Institut für aktuelle Kunst

Paul Schneider - Werke 2001-2015

Paul Schneider - Werke 2001-2015

168 Seiten, 230 S/W-Abbildungen
28,5 x 24,5 cm, gebunden
Verlag St. Johann GmbH
Saarbrücken 2015
ISBN 978-3-9817447-3-6
35,- €

Reihe
Werkverzeichnisse

Herausgeber
Jo Enzweiler

Bearbeitung und Redaktion
Oranna Dimmig, Claudia Maas

Werkverzeichnistexte
Oranna Dimmig

Redaktionelle Mitarbeit
Elke Bröcker, Margarete Wagner-Grill

Gestaltung
Nina Jäger
 
Inhalt
- Jo Enzweiler: Vorwort
- Oranna Dimmig: Arbeiten von Paul Schneider 2001 bis 2015 – ein Überblick
- Margarete Wagner-Grill: Paul Schneiders ”Liegende Skulptur” und Leo Kornbrusts ”Skulptur mit Sehschlitzen” auf den Gehweiler Höhen als Brückenschlag ­zwischen den Bildhauersymposien ”Steine an der Grenze” und ­”Straße der Skulpturen”
- Oranna Dimmig und Claudia Maas: Der ”Stein der Öffnung”, Hôpital Kirchberg, Luxemburg
- Paul Bertemes: Steinerne Hommagen und künstlerische Wahlverwandtschaften. Zu den Widmungssteinen von Paul Schneider
- Anke Schaefer: Lob der einfachen Form. Die Vorbilder Paul Schneiders
- Wolfgang Werner: Der Stein der Weisen: Zum Werk von Paul Schneider
- Begegnungen mit Paul Schneider im Steinbruch. Claudia Gross im Gespräch mit Jürgen Picard
- Paul Schneider – Nachgedacht über eine Steingestaltung
- Ulrich Schäfer: Der steinreiche Mann vom Bietzerberg
- Oranna Dimmig: Edition Laboratorium 14, 2006 – Drei Zeichnungen von Paul Schneider: ”Berg”, ”Stein” und ”Lichtstrahl"
- ”Grünes Buch”. Zeichnungen von Paul Schneider 1997 bis 2015
- Paul Schneider. Verzeichnis der Werke 2001-2015
bearbeitet von Oranna Dimmig
- Paul Schneider – Tabellarische Biografie, Fortsetzung: Die Jahre 1999 bis 2015
- Bibliografie
- Ortsverzeichnis der Werke im öffentlichen Raum

Ort und Jahr 
Saarbrücken 2015

Verlag
St. Johann GmbH, Saarbrücken

Druck
Krüger Druck + Verlag GmbH, Dillingen und Merzig

Seitenzahl, Abbildungszahl
168 Seiten, 230 S/W-Abbildungen

Format, Verarbeitung
28,5 x 24,5 cm, gebunden

ISBN
978-3-9817447-3-6
 
Preis
€  35,-

Die Publikation wurde ermöglicht durch die finanzielle Förderung der Union Stiftung Saarbrücken