Institut für aktuelle Kunst

Christina Kubisch
"Exapteryga" - Ansicht bei Tag, 1993, Exoni Theater, Athen
"Exapteryga" - Ansicht bei Nacht, 1993, Exoni Theater, Athen
ck_1994_12klaengebaum.jpg,
"12 Klänge und ein Baum", Laupsprecher, Alarmsummer, Timer, Solarzellen, 1994, Akademie der Künste Berlin
"Consecutio temporum IV" (Sechs Spiegel), 1994, sechs Schieferplatten, fluorezierende Pigmente, Holzrahmen, Schwarzlichtlampen, sechskanalige Komposition mit Klängen von schwingenden Gläsern, Ludwigskirche Saarbrücken
"Consecutio temporum IV", Detail
"Consecutio temporum VI" (Sky Lights), 1995, UV-Licht, zwölfkanalige Komposition mit den Klängen einer Glasharmonika, Eastern State Penitentiary, Philadelphia
"Zwei Wände und acht Klänge", Holzrahmen, Schwarzlichtlampen, achtkanalige Komposition, 1995, Sound Art 95, Eisfabrik, Hannover
"Doppelwand", Leuchtkasten, unter UV-Licht aufgenommene Fotografien, Institut für aktuelle Kunst im Saarland, Saarlouis

Kubisch, Christina

Neue Künstlerische Medien
geboren 1948 in Bremen
Kategorie: Neue Medien

Künstlerin und Werk

Die Idee der Kunstsynthese

Christina Kubisch besitzt eine Doppelausbildung als Bildende Künstlerin (Bremen, Stuttgart) und Musikerin (Hamburg, Zürich, Mailand). Die Verbindung von Optischem und Akustischem prägte alle ihre Arbeiten, wie unterschiedlich sie auch sein mögen. Der Schwerpunkt ihres Schaffens lag zunächst im Bereich der Musik. Jedoch spielte bereits bei einer ihrer ersten Kompositionen „Language in Progress“ (1974) der Raum eine größere Rolle. Bei diesem für 16 Stimmen a capella konzipierten Stück hatten sich die Sänger in vier Gruppen um das Publikum herum aufzustellen. In den zahlreichen Performances der 70er Jahre (einige zusammen mit dem Videokünstler Fabrizio Plessi) waren oft räumliche Aspekte oder auch die Bewegung des Publikums im Raum ebenso wichtig wie die ungewöhnlichen Klänge. Christina Kubisch trat in dieser Zeit als Interpretin ihrer eigenen Stücke. In "Emergency Solos" (1975) spielte sie in verschiedenen Variationen die Flöte, unter anderem mit Fingerhüten, Pelzhandschuhen, Gasmaske oder nur mit Mundstück. 

In diesen frühe Arbeiten wird vom Zusammenhang zwischen Sichtbarem und Hörbarem ausgegangen. Die Zuordnung zu einer Kunstgattung ist für diese visuelle Musik aufgelöst. Sie entwickelt sich an den Rändern der Instrumentalmusik zum Musiktheater. Zugleich wurde auch von den technischen Neuerungen Besitz ergriffen, um diese künstlerisch zu erforschen. Ein Aufbruch aus dem erstarrten Kunstbetrieb wurde signalisiert. Inhärent ist diesen Arbeiten das Mißtrauen gegen die willkürlich gezogenen Grenzen zwischen Künsten, die sich der klassizistischen Ästhetik verdanken. 

An den Arbeiten von Kubisch wird grundsätzlich deutlich, wie sich aus der Performance -Kunst die Gattung der Klanginstallation entwickelt, indem die vieldimensionalen Aktionen in einzelne Themen kondensiert wurden. Um 1980 vollzog sich bei Christina Kubisch der Wandel von der Performance zur Klanginstallation („Ohne Titel“, 1981). Die Künstlerin zog sich als Akteurin zurück und trat diese Rolle gänzlich an das Publikum ab. 

In diesem „Bericht“ spricht Christina Kubisch wie nebenbei eine grundsätzlich neue ästhetische Idee an, nämlich Kunstäußerungen müßten dem Betrachter und Hörer „Eigenzeit“ gewähren, indem sie ihn zum eigenen Agieren außerhalb eines festgelegten Ablaufs veranlassen. Die Möglichkeit dazu schuf sie mit der Gestaltung neuer Umgebungsräume, die vom Rezipient, der sich darin bewegt, verlangen, ein Bezugssystem zu finden, mit dem nicht nur die Fremdheit des neugestalteten Ortes erfaßt wird, sondern auch der eigene Standpunkt. Der Rezipient i m Hier und Jetzt und doch in einer fiktiven Welt muß auch die Koordination einer eigenen Position bestimmen. Mit den Klanginstallationen wurde das vielgestaltige Thema „Raum“ für Christina Kubisch zentral. 

Es entstanden Räume und Landschaften, die mit Kabeln verspannt zu Klangbahnen, Wegen, Zelten, Flächen und Skulpturen wurden. Der Besucher konnte mit zwei würfelförmigen Empfangsgeräten die Klänge in den Kabeln (durch elektromagnetische Induktion) erlauschen und ihnen im Raum nachfolgen. 

… 

Nicht nur die Idee fiktiver Räume, sondern auch die einer fiktiven Natur spielt fast durchgängig in den Arbeiten Christina Kubische eine größere Rolle. Dies gilt nicht nur für die Installationen in Wäldern, Parks und Gärten, sondern auch für die Wiederholungsstrukturen ihrer akustischen Patterns, die wie natürliche Klänge wirken und in jüngster Zeit zum Teil aus natürlichen Klängen gebildet werden. Die Übergänge zwischen Künstlichem und Natürlichem sind fließend. Die „Konferenz der Bäume“ (1989) zeigt fünf reale Bonsai-Bäume auf einem Tisch, an deren raunender Konferenz man mittels eines Kopfhörers teilnehmen kann, indem an zugleich aus der realen Welt heraustritt. Wie Blüten leuchten aus dem Inneren eines Maische-Kessels im ehemaligen Sudhaus einer Brauerei in Donaueschingen pigmentierte Lautsprecher (Kreisläufe 1993). Sie wurden von außerhalb angebrachten Solarzellen gesteuert. Der Klang veränderte sich mit dem Tages- und Nachtlicht. Wie bei der „Passage“ (1994) bedurften die künstlichen Blumen natürliches Lichts, um ihre Sprache zu entfalten. Über die Passagen bemerkte Christina Kubisch, sie seien ein „Lichtbild“, das zugleich akustisch wahrnehmbar ist und an eine Zeichnung in einem Botanikbuch erinnert. Abbilder der Natur werden geschaffen, als existierten ihre Originale nur in der Phantasie. Für „Passagen III“ (1995) wurden „natürliche“ Klänge verwendet ohne jegliche elektronische Verfremdung. Diese Klänge (auf sechs Spuren) stammen von schwingendem Glas und lassen eine leuchtende Blume zerbrechlich erscheinen. Die fiktive Gestalt der Pflanz erscheint als Symbol der Natur, deren unmittelbare Wahrnehmung nicht (oder nicht mehr) möglich ist. Aber die Natur erscheint durch Kunst immer noch imaginierbar. Viele Arbeiten von Christina Kubisch zeigen, daß das, was Menschen an ihrer Umgebung begreifen können, auch immer die Spuren ihres Eingriffs trägt. 

Helga de la Motte-Haber 

aus: Christina Kubisch Zwischenräume. Saarbrücken 1996, S. 40-45

Biografie

  • 1948
    geboren in Bremen
  • 1967-68
    Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart (Malerei bei K.H. Sonderborg)
  • 1969-72
    Musikstudium (Flöte, Klavier, Komposition) an der Staatlichen Hochschule für Musik und Bildende Kunst in Hamburg und der Hochschule für Musik in Graz
  • 1972-74
    Studium an der Musikhochschule Zürich und an der Freien Kunstschule Zürich (bei Serge Stauffer)
  • 1974
    Übersiedlung nach Mailand
  • 1974-76
    Studium Komposition (bei Franco Donatoni) und Elektronische Musik am Konservatorium Mailand; Diplom
  • 1974-80
    Konzerte und Performances in Europa und den USAZusammenarbeit mit Fabrizio Plessi (Video Performances)
  • seit 1980
    Klanginstallationen und Klangskulpturen
  • 1980-81
    Studium Elektronik am Istituto tecnica Vigorelli, Mailand
  • 1986
    Beginn der Lichtinstallationen
  • 1987
    Übersiedlung nach Berlin. Arbeiten mit ultraviolettem Licht
  • 1988
    Preisträgerin des Kulturkreises im BDI
  • 1988-89
    Barkenhoff Stipendium, Worpswede
  • 1989
    Gastdozentur Jan-van-Eyck Akademie, Maastricht
  • 1990
    Arbeitsstipendium Kunstfonds Bonn e.V.
  • 1990-91
    Lehrauftrag Kunstakademie Münster
  • seit 1991
    Gastprofessur an der Hochschule der Künste, Berlin
  • 1991
    Installationen mit Solarenergie;
  • Arbeitsstipendium des Senats für Kulturelle Angelegenheiten Berlin
  • 1991-94
    Gastprofessur an der Hochschule der Künste, Berlin
  • 1992
    Stipendium des Queen Elizabeth II Arts Council of New Zealand
  • 1994-95
    Atelierstipendium des Senats von Berlin
  • Gastprofessur an der Ecole Nationale Supérieure des Beaux Arts, Paris
  • DAAD Aufenthaltsstipendium Paris
  • seit 1994
    Professur für "Plastik/Audiovisuelle Kunst" an der Hochschule der Bildenden Künste Saar, Saarbrücken
  • seit 1997
    Mitglied der Akademie der Künste Berlin
  • 1999
    Heidelberger Künstlerinnenpreis für Komposition
  • 2000
    Kompositionsstipendium des Senats von Berlin
  • Carl Djerassi Honorary Fellowship, USA
  • 2002
    artist-in-residence IASPIS, Stockholm
  • seit 2003
    erneut Performances mit Musikern und Tänzern
  • 2008
    Ehrenpreis des deutschen Klangkunstpreises Prix Ars Electronica, Honorary Mention Digital Musics
  • 2009
    DIVA residency Copenhagen (Danish International Visiting Artists Exchange Programme), Medienkunstpreis des Saarländischen Rundfunks
  • Christina Kubisch lebt in Hoppegarten bei Berlin

Einzelausstellungen

  • 1976
    Galerie Giancarlo Bocchi, Mailand
  • 1978
    „Kubisch und Plessi“, Neue Galerie Sammlung Ludwig, Aachen
  • ICC, International Cultureel Center, Antwerpen
  • Twòrkòw Kultury Club, Kraków, Polen
  • 1979
    Modern Art Galerie Grita Insam, Wien
  • „Kubisch und Plessi“Galerie Dany Keller, München
  • „A History of Soundcards“, Studio 74, La Spezia
  • 1981
    „Écoutez les murs“Goethe Institut Lyon, Frankreich
  • 1982
    „Retroscena – un percorso magnetico“ CRT, Centro Ricerche Teatro, Mailand
  • 1984
    „musik für einen Raum“,Moltkerei Werkstatt, Köln
  • „On Air“, Castello di Gargonza, Monte San Savino, Italien
  • Sentieri Magnetici“, Centro d`Arte Laboratorio, Morimondo
  • 1985
    „Klanginstallationen“, Gesellschaft für Aktuelle Kunst, Bremen
  • „Magnetic Air“, Abbazia di sant´Andrea, Vercelli
  • 1986
    „Iter Magneticum“, Galerie Gianozzo, Berlin
  • „Soundscape“,Time Based Arts, Amsterdam
  • „Klanginstallationen“, Kunstverein Pforzheim, Reuchlinhaus, Pforzheim
  • 1987
    „Planetarium“, Apollohuis Eindhoven, Holland
  • 1989
    „Kraterzonen“, Kunstverein Gianozzo, Berlin
  • „Orte der Zeit“, Kunstraum München
  • „Orte der Zeit“, Städtische Galerie am Markt, Schwäbisch Hall
  • „Landscape“, Walter Philipps Gallery, Banff, Canada
  • „Kein schöner Land“, Kunstverein Ganderkesee, Ganderkesee
  • 1990
    „Landschaft“, Museum Fridericianum, Kassel
  • „Zwischenräume IV“, Skulpturenmuseum Glaskasten, Marl
  • Grenzgänge“, Neue Kunst im Hagenbucher, Hagenbucher Gebäude, Heilbronn
  • „Klanginstallationen“, Galerie im Heppächer, Esslingen
  • 1991
    „Music Between Parallel Wires“, Xebec Hall, Kobe, Japan
  • „Magnetic Forest“, Kyoto International Contemporary Music Forum, Kyoto
  • „Nachzeit“Filmkunsthaus Babylon, Berlin
  • „Salle des pas perdus“, Musée Cantonal des Beaux-Arts, Sitten, Schweiz
  • „Nachzeit“, Gasteig, München
  • 1992
    „Natura Morta“, Neuer Berliner Kunstverein, Berlin
  • „Ich weiß was soll es bedeuten“, Galerie Ursula Walbröl, HildenGalerie Oliver Henn, Maastricht
  • „ALBA“, Wellington City Art Gallery, Wellington, Neuseeland
  • „Kein schöner Land“, George Fraser Gallery, Auckland, Neuseeland
  • „The True and The False“, P3, Art and Environment, Tokyo
  • „Kleine Metamorphose“, Galerie Fragile Gesellschaft, Berlin
  • „The True and The False“, Bea Voigt Galerie, München
  • „Colonas sonoras“, Museu de Art Moderna, Belo Horizonte, Brasilien
  • „black and white“, Centro cultural da ufmg, Belo Horizonte
  • 1993
    "De Dag/De Nacht“, de Vleeshal, Stichting Beeldende Kunst, Middelburg, Holland
  • Zeitenwende“, Marstall/Rastatter Schloß, Kunstverein und Stadt Rastatt
  • „Azur“, Kunstverein Springhornhof, Neuenkirchen (Soltau)
  • „Wachträume“, Kulturzentrum Alte Hauptfeuerwache, Mannheim
  • „Im Lauf der Zeit“, Badisches Landesmuseum, Karlsruhe
  • „consecutio temporum I“, Stadtarchiv Kleve, Kleve
  • 1994
    "consecutio temporum II“, Akademie der Künste, Berlin, experimental-Studio, Berlin
  • „Watching out“, Goethe House, London
  • „consecutio temporum III“, Paço Imperial, Rio de Janeiro
  • „Sechs Spiegel“, Ludwigskirche, Saarbrücken
  • 1996
    „Sein und Schein“, Galerie Claudia Böer, Hannover
  • „Cross Examination“, Moore College of Art and DesignGoldie Paley Gallery, Philadelphia
  • „Zwischenräume“, Stadtgalerie Saarbrücken, Saarbrücken
  • „Acht Säulen und ein Raum“, Kunstverein Ulm
  • Musik und Raum“, Galerie Anita Beckers, Darmstadt
  • „The True& The False“, Centre J&J Donguy, Paris
  • 1997
    „Über die Stille“, Galerie Beim Steinernen Kreuz, Bremen
  • „Zwölf Tafeln“, Johanniskirche, Saarbrücken
  • „The Cocktower Project“, Masschusetts Museum of Contemporary Art, North Adams
  • „Sieben Fenster und acht Klänge“, Galerie der Stadt Backnang, Turmschulhaus
  • „Dodici luci e undici suoni“, Chiesa di Santa Caterina die Funari, Rom
  • 1998
    „Dreaming of a major third“, Gelbe Musik, Berlin
  • „Mausoleum“, Akademie der Künste, Berlin
  • 1999
    „Zwei Räume“, Bartholomäuskapelle und Kaiserpfalz, Paderborn
  • „Aufzeichnungen“, Städtische Galerie Bremen
  • „KlangFlußLichtQuelle“, Klangkunstforum Park Kolonnaden, Potsdamer Platz Berlin
  • „Tafelmusik“, Bellevuesaal, Wiesbaden
  • „Oase 2000, Kunstverein Heidelberg“
  • 2000
    „Der Glocken Schlag“, St. Mathäuskirche, Berlin
  • „Zwölf Säulen und zwölf Klänge“, Karmelitenkirche, München
  • „Klang Raum Licht Zeit“, Opel-Villen, Rüsselsheim
  • „Kompositum“, Galerie Claudia Böer, Hannover
  • „echt – falsch“, Galerie Klaus Fischer + Runge, Berlin
  • „Klang Raum Licht Zeit“, Städtische Galerie Delmenhorst
  • 2001
    „Das Original“, Kunstverein Bochum e. V., Haus Kemnade, Hattingen Blankenstein
  • „Le jardin magnétique“, cité de la musique, Paris
  • „Licht Spuren Raum“, Zentrum für Internationale Lichtkunst, Unna
  • „Zwölf Tafeln“ Galerie Birgit Terbrüggen, Offene Kirche Elisabethen, Basel
  • „Lichtanlage“, Galerie Beim Steinernen Kreuz, Bremen
  • „Sanierung“, Brandenburgischer Kunstverein Potsdam e. V., Luisenforum, Potsdam
  • „Durchsicht“, Galerie pepperprojects, Berlin
  • 2002
    „Lichtspuren“, Kunstverein Ebersberg e. V., Alte BrennereiKlosterbauhof, Ebersberg
  • „Dreiunddreißig Felder“, Singuhr – Hörgalerie, Parochialkirche, Berlin
  • „Licht – Klang – Spuren“, Kulturstiftung Schloss Agathenburg / Art Studio 1, Deinste
  • „Zeichnungen und Partituren“, Galerie pepperprojects, Berlin
  • 2003
    „Blue Hour“, IASPIS Gallery, Stockholm
  • „Partituren aus 30 Jahren“, Galerie gelbeMusik, Berlin
  • „White Landscape“, Charlottenborg Udstillingsbygning, Kopenhagen
  • „Minnen“, Arkitekturmuseet, Stockholm
  • 2004
    „On Air“, Galerie e/static, Turin
  • „Zwölf Signale“, Badisches Landesmuseum / Schloss Neuenbürg
  • „Kabel und Verbindungen“, Galerie Haferkamp, Köln
  • „Versprochene Paradiese“, VOXX, Chemnitz
  • „Zeitversetzt“, Schloss Ettersburg, Weimar (mit Bernhard Leitner)
  • 2005
    UV-Fotografie, Objekte, Film. Klostergalerie, Zehdenick
  • Electrical Walks, Zeichnungen, Partituren und ein Klangraum, Galerie Beim Steinernen Kreuz, Bremen
  • 2006
    A History of Archives, Rönnells Antikvariat, Stockholm, Schweden
  • Licht Himmel, permanente Licht-Klang-Installation, Gasometer Oberhausen
  • E silenzio negli angoli, Galerie e/static, Turin, Italien
  • Magnetic Nets, Galerie de Schone Kunsten, Haarlem, Niederlande
  • Sichtbare Stille, Emerson Gallery, Berlin
  • e-legend / Electrical Walks, Ikon Gallery, Birmingham, England
  • Über die Stille, Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Kloster Weingarten
  • 2007
    unsichtbar / unhörbar, Galerie Krammig & Pepper Contemporary, Berlin
  • 2008
    Über die Stille, Fruchthalle Kaiserslautern (K)
  • Stromzeichnungen, Arbeiten von 1973 – 2008, Kunsthalle Bremen (K)
  • Promenades électromagnétiques Poitiers, Ville de Poitiers, Frankreich
  • Promenades électriques Montréal, Oboro und Goethe-Institut Montréal, Kanada
  • Elektrische Landschaften, Kunstverein Ludwigsburg (K)
  • 2009
    Stromzeichnungen, Arbeiten von 1973 – 2008, Skulpturenmuseum Glaskasen, Marl (K)
  • Klang Rom Stillhet, Mortensrud Kirke, Oslo, Norwegen
  • Klang Rom Stillhet, Korskirken, Bergen, Norwegen
  • Electrical Walks Darmstadt, INMM Darmstadt
  • Elektromagnetische Vermessungen, Tonspur 29, Museumsquartier, Wien, Österreich
  • Double Scanning (mit Ellen Fellmann), T-U-B-E, München
  • Electrical Walks Kobenhavn, Kopenhagen, Dänemark
  • Diapason II, Malmö, Schweden
  • 2010
    "Wellenfang", Skulpturenmuseum Glaskasten, Marl (K)
  • 2011
    "Silences Electriques", Abbaye de Noirlac, Bruère-Allichamps

Ausstellungsbeteiligungen

  • 1975
    „Frauen, Kunst, Neue Tendenzen.“ Galerie Krinzinger, Innsbruck
  • 1976
    „Foto e idea“, Galleria Comunale Parma, Italien
  • 1977
    „02 23 03“. Institut d´art contemporain, Montreal, Canada.
  • „Künstlerinnen International 1877 – 1977“. Neue Gesellschaft fürBildende Kunst, Berlin.
  • „Pratica Milano 1977“. Studio Marconi, Mailand
  • „Intervention sur les mass-media“, Galerie Lara Vincy, Paris
  • „Segno/Identità“ Pinacoteca di Ravenna, Italien
  • 1978
    „materializzazione del linguaggio“, La Biennale di Venezia, Venedig
  • „Sound“. Los Angeles Institut of Contemporary Art, Los Angeles
  • „Venerezia“, Palazzo Grassi, Venedig
  • „Un espace parlé“, Galerie Gaétan, Genf
  • „European Artists“, Julian Pretto Gallery, New York
  • 1979
    „Sprachen jenseits von Dichtung“, Westfälischer Kunstverein Münster
  • „Audio Scene `79“, Modern Art Galerie, Wien
  • 1980
    „Für Augen und Ohren“, Akademie der Künste, Berlin
  • „Le camere incantate“, Palazzo Reale, Mailand
  • „Das graphische Bild von Musik“, Museum des 20. Jahrhunderts, Wien
  • „Oeuvres plastiques des artistes de la performance.“ ELAG, Lyon
  • 1981
    „Univers Ars“, Capo d`orlando, Italien
  • „Incontri di Martina Franca“, Studioo G Camieri, Martina Franca, Italien
  • „Typisch Frau“, Bonner Kunstverein, Bonn
  • „Die Nacht in der Oper“, Steirischer Herbst, Graz
  • „Performance Festival“, Heidelbergewr Kunstverein, Heidelberg
  • „Oeuvres plastiques des artistes de la performance.“ ELAG, Lyon
  • „Spartito preso – La musica da verdere“, Università di Torino
  • 1982
    „Voix et Son“, Biennale de Paris, Espace Donguy, Paris
  • „Sonorià Prospettiche“, Sala comunale d`Arte Contemporanea, Rimini
  • „Festival de la Rochelle“, Maison de la Culture. La Rochelle,Frankreich.
  • „Aperto“, Biennale di Venezia. Cantieri Navali, Venedig
  • „Musica oggi“, villa sairoli, Lugano
  • 1983
    „Geo d`Arta“. Wiener Festspiele. Karlsplatz, Wien
  • „aktuell ´83“, Galerie im Lenbachhaus, München
  • „Andere Avantgarde“, Brucknerhaus, Linz
  • 1984
    „Sis Dies d`Art Actual“. Centre Civic Les Cotxeres de Sants, Barcelona
  • „Installation und Performance im Stadraum“, LagerhalleScharnhorststraße, Münster
  • 1985
    „Alles und noch viel mehr“, Kunstmuseum Bern, Bern
  • „Intorno al Flauto Magico“, Palazzo della Permanente, Mailand
  • „Le Naufrage du Titanic“, Maison de la culture, Rennes
  • „Gaudeamus Music Week“, Vrouwen en muziek, De ljsbrekker, Amsterdam
  • 1986
    Muziek Aktueel“, Gemeentemuseum De Hague, Den Haag
  • „Ein Anderes Klima“, Kunsthalle Düsseldorf
  • „Festival Arte Elettronica“, Camerino, Italien
  • 1987
    „Festival International de Musique Experimentale“, GMEB, Bourges Frankreich
  • „Klanginstallationen“, Gesellschaft für Aktuelle Kunst, Bremen
  • „Metropodium“, Summerfestival Amsterdam, Tiefbunker Metrostation
  • Weesperplein, Amsterdam
  • „Terra Moriens“, Forum Böttcherstraße, Bremen
  • „documenta 8“, Neue Galerie, Kassel
  • „Klang Park“, Ars Electronica, Brucknerhaus, Linz
  • „Animal Art“, Steirischer Herbst, Graz
  • „Klangräume“, Weltmusiktage `87, Leopold-Hoesch-Museum, Düren
  • „Echofestival“, Het Apollohuis Eindhoven, Holland
  • 1988
    „Stanze del Tempo“, Centro Brera, Chiesa di San Carpoforo, Mailand
  • „Klangräume“, Stadtgalerie, Saarbrücken
  • „Festival des Arts Electroniques“, Eglise du vieux Saint-Etienne, Rennes
  • „The city: a stage“, Kunststichting Rotterdam
  • „Audiowerkstatt, Berlin Kulurstadt Europas“, Kongreßhalle Berlin
  • „Stattmusik“, Berlin Kulturstadt Europas, Kellergebäude in Kreuzberg
  • „Parcours Sonores“, Parc de la Villette, Paris
  • „ars viva“, Kunstmuseum Düsseldorf
  • „ars viva“, Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg
  • 1989
    „ars viva“, Kunstverein Hamburg, Kampnagelfabrik, Hamburg
  • „Raum und Klang“, Mathildenhöhe Darmstadt
  • „Breminale“, Hochschule der Künste, Bremen
  • 1990
    „Blau. Farbe der Ferne.“, Heidelberger Kunstverein, Heidelberg
  • „Biennale of Sydney“, Art Gallery of New South Wales, Sydney
  • „Eté Roman“, Eglise de St. Pierre, Melle, Frankreich
  • 1991
    „Umwandlungen“, National Museum of Modern Art, Seoul
  • „Zehn Jahre Kunstfonds“, Bonner Kunstverein, Bonn
  • „Interferenzen – Kunst aus Westberlin 1960 – 1990“, Aula der Universität Riga, UdSSR
  • „Interferenzen“, Manege, St. Petersburg, Russland
  • „Artec, International Biennale of Nagoya, Nagoya City Art Museum, Japan
  • „Festival of the Ancient Hill, Tango-Cho (Kyoto), Japan
  • 1992
    „Barkenhoff Stipendiaten 1987 – 1991“, Kunsthalle Bremen
  • „Werden und Vergehen“, Bea Voigt Galerie, München
  • „Erscheinungen aus dem Jetzt – Technologische InstrumentierungMusik, Design, Architektur, Kunst.“, BMW-Pavillon, München
  • „Ankunft“, Kunst-Werke Berlin e. V., Berlin
  • „(über Zeit( am Bauhaus“, ehemaliges russisches Lazarett, Dessau
  • „Amphion. Klanginstallation in Köln und Potsdam“, Luftschutzbunker Ehrenfeld, Köln
  • „Fluxus-Virus 1962-92“ (Organisation Galerie Schuppenhauer), Parkhaus Mitte, Köln und Aktionsforum Praterinsel, München
  • „Der Deutsche Künstlerbund in Aachen“, Ludwig Forum für Internationale Kunst, Aachen
  • „Voor de Instabiele Media“, Elektronische Kunst, V2, s`Haertogenbosch, Holland
  • „Die Sehnsucht der elektronischen Medien nach Natur“ Gmünder Kunstverein, Schwäbisch Gmünd
  • 1993
    „Achetas Space“ Exoni Theatre, Athen
  • „Donaueschinger Musiktage“ Donaueschingen
  • 1994
    „Memento“, Galerie der Hauptstadt Prag, Prag
  • „Poiesis“, Gewächshäuser des Botanischen Instituts Hamburg,Hamburg
  • „Erratum musical“, Galerie Böer, Hannover
  • „Die Stillen – Klangräume – Klanginstallationen-Klangwelten“,Skulpturenmuseum Glaskasten, Marl
  • „Erzählen“, Akademie der Künste Berlin
  • 1995
    „Memento“, Haus am Waldsee, Berlin
  • „Prison Sentences“, Eastern State Penitentiary, Philadelphia
  • „Sound Art `95“ Internationale Klangkunst, Eisfabrik, Hamburg
  • „Klangskulpturen Augenmusik“, LudwigMuseum im Deutschherrenhaus Koblenz
  • „Memento“, Stadtgalerie im Sophienhof, Kiel
  • „Erflux – A floating history“, Galerie am Fischmarkt, Erfurt
  • 1996
    „Architecture de Son, Architecture d`Air“, Le Confort Moderne, Poitiers
  • „sonambiente – festival für hören und sehen“, Akademie der Künste, Berlin
  • „Musik & Licht“, Podewil, Berlin
  • „Kunst im Kasten“, Berlinische Galerie, Gropiusbau, Berlin
  • 1997
    „la part des anges“, Galerie Art & Essai, Universit´e Rennes 2, Rennes
  • „Impakt Festival“, Academiegebouw, Utrecht
  • „Am Nerv der Zeit“, Nassauischer KunstVerein, Wiesbaden
  • „Inszenierung und Vergegenwärtigung“, Martinskirche Kassel
  • „in medias res“ Dolmabahce Kulturzentrum, Istanbul
  • „Donaueschinger Musiktage“, Orangerie, Donaueschingen
  • 1998
    „post naturam – nach der Natur“, Städtische Ausstellungshalle Am Hawerkamp, Münster
  • „post naturam – nach der Natur“, Hessisches Landesmuseum Darmstadt
  • „Ear Marks“, Massachusetts Museum of Contemporary Arts, North Adams
  • „Kunst unter Tage“, Rischbachstollen, St. Ingbert
  • 1999
    „Lichtparcours“, Kunstverein Braunschweig
  • „Festival d´art sonor“, Centre de cultura contemporania, Barcelona
  • „El espacio del sonido – El tiempo de la mirada“, Koldo Mitxelena Kulturunea, San Sebastian
  • 2000
    „Accrochage 1/2000“ Galerie Klaus Fischer & Runge, Berlin
  • „Light Pieces“, Casino Luxembourg, Forum dàrt contemporain, Luxembourg
  • „Sonic Boom“, Hayward Gallery, London
  • „Wittener Tage für neue Kammermusik“, Witten
  • „Lichtparcours 2000“, Sophienbrücke, Braunschweig
  • „Inventionen“, Sophiensäle, Berlin
  • „Fort Lux“, Fort Ijmuiden, Amsterdam
  • „Architektur und Klang“, Architekturmuseum Schwaben, Augsburg
  • „resonancias“, Museo Municipal de Malaga, Málaga, Spanien
  • „3. Gabriele Münter-Preis“, Frauen Museum Bonn
  • 2001
    „Visual Sound“, Mattress Factory, Pittsburgh
  • „Wer hat Angst vor Roger Whittacker?“, Freunde Aktueller Kunst e. V., Städtisches Museum Zwickau, Zwickau
  • „Licht im Schacht – Schicht im Schacht“, Hasestollen, Museum Industriekultur Osnabrück
  • „Urban Nature“, Göteborgs Konsthall, Schweden
  • „Utopien heute“, Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen
  • 2002
    „Archipel – musiques d´ aujourd´hui“, Maison communale de Plainpalais, Genf
  • „Fluxus und freunde“, Museum Weserburg, Bremen
  • „Verortungen“, 3. Sächsische Landesgartenschau, Großenhain
  • „Resonanzen“, Stadtgalerie Saarbrücken
  • „Der Berg“, Heidelberger Kunstverein, Heidelberg
  • 2003
    „Activating the Medium“, SFMoMA, San Francisco
  • „before and after saund – prima e dopo il suono“, e/static, Turin
  • „sounding spaces“, ICC, Tokyo
  • „witterung.stromaufwärts, Rümlingen, Schweiz
  • „Klangkunst Festival“, Unna
  • „D I – D II – D III. Contemporary german sound installations: Andreas Oldörp / Rolf Julius / Christina Kubisch. Hellendaektet Charlottenborgudstillingbygening Nyhavn . Copenhagen 2003
  • 2004
    „de-place / re-place“, club transmediale, Institut für Wasser- und Schifffahrt, Berlin
  • „Musik und Raum“, Lucerne Festival, Luzern
  • „Sonoric Atmospheres“, Ostseebiennale der Klangkunst, Kloster Doberan
  • „Schumannfest“, Tonhalle, Düsseldorf
  • „RaumKlang – KlangRaum, Aspekte Internationaler Klangkunst, Köln
  • „Spaces for you – Stepping Out!“, The Miyagi Museum of Art, Sendai, Japan
  • Perspectives 2004, Culturen, Västeras, Schweden
  • 2006
    „magnetic Nets“ und „Electrical walk“, toon festival, Haarlem,Niederlande
  • 2006/2007
    ON/OFF, Saarlandmuseum Saarbrücken (Gemeinschaftsprojekt mit Casino Luxembourg und Frac Lorraine Metz)
  • 2008
    "Berlin im Licht", Märkisches Museum, Berlin
  • 2010
    "Selbst machen – Was produzieren eigentlich die Professoren?"; Galerie der HBKsaar, Saarbrücken

Performances

  • Soloperformances (seit 1981)
  • 1974
    Musica iconoscopica, Environmedia, Mailand
  • 1975
    Musique Nouvelle, Palais des Beaux Arts, Bruxelles
  • Beat 72, Rom
  • La Capello Underground, Triest Italien
  • Teatro il Politecnico, Rom
  • ICC, Internationaal Cultureel Centrum, Antwerpen
  • Centro Comunale, Alessandria, Italien
  • Music promenade, Theater 11, Zürich
  • Forum für Akuelle Kunst Innsbruck, Theater am Landhausplatz, Innsbruck
  • 1976
    International Mixed Media Festival Gent Belgien
  • Galerie Giancarlo Bocchi, Mailand
  • Musica Nova Festival, Radio Bremen, Bremen
  • Experimental lntermedia Foundation, New York
  • Badischer Kunstverein, Karlsruhe
  • Autunno Museale, Villa Olmo, Como, Itailen
  • Studio Marconi, Mailand
  • 1977
    10 Biennale de Paris, Musée d' Art Moderne, Paris
  • Museum Folkwang, Essen
  • Musica Nova, Kunsthalle zu Kiel, Kiel
  • Künstlerinnen International, Neue Gesellschaft für Bildende Kunst Berlin
  • Europerformance, Galleria comunale d'arte moderna, Bologna, Italien
  • Galerie Inge Baecker, Bochum
  • Osthaus Museum Hagen
  • Galleria d' Arte Moderna, Ferrara, Italien
  • Magazzeno dei Sale, Cervia, Italien
  • 1978
    Julian Pretto Gallery, New York
  • Neue Galerie, Sammlung Ludwig, Aachen
  • CC, Internationaal Cultureel Centrum, Antwerpen
  • Palazzo Grassi, Venedig
  • Palazzo dei Diamanti, Ferrara, Italien
  • Arnheim, Holland Gemeente Museum
  • Theater Forum, Krakau Polen
  • Badischer Kunstverein, Karlsruhe
  • 1979
    Städtische Galerie im Lenbachhaus, München
  • La musica e la performance, Teatro Civico, Comune della Spezia, Italien
  • The Kitchen, Centre for Video, Music and Dance, New York
  • Castello dell'lmperatore, Prato, Italien
  • The Art of Performance, Palazzo Grassi, Venedig
  • Videowochen, Museum Folkwang, Essen
  • Für Augen und Ohren, Akademie der Künste, Berlin
  • Modern Art Galerie, Wien
  • Dany Keller Galerie, München
  • 1980
    Pro Musica Novo, Gesellschaft für Aktuelle Kunst Bremen
  • Le camere incantate, Palazzo Reale, MailandSuono / immagine, La Biennale di Venezia, Venedig
  • Kellertheater der Stadt Villach, Österreich
  • Festival di Martina Franca, Chiostre di San Domenico,Martina Franco Italien
  • Landesmuseum Bonn
  • Mixage International, De Lantaren/Venster, Rotterdam
  • ICC, lnternationaal Cultureel Centrum, Antwerpen
  • Performance Art Festival, Expositiehuis t'hoogt, Utrecht Holland
  • 1981
    Symposium International d`Art Performance, ELAC LyonCRT Centro di Ricerca per il Teatro, Mailand

Discografie

  • Soloveröffentlichungen
  • 1976
    Two and Two (mit Fabrizio Plessi), Multhipla Records, Mailand (LP)
  • 1979
    Tempo Liquido (mit Fabrizio Plessi), Cramps Records, Mailand (LP)
  • Christina Kubisch & Fabrizio Plessi, Mag Magazin 6, Modern Art Galerie, Wien (MC)
  • 1984
    OnAir, Melania Productions, Mailand (MC)
  • 1986
    IterMagneticum, Galerie Gianozzo, Berlin (MC)
  • Dut of Standard - Italia 2, ADN, Mailand (MC)
  • 1987
    NightFlights, ADN Records, Mailand (LP)
  • 1989
    Echo, The Images of Sound II, Het Apollohuis, Eindhoven, Holland (CD)
  • 1994
    Sechs Spiegel, Edition RZ , Berlin (CD)
  • 1995
    The Sound Works Exchange, Shinkasen und Goethe Institut London, London (CD)
  • 1998
    Dreaming of a Major Thirol, Massachusetts Museum of ContemporaryArt, North Adams und Edition Rz, Berlin (CD)
  • Revista de Arte Sonoro 3, Universidad de Castilla-La Mancha, Cuenca, Spanien (CD)
  • 1999
    Und II - klang-Kunst-Festival 99, Wiesbaden (Katalog mit CD)
  • Musik Um Uns - Komponistinnen, Schroedel Verlag, Hannover (CD)
  • Site of Sound - ofArchitecture & the Ear, hrsg. von Brandon LaBelle &Steve Roden, Errant Bodies Press, Los Angeles (Buch mit CD)
  • El espacio del sonido - ei tiempo de la mirada, Koldo MitxelenaKulturunea, San Sebastian, Spanien (Katalog mit CD)
  • 2000
    Vier Stücke [Four Piecesj, Edition Rz, Berlin (CD)
  • because tomorrow comes 2, btc, Köln (CD)
  • Sonic Boom - The Art of Sound, Hayward Gallery, London (Katalog mit Doppel-CD)
  • 2001
    Two and Two (Wiederveröffentlichung), ampersand, Chicago (CD)le jardin magne'tique, cite de la musique, Paris, limitierte Edition (CDR)
  • Visual Sound, Mattress Factorv, Pittsburgh (CD-ROM)
  • 2002
    Tempo Liquido (Wiederveräffentlichung), ampersand, Chicago (CD)

Werke in Sammlungen

  • Städtische Galerie am Markt, Schwäbisch Hall
  • Skulpturenmuseum Glaskasten, Marl
  • Nationalmuseum Berlin
  • Hamburger Bahnhof, Museum für Gegenwart, Berlin
  • Museum Mathildenhöhe, Darmstadt
  • St. Martinskirche, Kassel
  • Sammlung DG-Bank, Frankfurt a. M.

Werke im öffentlichen Raum

  • „Kleiner weißer Tempel“, Universitätskrankenhaus Rudolf Virchow, Berlin
  • „Schwarzer Berg“, Stadt Lünen
  • „Azur“, Kunstverein Springhornhof, Neuenkirchen (Soltau), Landschaftsprojekt
  • „The True and The False“, Laborgebäude, Fachhochschule München
  • „Zwölf Fenster und 12 Bäume“, HUK Coburg, Landschaftshof
  • „The Clocktower Project“, Massachusetts Museum of Contemporary Art
  • „Neun Klänge und ein Baum“, Kaserne Heuberg, Stetten a. k. M.
  • „Drachenspiegel“, Sophienbrücke, Lichtparcours Braunschweig
  • „Licht Himmel“, Gasometer Oberhausen im CentrO, Oberhausen

Bibliografie: Eigene Schriften

  • 1975 »Musica dall'Oriente«, Gala International, Nr.70, Feb.1975, S. 19-20 »Music and Dance: new tendencies in New York«, Flash art, Part 1: Nr. 58/59, Oct. 1975, Part II: Nr. 60/61, Dec. 1975 »Composition as process«, Flash art, Nr. 60/61, Dec. 1975/Feb. 1976, S.24»Experimental America », Heute Kunst, Part 1, Nr.12, Nov.1975, S. 51976 »Experimental America«, Heute Kunst, Part II, Nr.13, Jan.1976
  • 1979 »Musik und Installation - ein Bericht aus New York«, Flash art, No. 88-89, March 1979, S.16-191981 »La donna muta - un Intervento di Christina Kubisch«, Scena, Nr.1, Feb.1981, S. 38-40
  • 1990 »Grenzgänge, über klingende Räume und räumliche Klänge«, positionen. Beiträge zur neuen Musik, Nr. 5, 1990, S. 8-101991 »Auf meinem Schreibtisch«, Musica, Mai/Juni 1991, S.206-2071992 »Für John Cage«, MusikTexte, Zeitschrift für Neue Musik, Nr.46/47, S.741998 »Rauminstallationen in Kirchen«, Kunst und Kirche 2/98, S. 98-99 »Ohne Scheidegruß«, positionen. Beiträge zur neuen Musik, Nr.5, 1998
  • 2000 »Örtliche Klänge, Europäisches Rauschen«, Orte, Regionen und Zentren. Europa 2000, Hrsg. Deutscher Künstlerbund e.V., Berlin 2000

Bibliografie: Monografien

Kataloge zu Einzelausstellungen/Monografien

  • Christina Kubisch, »Works `74/75«, Giancarlo Politi Editore, Mailand, 1975.
  • Christina Kubisch, »Emergency Solos«, Tworcow Kultury Forum, Kraköw, 1977.
  • Kubisch & Plessi, »Konzerte Video Performances Installationen«, Neue Galerie Sammlung Ludwig, Aachen / ICC, Internationaal Cultureel Center, Antwerpen, 1979. Mit einem Text von Georg F. Schwarzbauer.
  • Christina Kubisch, »ON AIR«, Dodici percorsi sonon per Gargonza, Edizioni Guicciardini, Florenz,1984.
  • Christina Kubisch, »Klanginstallationen«, Gesellschaft für Aktuelle Kunst, Bremen, 1985. Mit Texten von Barbara ClaassenSchmal und Vincenç Altaió.
  • Christina Kubisch, »Kraterzonen«, Kunstverein Giannozzo, Berlin, 1989. Mit einem Text von Matthias Osterwold.
  • Christina Kubisch, »Orte der Zeit«, Kunstraum München und Städtische Galerie am Markt, Schwäbisch Hall, 1989. Mit Texten von Hans Dickel, Ursula Peters und Matthias Osterwold.
  • Christina Kubisch, »Salle des pas perdus«, Musee Cantonal des Beaux Arts Sion / Sitten, 1990. Mit einem Text von Bernhard Fibicher.
  • Christina Kubisch, »Klangportraits Band 6«, Hrsg.: Martina Helmig, Musikfrauen e.V., Berlin, 1991. Mit Texten von Helga de la Motte-Haber, Martina Helmig, Brigitte Hammer und Cornelia Klauß.
  • Christina Kubisch, »natura morta«, Neuer Berliner Kunstverein, Berlin, 1992. Mit Texten von Uwe Rüth und Lucie Schauer.
  • Christina Kubisch, »Alba 1 Kein Schöner Land«, Wellington City Gallery, Wellington, 1992. Mit Texten von Gregory Burke und Hermann Pfütze.
  • Christina Kubisch, »The True and the False«, P 3, art and environment, Tokyo, 1992. Mit Texten von Hartmut Dedert und Hermann Pfütze.
  • Christina Kubisch, »Ich weiß nicht, was soll es bedeuten«, Galerie Ursula Walbröl, Hilden, 1992 (Broschüre).
  • Instalacoes sonores Belo Horizonte. Klanginstallationen 1991 – 1993. Christina Kubisch, „Black and  white“, colonnas sonoras / Klangsäulen 1992.
  • Belo Horizonte 1993
  • Christina Kubisch, »De Dag/De Nacht«, de Vleeshal, Stichting Beeldende Kunst, Middelburg, 1993. Mit einem Text von Barbara Claassen-Schmal.
  • Christina Kubisch, »Zeitenwende«, Kunstverein Rastatt e.V , Rastatt, 1993. Mit Texten von Barbara Claassen-Schmal, Ferenc Jadi und Sabine Breitsameter.
  • Christina Kubisch, »AZUR«, Kunstverein Neuenkirchen (Soltau), 1993. Mit Texten von Friedrich Meschede und Brigitte Hammer.
  • Christina Kubisch, »Im Laufe der Zeit«, Badisches Landesmuseum, Karlsruhe, 1993. Mit Texten von Harald Siebenmorgen und Thomas Deecke.
  • Christina Kubisch, »Cross-Examination«, Moore Gollege of Art and Design, Goldie Paley Gallery, Philadelphia, 1996. Mit Texten von Elsa Longhauser, Helga de la Motte-Hab er und Wendy Steiner.
  • Christina Kubisch, »Zwischenräume«, Stadtgalerie Saarbrücken, 1996. Mit Texten von Bernd Schulz, Michael Glasmeier, Helga de la Motte-Haber und Wendy Steiner.
  • Christina Kubisch, »Sakrale Räume«, Galerie und Edition Beckers, Darmstadt, 1997. Mit einem Text von Renate Puvogel.
  • Christina Kubisch, »The Clocktower Project«, Massachusetts Museum of Contemporary Art, North Adams, 1997 (Broschüre). Mit einem Text von Jaqueline van Rhyn und Claire Schneider. Christina Kubisch, Künstlermonographie, »Künstler«, Kritisches Lexikon der Gegenwartskunst, Ausgabe 38, Heft 16, München, 1997. Mit einem Text von Michael Glasmeier.
  • Christina Kubisch, »Mausoleum«, Sehen und Denken 3, Akademie der Künste, Berlin, 1998 (Leporello).
  • Christina Kubisch und Susanne Schossig, »Aufzeichnungen - Raum Klang Zeichnung Fotografie«, Städtische Galerie im Buntentor, Bremen, 1999
  • Christina Kubisch – LichtSpurenRaum. Katalog zentrum für Internationale Lichtkunst. Text Uwe Rüth. Unna 2001
  • Lichtspuren. Klänge Installationen Bilder, Kunstverein Ebersberg e. V. 2002
  • D I – D II – D III. Contemporary german sound installations: Andreas Oldörp / Rolf Julius / Christina Kubisch. Hellendaektet Charlottenborg udstillingbygening Nyhavn . Copenhagen 2003
  • Christina Kubisch / Bernhard Leitner, „Zeitversetzt / Shifted in time“. Ettersburger Klangräume. Kunstfest Weimar 2004
  • Christina Kubisch, Wellenfang. Hg. Stadt Marl, Skulpturenmusum Glaskasten Marl. Marl 2010

Bibliografie: Sammelschriften

  • Akademie der Künste, Berlin (Hrsg.IEd.), »Klangkunst«, 1996
  • Daina Augaitis, Helga Pakasaar (Hrsg./Ed.), »Eye ofNature«, Walter Phillips Gallery, Banff 1985
  • Mechthild Bauer~Babel (Hrsg.IEd.), »Arbeitsheft Hagenbucher«, Neue Kunst im Hagenbucher, Heilbronn 1993
  • Karl-Heinz Blomann, Frank Sielicki (Hrsg.IEd.), »Hören - Eine vernachlässigte Kunst?«, Hoffieim 1997
  • Jean-Luc Daval (Hrsg.IEd.), »Art Actuel' 78«, Geneve 1978
  • Vera Funk, »Komponistinnen -Vom Mittelalter bis zur Gegenwart«, Hannover 1999
  • Michael Glasmeier (Hrsg.IEd.), »Erzählen«, Akademie der Künste Berlin, Ostfildern bei Ruit, 1994
  • Frank Gertich, Julia Gerlach, Gob Föllmer, »Musik..., verwandelt. Das Elektronische Studio der TU Berlin 1953-1995«, Hofheim 1996
  • »Hamburger Bahnhof Berlin«, PrestelMuseumsführer, MünchenlNew York 1996
  • Jörg Herrmann, Andreas Mertin, Eveline Valtink (Hrsg.IEd.), »Die Gegenwart der Kunst: ästhetische und religiöse Erfahrung heute«, München 1998
  • Luciano Inga-Pin (Hrsg.IEd.), »Performances«, Padova 1978
  • Elisabeth Jappe, »Performance - Ritual -Prozeß, Handbuch der Aktionskunst in Europa«, München 1994
  • Reinhard Kopiez, Barbara Barthelmes, Heiner Gembris, Josef Kloppenburg, Heinz von Loesch, Hans Neuhoff, Günther Rötter, Christian Martin Schmidt (Hrsg.! Ed.), »Musikwissenschaft zwischen Kunst, Ästhetik und Experiment, Festschrift für Helga de la Motte-Haber zum 60. Geburtstag«, Würzburg 1998
  • Dan Lander, Micah Lexier (Hrsg.IEd.), »Sound by Artists«, Art Metropole, Toronto & Walter Phillips Gallery, Banff 1990
  • G.J. Lischka (Hrsg./Ed.), »Alles und noch viel mehr, das poetische ABC«, Bern 1985 Daniele Lombardi (Hrsg.! Ed.), »Spartito Preso, La musica da vedere«, Firenze 1980
  • Daniele Lombardi, »To gather together«, Milano 1982
  • Helga de la Motte-Haber, »Musik und Bildende Kunst«, Laaber 1990
  • Helga de la Motte-Haber (Hrsg.IEd.), »Klangkunst Tönende Objekte und klingende Räume«, Handbuch der Musik im 20. Jahrhundert, Band 12, Laaber 1999
  • Peter Oberlechner (Hrsg.IEd), »Lebensraum morgen, Zukunftswerkstätte Kraftfeld Längenfeld«, Jahrbuch 1983, Wien 1983
  • René van Peer, »Interviews with sound artists«, Het Apollohuis, Eindhoven 1993
  • Philip Morris Kunstförderung (Hg.): »Grenzgänge 1989-1996«, München 1997
  • Angela Ziesche, »Das Schwere und das Leichte, Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts«, Köln 1995
  • Markus Zink (Hg.): Kreuz und Quer, Gegenwartskunst für Kirchen. Institut für Kirchenbau und kirchliche Kunst der Gegenwart. Marburg 1998
  • 103 Arten Beethoven zu singen. Köln 2005
  • Über die Stille. Kaiserslautern 2008
  • Stromzeichnungen. Heidelberg 2008
  • Elektrische Landschaften. Ludwigsburg 2008

Homepage / Quelle

Homepage

www.christinakubisch.de

Quelle

  • Institut für aktuelle Kunst im Saarland, Archiv, Bestand: Kubisch, Christina (Dossier 2293)

Redaktion: Michael Jähne

Leihgebühren

Privatpersonen Schüler und Studenten Praxen, Kanzleien, gewerbliche Einrichtungen und Firmen
je Kunstwerk 30 € 15 € 50 €
Künstlerplakate und Werke mit max. 40 cm Breite (ausgenommen Skulpturen) 15 € 10 € 25 €

Für alle Entleiher gilt: