Institut für aktuelle Kunst

Margarete Palz, 2008. Foto: Gerhard Heisler
Das Paar, 1962, Tropftechnik, 50 x 50 cm. Foto: Gerhard Heisler
Ohne Titel, 1962, Collage, 30 x 80 cm. Foto: Gerhard Heisler Amalfi, 1965, Spachteltechnik, Tusche, Kleister, Papier, 60 x 80 cm. Foto: Gerhard Heisler
Pyramide, 1993, Foto, Tüll, lebensgroß. Foto: Gerhard Heisler
Pyramide, 1993, Foto, Tüll, lebensgroß. Foto: Gerhard Heisler
Eurowings, 2001, Textil, Foto, lebensgroß, Ausstellung Tanzsskulpturen, Stadtmuseum Zweibrücken 2008. Foto: Gerhard Heisler
Glas, 2003, Textil, Foto, lebensgroß, Projekt "100 Jahre Rheinkalk". Foto: Gerhard Heisler
Cosmic Couple, 2007, Textil, Foto, lebensgroß, World of WearableArt, Nelson, New Zealand. Foto: Gerhard Heisler
Non Identical Twins: Blue Diamond and Glowing Flower, 2010, Textil, Foto, lebensgroß, Beteiligung an WOW/Neuseeland. Foto: Gerhard Heisler
Glowing Flower and Blue Diamond, 2010, Foto auf Textil, lebensgroß. Foto: Gerhard Heisler
Mantel der Geschichte, 2010, Textil, Foto, 2,50 m hoch, Rheinland-pfälzische Landesausstellung: Die Wiege der Könige - 600 Jahre Herzogtum Pfalz-Zweibrücken, Stadtmuseum Zweibrücken. Foto: Gerhard Heisler
Genius Loci, 2012, Foto auf Textil, lebensgroß, World of Wearable Art & Classic Cars Museum, Nelson, New Zealand. Foto: Gerhard Heisler
25th Jubilee Guest, 2013, Foto auf Textil, lebensgroß, World of Wearable Art & Classic Cars Museum, Nelson, New Zealand. Foto: Gerhard Heisler
„Die Maske des Roten Todes“ , Tanzskulptur 2017, nach Edgar Allan Poe, Tänzer: Charles Bankston. Foto: Gerhard Heisler

Palz, Margarete

geboren 1937 in Mährisch-Ostrau/Ostrava, Tschechische Republik

Lebt und arbeitet in Zweibrücken
Kategorien: Malerei, Grafik, Textilkunst

Künstlerin und Werk

Den Bildwert des Materials ermitteln oder wie viel Geschichte kann ein Mantel tragen - die Textilkünstlerin Margarete Palz

"Dann musste ich das, was ich bis dahin gelernt und erfahren hatte, nutzen und weiterentwickeln", beschreibt Margarete Palz den Moment, an dem sie beschloss ihren eigenen künstlerischen Weg zu gehen, dessen vorläufiger Höhepunkt ihre Auszeichnungen bei der "Montana World of Wearable Art" der Jahre 2007 und 2008 im neuseeländischen Wellington ist. Es war das Jahr 1966, hinter ihr lag das Studium in Berlin und am Institut für Kunst und Werkerziehung an der ehemaligen Stattlichen Werkkunstschule Saarbrücken. Die Kunsterzieherin trat in den Schuldienst ein, unterrichtete an einem Zweibrücker Gymnasium bis sie im Jahr 2000 aus der Lehre ausschied. Doch es wäre voreilig, nun ihr Schaffen in ein vor und nach der Schulzeit einzuteilen. Es gab kein Davor und kein Danach, sondern Margarete Palz hatte Wort gehalten und ihre Kunst konsequent weiterentwickelt. Sie hatte verstanden, dass Tradition nicht in der Asche, sondern im Feuer lebt. Tradition, das war die von Oskar Holweck vermittelte Grundlehre. Einfache Materialien, wie Papier, Pappe, Stoff auf Kontraste prüfen, Übergänge schaffen, Zerreißen, Aufspalten, um zu entdecken, welche Formen und Strukturen darin lagen. Wer diese Lehrzeit durchlief, verstand sich fortan aufs Arbeiten mit einfachsten Dingen und das Zeigen von Unvorhergesehenem.

Der Psychologe und Maler Boris Kleint war in den Nachkriegsjahren in Deutschland eine zentrale Figur zwischen Moderner Abstraktion und Konkreter Kunst. Malerei war für ihn ungegenständlich, abstrakt, ganz auf die Komposition aus Farben und Formen bezogen. "Nehmt, was ihr entdeckt habt und entwickelt es fort" gab er an seine Schüler weiter. Es wurde zur Basis für Margarete Palz. Arbeiten aus ihren Studienjahre trugen bereits in sich, wofür sie mit ihren Fotopapierkleidern internationale Anerkennung erhalten sollte. Sie zerschnitt Illustriertenfotos in schmale Bänder, legte sie neu zusammen und gewann daraus eine neue Farbräumlichkeit. Frühe Tropfbilder fingen die Bewegung ein. Ihre Titel "Im Tanz" oder "Das Paar" nahmen vorweg, wohin sie die Suche nach neuen Formen führte: In die Performance, den Tanz, das Musiktheater, für das sie ihre Kunstkleider schuf. Mit ihren Studienkollegen war sie in der Künstlervereinigung "neue gruppe saar" in den neunzehnhundertsechziger Jahren ins Zentrum der Kunst der Zeit vorgerückt.

Doch den Weg in die Konkrete Kunst wollte sie nicht mitgehen. Konkret, sachlich, streng zu sein, war nie der Impuls, der Margarete Palz antrieb. Sie hatte verstanden, dass die Lehre umsonst war, und man ihr keinen Respekt erwies, wenn die Leistung sich nur auf das Wiederholen beschränkt. Sie spürte, was daraus folgen sollte: Der Stillstand und die große Leere. Sie musste ihr vielmehr Rüstzeug und wie ein Werkzeugkoffer zur Hand sein, um mit den ihr gebotenen Mitteln und Methoden selbstbewusst etwas Eigenes zu schaffen. Dazu wählte sie ein Abfallprodukt. Sie übernahm die Fehl- und Andrucke großformatiger Fotografien aus dem Studio ihres Bruders Gerhard Heisler, zerschnitt sie in kleine Quadrate oder lange Streifen und setzte sie wieder neu zusammen. In ihrem Bruder  hatte sie einen idealen Partner gefunden. Wie sie hatte er die Grundlehre bei Oskar Holweck durchlaufen. Auch er war darauf versessen, aus den Erscheinungen des Alltags und seinen vermeintlichen Abbildern etwas Ungeahntes herauszufiltern. Längst überlässt er ihr dafür nicht mehr Makulatur, sondern liefert dafür eigens für ein Objekt geschaffene Fotografien. Denn oft entstehen ihre ausladenden Kunstkleider im Auftrag von Firmen oder Städten. Aber das schmälert nicht ihren Wert, sondern ist eine Selbstverständlichkeit, weil es zum Leben gehört, auf das sich ihre Kleider beziehen. Mögen ihre Kunstkleider wie Träume aus der tausend und zweiten Nacht wie Boten aus fantastischen Welten daher kommen, ins Reich von Oper und Ballet führen, doch waren sie nie Dekoration. Sie erdet und hält die profunde Kenntnis vom Material, seinen Möglichkeiten sowie der Bezug auf einen gegebenen Anlass.

Margarete Palz lenkt den Blick auf das Leben und auf die darin vorkommenden Ereignisse der Geschichte, Technik und Kultur. Dazu hatte sie Anfang der neunzehnhundertneunziger Jahren das Gelernte und Vertraute in eine neue Richtung geschoben. Ihre Kleider betraten die Bühne zu Tanz und Spiel. Von ihrem seit je gehaltenen Standort Zweibrücken aus, machte sie sich mit ihren Kostümen und lebendigen Textilskulpturen in die ganze Welt auf und fand dafür mit Preisen gekrönte Anerkennung. Mit ihrem jüngsten Projekt dem "Mantel der Geschichte" bleibt sie ihrer Stadt verbunden. Bereits 2008 hatte sie aus Anlass des Jubiläums des Winzerortes Oppenheim ein solches Gewand gefertigt. Reprofotografien alter Stiche, Gemälde und Urkunden zerlegte sie und setzte sie zu einer bildgewaltigen Robe zusammen. Geschichte war in Bewegung. Was darin als Dokument in Archiven und Museen verwahrt und oftmals dem Blick des Betrachters gleichgültig geworden war, fand eine neue, die Wahrnehmung herausfordernde Form.

Ihr aktueller "Mantel der Geschichte" nimmt die Geschichte des einstigen Herzogtums Pfalz-Zweibrücken auf, das vor 600 Jahren gegründet wurde. Hierin wird Geschichte plastisch und anschaulich als Gewebe, das durch die Präsentation mit jedem Schritt des Tänzers wie ein unaufhörlich neue Kombinationen freigebendes Kaleidoskop den Raum durchzieht. Bilder werden verschoben und neu zusammengesetzt. Wieder erscheint das Vertraute neu, gefiltert, geformt und interpretiert durch die Hand der Künstlerin. Margarete Palz hat sich im Studium mit der "Linie" intensiv beschäftigt, später hat sie sie zerschnitten, dann zusammengesetzt und zu ausladenden Gewändern gefügt.

Sie hat das einst Erlernte gemehrt und weiter entwickelt. Sie hat sich verändert und blieb sich doch darin gerade treu.

Sabine Graf

Biografie

  • 1937
    in Mährisch-Ostrau/Ostrava, Tschechien geboren
  • 1957-61
    Studium der Bildenden Kunst am Hochschulinstitut für Kunst- und Werkerziehung an der Werkkunstschule Saarbrücken
  • Studium der Kunstgeschichte an der Universität des Saarlandes und Freien Universität Berlin
  • 1960
    Mitglied der "neuen gruppe saar", Saarbrücken
  • 1966-2000
    Lehrtätigkeit als Kunsterzieherin am Hofenfels-Gymnasium, Zweibrücken
  • Seit 1990
    Gestaltung "Unikater Kunstkleider" aus Großfotos; Zusammenarbeit mit dem Saarbrücker Fotografen Gerhard Heisler
  • 2006
    Lehrauftrag, Mode Design Schule, Zürich
  • 2007
    Gewinner des "Runner Up New Zealand, American Express Open Section"; Gewinner des "Runner Up Wellington International Award"
  • 2008
    Gewinner des "Best of Show Awards, Palos Verdes Art Center, Los Angeles/USA; Gewinner des "Winner American Express Open Section Award"; Gewinner des "Supreme Runner Up – World Of Wearable Art Award, New Zealand"
  • 2013
    First Award der "Gen-i Creative Excellenze Section" World of Wearable Art, Neuseeland mit Fotopapierkleid "25th Jubilee Guest"Certificate of Excellence ManneqART, Maryland, USA, mit Fotopapierkleid "Lipstick Based on Limestone"
  • Lebt und arbeitet in Zweibrücken

Einzelausstellungen

  • 1973
    "Unikate", Praxis Dr. Legner, Zweibrücken
  • 1990
    "Motiv Felsen" im "Kaffeehaus Ommersheim"
  • 2008
    "Passagen zwischen Tag und Traum", Stadtmuseum Zweibrücken
  • 2009
    "Tanzskulpturen", Stiftskirche Neustadt an der Weinstraße
  • "Passagen zwischen Tag und Traum", Altes Schloss Dillingen, Saar
  • 2015
    "Margarete Palz - Tanzskulpturen", Theodor-Zink-Museum, Wadgasserhof, Kaiserslautern

Ausstellungsbeteiligungen

  • 1961
    neue gruppe saar, Kultusministerium Saarbrücken und Zimmertheater Tübingen
  • 1962
    neue gruppe saar, Kultusministerium Saarbrücken
  • 1963
    neue gruppe saar, Städtische Berufsschule, Zweibrücken
  • neue gruppe saar, Kultusmimisterium Saarbrücken
  • 1965
    neue gruppe saar, Kultusmimisterium Saarbrücken
  • 1966
    neue gruppe saar, Galerie Christ Moering, Wiesbaden
  • 1967
    neue gruppe saar, Kultusministerium Saarbrücken
  • 1968
    neue gruppe saar, Siebenpfeifferhaus, Homburg
  • 1969
    saar 69, Saarlandmuseum, Saarbrücken
  • 1974-2000
    Forum "Kunst im Comeniushaus", Saarbrücken
  • 2008
    "Tanzskulpturen", SWR-Kultur-Foyer "Haus am Tor", Mainz
  • 2009
    "Körper und Hüllen", Freundeskreis Schloss Bevern e. V., Weserrenaissance Schloss Bevern
  • 2013
    "Cheongju International Craft Biennale" unter "Something OLD Something NEW", Südkorea
  • Kunstkleider-Modenschau "Femme 3", Frauenmuseum Bonn
  • 2014
    Kunstkleider-Modenschau "Femme 4", Frauenmuseum Bonn
  • Kunstkleider-Modenschau, Textile Art Berlin

Kunstaktionen

  • Kunstaktionen als "Fantastisches Kleiderspiel"
  • 1992
    "Spectaculo Furioso", Fasanerie Zweibrücken
  • 1993
    "ZDF Fernsehgarten", Mainz; ZDF, "Der Große Preis", Hamburg
  • 1994
    "Internationaler Rosenkongress", Casino Baden-Baden
  • 1995-2005
    "Quasi Moda", Aachen
  • 1996
    "Fontana Fantastica", "Festival der Heiterkeit", Neustadt a. d. Weinstraße
  • 1997
    "In Windeseile – Ein Windspiel", Rheinland-Pfalz Tag, Pirmasens
  • Kostüme für "Romeo und Julia", Oper von H. Sutermeister, Hochschule für Musik Würzburg
  • 1998
    "Quadratur", "Faden der Ariadne", Herrenhof Mußbach, Neustadt a. d. Weinstraße
  • "Spettacolo Furioso", "Estate III", Galerie Alphacentauri, Parma, Italien
  • 1999
    Sonderschau "Heiliger Hain", "Creativa `99", Westfalenhallen, Dortmund
  • Kostüme für "Die Zauberflöte", Oper von W. A. Mozart, Hochschule für Musik Würzburg
  • 2000
    "Fantastische Blumenträume", Landesgartenschau Kaiserslautern
  • Performance Charles Bankston, "Expo 2000", Hannover
  • 2001
    "8. KODAK Forum", Bad Kissingen, Fotoshooting
  • "Illusionen", Terminaleröffnung, Flughafen Saarbrücken
  • 2002
    "Die Zweitausendundzweite Nacht", Saarlouis
  • "International Art to Wear Exhibition", Gwangju Biennale 2002, Seoul, Korea
  • "Das Fest", Goethe-Institut Inter Nationes, London, England
  • "Visionäres Tanztheater", UNESCO Weltkulturerbe, Völklingen
  • 2003
    "100 Jahre Rheinkalk", Jubiläumsfest Wülfrath
  • "Silvesternacht", Theater Burgbachkeller, Zug, Schweiz
  • 2004
    "Iris – Farben im Kreis", Areal des Frauengartens, Landesgartenschau, Trier
  • 2005
    "In Scenario IV", Landeskulturzentrum, Herrenhaus Salzau, Schleswig Holstein
  • "Leben in zwei Welten", Bundesfachtagung für Textilunterricht, Koblenz
  • 2006
    "Passagen zwischen Tag und Traum", Alter Brauereikeller Walsheim, Gersheim
  • 2007
    "Cosmic Couple", WOW, World Of Wearable Art, Wellington, Neuseeland
  • "Glanzstücke", Kreisverwaltung Südliche Weinstraße, Landau
  • 2008
    "Wearable Expressions 2008", Palos Verdes Art Center, Los Angeles, USA
  • "Tanzskulpturen", SWR-Foyer "Haus am Tor", Mainz
  • "Mantel der Geschichte" 1000 Jahre Marktrechte, Oppenheim am Rhein
  • "High Societies visit Bill Hammond's paradise", WOW, World Of Wearable Art, Wellington, Neuseeland
  • "Tanzskulpturen", Stadtmuseum Zweibrücken
  • 2009
    "Tanzskulpturen", Kunstverein Altes Schloss Dillingen
  • 2012
    "Museumsnacht", SWR-Kultur-Foyer "Haus am Tor", Mainz
  • Eröffnung und Finissage der Ausstellung "150 Jahre PFAFF", Theodor-Zink-Museum, Kaiserslautern
  • Vorprogramm zu "Wasserphantasie", Furpacher Weiher, Neunkirchen, Saar
  • 2014
    "Bouquet Fantastique", Europäischer Rosenkongress, Zweibrücken
  • "50 Märchenhafte Fotopapierkleider", choreografiert von der "Tanz s.a.l", Andreas Lauck, Saarlouiser Festungstage, Vauban-Insel, Saarlouis

Werke in Sammlungen

  • World of WearableArt & Classic Cars Museum, Nelson, New Zealand:
  • 2007 "Cosmic Couple"
  • 2008 "High Societies visit Bill Hammond’s Paradise"
  • 2012 "Genius Loci" 2013 "25th Jubilee Guest

Bibliografie

  • neue gruppe saar. Saarbrücken 1961, Abb. 13
  • neue gruppe saar. Saarbrücken 1962, S.16
  • neue gruppe saar. Saarbrücken 1963, o.S.
  • neue gruppe saar. Saarbrücken 1965, o.S.
  • neue gruppe saar. Saarbrücken 1966, o.S.
  • Ausstellung 20 Jahre Malerei an der Staatlichen Werkkunstschule. Saarbrücken,1967, o.S.
  • neue gruppe saar, saarbrücken 1957-1967, Saarbrücken 1967, Abb. 75-80
  • Saar 69, Malerei, Skulptur, Grafik. Saarbrücken 1969, S. 105
  • Walter Schmeer: Ausstellungen, Comeniushaus. In: Saarheimat, Zeitschrift für Kultur, Landschaft, Volkstum. Hg. Saarländischer Kulturkreis. Saarbrücken 1975, Heft 1, S.19
  • Dorothee Schank: Provokatives und Dekoratives. In: Saarheimat, Zeitschrift für Kultur, Landschaft, Volkstum. Hg. Saarländischer Kulturkreis. Saarbrücken 1986, Heft 1, S. 16
  • Papier Textil und andere Materialien. Hg. Saarländisches Künstlerhaus. Saarbrücken 1997, S. 28
  • neue gruppe saar. Hg. Jo Enzweiler. Saarbrücken 2003, S. 45, 143, 144, 147, 152, 155, 158, 162, 164 u. 183
  • Anja Schönborn: WOW – World of Wearable Art. 70-jährige Designerin holt sich in Wellinton begehrte Auszeichnungen. In: Neuseeland News, Nr. 5, Oktober-November 2007, S. 6 und 11
  • Shirley-Ann Kirchhof: Deutsche Künstlerin überzeugt. In: Neuseeland News, Nr. 5, Oktober-November, 2008, S. 2
  • D. Wood: Die Preisschau zur "Montana World of Wearable Art". In: Textilforum 4/2008, Dezember, S. 12
  • Anja Soléau: Wie die Fotos tanzen lernten… Das fantastische Kleiderspiel von Margarete Palz. In: Kunsthandwerk & Design, März/April 2/2010, S. 4-9
  • Sabine Graf: Margarete Palz im Porträt. Fotografie in der dritten Dimension. In: Arbeitnehmer, Heft 2, April 2011, S. 46
  • Andrea Dittgen: Die Kostümfee. In: OPUS Kulturmagazin, Nr. 35, Jan. & Feb. 2013

sonstige Veröffentlichungen

Fernseh- und Radioberichte

  • Saarländischer Rundfunk, MAG'S, 24.7.2003
  • SWR 3, Landesschau RLP, 31.1.2008
  • SWR 2 Journal RP, Gespräch mit Margarete Palz, 6.5.2008
  • SWR 2, LandesArt, 9.5.2008
  • Saarländischer Rundfunk, Aktueller Bericht, 13.2.2009
  • SWR 2 "Genähte Kunst, Fantastisches Kleiderspiel" - Margarete Palz: Matinee, 22.2.2009
  • SWR 2 "Fahr mal hin. Eröffnung der Ausstellung "600 Jahre Herzogtum Pfalz-Zweibrücken, Wiege der Könige, 21.9.2010
  • SWR 3, Landesschau, RLP, 14.11.2013

Homepage / Quelle

Homepage

www.mpalz.de

Quelle

Institut für aktuelle Kunst im Saarland, Archiv, Bestand: Palz, Margarete (Dossier 1928)

Redaktion: Ursula Kallenborn-Debus, Claudia Maas