spielende Kinder" (zerstört), Wandgestaltung, Putztechnik, weiß, grau und schwarz, 2,80 x 6,00 m (WVZ I, Nr. 19)
  • Saarbrücken, Dudweiler Str. 41, Savag (zerstört): Wandgestaltung, Relief, 1964, Putztechnik, weiß-gelb, 2,80 x 2,25 x 0,45 / 0,08  (WVZ I, Nr. 21)
  • Saarbrücken, Betzenstraße, Rathaus: "Brunnen", 1964, Basaltlava, Metall (WVZ I, Nr. 23)
  • Oelde / Westfalen, Gymnasium: Brunnenstele, 1965, Basaltlava, Höhe: 3,50 m (WVZ I, Nr. 24)
  • St. Ingbert, Straßenbaumeisterei: "Durchdringung", Eingangstor, Wandgestaltung, 1966, Beton, 2,20 x 3,40 x 0,90 m (WVZ I, Nr. 29)
  • Oelde / Westfalen, Ämtersparkasse: Wandgestaltung, Relief, 1967/68, Aluminium, 4,30 x 9,10 x 0,30 m (WVZ I, Nr. 37)
  • Saarbrücken, Winterbergkliniken: "Plastik mit drei beweglichen Objekten", 1968, Stahl, farbig gefasst, Höhe: 2,10 m (WVZ I, Nr. 41)
  • Saarbrücken-Altenkessel, Bürgerhaus Rockershausen: Fassadengestaltung (durch Verkehrsschilder entstellt), 1969, Aluminium und Stahlseile, 4,50 x 15,70 x 0,60 m (WVZ I, Nr. 53)
  • Saarbrücken, Landtag des Saarlandes, Garten: "Ornagramm", 1969, Edelstahl, farbig gefasst, 2,50 x 1,50 x 0,80 m (WVZ I, Nr. 45)
  • St. Wendel, Justizgebäude: Wandgestaltung, 1969, Stahlblech (WVZ I Nr. 60)
  • Zweibrücken, Bahnhofsvorplatz: "Ornagramm", 1970, Stahl, 2,40 x 2,40 m (WVZ I, Nr. 79)
  • Saarbrücken - Dudweiler, LPM, Beethovenstraße: "Verthori Reißverschluß V20, groß" 1971, Stahl, farbig gefasst, H: 5,20 m (WVZ I, Nr. 83)
  • St. Wendel Bildhauersymposion: "Verthoristein", 1971, Sandstein, 2,71 x 1,20 x 1,30 m (WVZ I, Nr. 91)
  • Homburg, Johanneum: Begehbare Wasserskulptur - 6 Türme, 1971, Beton (z. T. farbig), Natursteinpflaster, (WVZ I, Nr. 86)
  • Rom-Tivoli, Symposion: "Sonnenstein", 1972, Travertin, 2,60 x 1,20 x 1,10 m (WVZ I, Nr. 95)
  • Saarbrücken, Mügelsbergschule: Fenster, Beton, Glas, 1973, 3,15 x 5,80 m (WVZ I, Nr. 100)
  • Neumarkt, Symposion: "Licht in der Finsternis", 1974, Marmor aus Altmühl, 0,90 x 2,30 x 1,00 m (WVZ I, Nr. 103)
  • Saarbrücken, Hauptfriedhof: Grabstein, 1975, Granit, 0,90 x 0,55 x 0,55 m (WVZ I, Nr. 107)
  • Saarlouis, Finanzamt, Vorplatz: Brunnen und Platzgestaltung (durch Baumaßnahme - Fussweg - entstellt), 1975, Granitsäulen, Granitpflaster, Granitfindlinge, bepflanzte Granitsteine (WVZ I, Nr. 105)
  • Losheim, Kath. Kirche: Altar, Kreuz (zerstört), Tabernakel (zerstört), Ambo, Taufstein (zerstört), 1975, Brittener Sandstein, Kaiserslauterner Sandstein, Messing, Kupfer, Antikglas (WVZ I, Nr. 111)
  • Bad Kreuznach, Symposion: "Sonnenstein für die Sommersonnenwende, Lichtstein", 1975, russischer Marmor, 2,26 x 1,00 x 0,90 m (WVZ I, Nr. 106)
  • Wien-Perchtoldsdorf; Symposion: "Morgen, Mittag- und Abend-Sonnenstein", drei Skulpturen 1976, Roter Keralgranit , je 1,15 x 1,20 x 1,30 m (WVZ I, Nr. 113)
  • Saarbrücken, St. Johanner Markt, Symposion: Bodengestaltung (Pflasterung), 1976-78, grauer Granit, grüner Melaphyr, roter Diorit; "Skulptur und Steingruppe mit 8 Steinen", Granit, Flossenbürg, gelb-grau, Poller: 0,56 x 0,40 x 0,39 m, Steingruppe: 0,70-0,75 x 0,40 x 0,40 m, 2,65 x 0,25 m (WVZ I, Nr. 123, 124)
  • Tholey-Sotzweiler: Landschaftsgestaltung, 1977, mehrere Sandsteinfindlinge, H: 2,00 - 3,50 m (WVZ I, Nr. 118)
  • St. Ingbert, Leibniz-Gymnasium: "Skulptur", 1977, afrikanischer Granit, Impala, 3,00 x 1,20 x 1,25 m (WVZ I, Nr. 119)
  • Saarbrücken, Saarbergwerke, Hauptverwaltung, Hafenstraße: Wandgestaltung, 1978, Edelstahl und Nylon, 3,20 x 19,30 m (WVZ I, Nr. 122)
  • Lahr, Symposion: "21 Steine", Platzgestaltung, 1980, Granit, 1,13 bis 0,30 m (WVZ I, Nr. 135) 
  • Patiala, Indien, Symposion: "Eklipse, Sonnenstein", 1980, Sandstein (Jaipur), 1,30 x 2,40 x 1,25 m (WVZ I, Nr. 131)
  • Saarbrücken-Burbach, Markt: Platzgestaltung, 1981/82, Granit (WVZ I, Nr. 144)
  • Merzig-Bietzen, Bietzer Berg: "Sonnen-Lerchen-Hexenstein", 1981/84, Granit, Höhe: 2,25 m mit Sandsteinsockelplatte (WVZ I,  Nr. 138)
  • Dillingen, Rosengarten: "Quellstein mit 7 x 7 Mulden sowie Skulpturenfeld mit 4 x 4  Steinen", 1982, Granit, Brunnenstein 1,30 x 3,20 x 3,20 m; 16 Steine à 0,60 x 0,40 x 0,40 m, (WVZ I, Nr. 150)
  • Kaiserslautern, Universität, Bildhauersymposion: "Stein zur Meditation mit Lichtloch, Treppe, Rasterfeld auf Silberhaut", 1982, Granit, 1,25 x 3,10 x 1,20 m (WVZ I, Nr. 152)
  • Nonnweiler, Stausee: Gestaltung der Dammkrone, 1982-1984, 11 Basaltsäulen, 3 Granite, großer Stein 0,90 x 0,90 x 3,00 m, kleiner Stein 0,90 x 0,90 x 0,90 m, Platte 0,90 x 0,90 m (WVZ I, Nr. 161)
  • Tholey-Hasborn, Kindergarten an der katholischen Kirche: Wandgestaltung, 1982, Backstein (ohne Autorisierung durch den Künstler farbig gefasst) ursprünglich weiss, 3,90 x 9,30 x 0,08-0,50 m (WVZ I, Nr. 149)
  • Saarbrücken-Brebach-Fechingen, Friedhof: "Grab-und Gedenkstein für Familie König", 1983, Serpentin-Findling, 0,60 x 0,60 x 0,30 m (WVZ I, Nr. 158)
  • Leicester, England, Moat College: "Dreiteilige Steingruppe, Sonnenstein", 1983, ein Cornwall-Granit, zwei Labrador-Granite, liegender Granit mit Sonnenscheibe ca. 1,80 m, Labradorsäule H: 1,10 m, Labradorwürfel 0,50 x 0,50 x 0,50 m (WVZ I, Nr. 157)
  • Püttlingen, Behindertenschule: Landschaftsgestaltung, 1983-85, Granit und Basalt, 1,50 x 2,20 x 5,00 m (WVZ I, Nr. 160)
  • Merzig, Am Seffersbach: "Gustav-Regler-Stein", 1984, Granit, 0,90 x 4,20 x 0,90 m (WVZ I, Nr. 166)
  • Merzig, Realschule: "Sonnensteingruppe", 1984, Russischer Labrador, Sonnenstein: 2,26 x 1,20 x 0,45 m; 10 Steine à 0,70 x 0,25 x 0,25 m (WVZ I, Nr. 167) 
  • Saarbrücken, ehem. Oberpostdirektion: Brunnen und Platzgestaltung, 1984-87, weiß-gelber Granit, Flossenbürg, 1,55 x 3,00 x 2,10 m (WVZ I, Nr. 165)
  • Merzig, Rathaus, Innenhof: Brunnen- und Platzgestaltung, 1986, roter Maintalsandstein, Höhe: 2,35 m, Durchmesser: 6,00 m (WVZ I, Nr. 183)
  • Saarwellingen-Lachwald: "Findling mit poliertem Granitband (mit Gedicht von Erich Fried)", 1986, Granit, 2,40 x 2,00 x 1,80 m (WVZ I, Nr. 185)
  • St. Ingbert-Rohrbach: Brunnen- und Platzgestaltung, 1986, Granit, gelb-grau, Flossenbürg, 1,50 x 2,60 x 1,60 m (WVZ I, Nr. 184)
  • Saarbrücken-Burbach, Wirtschaftswissenschaftliches Gymnasium: Platzgestaltung, Pflasterung 1987 (Granit, natur; Granit gelb-weiß, Flossenbürg), Sonnenstein (Granit gelb-weiß, Flossenbürg, 2,74 x 2,29 x 0,60 m) (WVZ I, Nr. 190)
  • Dillingen, Arbeiterwohlfahrt: Platzgestaltung, 1987, Granite aus Rothenbach / Schwarzwald und Flossenbürg, (WVZ I, Nr. 187)
  • Merzig-Büdingen, Symposion "Steine an der Grenze": "Der Drei gewidmet", 1987, Skulptur: Granit aus dem Bühlertal, 3,00 x 3,00 m (Gesamthöhe) (WVZ I, Nr. 188)
  • Wadern, Behindertenheim der Arbeiterwohlfahrt: Quellstein, 1988, Roter Granit Alma Ata (Kurdaisky), 1,15 x 1,50 x 1,50 m (WVZ I, Nr. 201)
  • Freyming-Merlebach, Frankreich: "Stein zu Meditation", 1988/89, Granit, gelb-grau, Flossenbürg, 1,00 x 3,50 x 1,40 m (WVZ I, Nr. 204)
  • Cholomandal, Indien: "Steinskulptur, der indischen Frau gewidmet", 1988/89, 27 Granitsäulen, heller indischer Granit, schwarzer südindischer Granit, 0,76 x 2,28 x 0,60 m (WVZ I, Nr. 210)
  • Neumünster-Einfeld, Symposion: "Steine fühlen, Mitte finden", 1989, 11 Steine, begehbares Mandala, roter schwedischer Granit, schwarzer schwedischer Granit, Findlinge, Hartgesteinfindlinge (WVZ I, Nr. 209)
  • Saarbrücken-Burbach, Rastbachtal-Schule: Platzgestaltung, 1989, 47 Säulen, Basalt, 0,43-0,90 x 0,25-0,29 m (WVZ I, Nr. 212)
  • Tblissi, Georgien: "Geomantischer Stein", 1990, Georgischer Serpentin, ca. 1,50 x 2,10 x 1,10 m (WVZ I, Nr. 215)
  • Homburg, Landeszentralbank: "3 Skulpturen", 1990, indischer Granit, Sakkura (Platte); Basalt/Eifel (Säule); Impala/Südafrika (Rolle) (WVZ I, 218) - in Absprache mit dem Künstler abgebaut; in der Bundesbank, Filiale Saarbrücken, eingelagert
  • Saarbrücken, Deutsch-Französisches Gymnasium, Halbergstraße: Platzgestaltung, 1990, Erlebnisstein: Henschel-Granit, Fichtelgebirge, 0,80 x 2,50 x 3,20 m; Stufenelemente: Granit, weiß-gelb, Flossenbürg, je 0,60 x 2,33 x 0,69 m; 15 Säulen: Basalt, Beilstein, von 2,40 auf 3,45 ansteigend x 0,60 bis 0,50 m (WVZ I, 216)
  • Carlow, Irland, St. Patricks College: "Sonnenstein 21. Juni für die Midsummertime", 1993, Granit aus den Wicklow Mountains, 2,00 x 1,30 x 1,10 m (WVZ I, Nr. 241)
  • Herrmannsdorf/Glonn, Symposion: "Sonnenstein, dem Element Feuer gewidmet", 1993, weiß-gelber Granit, Flossenbürg; 2,30 x 3,15 x 1,10 m (WVZ I, Nr. 243)
  • Perl-Nennig, Schloß Berg: "Sonnen-Mondstein", 1993, weiß-gelber Granit, Flossenbürg, 2,30 x 3,15 x 1,10 m (WVZ I, Nr. 242)
  • Merzig, an der B 51: "Stein für die Heilquelle", 1993, Granit, grau, Osti, Flossenbürg, 4,60 x 2,40 x 0,30 m (WVZ I, Nr. 239)
  • Merzig-Bietzen, Bietzer Berg: "14 Öffnungen für die Dunkelheit", 1993, gelb-grauer Granit, Flossenbürg, 1,00 x 3,20 x 2,20 m (WVZ I, Nr. 240)
  • Merzig-Bietzen, Bietzer Berg: "Sonnenstein Zweifel II", 1994, Roggenstein Granit, Oberpfalz, 3,65 x 1,40 x 1,70 cm (WVZ I, Nr. 246)
  • Bilsdorf, Luxemburg: "Stein für Frühling und Herbst, Morgen und Abend, Sonne und Mond", 1995, Schwarz-Schwedischer Granit, 1,32 x 1,47 x 1,35 m (WVZ I, Nr. 252)
  • Merzig-Bietzen, Bietzer Berg: "Sonnen- und Mondstein", 1995, Impala, Gabbro, Südafrika, 3,50 x 2,90 x 0,90 - 1,20 m (WVZ I, Nr. 253)
  • Saarbrücken, St. Thomas Morus, Am Homburg: "Stein für St. Morus, Stein mit Quelle für Wasserstrahl, Wasserbecken zum Aufnehmen des Wassers", 1995, Granit, weiß-gelb, 3,50 x 2,00 x 1,20 m; 0,70 x 2,00 x 1,35 (WVZ I, Nr. 255)
  • Merzig-Bietzen, Bietzer Berg: "Kosmischer Würfel", 1995/96, Ostrower Gneis, Russland, 1,60 x 1,60, x 1,60 m (WVZ I, Nr. 262)
  • Merzig, Museum Schloss Fellenberg: "Sonnenschiff", 1997, Amazonit, 1,40 x 1,77 x 1,58 m
  • Merzig, Internationales Bildhauersymposion "Steine und Pflanzen am Wasser", Heilquelle in Merzig-Bietzen: Zeit- und Bewegungsstein "Der Elephant", 1998, Granit mit roter Kruste, Flossenbürg, 2,45 x 3,80 x 1,35 m (WVZ II, Nr. 279)
  • Iserlohn, Internationales Bildhauersymposion, Institut für Gerontotechnik: "Geburt des Würfels", 1998, Granit, Südwestafrika, 1,50 x 2,00 x 1,45 m (WVZ II, Nr. 278)
  • Wadern-Wadrill, Reitelbach: "Lichtkronen-Stein", 1999, Granit, Flossenbürg, 3,40 x 2,00-1,50 x 2,00-1,45 m (WVZ II, Nr. 289)
  • Merzig-Bietzen, Bietzer Berg: "Offen zum Himmel", 2000, gelb-grauer Granit, Flossenbürg mit rotgelber Steinkruste, 1,52 x 3,20 x 1,66 m (WVZ II, Nr. 298)
  • St. Ingbert, Kulturhaus, Annastraße: "Landschaftswürfel mit Ordnungsspuren", 2000/2001, Granit-Weißgrau Pribramgranit/Tschechien, 1,40 x 1,46 x 1,40 m (WVZ II, Nr. 299)
  • Merzig, Nähe Lothringer Straße: drei Stelen, 2002, Basalt aus dem Ural, 2,20, 2,40, 2,40 m
  • Gehweiler/Oberlöstern, Gehweilerhöhen: "Liegende Skulptur", 2003, Granit, ca. 1,60 x 1,40 x 2,60 m
  • Merzig, Heilbad: 2003, Flosssenbürger Granit, 1,55 x 3, 80 x 1,60 m
  • Merzig, Park der Andersdenkenden: "Mosche Merzig 1804-1861", 2004, Flossenbürger Granit
  • Luxemburg, Hôpital Kirchberg: "Stein der Öffnung", 2004, Blue Bahia (Foid) Brasilien, 2,60 x 1,70 x 1,50 m (auf Sockel, schwarzer Granit 0,30 x 1,85 x 1,85 m)
  • Kropp, "Steinbild, genannt Sternbild", 27 Findlinge, 2004
  • Merzig-Mennigen, "Sonnenstein", 2005, gelb-roter Buntsandstein (Pfalz), 1,60 x 2,40 x 0,75 m
  • Merzig-Bietzen, Bietzer Berg: Basaltstele, 2004/07, 2,03 x 1,05 x 0,77 m
  • Merzig-Bietzen, Bietzer Berg: "Muldenstein mit Würfel", 2006/07, Flossenbürger Granit, 1,30 x 2,25 x 1,60 m
  • Merzig-Bietzen, Bietzer Berg: "Sonne, Schatten, Quadratur", 2006/07, Flossenbürger Granit, 3,90 x 2,90 x 3,20 m
  • Merzig-Mennigen: "Sonnen-Säulen-Stein", 2007, 3,00 x 2,60 x 3,80 m
  • Tholey-Hasborn: "Johannes-Kühn-Gedicht-Stein", 2008, russischer Basalt, 0,65 x 0,68 x 3,10 m
  • Merzig-Harlingen: "Lichtspiegelstein", 2008, Flossenbürger Granit, 3,60 x 1,80 x 0,95 m
  • Giuliano di Roma, Frosinone, Italien: ohne Titel, 2009, Basalt, 0,80 x 1,55 x 1,15 m
  • Saarbrücken, Saarwiesen: Mittagsstein - teilt den Tag in eine Morgen- und Abendhälfte, 2009, Flossenbürger Granit, 3,60 x 0,60 x 0,25 m
  • Ramstein-Miesenbach: "Sonnenstein", Sandstein, 2011, 4,00 x 1,70 x 1,60 cm
  • Flossenbürg: "Stein mit Schlangenhaut" oder "Drei und Neun im Rautenstein", 2012, Flossenbürger Granit, 2,20 x 2,00 x 1,00 m
  • Krickenbach: "Kosmische Schlange", 2012, Kirckenbacher Sandstein, 2,20 x 4,40 x 0,80 m
  • Flossenbürg: "Steinwand für die Augen und die Hand, der Neun gewidmet", 2013, Flossenbürger Granit, 4,00 x 4,00 x 1,00 m
  • Flossenbürg: "Dietrich-Bonhoeffer-Stein", 2014, Flossenbürger Granit, 1,90 x 2,40 x 1,50 m

Bibliografie: Monografien

  • Paul Schneider. Galerie Monika Beck, Schwarzenacker. Zweibrücken 1972
  • Paul Schneider, Bildhauer. Hg. Gisela Koch. Text: Lorenz Dittmann. Edition Galeria Lebach. Lebach 1985
  • Lorenz Dittmann: Paul Schneider. Hg. Gisela Koch. Lebach 1987
  • Interview 2. Paul Schneider im Gespräch mit Monika Bugs. Hg. Jo Enzweiler. Saarbrücken 1995
  • Paul Schneider - Werke 1949-1998. Hg. Jo Enzweiler. Saarbrücken 1998
  • Paul Schneider - Werke 1998-2001. Hg. Jo Enzweiler. Saarbrücken 2001
  • Paul Schneider - Aquarelle und Zeichnungen 1947-2001. Hg. Mittelstadt St. Ingbert, Institut für aktuelle Kunst. Saarbrücken 2001
  • Künstlerblatt Paul Schneider. Hg. Jo Enzweiler. Saarbrücken 2008
  • Oranna Dimmig: Saarbrücken - Kunst im öffentlichen Raum von Paul Schneider, 1952 bis 2012. Hg. Jo Enzweiler und Erik Schrader. Saarbrücken 2012 (Reihe Kunstlexikon Saar, Kunstort)
  • Paul Schneider - Werke 2001-2015. Hg. Jo Enzweiler. Saarbrücken 2015

Bibliografie: Sammelschriften

  • Saarländischer Künstlerbund - Frühjahrsjahrsausstellung 1963. Ministerium für Kultus, Unterricht und Volksbildung. Saarbrücken 1963Saarländischer Künstlerbund - Jahresausstellung 1964. Saarbrücken 1964 
  • Gemälde, Plastik, Graphik. Arbeitsgemeinschaft Pfälzer Künstler. Jahresausstellung 1964. Pfalzgalerie Kaiserslautern 1964
  • Saarländischer Künstlerbund 1966. Kultusministerium Saarbrücken. Saarbrücken 1966 
  • neue gruppe saar. Saarbrücken 1957-1967. Kultusministerium Saarbrücken. Saarbrücken 1967 
  • Saarländischer Künstlerbund 1968. Ausstellung im Festsaal des Kultusministeriums und im Siebenpfeifferhaus Homburg. Saarbrücken 1968 
  • neue gruppe saar. Kulturhaus der Stadt St. Ingbert. Saarbrücken 1968 
  • neue gruppe saar. universa-haus, Nürnberg Saarbrücken 1968 
  • Plastik der Gegenwart. Pfalzgalerie Kaiserslautern. Kaiserslautern 1968 
  • Malerei, Skulptur, Graphik aus dem Saarland. Pfalzgalerie Kaiserslautern. Saarbrücken 1969 
  • Saar 69. Malerei, Skulptur, Grafik. Saarland Museum. Saarbrücken 1969 
  • Kunst am Bau im Saarland. Moderne Galerie, Saarbrücken. Veranstalter: Architektenkammer des Saarlandes. Saarbrücken 1970
  • Neue Gruppe Saar/Saarländischer Künstlerbund. Bürgermeister-Ludwig-Reichert-Haus, Ludwigshafen. 1970
  • Pfälzische Sezession 1971. Bürgermeister-Ludwig-Reichert-Haus, Ludwigshafen. 1971
  • Saarländischer Künstlerbund - neue gruppe saar. Moderne Galerie Saarbrücken. Saarbrücken 1971 
  • Grafik 73. Moderne Galerie Saarbrücken. Saarbrücken 1973 
  • Pfälzer Sezession 1973. Pfalzgalerie Kaiserslautern. Kaiserslautern 1973
  • LBK Saarland 1975. 1. Ausstellung Landes-Berufsverband Bildender Künstler e. V. Saarbrücken 1975
  • Neue Gruppe Saar. Städtisches Museum Simeonsstift Trier. Saarbrücken 1975 
  • Saarländischer Künstlerbund - Jahresausstellung 1975. Moderne Galerie, Saarbrücken. Saarbrücken 1975 
  • Stephansplatz. Chronologische Dokumentation von 1973-1975 über die Arbeit der Bildhauer von St. Margarethen für eine neue Gestaltfindung im Dombereich von St. Stephan (Wien). St. Margarethen 1975
  • NONCONFRONTATION. Saarlandmuseum. Saarbrücken 1976 
  • Saarländischer Künstlerbund - Jahresausstellung 1977. Moderne Galerie, Saarbrücken. Saarbrücken 1977 
  • neue gruppe saar 1957-1977. Elementarität und Reduktion. Saarlandmuseum. Moderne Galerie. Saarbrücken 1977 
  • Pfälzer Sezession 1978. Pfalzgalerie Kaiserslautern. Kaiserslautern 1978 
  • Pfälzer Sezession 1981. Pfalzgalerie Kaiserslautern. Kaiserslautern 1981
  • 60 Jahre Saarländischer Künstlerbund. Geschichte und Gegenwart 1922-1982. Moderne Galerie des Saarland-Museums. Saarbrücken 1982 
  • Kunstsituation Saar. Skulpturen, Objekte, Gemälde, Zeichnungen, Grafik, Fotografien. Skulpturenmuseum Glaskasten Marl. 1982 
  • Pfälzische Sezession Jahresausstellung 1983. Mittelrheinisches Landesmuseum Mainz. 1983 
  • sieben saarländische bildhauer. Galerie Weinand-Bessoth. Saarbrücken 1984
  • Internationales Steinbildhauersymposium `80. Lahr. Hg. Förderkreis Symposium´80 e. V. Lahr 1982 
  • Internationales Steinbildhauersymposion 1982 in der Universität Kaiserslautern. Kaiserslautern 1985
  • Saarländischer Künstlerbund `85. Saarländisches Künstlerhaus, Saarbrücken. Saarbrücken 1985
  • Neues Rathaus in Merzig. Festschrift aus Anlaß der Einweihung am 6. Juni 1986. Hg. Die Bauherrengemeinschaft "Neues Rathaus". Merzig 1986. Darin: Im Innenhof des Neuen Rathauses: Der Brunnen von Paul Schneider (S. 31)
  • Saarländischer Künstlerbund Ausstellung 29.11.1986-25.1.1987. Stadtgalerie Saarbrücken. Saarbrücken 1986
  • Paul Schneider – Eine Skulptur entsteht. Begleitheft zur gleichnamigen Diaserie. Hg. Staatliche Landesbildstelle Saarland. Saarbrücken 1987
  • UEBERZEIT 1976-1986. Galerie im Zwinger. St. Wendel 1987
  • Cirrostratus III "La Pierre". Galerie Oeil, Forbach. Forbach 1988 
  • Saarländischer Künstlerbund. Stadtgalerie Saarbrücken. Saarbrücken 1988 
  • South Indian Stones. International Sculptor Symposion Cholamandal 1988-1990. Madras 1990 
  • Stein. Ausstellung Bea Voigt Galerie. Text: Lorenz Dittmann. München 1990 
  • Licht Stein Schatten. Ausstellung Bea Voigt Galerie. Hg. Bea Voigt Edition. München 1991 
  • Saarland Museum. Landesgalerie. Hg. Ernst-Gerhard Güse. Saarbrücken 1991
  • Kunstszene Saarland. Schloß Mainau. Saarbrücken 1991 
  • Straßen gehen viel zu der Stadt. Sommerausstellung 1992. St. Wendel 1992 
  • Arthur Fontaine, Steine an der Grenze - Begegnungen 1986-1991. Bilder und Gedanken. Merzig 1992
  • Mitteilungen 1/93. Institut für aktuelle Kunst. Hg. Jo Enzweiler. Saarbrücken 1993  Darin: Ausstellung Paul Schneider (November 1993). Seite 19ff.
  • Kunst-Szene Saar. Museum Haus Ludwig Saarlouis. Saarbrücken 1993 
  • Stein. Natur + Kunst. Gruppenausstellung. Neckarwerke. o.O. 1993 
  • 5 Jahre Mia-Münster-Haus, eine "Collage". Museum St. Wendel 1989-1994. St. Wendel 1994
  • Kunst-Szene-Saar. Saarland Museum. Saarbrücken 1995 
  • 50 Jahre Pfälzische Sezession. Speyer Historisches Museum der Pfalz. Speyer 1995 
  • Till Neu – Paul Schneider. Ausstellung La maison de la Sarre. Paris 1995 (Text zu Paul Schneider: Lorenz Dittmann) 
  • Brunnen in Saarbrücken. Hg. Jo Enzweiler. Institut für aktuelle Kunst. Saarbrücken 1995, S. 47-52
  • Steine an der Grenze. Katalog zum gleichnamigen Bildhauersymposium. Hg. Verein Freunde des Landesinstitutes für Pädagogik und Medien e. V. Saarbrücken 1992. 3. Veränd. Aufl. 1996
  • Paul Bertemes: Porträt in sieben Skizzen zum Künstler und Menschen Paul Schneider. In: Estuaires. Revue Culturelles 30. Luxembourg 1996, S. 49ff
  • Mitteilungen 4/96. Institut für aktuelle Kunst. Hg. Jo Enzweiler. Saarbrücken 1996. Darin: diverse Beiträge zu Paul Schneider.
  • Mitteilungen 5/97. Institut für aktuelle Kunst. Hg. Jo Enzweiler. Saarbrücken 1997. Darin: Sparda Bank Preis 1997/98 Vorstellung des Preisträgers Paul Schneider; S. 16ff
  • Kunst im öffentlichen Raum. Saarland. Band 1 Saarbrücken Bezirk Mitte 1945 bis 1996. Hg. Jo Enzweiler. Institut für aktuelle Kunst im Saarland. Saarbrücken 1997
  • Sparda-Bank-Preis 1997/98. Hg. Ilmar Schichtel, Sparda-Bank. Institut für aktuelle Kunst im Saarland. Saarlouis 1998
  • Mitteilungen 6/98. Institut für aktuelle Kunst. Hg. Jo Enzweiler. Saarbrücken 1998. Darin: Festrede Marlen Dittmann zum Sparda Bank Preis 1997/98, S. 5ff
  • Kunst im öffentlichen Raum. Saarland. Band 2 Universität des Saarlandes 1945 bis 1999. Hg. Jo Enzweiler. Institut für aktuelle Kunst im Saarland. Saarbrücken 1999
  • Kunst - Bau. Kunstsammlung der Landeszentralbank in Rheinland-Pfalz und im Saarland, Hauptstelle Saarbrücken. Hg. Landeszentralbank in Rheinland-Pfalz und im Saarland, Hauptstelle Saarbrücken. Saarbrücken 2000 
  • Kunstszene Saar – Visionen 2000. Künstlerische Positionen am Beginn des 21. Jahrhunderts. Hg. Stiftung Saarländischer Kulturbesitz. Saarbrücken 2000 
  • Für Paul Schneider. Ausstellung "Skulpturen und Aquarelle Paul Schneider". Museum Schloß Fellenberg. Hg. Museum Schloß Fellenberg, Merzig. Kulturstiftung für den Landkreis Merzig-Wadern. Merzig 2002 
  • Bernadette Welsch: Die Skulpturen auf dem Bietzer Berg. In: Harlingen - Bietzen - Mennigen. Merzig 2002. S. 357ff
  • Mitteilungen 10/2002. Institut für aktuelle Kunst. Hg. Jo Enzweiler. Saarbrücken 2002.  Darin: diverse Beiträge zu Paul Schneider.
  • neue gruppe saar. Hg. Claudia Maas, Michael Jähne. Saarbrücken 2003
  • Pilgerweg. Internationales Bildhauersymposium 26. April bis 9. Mai 2004 auf dem Gelände des Diakoniewerkes Kropp aus Anlass des 125-jährigen Bestehens der Stiftung Diakoniewerk Kropp. Kropp 2004, o. P. 
  • Claudia Maas et/und Oranna Dimmig: Paul Schneider. Dialogue avec la pierre - Im Dialog mit dem Stein. In: Paul Bertemes et/und Jean Colling (Ed./Hg.): Visites d'Ateliers - Atelierbesuche. Luxembourg 2006, o. P. 
  • Claudia Maas et/und Oranna Dimmig: Paul Schneider - "La pierre de l'ouverture"/Paul Schneider - Der "Stein der Öffnung". In: Fondation François-Elisabeth (Ed./Hg.): Hôpital Kirchberg. Volume III - Architecture et art/Band III - Architektur und Kunst. Luxembourg 2007, S. 124-135 Auch erschienen in: Mitteilungen 13/14, 2005/06. Institut für aktuelle Kunst. Hg. Jo Enzweiler. Saarbrücken 2007, S. 28-29
  • Oranna Dimmig: Paul Schneider - Edition Laboratorium 2006, "Berg". "Stein", "Lichtstrahl". In: Mitteilungen 13/14, 2005/06. Institut für aktuelle Kunst. Hg. Jo Enzweiler. Saarbrücken 2007, S. 40-41
  • Zeitsprung. 85 Jahre Saarländischer Künstlerbund. Saarbrücken 2007, o. P.
  • Nicole Baronsky-Ottmann: Ein Nachmittag mit Paul Schneider. In: Saarbrücker Hefte, Heft 99, 2008, S. 24-26
  • Dein Land macht Kunst. Katalog der gleichnamigen Landeskunstausstellung 2008. Hg. von Ralph Melcher, bearbeitet von Julia Frohnhoff. Saarbrücken 2008, S. 280-283
  • abstraction géométrique-regards sur la Grande Région. Konzeption: Paul Bertemes, MediArt. Differdange 2009, S. 16, 28-29 darin: Paul Bertemes: Statt einer Einfürhung - einige geometrische Betrachtungen ganz subjektiv. S. 1-18
  • Sabine Graf: Kunst im öffentlichen Raum in Saarbrücken-St. Johann. Hg. Erik Schrader und Jo Enzweiler. Saarbrücken 2010, S. 18-24 (Reihe Kunstlexikon Saar, Kunstort)
  • Lorenz Dittmann: Der Sparda-Bank-Kunst-Raum in Saarbrücken. Hg. Institut für aktuelle Kunst im Saarland, Saarlouis und Sparda-Bank Südwest eG, Saarbrücken. Saarbrücken 2010, S. 15 (Reihe Kunstlexikon Saar, Kunstort)
  • "Kunstgarten", Union Stiftung Saarbrücken. "Einblicke". Hg. Union Stiftung Saarbrücken mit einem Beitrag von Lorenz Dittmann. Saarbrücken 2010, S. 16 f
  • Bildhauer zeichnen. Hg. Ingrid Jakobs. Merzig 2010, S. 20, 21, 62
  • Oranna Dimmig: Stätten des Gedenkens an Opfer der NS-Gewaltherrschaft, Saarbrücken, Bezirk Mitte. Hg. Erik Schrader und Jo Enzweiler. Saarbrücken 2011, S. 14-15 (Reihe Kunstlexikon Saar, Kunstort)
  • Skulturen Rheinland-Pfalz e. V (Hg.): Bildhauersymposion 2011. Text: Claudia Gross, Jens Stöcker. Krickenbach 2011
  • Die Sammlung Klütsch. Herausgegeben vom Museum Haus Ludwig für Kunstausstellungen Saarlouis. Saarlouis 2015, S. 57
  • Kunsthöfe im Ravelin I, Saarlouis. Hg. Jo Enzweiler. Institut für aktuelle Kunst. Saarbrücken 2011, Nr. 1
  • Museum St. Wendel, Stiftung Dr. Walter Bruch (Hg.): Saarart11. Redaktion: Eva Dewes, Cornelieke Lagerwaard, Friederike Steitz. St. Wendel 2017, S. 214, 215

Quelle

  • Institut für aktuelle Kunst im Saarland, Archiv, Bestand: Schneider, Paul (Dossier 581)

Redaktion: Michael Jähne, Claudia Maas, Oranna Dimmig

Leihgebühren

Privatpersonen Schüler und Studenten Praxen, Kanzleien, gewerbliche Einrichtungen und Firmen
je Kunstwerk 30 € 15 € 50 €
Künstlerplakate und Werke mit max. 40 cm Breite (ausgenommen Skulpturen) 15 € 10 € 25 €

Für alle Entleiher gilt: