Institut für aktuelle Kunst

Horst Rave. Foto: Horst-Rave-Stiftung
"Skulptur", ohne Jahr (1960er), ohne Maße. Foto: Horst-Rave-Stiftung, Jan Wagner
"Drehbild, Kreis- und Quadratformen", 1968, Lack auf Holz. Foto: Horst-Rave-Stiftung, Jan Wagner
"Würfelobjekt", 1968/69, vier Säulen je sechs Würfel, einzeln drehbar, Zinnober, Hellgrün, Gelb 1, Hellblau, Hellgrün, Zinnober, Hellblau, Rosa, Hellgrün, Hellblau, Gelb 2, Rosa, Gelb 2, Hellblau, Gelb 1, Rosa, Farbe, Holz, Sockel: 42 x 10 x 7 cm, Würfel 4,53, Achsenabstand 7,5 cm, diagonal verschobene Bohrungen. Foto: Horst-Rave-Stiftung, Jan Wagner
"Progressive Farbmengen mit Kreisscheiben", 1969, Öl auf Leinwand, 105 x 80 cm. Foto: Horst-Rave-Stiftung, Jan Wagner
"4. Treppenbild, Gestörte Progression, Violett nach Gelbgrün", März - Mai 1969, Öl auf Leinwand, 95 x 95 cm. Foto: Horst-Rave-Stiftung, Jan Wagner
"24. Fallbild", 1972, 7223, à Mondrian, perspektivisch, über sechs Farben, Öl, Leinwand, 110 x 100 cm. Foto: Horst-Rave-Stiftung, Jan Wagner
"11. Fallbild", 1973, 7310, von vier Ecken aus Zinnober-Violett, Grüngelb-Coelin, Öl, Leinwand, 90 x 100 cm. Foto: Horst-Rave-Stiftung, Jan Wagner
"Promenade in Beuel", Hommage à Seurat, 1975-1, Panda, Eitempera, Öl auf Leinwand, 130 x 200 cm. Foto: Horst-Rave-Stiftung, Jan Wagner
"Farbtektonik 23, 289 - von Gelb aus", 1989, Acryl, Leinwand, 100 x 70 cm. Foto: Horst-Rave-Stiftung, Jan Wagner
"Bildgeschichte", 1993, 6.93, Rechteck-Dreieck-Kreis-Kreuz-Quadrat-Dreieck-Kreuz-Doppelquadrat-Quadrat-Diagonale-Kreis-Doppelquadrat, 45 Elemente, Acryl auf Astralon, 50 x 2250 cm, Element maximal 50 x 50 cm, Ausstellung gkg, Bonn, Werkbund. Horst-Rave-Stiftung, Jan Wagner
Skizze zu "Bildgeschichte". Foto: Archiv Horst Rave
"Fraktioniertes Gitter zu Rechteck", o. J. (1993-2007), Injektdruck, o. M.. Foto: Horst-Rave-Stiftung, Jan Wagner
"Treppe-Rechteckring", o. J. (1993-2007),Injektdruck, o. M.. Foto: Archiv Horst Rave
"C-Bild", Gitter fraktioniert aus Rechteckring", o. J. (1993-2007), Injektdruck, o. M.. Horst-Rave-Stiftung, Jan Wagner
"Kreuz Schlinge zu Rechteck 4", 1994, Plotterzeichnung auf Papier, 42 x 30 cm. Foto: Horst-Rave-Stiftung, Jan Wagner
"Yin Yang", 1994, Plotterzeichnung auf Papier, 42 x 30 cm. Foto: Horst-Rave-Stiftung, Jan Wagner
"Formen Zueinander", 1995, Acryl, Leinwand, 100 x 100 cm. Foto: Horst-Rave-Stiftung, Jan Wagner
Studie zu Treppenaufgang, 1995, Acryl auf Stahl, 17 Elemente, 50 x 964 cm, Sparda-Bank Südwest eG, Saarbrücken. Foto: Horst-Rave-Stiftung, Jan Wagner
"Treppe zu Rechteck", 1998, Injektdruck auf Papier, 43 x 31 cm. Foto: Jan Wagner
"Treppe und Rechteck", 1999, Acryl, Leinwand, 130 x 100 cm. Foto: Horst-Rave-Stiftung, Jan Wagner
"Quadrat zu Spirale", 2007, Acryl, Stahl, 50 x 44 cm. Foto: Horst-Rave-Stiftung, Jan Wagner
"Permutation von S", ohne Jahr, Injektdruck auf Papier, 30 x 30 cm. Foto: Horst-Rave-Stiftung, Jan Wagner

Rave, Horst

Maler
geboren 1941 in Berlin
gestorben 2009 in Bonn-Bad Godesberg
Kategorien: Malerei, Zeichnung

Künstler und Werk

In mehr als vier Jahrzehnten hat Horst Rave ein eindrucksvolles Werk, vor allem in entschieden konstruktiv-konkreter Haltung, geschaffen, das seine eigene Kontingenz und viele Facetten hat. So deutlich auch die Malerei im Vordergrund steht, so erfasst man den Reichtum dieses Werkes nur, wenn man seine Zeichnungen, Aquarelle, druckgraphischen Blätter, Skulpturen und plastischen Arbeiten sowie Arbeiten im öffentlichen Raum in die Betrachtung mit einbezieht. Ebenfalls mit in den Blick zu nehmen wären seine theoretischen Texte und didaktischen Untersuchungen (zu Macke, Moholy-Nagy, zu Sophie Taeubers und van Doesburgs Straßburger "Aubette"), ferner die praktischen Arbeiten im Sinne des Graphik-Designers. 

Seine kenntnisreiche Klarheit und Bestimmtheit in der gründlichen Erkundung dessen, was ihn beschäftigte, haben all sein Tun geprägt. Seine Ausstellungen fanden nur selten die verdiente Aufmerksamkeit. Allerdings hat ihn die Stadt Bonn, in der er lebte und wirkte, mehrfach ausgezeichnet. 

Horst Rave gelangt 1958/59 zu ersten künstlerischen Arbeiten, deutlich suchend, experimentierend. Expressionistische, pointillistische, informelle Berührungspunkte zeigen sich, jedoch ist von Anfang an in der unfigürlichen Bildsprache die Neigung zum Konstruktivistischen vorherrschend. Eine ausgesprochene Auseinandersetzung mit der Farbe findet 1963/64 statt, und vom Beginn des Studiums in Kassel an ist eine zunehmende Systematisierung erkennbar.

Raves Oeuvre gliedert sich in deutlich gestufte, fortschreitende Werkphasen. Die seit 1967 entstehenden Farbmengen-, Treppen- und Streifenbilder, verständlich aus dem Bezug zu den damals aktuellen strukturalistischen Tendenzen, sind auf ihre Weise mit dem Moment der Bewegung als konstitutivem Faktor der Wahrnehmung verknüpft wie auch seine verschiedenen variablen Bilder, Skulpturen und Reliefs. Die unterschiedlichen, doch ihrer Verfassung nach homogenen Ausdrucksformen lassen schon früh sein umfassend ganzheitliches Bemühen wirksam werden. Die theoretischen Untersuchungen und aphoristischen Notizen unterstreichen die Gründlichkeit der die praktische Arbeit begleitenden Reflexion. "Malen / auf Grund des gemeinen Chaos / die besondere Regel finden / Malen macht frei und betroffen." (H. R., 1986)

Es mag irritieren (ohne hier an die Stilpluralität bei Picasso oder Gerhard Richter erinnern zu wollen), dass bis 1984 in Raves Oeuvre parallel zu den unfigürlichen, konkreten Arbeiten ein größeres Quantum figürlicher Zeichnungen und Ölbilder entsteht. Es sind Personenszenen und Landschaftsdarstellungen, auch einzelne Portraits, Selbstportraits sowie Stadtansichten, darunter eine Folge des Bonner Stadthauses (1978). Nicht allein Bilder wie "Herr mit Hund", "Eifelbombe" (1978), verschiedene Unfallszenen oder "die loire mit ölflecken" (1980) vermitteln in einer "neusachlichen" Schärfe eine unmissverständlich kritische Seheinstellung. Einige der besonders anspruchsvollen "realistischen" Gemälde hat der Künstler zusammen mit der Malerin und Lebensgefährtin Margarete Loviscach als spezifische Ateliergemeinschaft, als Gruppe Panda, geschaffen ( z.B. "Südbrücke", 1973/74, "Promenade in Beuel - Hommage à Seurat", 1975). Allerdings bleiben diese Arbeiten bei Ausstellungen außerhalb Bonns in der Regel außer Betracht. 

Eine wichtige Werkphase in Raves Kunst bilden die seit 1968/69 aus den vorangegangenen Werkgruppen entwickelten "Fallbilder" mit ihrer eigenen Programmatik. Systematische Gesetzmäßigkeit, die den bündigen Organismus des einzelnen Bildes akzentuiert, gibt die "Leserichtung" vor. "Die Bewegungslinie geht von der Fläche (Quadrat) zur schließlich flächenlosen Linie. Gleichzeitig wandelt sich die Ausgangsfarbe in Richtung auf ihre Gegenfarbe, oder sie hellt sich auf, oder trübt sich, oder ...". (H. R., 1980) Räumliche Wirkungen aus den Strukturen des Bildfeldes sowie durch Drehung, Spiegelung usw. verbinden sich mit der Eigendynamik der Farben. Weitreichend werden alle Möglichkeiten durchdekliniert. Rationale und irrationale Momente verschränken sich. Die mit Lack ausgeführten schwarzen Fallbilder erweisen sich zugleich als großformatige Zeichnungen. Entfaltet sich Raves Kunst auch nachdrücklich in ihren eigenen Bezugsfeldern, so lassen sich doch fruchtbare Verbindungen etwa zu Mondrian, Malevich, van Doesburg, Moholy-Nagy oder Josef Albers und Max Bill nicht verkennen, zumal auch eine Reihe von Arbeiten sich als "Hommage" an jene Leitgestalten bekennt.

Mit den seit 1983 geschaffenen "Transparentbildern" nutzt er -bei all seinem durchgängigen Streben nach Vereinfachung - das eigentümliche Potenzial der Schichtung. "Schonungslose Einsicht und ehrliche Offenlegung sind das Wesen der Transparenz ... Transparenz ist die simultane Anwesenheit von Teilfiguren auf einem Flächenbezirk: mehrdeutig." (H. R., 1983) Die Ambivalenz ist der oft überraschende und zugleich notwendige Gegenpol zu jener "Offenlegung". 

Von 1985 an beginnt die Folge der "Farbraum-Gemälde" auf der Grundlage sorgfältig modulierter Rechteckfelder und lebhaft strahlender Farbenergie. Die Bildformate korrespondieren mit dem Formbestand, so ergeben sich u.a. extrem gestreckte Hochformate. Sein engstens mit der Architektur verbundenes "Wandbild über Gelb" (1986/87, ehem. Bundespostministerium, heute Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Bonn), eines der wichtigen Auftragswerke, gibt den Eindruck einer freien Bilddramaturgie aus großzügiger rhythmischer Ordnung. Ab 1987 schließen sich an die "Farbräume" die straffer gefügten, quasi hieratisch organisierten "Farbtektoniken" (statt Öl, nun Acryl auf Leinwand) an, die aus einer gleichsam unbegrenzten Tiefe hervorleuchten, Figur und Grund verschmelzend. Seinen spezifischen Lobpreis der Farben realisiert er 1990 mit der 23-teiligen Folge "Farbtektoniken über den Regenbogen". 

Mit Talent und Überzeugungskraft nimmt Rave immer wieder die spezifische Herausforderung für Kunst im öffentlichen Raum an, teils mit recht unorthodoxen Lösungsvorschlägen, ob z.B. in Bonn am Stadthaus (1984 und mit einem digitalen Fries 2005), an der Oper (1991), in einem Düsseldorfer Modezentrum (1990) oder in der Sparda-Bank in Saarbrücken (1995). 

Viele "Erkundungsausflüge" finden während nahezu aller Arbeitsphasen in unterschiedliche Bereiche der Skulptur und der plastischen Formen statt, die großenteils einer eigenen Betrachtung wert wären. Das gilt ebenso für die von feinen Liniennetzen bestimmten Plexiglasskulpturen, für zahlreiche ins Monumentale tendierenden Kleinplastiken als auch für die relativ große "Metallskulptur blau" (1994)

Bevor er sich von 1992 an seinen computergenerierten Arbeiten zuwendet, versucht er in "Farbkontinua", "Farbkörper", "Farbverschränkungen" und "Farbstrahlen" die mannigfachen Möglichkeiten seiner programmatischen Erfahrungen auszuloten.

Die künstlerische Arbeit mit dem Computer ist zu diesem Zeitpunkt für Horst Rave prinzipiell längst vorbereitet; zweifellos erschließt ihm dieses Medium ein unbedingt erweitertes Terrain der Möglichkeiten. Vor allem schenkt ihm das neue Instrument, wie er schreibt: "Zeit zum Experimentieren, zum Nachdenken." (H. R.,1993) Auffallend kommt nun neben dem streng Planerischen - lebhafter als in den Jahren zuvor - das Spielerische zur Geltung. Plotterzeichnungen, Inkjetdrucke entstehen in großer Zahl, aber auch - auf der Basis der Computerarbeit - "konventionelle" Gemälde.

"Der reale Umgang mit der Farbe, das Tun, die lange Ruhe vor der leeren Leinwand, die entrückte Konzentration beim Malen machen zu viel Spaß ...". (H. R. 1993) Eine beachtliche Anzahl von solchen Acrylgemälden der Jahre bis 1999 sind der sprechende Beleg.

Die computergenerierten Arbeiten, die der Künstler gerne als seine aus dem Prozess des Rechners gewonnenen "Zwischenbilder" bezeichnet, haben meist lapidare, schlichtweg den Sachstand kennzeichnende Titel wie "Rechteck und Spirale", "Kreis und Treppe" oder "Tondo, Dreieck - Kreis" oder in Einzelfällen etwa nur "Formen zueinander" (1995). Das Transitorische und das besondere Angebot der Metamorphose lassen die Zwischenformen und für die Farben die Zwischentöne zum Vorschein kommen; darin liegt die Faszination für den Maler. Außer vielen Einzelwerken kommt es in Raves "Bilderwerkstatt" auch zu "Bildgeschichten", wenn man so will zu "Erzählungen" mit großem Bogen, beispielsweise in einer Bonner Ausstellung 1993 mit 45 Elementen. 

Im letzten Abschnitt seines Schaffens aus den Jahren 2006/07 gibt es vor allem zwei bemerkenswerte Werkgruppen: zum einen digitale Inkjetdrucke mit schwebenden und in ihrer Formsubstanz kaum fassbaren Phänomenen (gelb, violett, hell karminrot, schwarz - blau; mit Titel wie "Dreieck - Rechteckring" oder "Farbschatten") und zum andern wie schwebend vor der Wand befestigte Reliefs ( "Kreis zu Mäander" usw., jeweils Acryl auf Stahl), erstarrte und in der Schwebe gehaltene Computerzeichnungen, befremdliche Hieroglyphen, Arabesken, tiefernst und fragend, aber zuweilen sogar auch komisch.

Die teilweise bemalten Rückseiten der Reliefs, oft im Simultankontrast, verdeutlichen eine entmaterialisierende Wirkung. 

Diese späten Arbeiten haben einen hohen Grad der Präsenz, der zugleich ein unaufhaltsames Entschwinden umfasst - ein Musikakkord, der sich in einen grenzenlos offenen Raum verliert.

Von Caspar David Friedrich kennen wir jenes Wort, das der Maler Horst Rave wohl auch für sich akzeptiert hätte: "Die Kunst mag ein Spiel sein, aber sie ist ein ernstes Spiel."

Hans M. Schmidt

 

Biografie

  • 1941
    in Berlin geboren
  • 1963-65
    Studium der Biologie, Sinologie und Kunstgeschichte an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, ohne Abschluss
  • 1965-69
    Studium der Malerei und Visuellen Kommunikation an der Hochschule für Bildende Künste in Kassel, u.a. in der Malklasse von Professor Arnold Bode
  • ab 1967
    Farbmengenbilder, Variable Bilder und Skulpturen, Treppenbilder, Streifenbilder
  • ab 1969-98
    Farbfallenbilder, Reliefs und Lackbilder, Zeichnungen
  • 1981
    Mitbegründer der Künstlergruppe "gruppe konkret", Bonn
  • 1982
    Mitbegründer der "Gesellschaft für Kunst und Gestaltung e.V.", Bonn
  • ab 1982
    Aquarelle, Kurvenbilder
  • ab 1984
    Kunst im öffentlichen Raum, Architektureingriffe
  • 1985
    Stipendium der Stadt Bonn
  • ab 1985
    Farbräume
  • 1986-87
    zusammen mit Dr. Arta Valstar-Verhoff Sprecher der Arbeitsgemeinschaft "Mehr Kunst für Bonn"
  • ab 1987
    Farbtektoniken, Farbkontiua, Farbkörper
  • ab 1990
    Farbverschränkungen, Farbstrahlen
  • 1991
    Kunstpreis der Stadt Bonn
  • 1992
    Berufung in den Beirat für das neue Atelierhaus Bonn-Nord
  • ab 1992
    Digitalbilder, Reliefs und Skulpturen
  • 2000
    August-Macke-Medaille der Stadt Bonn, Auszeichnung für das Lebenswerk
  • 2009
    gestorben in Bonn-Bad Godesberg

Einzelausstellungen

  • 1971
    mit H. Pitzen, Grenzlandtheater Aachen
  • "Bilder und variable Objekte", Galerie Circulus, Bonn
  • 1972
    Galerie Christoph Dürr, München
  • 1973
    Galerie Circulus, Bonn
  • mit Bojak & Novosad Galerie Teufel, Koblenz
  • 1974
    "Bilder und Grafik", Studio Berggemeinde, Frankfurt am Main
  • 1980
    "Vor der Farbe: Schwarz, Fallbilder: Farbe", Galerie Circulus, Bonn
  • 1982
    Galerie St. Johann, Saarbrücken
  • 1983
    "Transparentbilder und Kurvenbilder", Galerie Circulus, Bonn
  • 1984
    Galerie d'Art, Neu-Ulm
  • 1985
    "Bilder und Aquarelle", Galerie im Atelier Friege, Remscheid
  • mit Nasu & Mattes Kunstverein Schwetzingen
  • 1987
    "Art Club+Kunstforum", Freiburg
  • "Farbräume", Galerie St. Johann, Saarbrücken
  • Galerie Emilia Suciu, Ettlingen
  • 1989
    Horst Rave. Farbtektoniken, Farbkörper, Gesellschaft für Kunst und Gestaltung, Bonn
  • "Farbtektoniken II", (anlässlich des Symposions Die Explosion des Schwarzen Quadrats), Gesellschaft für Kunst und Gestaltung, Bonn
  • 1990
    "Farbtektoniken über den Regenbogen", Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen
  • "Farbstrahlen", Galerie J.R. / Dagmar Weste, Bonn
  • "Farbtektoniken", Galerie Emilia Suciu, Karlsruhe
  • 1991
    Galerie Amaryllis, Brüssel
  • 1993
    "Bilder, eine Bildgeschichte und Zeichnungen", Gesellschaft für Kunst und Gestaltung, Bonn
  • 1994
    "Die Regenbogenbilder - Der Digitale Fries", Alte Fabrik, Mettmann
  • "Bilder und Zeichnungen", Galerie St. Johann, Saarbrücken
  • 1997
    "Cercle culturel", Palais au biltiment Erasmus, Luxemburg
  • 1998
    "Bilder als Augenblicke des Wandels", Gesellschaft für Kunst und Gestaltung, Bonn
  • "Augenblicke des Wandels", Siebengebirgsmuseum, Königswinter
  • 2000
    August-Macke-Medaille, Kunstmuseum Bonn
  • 2001
    "Zwischenbilder", Gesellschaft für Kunst und Gestaltung, Bonn
  • 2006
    "Bewegte Farbe, Digitalgrafik", Galerie St. Johann, Saarbrücken
  • 2008
    "Reliefs und Bilder der letzten zehn Jahre", Werkgruppen digitaler Arbeiten, Gesellschaft für Kunst und Gestaltung, Bonn
  • 2012
    "Horst Rave. Farbfallbilder, Farbtektoniken, Farbräume", Galerie, St. Johann, Saarbrücken

Ausstellungsbeteiligungen

  • 1969
    "Elemente und Prinzipien", Galerie Schütze, Bonn
  • "Spiele", Galerie Schütze, Bonn
  • 1971
    Bonner Künstler 70/71, Bonner Kunstverein
  • Rheinisches Landesmuseum, Bonn
  • "Künstler der Galerie", Galerie Teufel, Koblenz
  • Kölner Kunst Kaleidoskop, Köln
  • "Schwarz-Weiß", Künstlergruppe Bonn, Haus an der Redoute, Bonn
  • "Konstruktive Tendenzen", Galerie im Bauministerium
  • 1972
    "10 kalte Künstler", Hamburg, Hannover, Hagen
  • Bonner Kunstmarkt, Kunstverein Bonn, Rheinisches Landesmuseum, Bonn
  • "Konterfei", Haus an der Redoute, Bonn
  • 1973
    "4 Wände -10 Künstler", Galerie im Bauministerium, Bonn
  • Kölner Kunst Kaleidoskop '73, Messehalle 1, Köln
  • IKI '73, Düsseldorf
  • Jahresgaben 1973, Bonner Kunstverein
  • Bonner Kunstmarkt, Bonner Kunstverein, Rheinisches Landesmuseum, Bonn
  • 1974
    "Salon Grands et Jeunes d' aujourd'hui", Paris
  • "Bonner Künstler", Bonner Kunstverein
  • IKI, Düsseldorf, Messehalle
  • Bonner Künstlergruppe, Rathaus Bensberg
  • "Contemporary German Art - Concrete Art", Wanderausstellung Südamerika, Institut für Auslandsbeziehungen
  • "10 Jahre Studio Berggemeinde", Frankfurt am Main
  • "Accrochage 1/74", Galerie Teufel, Koblenz
  • 1975
    "Kunst fürs Büro", Wanderausstellung Rheinisches Museumsamt, Rheinisches Landesmuseum, Bonn
  • "serie, system, methode", Bonner Kunstverein, Rheinisches Landesmuseum, Bonn
  • "Salon Grands et Jeunes d' aujourd'hui", Paris
  • "Hommagen und Zitate", Künstlergruppe Bonn '75, Haus an der Redoute, Bonn
  • 1976
    "Salon Grands et Jeunes d' aujourd'hui", Paris
  • 1977
    "Lyrische Geometrie", Haus an der Redoute, Bonn
  • 1981
    "Rationale Konzepte '80", Städtische Kunstsammlung Gelsenkirchen und Oldenburger Kunstverein
  • 1982
    "gruppe konkret", Gründungsausstellung im Bundesamt für Zivilschutz, Bonn
  • Bundeskunstzelt, gruppe konkret, Beteiligung am Sommerfest des Bundeskanzlers
  • "Bonner Künstler aktuell", Städtisches Kunstmuseum Bonn
  • 1983
    "konkret bonn '83", Haus an der Redoute, Bonn
  • "gruppe konkret", Brunswiker Pavillon, Kiel
  • "Zeichnen konkret", Pfalzgalerie Kaiserslautern
  • Bonner Kunstmarkt, Bonner Kunstverein
  • "Kleine Bilder und Objekte", Galerie St. Johann, Saarbrücken
  • 1984
    "Zeichnen konkret", Kunstverein Freiburg
  • "Strukturen und Texturen", Brunswiker Pavillon, Kiel und Bonn
  • "Bonner Künstlergruppe", Forum bildender Künstler, Essen
  • "Künstlerfahnen", 1. Bonner Kunstwoche
  • "Kunst auf den zweiten Blick", Stadthaus, Bonn
  • "Bonner Bilderbogen", Bonner Kunstverein
  • "Prinzip Aquarell", Haus an der Redoute, Bonn
  • "Todesbilder", Haus an der Redoute, Bonn
  • "15 Jahre Galerie St. Johann", Saarbrücken
  • 1985
    "gruppe konkret", Galerie St. Johann, Saarbrücken
  • "Strukturen und Texturen", Remscheid
  • Rekonstruktion Sophie Taeuber-Arp, Salon de The, l'Aubette, Maßstab ca. 1:2
  • "Das kleine Format", Kurfürstliches Gärtnerhaus, Bonn
  • "Spitze des Eisberg", Raum 41, Bonn
  • 1985/86
    Stipendiat der Stadt Bonn, Städtisches Kunstmuseum Bonn
  • 1986
    "Künstlergruppe Bonn", Langenfeld
  • "Zehnmal konkret", Haus an der Redoute, Bonn
  • "Von zwei Quadraten", Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen
  • "Multiples", Galerie St. Johann, Saarbrücken
  • "Strukturen und Texturen", Kunst im Rheintor, Andernach
  • 1987
    "gruppe konkret", Kunstverein Koblenz
  • "Vorgabe", Künstlerforum, Bonn
  • "Eckpunkte", Gesellschaft für Kunst und Gestaltung (gkg), Bonn
  • "Provinz", Künstlerforum, Bonn
  • "5 Jahre gkg", Bonn
  • "Konstruktive Tendenzen, Prinzip: Reihe," Kultur unterm Turm, Stuttgart
  • "Strukturen und Texturen", Museum Bendorf
  • "Papierarbeiten", Städtisches Kunstmuseum Bonn
  • 1988
    "Monologe-Dialoge" mit Nadj & Reuter, Galerie unterm Turm, Stuttgart
  • "konkret", Künstlerforum Bonn
  • "Projekt 30 x 30, Art 19-88", Kunst der 80er Jahre III, Kulturzentrum Alte Feuerwache, Mannheim
  • "Eine andere Sammlung", Kunst in der Welschen Mühle, Aachen
  • "Jahresgaben 1988", Bonner Kunstverein
  • 1989
    "gruppe konkret", Haus an der Redoute, Bonn
  • IKS, Stand Galerie Erdmannsdörfer, Messegelände Killesberg, Stuttgart
  • "Ton zwischen Farbe und Klang", Oper Bonn, 2. Bonner Kunstwoche
  • "Arte Sistematico y Constructivo Actual", Centro Cultural de la Villa, Madrid
  • "Constructivisme versus Computer", 3. PRO-Conference, Galerie FARO, Rotterdam
  • "Links - New Work by Bonn Artists", The Museum of Art, Oxford
  • 1990
    "Gruppe konkret", Haus der Kurverwaltung, Bad Neuenahr
  • "gruppe konkret '90", Künstlerforum Bonn
  • "Zeichen der Zeit", Projekt-Galerie New Space, Fulda
  • "Dozenten der Europäischen Akademie stellen aus", Trier
  • "Künstlergruppe Bonn", Künstlerforum, Bonn
  • "Künstler der Galerie", Galerie Emilia Suciu, Karlsruhe
  • "Accrochage 1990", Galerie St. Johann, Saarbrücken
  • 1991
    "Begegnungen italienischer und deutscher Künstler", Galerie unterm Turm, Stuttgart
  • "Kunstpreis der Stadt Bonn", Kunstmuseum Bonn
  • "Salon Grands et Jeunes d' aujourd'hui", Grand Palais, Paris
  • "Architektureingriff", Oper Bonn, Pfeilerdekonstruktion
  • "Projekt 30 x 30", Basel
  • "Redukta", Zentrum für Moderne Kunst, Warschau
  • "10 Jahre gruppe konkret", Haus an der Redoute, Bonn
  • "Accrochage 1991", Galerie St. Johann, Saarbrücken
  • 1992
    "Kunst in der Landschaft", Fahner Höhen, Erfurt
  • Galerie Salustowicz, Bielefeld
  • "Kunst Im Rohbau", Aachen-Würselen
  • "Konstruktive Kunst in Europa", Galerie Emilia Suciu, Karlsruhe
  • "Künstlergruppe Bonn", Haus an der Redoute, Bonn
  • "Bonner Künstler", Budapest
  • "Accrochage 1992", Galerie St. Johann, Saarbrücken
  • 1993
    "gruppe konkret", Kunstpavillon Soest
  • "gruppe konkret' 93", Künstlerforum Bonn
  • "Streifzüge durchs Depot", Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen
  • "Junge Kunst aus NRW - gruppe konkret' 93", Theater der Stadt Nienburg
  • Museum der Künstler, Forum Konkrete Kunst, Erfurt
  • "Begegnungen mit Leo Breuer", Gesellschaft für Kunst und Gestaltung, Bonn
  • "Leo Breuer zum 100. Geburtstag", Künstlergruppe Bonn, Künstlerforum, Bonn
  • 1994
    "Accrochage 1993/94", Galerie St. Johann, Saarbrücken
  • "Projekt 30 x 30", De Vrije Academie, Den Haag
  • "Musik und Malerei", Künstlerforum, Bonn
  • "Kunst mit Fotografie und neuen Medien", BBK Köln, Stapelhaus, Köln
  • "Grafik der Gegenwart", Rheinisches Landesmuseum, Bonn
  • "Projekt 30 x 30", Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen
  • "Konstruieren als Kunst - Art et Mathematiques", Goethe-Institut de Nancy
  • "Museum der Künstler", Forum Konkreter Kunst, Erfurt
  • "Werkstadt, Kunst und Wissenschaft", mit Erwin Steiler
  • "Hommage au carre", Merz Galerieo, Mannheim und Ladenburg
  • "Wiedereröffnung Galerie Emilia Suciu", Ettlingen
  • 1995
    "Accrochage 1994/95", Galerie St. Johann, Saarbrücken
  • "Digital Konkret 1", Gesellschaft für Kunst und Gestaltung, Bonn
  • "Projekt 30 x 30", Museum 'te Coopmanshuis Franeker, Niederlande
  • "gruppe konkret", Museum Modern Art, Hünfeld
  • "Von Menschen und Farben", mit Margarete Loviscach, Justizvollzugsanstalt, Vechta
  • "2 Jahre Forum Konkrete Kunst Erfurt", Forum Konkrete Kunst Erfurt
  • "Werkstatt konkreter Kunst", Städtische Galerie Remscheid
  • "Accrochage 1995/96", Galerie St. Johann, Saarbrücken
  • 1996
    "Computerkunst '96", Museum der Stadt Gladbeck
  • "Zeichnen Konkret", Accrochage 1996/97, Galerie St. Johann, Saarbrücken
  • 1997
    "gruppe konkret", Historisches Rathaus, Andernach
  • "Computerkunst '96", Heinz Nixdorf Museumsforum, Paderborn
  • "gruppe konkret als Gast bei der Gruppe Faisant", Straßburg
  • "Zeichnen Konkret", Galerie Grewenig, Heidelberg
  • 1998
    "KONZEPT:KONKRET", Künstlerforum Bonn
  • "gruppe konkret", Lauenburgische Akademie für Wissenschaft und Kultur, Mölln
  • "Kunst im Haus Humboldstein", Remagen
  • "Neue Dimension", Forum für konkrete Kunst, Erfurt
  • "Grafik 1998", Galerie St. Johann, Saarbrücken
  • "Blätter aus meiner Sammlung", Dorothea-von-Stetten-Stiftung, Kunstmuseum Bonn
  • "Computerkunst/Computer Art '98", Museum der Stadt Gladbeck
  • 1999
    "Natur-Kunst", Gesellschaft für Kunst und Gestaltung, Bonn
  • "gruppe konkret", Museum Abtei Liesborn
  • "Science in the Arts - Art in the Science", Budapest
  • "gruppe konkret", Andernach
  • "30 x 30 x 30 cm", Galerie St. Johann, Saarbrücken
  • 2000
    "Das entgrenzte Bild", Gmunder Symposion, Gmunden, Österreich
  • "Bonn direct", Bonner Kunstverein
  • "Stadtkunst Bonn 2000", Remigius-Kirche
  • BBK, Slowenien
  • 2001
    "Konkret und Elementar", Akademie der Künste, Berlin
  • "Das Quadrat, 20 Jahre gruppe konkret", Künstlerforum Bonn
  • "Poesie der Farbe", Galerie St. Johann, Saarbrücken
  • "Das entgrenzte Bild", Museum Schloß Salder, Salzgitter und Gesellschaft für Kunst und Gestaltung, Bonn
  • "gruppe konkret", Altes Rathaus, Andernach
  • 2003
    "Multiple Grafik und Objekte", Galerie St. Johann, Saarbrücken
  • 2004
    "Konkret 2004", gkg, Bonn
  • "gruppe konkret", Museum der Orangerie, Sens, Frankreich
  • "Multiple Grafik und Objekte", Galerie St. Johann, Saarbrücken
  • 2005
    "Konkrete Malerei, gruppe konkret", Morgnerhaus, Soest
  • "MUSTERgültig", AnBau 35, Bonn
  • "50 Quadrat - Ein aktueller Überblick über die internationale konkrete Kunst", Museum Sens, Frankreich
  • "50 Quadrat", Benoot Gallery, Knokke und Ostende, Belgien
  • "Über 20 Jahre Werkstattgalerie", Galerie der Stadt Remscheid
  • "Stadtkunst Bonn 2005", Stadthaus
  • "Multiple Grafik und Objekte", Galerie St. Johann, Saarbrücken
  • 2006
    "gruppe konkret", Haus an der Redoute, Bad Godesberg
  • "50 x 50", Mondriaanhuis, Amersfort, Niederlande
  • "Wunderkammer, Jahresausstellung 2006", Galerie St. Johann, Saarbrücken
  • "gruppe konkret zum 25sten", Gesellschaft für Kunst und Gestaltung, Bonn
  • 2007
    "gruppe konkret", Künstlerforum Bonn
  • 2008
    "gruppe konkret", Historisches Rathaus, Andernach
  • "Gegenstandslos", 200 KünstlerInnen aus 18 Ländern, Gesellschaft für Kunst und Gestaltung, Bonn
  • "20 Jahre - 20 ans - 20 years", Galerie Emilia Suciu, Ettlingen
  • "Petersburg ... , Jahresausstellung 2008", Galerie St. Johann, Saarbrücken

Bibliografie: Eigene Schriften

  • Koordinaten zum Standort meiner Arbeit. In: Horst Rave. Ausstellungskatalog Galerie Christoph Dürr. München 1972
  • Forderungen und Bedingungen des Systems Fallbild. In: Serie-System-Methode. Ausstellungskatalog Bonner Kunstverein. Bonn 1975 
  • Über die Fallbilder. Circular. Sonderheft 26 A. Bonn 1980
  • mit Joachim Heusinger von Waldegg: Kunst + Dokumentation. August Macke: tunesische Landschaft, 1914. Ausstellungskatalog Städtische Kunsthalle Mannheim. Mannheim 1981
  • mit Joachim Heusinger von Waldegg: Kunst + Dokumentation. Laszlo Moholy-Nagy: Z IX, 1924. Ausstellungskatalog Städtische Kunsthalle Mannheim. Mannheim 1983
  • Zur ‚Russischen Avantgarde Kunst‘, Sammlung Costakis. In: Circular Nr. 35/36. Bonn 1983 
  • Über Malewitsch, sein Quadrat vor allem. In: Circular Nr. 37. Bonn 1983 
  • Transparenz und Krümmung. Circular. Sonderheft 37 A. Bonn 1983 
  • Fläche zu Linie. In: Lorenz Dittmann, Jo Enzweiler, Gisela Fiedler-Bender, Sigurd Rompza (Hg.): Zeichnen Konkret. Ausstellungskatalog Galerie St. Johann. Saarbrücken 1983
  • Chronik der Künstlergruppe Bonn. Bonn 1984 
  • Sophie Taeuber-Arp und l'Aubette, zur Rekonstruktion im Frauenmuseum. In: Die Rationale. Ausstellungskatalog Frauenmuseum Bonn. Bonn 1985 
  • Bau Kunst Verwaltung. Dokumentation Ergänzungsfonds des Bundes 1977 bis 1984.  Hg. vom Bundesministerium für Raumordnung, Bauwesen u. Städtebau. Karlsruhe 1986. 
  • Papierform. In: Papierarbeiten. Ausstellungskatalog Kunstmuseum Bonn. Bonn 1987
  • Wir können überhaupt nicht mehr zurück. In: Die Explosion des Schwarzen Quadrats. Gesellschaft für Kunst und Gestaltung. Bonn 1989
  • Anmerkungen zu den Farbobjekten von G. F. Ris. In: G. F. Ris. Ausstellungskatalog Galerie Springer. Berlin 1989, wieder veröffentlicht, in: Ausstellungskatalog Galerie Jacob. OIdenburg 1990
  • Blau-Blau. In: Andreas Bee und Christmut Präger (Hg.): Blau: gedankendämmerungslängs.  Heidelberger Kunstverein. Heidelberg 1990

Bibliografie: Monografien

  • Horst Rave. Ausstellungskatalog Galerie Christoph Dürr. München 1972
  • Horst Rave. Farbräume, Farbkörper und Farbtektoniken. Ausstellungskatalog Gesellschaft für Kunst und Gestaltung e. V. Bonn 1989
  • Horst Rave. Farbtektoniken. Faltblatt zur Ausstellung Horst Rave - Farbtektoniken II. Gesellschaft für Kunst und Gestaltung e. V. Bonn 1989
  • Horst Rave. Farbtektoniken über den Regenbogen. Ausstellungskatalog Wilhelm-Hack-Museum Ludwigshafen. Ludwigshafen 1990
  • Horst Rave. Form - Farbe - Raum. Digitale Arbeiten 1997-2007. Ausstellungskatalog Gesellschaft für Kunst und Gestaltung e. V. Bonn 2007
  • Jan Wagner (Hg.): Horst Rave. Zur Gründung der Horst-Rave-Stiftung. ohne Ort 2010

Bibliografie: Sammelschriften

  • Walter Vitt: Der Maler Horst Rave. In Circular, Nr. 27-28. Bonn 1980, S. 17-18
  • Annelie Pohlen (Hg.) Bon Direct - Victor Bonato, Magnus Neumeyer, Horst Rave.  Ausstellungskatalog Bonner Kunstverein. Bonn 2000.
  • Kunstlexikon Saar Kunstort. Der Sparda-Bank-Kunst-Raum in Saarbrücken. Text: Lorenz Dittmann, Saarbrücken 2011, S. 33

Homepage / Quelle

  • www.horst-rave.de
  • Institut für aktuelle Kunst im Saarland, Archiv, Bestand: Rave, Horst (Dossier 314)
  • Fotos: Jan Wagner, Horst-Rave-Stiftung, Bonn

Redaktion: Sandra Kraemer, Detlef Claus, Christine Koch