Institut für aktuelle Kunst

Otto Steinert (rechts) bei einer TV-Livesendung über Fotografie bei "Telesaar", Saarbrücken um 1954, mit Per Olle Stackmann und Christian Sandström. Foto aus: Ute Eskildsen (Hg.): Otto Steinert und Schüler. Fotografie und Ausbildung 1948-1978. Ausstellungskatalog Fotografische Sammlung im Museum Folkwang, Essen. Essen 1990, S. 163
Otto Steinert, Szenenfoto "Der blaue Strohhut", mit Brigitte Dryander und Gustav Zigt, Stadttheater Saarbrücken, 1948. Archiv O. Dimmig, Saarbrücken
Otto Steinert, Rollenportrait der Saarbrücker Schauspielerin Brigitte Dryander, 1949
Otto Steinert, Strenges Ballett, Hommage à Oskar Schlemmer, 1949/1950, Saarlandmuseum Saarbrücken, NI 1607
Otto Steinert, Verspielter Punkt, 1948/1950, Saarlandmuseum, Saarbrücken, Inv. NI 1606
Otto Steinert, Lampen an der Place de la Concorde, 1952, Saarlandmuseum, Saarbrücken, Inv. NI 1500
Otto Steinert, Luminogramm, 1952, Saarlandmuseum, Saarbrücken, Inv. NI 4671
Otto Steinert, Appell, 1950, Saarlandmuseum, Saarbrücken, Inv. NI 1499
Otto Steinert, Schwarzwaldhang, Negativabzug, 1956, Saarlandmuseum, Saarbrücken, NI 4667
Otto Steinert, Schwarzwalddach, Negativabzug, 1956, Saarlandmuseum, Saarbrücken, NI 4670
Ausstellungsprospekt "subjektive fotografie 2", 1954
Otto Steinert, Paar mit sich selbst zu dritt, Dezember 1957, Sammlung Deutsche Bundesbank, Zweigstelle Saarbrücken
Otto Steinert, Am Flügel, 1953, Sammlung Deutsche Bundesbank, Zweigstelle Saarbrücken
Otto Steinert, Bäume vor meinem Fenster, ohne Datum, Sammlung Deutsche Bundesbank, Zweigstelle Saarbrücken
Otto Steinert bei der Korrektur in der Werkgruppe Fotografie, Essen; Foto: Karl Peters. Abbildung aus: Folkwangschule für Gestaltung (Hg.): Otto Steinert und Schüler. Essen 1965

Steinert, Otto

Fotograf
geboren 1915 in Saarbrücken
gestorben 1978 in Essen
Kategorie: Fotografie

Künstler und Werk

Otto Steinert wird 1915 in Saarbrücken geboren, studierte als Soldat Medizin, und wurde 1939 promoviert. (Biografie nach Eskildsen 2000, S. 218-223) 1947 eröffnete er ein Atelier für künstlerische Fotografie in Saarbrücken. Ein Jahr darauf firmierte er bis 1951 als offizieller Fotograf des Saarbrücker Theaters, wo er viele persönliche Kontakte zu darstellenden Künstlern aufbauen konnte. 1948 wurde Steinert von Henry Gowa an die Saarbrücker Schule für Kunst und Handwerk berufen und mit der Gründung einer Fotografie-Klasse beauftragt. Gleichzeitig wurde er Mitglied der Gruppe “fotoform“ und initiierte 1951 die bahnbrechende Ausstellung „subjektive fotografie“ in Saarbrücken, 1954 folgte die zweite und 1958 wurde die dritte Ausstellung dieses Namens veranstaltet. 1954 wurde Otto Steinert zum Professor ernannt. Als im Jahr 1955 mit dem Aufbau einer fotografischen Sammlung im Saarlandmuseum begonnen wurde, fand dies auch vor dem Hintergrund der Ausstellungen Otto Steinerts in Saarbrücken statt (Augustin, Geschichte 2009, S. 12). Die ersten Ankäufe wurden durch Steinert vermittelt und J. A. Schmoll gen. Eisenwerth formulierte diese Gründung im selben Jahr folgendermaßen: "Die Anlage von Foto-Sammlungen unter künstlerischen Gesichtspunkten  (z. B. im Museum of Modern Art in New York, beim Saarlandmuseum in Saarbrücken und anderwärts) ist ein Schritt in die richtige Richtung."( Schmoll gen. Eisenwerth 1955, 38) Fünf Jahre später verließ Otto Steinert Saarbrücken und die Schule für Kunst und Handwerk, die er seit 1952 leitete. Er setzte seine Lehrtätigkeit in Essen an der Folkwangschule fort und baute dort seit 1961 eine namhafte fotografische Sammlung auf, die heute im Museum Folkwang beherbergt wird und zu den bedeutendsten Deutschlands gehört. Seit 1960 war Steinert Mitherausgeber des Jahrbuchs "Das deutsche Lichtbild". 1974 erhielt er das Bundesverdienstkreuz am Bande. Nur vier Jahre später starb Otto Steinert im Alter von 63 Jahren an einer Lungenentzündung.

1949 schließen sich die Fotografen Peter Keetman, Ludwig Windstoßer, Siegfried Lauterwasser, Toni Schneiders, Wolfgang Reisewitz und Otto Steinert zur Gruppe "fotoform" zusammen, die im Unterschied zu den Vertretern der Berufsverbände in ihren Arbeiten einen deutlich künstlerischen Akzent setzen. 1950 stellt sich die Gruppe auf der Photokina in Köln vor. 1951 organisiert Otto Steinert in Saarbrücken die erste von insgesamt drei Ausstellungen mit dem Titel "subjektive fotografie". Im Unterschied zu "fotoform" bemüht sich Steinert von jetzt an erfolgreich um ein internationales Forum für die Avantgardefotografie. Er reagiert mit seinem Konzept auf den alten Vorwurf seitens der Kunst, die Fotografie könne lediglich objektive Bilder der Welt herstellen. Denn die Betonung des Subjektiven weist auf den gestaltend künstlerischen Aspekt des technischen Mediums unter dem Vorzeichen eines abstrakten Bild- und Weltverständnisses hin. Damit distanziert sich Otto Steinert auch ganz gezielt von der Fotografie der "Neuen Sachlichkeit", die jegliche das Negativ manipulierende und gestaltende Eingriffe ablehnt.  

Steinert sucht in seinen Ausstellungen mit Vertretern der Vorkriegsavantgarde wie Man Ray, Moholy-Nagy und Raoul Hausmann programmatische Anknüpfungspunkte zum französischen Surrealismus wie zum Bauhaus herzustellen. Bei der "Hommage à Oskar Schlemmer" aus dem Jahr 1949 wird die Auseinandersetzung mit der Kunst des Bauhauses ganz besonders deutlich. Vor schwarzem Grund tauchen zwei helle menschenähnliche Figuren auf. Vorlage ist eine Gelenkpuppe aus Stahlrohr, die eigentlich als Modell für anatomische Studien in der Bildhauer- und Modeklasse an der Saarbrücker Kunstschule diente. Während die kleinere Figur eine Aufnahme der rotierenden Puppe darstellt, wird in der vorderen diese Bewegungsaufnahme in das Bild des statischen Modells montiert. Steinert nimmt die Figurinen mit der Kamera auf, schneidet die Negative um die Figuren herum aus und projiziert sie auf den lichtempfindlichen Bildträger. Die weißen rechtwinkligen Linien deuten eine unklar definierte Räumlichkeit des Bildes an und rühren von transparenten Stäben her, die Steinert gleichzeitig mit der Belichtung der Negative auf das Fotopapier legt. Das Bild ist also in einer experimentellen Mischtechnik von Langzeitbelichtung, Kopiermontage und Fotogramm entstanden. Steinert bedient sich auf diesem Wege fotografischer Verfremdungsverfahren, mit denen bereits vor dem Kriege der gestaltend künstlerische Aspekt in der Fotografie hervorgehoben wurde. 

Die Montage der rotierenden Figurine mit dem statischen Bild derselben lässt eine Transformation von Linearität zu plastischer Körperlichkeit erkennen. Eine derartige Wandlung durch den medialen, fotografischen Zugriff findet man zuvor schon in einer Fotografie, die von Naum Gabos "kinetischer Konstruktion" aus dem Jahr 1920 aufgenommen wurde. Ein in Schwingung versetzter Metallstab wird im fotografischen Bild zu einem Lichtkörper. László Moholy-Nagy bezeichnet dieses Phänomen als "virtuelles Volumen" (Moholy-Nagy 1968, S. 156) - eine Körperlichkeit, die erst über das Medium der Fotografie sichtbar wird. Genau so verhält es sich bei den Rotationsfiguren Otto Steinerts. Die Lichtspuren der fotografisch festgehaltenen Bewegung umziehen das stählerne Skelett mit einer virtuellen Haut. Erst im fotografischen Zugriff bildet sich die Körperlichkeit heraus. (Vgl. Koenig 1988, S. 192) 

Direkter und deutlicher als auf Gabo und Moholy-Nagy bezieht sich Steinert aber im Titel des Bildes auf Oskar Schlemmer (1888-1943), der sich in den zwanziger Jahren dem Tanz an der Bauhausbühne widmet. Für sein "Triadisches Ballett" entwickelt Schlemmer Kostümstudien, die auf geometrischer Basis das Potenzial menschlicher Bewegung im Raum veranschaulichen (vgl. Koenig 1988, 186-194). Während Schlemmer in der geometrischen Zeichnung einen technischen Organismus konstruiert, zeichnet sich die Technizität bei Steinert nicht durch Typisierung des menschlichen Bewegungsapparates aus. Statt einer abstrakten Objektivierung des Menschen vertritt Steinert eine Subjektivierung der Technik. Er verleiht dem ohnehin schon auf die technische Bewegung abstrahierten Modell aus Metall zwar eine virtuelle, aber ungeometrisch-individuelle Gestalt, die allerdings in einem technischen Medium erschaffen wird. Trotz der Referenzen an die Kunst der zwanziger Jahre in Hinsicht auf die Gestaltungselemente in der Fotografie entwirft Steinert mit "Strenges Ballett" eine Umformulierung von Schlemmers mechanistischem Menschenbild hin zu einem individualisitischen Prinzip. Steinert thematisiert in "Strenges Ballett – Hommage à Oskar Schlemmer" die konfliktgeladene Spannung zwischen Mensch und Technik, die in Anbetracht des technisch bedingten Zerstörungspotenzials im Zweiten Weltkrieg zu Beginn der fünfziger Jahre eines künstlerischen Kommentars bedarf. Während die konstruktivistische Kunst am Bauhaus ein bisweilen euphorisches Verhältnis zur Technik zum Ausdruck bringt, beschwört Steinert geradezu die Notwendigkeit einer subjektiven Steuerung derselben. (Steinert 1952, S. 6) 

Das 1955 vom Saarlandmuseum erworbene Bild stellt nicht nur einen Grundstein für die Fotografische Sammlung des Hauses dar, sondern problematisiert in exemplarischer Weise wie auch die Arbeit "Verspielter Punkt" aus dem Jahr 1948 das Verhältnis nicht nur zur Avantgarde der zwanziger Jahre, sondern auch zur abstrakt orientierten Nachkriegskunst. Diese Nähe wird anhand der gegenstandsfreien Lichtzeichnungen "Lampen an der Place de la Concorde" und "Luminogramm" aus dem Jahr 1952 besonders deutlich. Beide Arbeiten sind das Ergebnis einer Aufnahme mit bewegter Kamera und geöffneter Blende, die schließlich Bewegungsprotokolle einer Lichtquelle wiedergeben. Derartige Arbeiten kennt man etwa von Peter Keetman, der sie mithilfe eines Lichtpendels erzeugte und so ein geordnetes geradezu physikalisch-technisch anmutendes Bild hervorbrachte. (Spies 1991, S. 322; Sachsse 1996, S. 23) Steinerts Luminogramme sind dagegen wilde Gestikulationen, die einer impulsiven Aktivität zu entspringen scheinen und eher an die individualistisch angetriebenen Drip-Paintings Jackson Pollocks oder auch an die im selben Zeitraum entstandenen gestischen Malereien eines Karl Otto Götz erinnern. Steinert gelingt es zum einen, fotografische Bilder zu generieren, die nicht mehr der Darstellung dienen, sondern Lichtzeichnungen in einem ganz elementaren Sinne hervorbringen, die seiner Meinung nach den höchsten, reinsten und freiesten Grad fotografischer Gestaltung darstellen. (Steinert 1955, S. 12) Gleichzeitig definiert Steinert den fotografischen Zeitbegriff neu, wenn er in einem stehenden Bild im Unterschied zum Film nicht einen Bewegungsablauf vortäuscht, sondern fotografische "Echtzeit" über einen längeren Zeitraum und nicht nur den legendären "Augenblick" festhält. Mit dem fotografischen Zeitbegriff setzt sich Otto Steinert nicht nur in seinen abstrakten Motiven auseinander, sondern auch in Arbeiten wie "Appell" aus dem Jahr 1950, eine Fotografie, die in Paris aufgenommen wurde und ihren Titel einem der im Mittelgrund abgebildeten Plakate verdankt. Hier ist es, ähnlich wie in seiner Arbeit "Ein-Fuß-Gänger", der Mensch, der seine Körperlichkeit in der Bewegung verliert. Es wird, quasi in Umkehrung zur "Hommage à Oskar Schlemmer", die Konstruktion von der Abstraktion abgelöst. Eine weitere Technik Steinerts fotografischer Abstraktion erkennt man in den Arbeiten "Schwarzwaldhang" und "Schwarzwalddach" aus dem Jahr 1956. In der Tonwertverkehrung des Negativabzuges wird eine grafische Verfremdung des Motivs vorgenommen, die darauf abzielt, die für den plastischen Bildeindruck verantwortlichen Grauwerte zu eliminieren und den Rhythmus von Linien, Punkten und Flächen auf sich selbst zu reduzieren. Steinert spricht in diesen Fällen von Strukturen, die in der subjektiven Fotografie eine große Rolle spielten. (Steinert 1955, S. 9) Die klare begriffliche Differenzierung  von Faktur, Textur und Struktur, wie sie in der Bauhauspädagogik vorgenommen wurde (Moholy-Nagy 1968, S. 33ff), wird von Steinert und seinen Schülern aufgegeben und die drei Begriffe werden als "Struktur" subsumiert. Geblieben ist das ambitionierte und am Begriff der Produktion (Kemp 1999, S. 16) orientierte Vorhaben, mittels der Fotografie neue Bereiche der sichtbaren Welt zu erschließen. 

Roland Augustin 

(leicht geänderte Fassung des Beitrags über Otto Steinert in: Gebanntes Licht. Die Fotografie im Saarlandmuseum von 1844 bis 1995. Ausstellungskatalog Saarlandmuseum Saarbrücken 2009, S. 141-149)

Biografie

  • 1915
    Geboren in Saarbrücken
  • 1934-39
    Studium der Medizin an den Universitäten München, Marburg, Rostock, Heidelberg und Berlin
  • 1939
    Promotion
  • 1939-45
    Sanitätsoffizier
  • 1945-47
    Assistenzarzt an der Universitätsklinik Kiel
  • 1947
    Rückkehr nach Saarbrücken, Tätigkeit in einem Fotoatelier in Saarbrücken, Portrait- und Theaterfotografien
  • 1948-59
    Gründer und Leiter der Fotoklasse an der Staatlichen Schule für Kunst und Handwerk in Saarbrücken
  • 1949
    Gründungsmitglied der Gruppe "fotoform"
  • 1951
    Organisation der ersten Ausstellung "subjektive fotografie"
  • 1952
    Direktor der Staatlichen Schule für Kunst und Handwerk in Saarbrücken
  • 1954
    Organisation der zweiten Ausstellung "subjektive fotografie"; Ernennung zum Professor
  • 1958
    Organisation der dritten Ausstellung "subjektive fotografie"; Goldmedaille, 29. Biennale Venedig
  • 1959-78
    Leiter der Werkgruppe Fotografie an der Folkwangschule für Gestaltung in Essen (heute: Universität Gesamthochschule Essen)
  • ab 1961
    Aufbau einer fotografischen Sammlung für die Stadt Essen (heute: Fotografische Sammlung im Museum Folkwang Essen), die er bis zu seinem Tode als Kurator leitete
  • 1962
    Kulturpreis der Deutschen Gesellschaft für Photographie, Köln
  • 1965
    David-Octavius-Hill-Medaille der Fotografischen Gesellschaft Deutscher Lichtbildner (GDL)
  • 1974
    Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland
  • 1978
    Gestorben in Essen

Einzelausstellungen

  • 1949
    Gutenberghaus, Sulzbach
  • 1959
    "Otto Steinert - der Initiator einer fotografischen Bewegung", Museum Folkwang, Essen
  • 1960
    Galerie du Studio 28, Paris; Society's House of Photography, London
  • 1966
    Paris
  • 1975
    Essen
  • 1976
    "Otto Steinert - der Initiator einer fotografischen Bewegung", Museum Folkwang, Essen; Moderna Museet, Stockholm; Fotomuseum im Münchner Stadtmuseum, München
  • 1984
    1984 Galerie Municipale du Château d’Eau, Toulouse
  • 1986
    Fotografie Forum, Frankfurt am Main (Verkaufsausstellung)
  • 1989
    "otto steinert 1948-1958 - fotos aus seiner saarbrücker zeit", Studiogalerie der Modernen Galerie des Saarlandmuseums Saarbrücken
  • 1995
    Galerie Françoise Paviot, Paris
  • 1999
    "Der Fotograf Otto Steinert", Folkwang Museum, Essen
  • 2000
    "Der Fotograf Otto Steinert", Saarland Museum, Saarbrücken; Kiel
  • 2005
    "Otto Steinert - Fotografien 1948-1973", Galerie Edition Kunsthandel, Essen; "Otto Steinert zu Ehren - Fotografie und Grafik im Dialog", Museum Folkwang Essen
  • 2007
    "Steinert schauen! - Fotografien aus dem Nachlass Otto Steinert 1915-1978", Stadtgalerie Schwaz
  • 2008
    "Otto Steinert - Pariser Formen", Museum Folkwang Essen; "Otto Steinert - Fotografie", Kunsthalle Erfurt im Haus zum Roten Ochsen, Erfurt; Galerie Kicken, Berlin; "Hommage à Otto Steinert - Fotografie 1956-2008", Galerie Schütte, Essen-Kettwig
  • 2012
    "Subjektive Fotografie. Otto Steinert in Saarbrücken 1948-1959 / Photographie subjective. Otto Steinert à Sarrebruck, 1949-1959", Hochschule der Bildenden Künste Saar, Saarbrücken

Ausstellungsbeteiligungen

Auswahl

  • 1949
    Internationale Photoausstellung, Neustadt an der Haardt
  • 1950
    photokina, Köln
  • 1951
    "subjektive fotografie (1)", Saarbrücken, Staatliche Schule für Kunst und Handwerk Saarbrücken, Saarbrücken; Belgisches Haus, Köln
  • 1952
    "subjektive fotografie (1)", Amerika-Haus, München
  • 1953
    "subjektive fotografie (1)", George Eastman House, Rochester; "Grafik - Fotografie - Fotografik", Amerika-Haus, München
  • 1954
    "subjektive fotografie 2", Staatliche Schule für Kunst und Handwerk Saarbrücken, Saarbrücken; Biennale de la Photo et du Cinéma, Grand Palais, Paris; Ausstellung der Klasse für Fotografie der Staatlichen Schule für Kunst und Handwerk Saarbrücken unter Leitung von Otto Steinert, Göteborg/Schweden; Institut of Design, Chicago/USA
  • 1955
    "Otto Steinert und Schüler", Brüssel
  • 1956
    "Gestalterische Photografie - Otto Steinert und Schüler", Institut für Neue Technische Form, Darmstadt; "subjektive fotografie 2", Takashimaya-Halle, Tokio/Japan
  • 1957
    "subjektive fotografie 2", Osaka/Japan; "Struktur als fotografisches Bildelement - Klasse Otto Steinert und Schüler", Staatliche Schule für Kunst und Handwerk Saarbrücken, Saarbrücken; "Otto Steinert und Schüler. Fotografie als Bildgestaltung", Rathaus der Stadt Kiel, Kiel; "Images inventées, subjektive fotografie", Museum Schloss Morsbroich, Leverkusen; "Gesellschaft Deutscher Lichtbildner (GDL) - Meisterfotos 1957", Gruga-Halle 8, Essen; "Otto Steinert und Schüler", Palais des Beaux-Arts, Brüssel/Belgien
  • 1958
    "Fotografie und Bildgestaltung - Otto Steinert und Schüler", Göppinger Galerie, Frankfurt am Main; "subjektive fotografie 3", photokina Köln; Palais des Beaux-Arts, Brüssel/Belgien; 29. Biennale Venedig
  • 1959
    "Otto Steinert und Schüler - gestalterische Fotografie", Museum Folkwang, Essen
  • 1960
    "Arbeiten derLehrkräfte", Staatliche Werkkunstschule, Saarbrücken; "subjektive fotografie 3", Hamburg; Varese/Italien
  • 1962
    "Otto Steinert und Schüler", Göppinger Galerie, Frankfurt am Main
  • 1965
    "Otto Steinert und Schüler", Museum Folkwang, Essen
  • 1967
    "Otto Steinert und Schüler. Fotografie als Bildgestaltung", Museum Folkwang, Essen; "Photography in the 2Oth Century", National Gallery of Canada, Ottawa
  • 1973
    "Points de vue sur le portrait - quatre photographes et leur maître", Société Française de Photographie, Paris
  • 1981
    "Sammlung Steinert", Museum Folkwang, Essen
  • 1984
    "subjektive fotografie, Bilder der 50er Jahre", Fotografische Sammlung im Museum Folkwang, Essen
  • 1988
    "Stationen der Moderne", Berlinische Galerie, Berlin; "Struktur und Geste. 'Informelle Malerei' und 'Subjektive fotografie' in der deutschen Kunst der 50er Jahre", Suermondt-Ludwig-Museum, Aachen
  • 1989
    "'subjektive fotografie'. Der deutsche Beitrag 1948-1963", Institut für Auslandsbeziehungen
  • 1990
    "Otto Steinert und Schüler. Fotografie und Ausbildung 1948 bis 1978", Museum Folkwang, Essen
  • 1991
    "Bildnisse Saarländischer Künstler", Saarländisches Künstlerhaus, Saarbrücken
  • 1998
    "Zwischen Abstraktion und Wirklichkeit - Fotografie der 50er Jahre", Kunstverein Ludwigshafen am Rhein
  • 2001
    "Deutsche Vintage Fotografie - von August Sander bis Otto Steinert", Galerie Priska Pasquer, Köln; "The Nature of Still Life", Galleria d'Arte Moderna di Bologna; "Schupmann Collection - Fotografie in Deutschland nach 1945", Museum für Photographie, Braunschweig; Kunstverein Rüsselsheim
  • 2002
    "subjektive fotografie - Otto Steinerts Schüler in Saarbrücken 1948-1959", Museum Haus Ludwig für Kunstausstellungen, Saarlouis; "Schupmann Collection - Fotografie in Deutschland nach 1945", Stadtmuseum Münster; "Das zweite Gesicht - Metamorphosen des fotografischen Porträts", Deutsches Museum, München
  • 2003
    "Licht-Blicke", Kunstforum Leismann, St. Ingbert; "A Clear Vision - Photographische Werke aus der Sammlung F.C. Gundlach", Deichtorhallen Hamburg; "German Photography - Bauhaus to the Bechers", Laurence Miller Gallery, New York; "L. Fritz Gruber zum 95. - Eine kleine Geschichte zur Fotografie", Museum Ludwig, Museen der Stadt Köln
  • 2004
    "Das Wunder Mensch - Parameter of Life - Internationale Fotokunst", Museum Moderner Kunst, Stiftung Wörlen, Passau; "ArchiSKULPTUR", Fondation Beyeler, Basel; "Carte blanche à Kicken Berlin", Théâtre de la Photographie et de l'Image, Nizza; "Il museo, le collezioni", Museo di Fotografia Contemporanea, Cinisello Balsamo (Mailand)
  • 2005
    "Der fotografierte Mensch", Neues Museum, Staatliches Museum für Kunst und Design in Nürnberg; "Von Henri Cartier-Bresson bis Charlotte March", C/O Berlin - International Forum for Visual Dialogues, Berlin
  • 2006
    "Tatsachen sind so wunderbar an die Stelle von Vermutungen getreten - Photographien des 19. und 20. Jahrhunderts aus der Sammlung des Agfa Photo-Historamas", Museum Ludwig, Museen der Stadt Köln; "Tokio-Berlin/Berlin-Tokio - Die Kunst zweier Städte", Mori Art Museum, Tokio; Neue Nationalgalerie, Berlin; "La trajectoire du regard", Salle d'exposition du quai Antoine Ier, Monaco; "Paris - Bilder einer Stadt", Saarlandmuseum, Saarbrücken; "30 YEARS - A Curator's Choice", Galerie Kicken, Berlin
  • 2007
    "Fotoform - Deutsche Fotografie der 50er Jahre", Robert Morat Galerie, Hamburg
  • 2008
    "Absage an die Wirklichkeit - Subjektive Positionen zeitgenössischer Fotografie", Kunsthalle Erfurt im Haus zum Roten Ochsen, Erfurt; "Villa Hügel zeigt Folkwang", Kulturstiftung Ruhr, Villa Hügel, Essen; "Streetlife - Fotografien aus der Sammlung 1930 bis 1975", Fotomuseum im Münchner Stadtmuseum, München; "Traces du Sacré", Centre National d’Art et de Culture Georges Pompidou, Paris; Haus der Kunst, München; "Orte der Sehnsucht / Destinations of Desire - Travelling with Artists", LWL-Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Stadtmuseum Münster; "Photo20esimo", Museo d'Arte Moderna, Lugano; "Street & Studio - An Urban History of Photography", Tate Modern, London; "Fotosynthesen. Industrie und Landschaft. Fotografische Arbeiten von Otto Steinert und Bernd Lieven", Studiogalerie im Saarlandmuseum Saarbrücken
  • 2009
    "Reality Revisted", Moderna Museet, Stockholm; "Nude Visions - 150 Jahre Körperbilder in der Fotografie", Münchner Stadtmuseum, München; "Gebanntes Licht. Die Fotografie im Saarlandmuseum von 1844 bis 1995", Saarlandmuseum Saarbrücken
  • 2012
    "Saarland Kunst der 50er Jahre", Saarlandmuseum, Saarbrücken
  • 2014
    "Aufbaujahre. Das Saarlandmuseum 1952-1965", Saarlandmuseum, Saarbrücken

Werke in Sammlungen

  • Fotografische Sammlung im Museum Folkwang Essen, Essen
  • Fotomuseum im Münchner Stadtmuseum, München
  • Fotografische Sammlung im Saarlandmuseum Saarbrücken, Saarbrücken

Werke im öffentlichen Raum

  • Saarbrücken, Am Ludwigsplatz 14, ehemals Sitzungszimmer des Ministerrates, ohne Titel, gewebter Wandbehang, Entwurf: Otto Steinert, Ausführung: Rosel Niemeyer-Cathrein, 1950er Jahre 

Bibliografie: Eigene Schriften

Eigene Schriften und Herausgeberschaft

  • Otto Steinert: Den Kritikern ins Stammbuch geschrieben. In: Foto Prisma, 1. Jg., 1950, Heft 8
  • Otto Steinert: Problematik fotografischer Ausstellungen. In: Foto Prisma, 2. Jg., 1951, Heft 11
  • Otto Steinert (Hg.): subjektive fotografie. Ausstellungskatalog der Staatlichen Schule für Kunst und Handwerk Saarbrücken. Saarbrücken 1951
  • Otto Steinert (Hg.): Subjektive Fotografie. Ein Bildband moderner europäischer Fotografie. Bonn 1952
  • Otto Steinert: Die photographische Abteilung der Staatlichen Schule für Kunst und Handwerk, Saarbrücken (Leitung Direktor Dr. Otto Steinert). In: Camera, 33. Jg., 1954, Heft 3 
  • Otto Steinert (Hg.): subjektive fotografie. Zweite internationale Ausstellung moderner Fotografie. Ausstellungskatalog Staatliche Schule für Kunst und Handwerk Saarbrücken. Saarbrücken 1954/55
  • Otto Steinert (Hg.): subjektive fotografie 2. Ein Bildband moderner Fotografie. München 1955
  • (Rezension: Wilhelm Schmitz-Veltin: Otto Steinert: Subjektive Fotografie. Ein Bildband moderner europäischer Fotografie In: Bücherei und Bildung, 8. Jg., 1956, Heft 2)
  • Otto Steinert: Subjektive Fotografie. In: Leica, 8. Jg., 1955, Heft 4
  • Otto Steinert: Über die fotografische Ausbildung. In: Foto Prisma, 9. Jg., 1958, Heft 6
  • Wolf Strache und Otto Steinert (Hg.): Das Deutsche Lichtbild. Jahresschau. 1960-1979
  • Otto Steinert (Hg.): Begegnung mit dem Ruhrgebiet. Düsseldorf und Wien 1967

Bibliografie: Monografien

Monografien

  • Otto Steinert. Der Initiator einer fotografischen Bewegung. Folkwangschule für Gestaltung, Essen. Essen 1959
  • Ute Eskildsen: Otto Steinert, der Initiator einer fotografischen Bewegung. Ausstellungskatalog Museum Folkwang Essen. Essen 1976
  • Otto Steinert. Ausstellungskatalog Galerie Municipale du Chateau d’Eau, Toulouse 1984 
  • Thilo Koenig: Otto Steinerts Konzept "subjektive fotografie" 1951-1958. München 1988
  • Ute Eskildsen (Hg.): Der Fotograf Otto Steinert. Ausstellungskatalog Museum Folkwang Essen. Göttingen 1999
  • Ulrike Herrmann: Otto Steinert und sein fotografisches Werk. Fotografie im Spannungsfeld zwischen Tradition und Moderne. Kassel 2001 (Dissertation 1999 an der Ruhr-Universität Bochum; mit ausführlicher Bibliografie)
  • Otto Steinert in Saarbrücken. Galerie der HBKsaar, Matthias Winzen (Hg.). Saarbrücken 2012. Darin:
    Matthias Winzen: Otto Steinert in Saarbrücken, S. 3;
    Rolf Sachsse: Was sagen Sie zu Dr. Steinert? (Auch) Persönliches zu Otto Steinert und Saarbrücken, S. 4-5

Aufsätze

  • Stephan Romhányi: Vom Hobby zu Lehrstuhl und Weltgeltung. Professor Dr. Otto Steinert: Arzt, Künstler und Pädagoge. In: Deutsches Ärzteblatt – Ärztliche Mitteilungen, 66. Jg., 1969, Heft 10 (Sonderdruck 9)
  • Karl Pawek: Otto Steinert. In: Otto Steinert und Schüler. Ausstellungskatalog Göppinger Galerie, Frankfurt am Main. Frankfurt am Main 1962
  • Fritz L. Gruber: Sehr subjektive Bemerkungen über Otto Steinert. In: Otto Steinert und Schüler. Ausstellungskatalog Göppinger Galerie, Frankfurt am Main. Frankfurt am Main 1962
  • Fritz Kempe: Otto Steinert und die Geschichte der Fotografie. In: Folkwangschule für Gestaltung (Hg.): Otto Steinert und Schüler. Essen 1965
  • Walter Schmeer: Zum Gedenken an Otto Steinert: In: Saarheimat, 1978, Heft 3
  • J. A. Schmoll gen. Eisenwerth: Otto Steinert und die Fotografie seiner Zeit. In: J. A. Schmoll gen. Eisenwerth: Vom Sinn der Fotografie. München 1980
  • J. A. Schmoll gen. Eisenwerth: Otto Steinert. In: Saarländische Lebensbilder, Bd. 3, Saarbrücken 1986
  • Thilo Koenig: Pionier der subjektiven Fotografie – Otto Steinert. In: Art, 1989, Heft 8
  • Roland Augustin: Otto Steinert. Strenges Balett - Hommage à Oskar Schlemmer. Kunstwerk des Monats, Saarlandmuseum Saarbrücken. Saarbrücken 1998
  • Roland Augustin: Otto Steinert. In: Gebanntes Licht. Die Fotografie im Saarlandmuseum von 1844 bis 1995. Ausstellungskatalog Saarlandmuseum Saarbrücken 2009, S. 141-149

Bibliografie: Sammelschriften

  • J. A. Schmoll gen. Eisenwerth: Sprache der Linien und Formen. Zu Bildern aus der Lehrtätigkeit von Otto Steinert. In: Photo-Magazin, 2. Jg., 1950, Heft 2
  • L. Fritz Gruber: Photographie als Bekenntnis. Ansprache anläßlich der Eröffnung "subjektive fotografie". In: Foto Prisma, 2. Jg., 1951, Heft 11
  • Franz Roh: Saarbrücken. subjektive fotografie. In: Werk, 38. Jg., 1951, Heft 9
  • Franz Roh: Subjektive Fotografie. In: Camera, 30. Jg., 1951, Heft 10
  • Werner Spilker: Subjektive Fotografie. In: Photo-Magazin, 3. Jg., 1951, Heft 10 
  • Robert d’Hooghe: Subjektive Fotografie. Zur internationalen Ausstellung moderner Fotografie in Saarbrücken 1951. In: Leica-Fotografie, 4. Jg., 1951, Heft 5
  • Friedrich A. Wagner: Avantgardisten der Lichtgrafik. Zur Eröffnung der zweiten Ausstellung "Subjektive Fotografie". In: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 03.12.1954
  • Robert d’Hooghe: Die zweite Ausstellung subjektiver Fotografie in Saarbrücken 1954/1955. In: Leica-Fotografie, 8. Jg., 1955, Heft 2
  • E. J. Klinsky: subjektive fotografie 2. In: Photo-Magazin, 7. Jg., 1955, Heft 2
  • minos: Erlaubt ist, was gefällt. Die zweite Ausstellung "subjektive fotografie" in Saarbrücken. In: Foto Prisma, 7. Jg., 1955, Heft 2
  • E. J. Klinsky: Stile und Stilwandel der Nachkriegsjahre. Die Synthese aus subjektiver und objektiver Photographie. In: Photo-Magazin, 7. Jg., 1955, Heft 10
  • E. J. Klinsky: Das Saarbrücker Beispiel. In: Foto Prisma, 7. Jg., 1956, Heft 5
  • Robert d’Hooghe: Fotografie im zwanzigsten Jahrhundert. Otto Steinert und seine Schüler im "Institut für Neue Technische Form" in Darmstadt. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 25.05.1956 
  • Otto Steinert und Schüler. Fotografie als Bildgestaltung. Broschüre zur Ausstellung im Rathaus der Stadt Kiel vom 21.06. bis 20.07. 1957, Kiel 1957
  • Images inventées, subjektive fotografie. Ausstellungskatalog Museum Schloss Morsbroich, Leverkusen 1957
  • L. Erbenlöh: subjektive fotografie. In: Gebrauchsgrafik. Monatszeitschrift zur Förderung künstlerischer Werbung, 27. Jg., 1957, Heft 3
  • Hans M. Wünseler: Subjektive Fotografie. In: Europa, 8, 1957
  • Otto Steinert und Schüler. Ausstellungskatalog Göppinger Galerie, Frankfurt am Main. Frankfurt am Main 1958
  • O. Toussaint: Das Selbstportrait in der modernen Photographie. In: Camera, 37. Jg., 1958, Heft 10
  • Subjektive Fotografie (3). Camera, Sonderheft, 38. Jg., 1959, Heft 3
  • Otto Steinert und Schüler. Ausstellungskatalog Göppinger Galerie, Frankfurt am Main. Frankfurt am Main 1962
  • Folkwangschule für Gestaltung (Hg.): Otto Steinert und Schüler. Essen 1965
  • Subjektive Fotografie. Bilder der Fünfziger Jahre.  Ausstellungskatalog Museum Folkwang Essen. Essen 1984
  • Dorothee Schank: Subjektive Fotografie. In: Saarheimat, 30. Jg., 1986
  • Struktur und Geste. 'Informelle Malerei' und 'subjektive fotografie' in der deutschen Kunst der 50er Jahre. Ausstellungskatalog Suermondt-Ludwig-Museum, Aachen, 1988
  • Timm Starl: Was war "subjektive fotografie"? In: Fotogeschichte, 5. Jg., 1985, Heft 16
  • Thilo Koenig: Subjektive Fotografie in den fünfziger Jahren. Berlin 1988
  • Thilo Koenig: subjektive fotografie, Saarbrücken 1951. In: Stationen der Moderne. Ausstellungskatalog Berlinische Galerie. Berlin 1988
  • J. A. Schmoll gen. Eisenwerth: Dreizehn Jahre Kunstschul-Experiment Saarbrücken 1946-1959. In: Jahrbuch für westdeutsche Landesgeschichte, 14. Jg., 1988
  • Jutta Hülsewig-Johnen, Gottfried Jäger und J. A. Schmoll gen. Eisenwerth: Das Foto als autonomes Bild. Experimentelle Gestaltung 1839-1989. Ausstellungskatalog Kunsthalle Bielefeld und  Bayerische Akademie der Schönen Künste. Stuttgart 1989
  • J. A. Schmoll gen. Eisenwerth: "subjektive fotografie", der deutsche Beitrag 1948-1963. Katalog der Ausstellungsserie "Fotografie in Deutschland von 1890 bis heute" (Institut für Auslandsbeziehungen). Stuttgart 1989
  • Ute Eskildsen (Hg.): Otto Steinert und Schüler. Fotografie und Ausbildung 1948 bis 1978. Ausstellungskatalog Museum Folkwang Essen. Essen 1990
  • Bildnisse Saarländischer Künstler. Ausstellungskatalog Saarländisches Künstlerhaus Saarbrücken. Saarbrücken 1991
  • Meinrad Maria Grewenig: Fotografie. In: Ernst-Gerhard Güse: Saarland Museum, Landesgalerie. Saarbrücken 1991
  • Gottfried Jäger: Streit um Steinert. Nachlese zu einer Ausstellung. In: European Photography, 12. Jg., 1991, Heft 47
  • J. A. Schmoll gen. Eisenwerth, Streit um Steinert. In: European Photography, 12. Jg., 1991, Heft 47 
  • Rainer K. Wick (Hg.): Das Neue Sehen. Von der Fotografie am Bauhaus zur Subjektiven Fotografie. München 1991
  • Jo Enzweiler (Hg.): Kunst im öffentlichen Raum Saarland. Band 1, Saarbrücken, Bezirk Mitte 1945 bis 1996. Saarbrücken 1997, S. 310
  • Zwischen Abstraktion und Wirklichkeit. Fotografie der fünfziger Jahre. Ausstellungskatalog Kunstverein Ludwigshafen. Ludwigshafen 1998 
  • Bernhard Mensch und Peter Pachnicke (Hg.): subjektive fotografie. Otto Steinerts Schüler in Saarbrücken 1948-1959. Ausstellungskatalog Museum für Kunstausstellungen Haus Ludwig Saarlouis. Oberhausen 2002
  • Roland Augustin: "subjektive fotografie" und die Klasse von Otto Steinert an der Schule für Kunst und Handwerk. In: Jo Enzweiler (Hg.): sichtbar machen. Staatliche Kunstschulen im Saarland 1924-2004. Saarbrücken 2006, S. 114-123
  • Ralph Melcher (Hg.): Fotosynthesen. Industrie und Landschaft. Fotografische Arbeiten von Otto Steinert und Bernd Lieven. Ausstellungskatalog Saarlandmuseum Saarbrücken. Saarbrücken 2008
  • Roland Augustin: subjektive fotografie, fotoform und Steinerts Klasse an der Schule für Kunst und Handwerk. In: Gebanntes Licht. Die Fotografie im Saarlandmuseum von 1844 bis 1995. Ausstellungskatalog Saarlandmuseum Saarbrücken 2009, S. 151-167
  • Saarland Kunst der 50er Jahre L'art des Annes 50. Hg. Meinrad Maria Grewenig. Saarbrücken 2012, S. 3, 24, 86-89
  • Eva Wolf: Aufbaujahre. Das Saarlandmuseum 1952-1965. Hg. Roland Mönig. Saarbrücken 2014, S. 35

Quelle

  • Institut für aktuelle Kunst im Saarland, Archiv, Bestand: Steinert, Otto (Dossier 965)
  • Landesarchiv des Saarlandes, Bestand: E Nachlässe und Sammlungen von Familien und einzelnen Personen, II Einzelne Personen, 2 Künstler, Bestand KNL.Nachname Künstlernachlässe A-Z 

Redaktion: Oranna Dimmig