Institut für aktuelle Kunst

Susanne Specht
Wasserstein, 1988, Granit, 100 x 200 x 250 cm, Tiergartendreieck/Berlin
Quelle, 2001, Granit, 100 x 250 x 100 cm, Tiergartendreieck/Berlin
Wassertor, 2001, Granit, 250 x 120 x 320 cm, Tiergartendreieck/Berlin
Wassersessel, 2001, Granit, 100 x 100 x 100 cm
Silentium, 2002, Juramarmor, 100 x 300 x 200 cm, Nuthepark/Potsdam
Lights to the sea, 2007, Marmor, 20 x 250 x 100 cm, Bodrum/Türkei
Lights to the sea, 2007, Marmor, 20 x 250 x 100 cm, Bodrum/Türkei
Bedacht, 2005, Eklogit, zweigeteilt, 16 x 44 x 33 cm
Dreieck, 2005, Eklogit, dreigeteilt, 40 x 28 x 17 cm
Helles Feld, 2005, Eklogit, zweigeteilt, 42 x 33 x 16, cm
Intermundien, 1998, schwarzer Granit, mehrteilig , ca. max. 110 x 95 x 125 cm
Paradies, 1999, schwarzer Granit, variabel, H= 160 –250 B= 60 cm
Innenklänge, 2001, schwarzer Granit, 32 Teile, Länge zwischen 60 und 120 cm
Lange Bank, 2006, Roter Beton, 5 Teile à 85 x 400 x 75 cm, Pankeufer/Berlin
Matrix2_20, 2007, Roter Beton, 20 Teile, 20 x 120 x 140 cm
Matrix3_6, 2007, Roter Beton, 6 Teile, 25 x 60 x 60 cm
Im Fluss, 1995-99, Graphit, 43 Teile à 60 x 20 cm
Melodien, 2002, Tusche und Sandstrahlglas, 9 Teile, 75 x 100 cm
Weiße Linie im schwarzen Feld, 2003, Graphit, 24 x 30 cm
Haufen VII, 2005, Graphit, 29 x 42 cm
Fenster-Schlitz, 2007, Graphit, 42 x 49 cm

Specht, Susanne

Bildhauerin, Zeichnerin
geboren 1958 in Saarbrücken
Kategorien: Bildhauerei, Zeichnung, Kunst im öffentlichen Raum

Künstlerin und Werk

Experimentierfreude und Offenheit zeichnen das Schaffen der Bildhauerin Susanne Specht aus. In ihren Skulpturen und Zeichnungen – mögen sie noch so massiv oder dicht erscheinen – finden sich immer Fenster, Nischen, Spalten oder Stufen, die Wege nach innen und außen zeigen und diese durch Reflexionen zu multiplizieren vermögen. Formal und inhaltlich erschließen sich Blickachsen oder Denkmodelle, die die Augen öffnen für die Sinnlichkeit des verwendeten Materials, für stimmige Proportionen, das Zusammenwirken von Architektur und Natur, für Zwischenräume, Fragmente und vieldimensionale Teile, die ein neues Ganzes ergeben können, aber auch im Kleinen ihren eigenen stimmigen Kosmos entfalten. Auch wenn die großformatigen Außenskulpturen ganz bewusst Orte definieren und diese noch so gravitätisch besetzen, lassen sie doch größtmögliche Freiheit für Bewegungsabläufe und Denkräume.

Als Studentin der Hochschule der Künste Berlin in der Klasse von Michael Schoenholtz spielte zunächst der Mensch eine zentrale Rolle im Werk der jungen Bildhauerin. Der Körper setzt Maßstäbe an Proportionen. In seiner Darstellung verbindet sich Gesehenes mit Gedachtem, zeigen sich Geometrie und Individualität sowie Zusammenhänge von innen und außen, von Bewegung, Masse, Raum, die nicht zuletzt in Einklang mit den Eigenschaften des Materials gebracht werden wollen. Die dort gewonnenen Einsichten prägen das Werk bis heute. Susanne Spechts Skulpturen zeigen, wie sich Intuition, Erfahrung und präzise Beobachtung zu gleichermaßen abstrakten wie naturnahen Entwürfen vereinen lassen.

Skulpturen
Stein war und ist Ausgangspunkt ihres über drei Jahrzehnte gewachsenen Oeuvres. In ihm manifestiert sich Zeit und Ausdauer -  in den kleinformatigen Feldsteinen genauso wie in den gewaltigen Granit- und Marmorblöcken. Das Material Stein bedeutet für Susanne Specht jedoch auch Begrenzung. Es lässt sich nicht gegen dessen "gewachsene" Schichten und Strukturen arbeiten. Die Idee liegt im Stein. Diese aufzuspüren, offen zu legen oder zu betonen, sich vom Material leiten zu lassen, um dabei nicht zuletzt dem dort  - im Innern - entdeckten geometrischen oder architektonischen Vokabular zu folgen, ist  das Thema dieser Skulpturen. Zum Stein, insbesondere zu den Eklogiten (ekloges, griech.=  auserlesenes Gestein), die sie in Franken als äußerlich gänzlich unauffällige Rohlinge findet, kehrt die Bildhauerin immer wieder zurück. Nie abgeschlossen, von Dauer geprägt, bildet die Auseinandersetzung und Befragung des Steins den Kern ihres Werkes.

Mehrdimensionalität in jeder Hinsicht zeichnet das Werk von Susanne Specht aus. Es öffnet sich dem Betrachter, bezieht ihn ein, setzt Seh-Impulse, zeigt Blickwinkel im Innern und weist gleichzeitig Wege nach außen. Die Arbeiten manifestieren Möglichkeiten in Zeit und Raum.

Feldsteine und Steinarbeiten für den Außenraum
Natur und Architektur sind die übergreifenden Themen der Skulpturen und Zeichnungen von Susanne Specht. Sie beziehen den Menschen aktiv ein, der sich spielerisch intuitiv mit dem Stein auseinander setzt, sich an dessen Größe messen, den Blick fokussieren oder weiten kann, um Einsicht und Aussicht gleichermaßen zu erfahren.  Geometrie, Architektur sowie Archetypisches klingen im kleinen wie im großen Maßstab an, zeigen sich im Innern der Eklogite genauso, wie in den Arbeiten für den Außenraum. Treppen, Tore, Fenster sind wiederkehrende Motive. Neben diesen eher statischen Formen, spielt das Element Wasser als spiegelnde Illusion insbesondere bei den Skulpturen für den Außenraum eine nicht minder tragende Rolle. Nicht zuletzt ist das Licht bei diesem Spiel mit Kontrasten, mit matten und glänzenden Flächen, gerade im Außenraum von entscheidender Bedeutung. Während die unbearbeiteten Flächen lediglich heller oder dunkler erscheinen,  reflektiert es in den polierten Ausschnitten, wird zum stillen See oder zum Seh-Fenster im Kosmos Stein.

Betonarbeiten
Losgelöst von den über Jahrtausende gewachsenen Vorgaben, denen Susanne Specht mit ihren Feldsteinen nachspürt, eröffnen sich mit den Beton-Modulen vielschichtige und gleichwohl systemimmanente Möglichkeiten, Räume horizontal oder vertikal frei im Raum zu entfalten. Der Stein ist noch immer im Material enthalten, doch lässt er sich als Beton in jede gewünschte Form gießen, multiplizieren und mit Farbpigmenten versetzen. 

Jedes Modul wird anhand von Modellen auf Proportion und Spielräume im Einzelnen sowie im Miteinander entwickelt. Jede Seite soll die unterschiedlichsten Öffnungen, Einblicke, aber auch geschlossene Flächen und Räume sowie deren Teilungen ermöglichen. Potenziert durch Drehung und Reihung, eröffnen sich zahllose Varianten, die sich gedanklich fortsetzen oder auf die Ursprungs-Matrix zurückführen lassen. Diesen abstrakten, frei strukturierten architektonischen Skulpturen verleiht Farbe Individualität: Je nach Dichte des Materials, changieren die Bau-Steine in fein abgestuften Tönen, die über die Farbe von der Außenhaut zurück zum Material führen. Werkstoff und Werk bilden auf diese Weise eine in sich geschlossene Einheit.

Industrieprojekte Steinerne Fundstücke, nicht aus der Natur, sondern als individuelle Reste und Abfallprodukte  unserer Zivilisation, erfahren durch Reihung und sparsame Bearbeitung eine Umwidmung in autonome Kunstwerke. Aus Negativformen, Bohrkernen oder entkernten, fragilen Granitblöcken werden durch lineare Einschnitte und durch beharrliches Polieren Skulpturen, die auch in der jetzigen Gestalt das Vergangene offen sichtbar in sich tragen. Je nach Raumsituation finden diese subtil bearbeiteten Industrierelikte als gleichsam körperhaft präsente „verlorene“ Formen zu immer neuen Zwischenstadien. 

Zeichnungen
Nicht der individuell gezeichneten Linie gilt das Hauptaugenmerk der Künstlerin. Vergleichbar den langsamen bildhauerischen Prozessen wird auch das Zeichnen als Handlung begriffen, das nicht spontane Geste, sondern Stetigkeit vermittelt. Die Arbeiten auf Papier stellen weniger Skizzen oder Entwürfe dar, als vielmehr eigenständige Auseinandersetzungen mit der Strukturierung einer Fläche hin zu gebauten oder geschichteten Volumina.  Feine Ritzzeichnungen erzeugen eine kaum wahrnehmbare räumliche Situation im Papier und dienen als Gerüst eines dicht an dicht mit Graphitstrichen erzeugten Raumkörpers, der an Architekturen aus Strohballen erinnert und gleichzeitig mit schmalen Seh-Schlitzen auf die Skulpturen Susanne Spechts verweist. Lichte und dichte Flächen betonen die Architektur dieser Monumente, ohne sie jedoch in einem definierten Raum zu verorten.

Tusche
Basis ist allein das Papier, auf dem sich in den so genannten Objektzeichnungen Tusche ihren Weg bahnt: vom stempelgleichen ersten tiefschwarzen Druck bis zum lichten Ende der Bewegung, mit dem sich beim Ausstreichen die Flüssigkeit verliert. Auf den ersten Blick scheinen die kastigen Rahmungen charakteristisch für diese Werkgruppe zu sein. Darüber hinaus betonen fenstergleiche Einblicke  durch sandgestrahltes Glas weit subtiler die räumliche Dimension. Sie führen das Auge gleichsam in Schichten in das Zentrum des Blattes.  Dort öffnet sich ein präzise umrissener Ausschnitt, der einmal erfasst in der Umkehrung zum Kern des Motivs wird, das sich als Serie ausbreitet und durch Rahmung und Fenster rhythmisch strukturiert wird. Ganz beiläufig und selbstverständlich springt der Blick vor und zurück, fokussiert und verliert sich, um im mehrteiligen Werk das Spiel aus eng beieinander liegenden und weniger dicht gesetzten Linien als vielschichtige Komposition zu einer stimmigen "Melodie" zu erfahren 

Birgit Möckel

Biografie

  • 1958
    geboren in Saarbrücken
  • 1980-86
    Studium an der Hochschule der Künste, Berlin
  • Meisterschülerin bei Prof. Michael Schoenholtz
  • seit 1986
    Tätigkeit als freischaffende Bildhauerin
  • 1986-88
    Nachwuchsförderstipendium Nafög Berlin
  • DAAD-Studienaufenthalt, Bretagne/FR
  • 1987
    Kunstpreis Zweibrücken
  • 1989-91
    Atelierstipendium der Karl-Hofer-Gesllschaft
  • Arbeitsstipendium des Senats von Berlin
  • 1990-91
    Stipendium der Eurocréation, Niort/FR
  • 1994-2000
    Dozentin/künstlerische Mitarbeiterin an der Universität der Künste, Berlin, Leitung der Grundlehre Skulptur für Freie Kunst und Kunsterziehung
  • 2003
    Lehrauftrag, Archäologisches Institut Universität Würzburg
  • seit 2008
    Prof. für Gestaltungslehre und Dreidimensionales Gestalten an der Hochschule Niederrhein, FB Design
  • Mitglied des Deutschen Künstlerbundes
  • Gründungsmitglied Sculpture Network Europe
  • Kuratoriumsmitglied der WILLMS NEUHAUS STIFTUNG - Zufall und Gestaltung

Einzelausstellungen

  • 1994
    Guardinistiftung, Berlin
  • 1995
    Schloß Wolfsburg (K)
  • 1997
    Galerie Linneborn, Berlin
  • Kunst in der hinteren Halle, Hof
  • 1998
    Bildhauerfoyer Constanze-Pressehaus, Berlin (K)
  • 1999
    Atrium der Deutschen Bank, Berlin
  • Abtei St. Mauritius mit Klosterarbeiten von Frater Markus Arnld OSB, Niederalteich
  • 2002
    Kunstverein, Hof
  • 2003
    Saarländisches Künstlerhaus, Saarbrücken (K)
  • Galerie König, Münster
  • 2006
    Galerie Linneborn, Berlin
  • Galerie Schlassgoart, Luxembourg/LU (K)
  • Kunstforum Schwäbisch Hall
  • Museumsdorf Baruther Glashütte, Galerie Packschuppen
  • 2011
    "Skulpturen von Susanne Specht und Eklogitstücke aus dem Mineralogischen Museum", Universität, Würzburg
  • "UmOrdnung", Galerie Besch, Saarbrücken
  • 2013
    "Susanne Specht im Contemporaneum", Galerie Contemporanea, Oberbillig
  • 2016
    "Die Himmel des Hauses" mit Rainer Gottemeier, Die Brücke_Kunstverein.e.V, Kleinmachnow
  • 2017
    “Susanne Specht - Leichte Schwere”, Festsaal Freiheitshalle, Hof

Ausstellungsbeteiligungen

  • 1989-95
    "Große Kunstausstellung", Haus der Kunst , München (K)
  • 1990
    "Altarbild - Geist und Körper", Deutsches Museum für Geschichte, Berlin (K)
  • "Kunstszene Berlin West", Martin Gropius Bau, Berlin (K)
  • "Großplastik 90/91", Korntal-Münchingen (K)
  • "Plastik im Freien, Stuttgart (K)
  • 1991
    "Konvergenzen", Ost-Westprojekt Festspielgalerie, Berlin (K)
  • Kunstverein Coburg
  • Haus am Lützowplatz, Stipendiaten der Karl Hofer Gesellschaft, Berlin (K)
  • 1992
    "Turbulenzen“l, Institut für Wasserbau und Wirtschaft, TU Berlin (K)
  • "Kunst und Norm“ DIN-Institut, Berlin (K)
  • 1993
    "Stein, Natur + Kunst", Neckarwerke Esslingen (K)
  • "Bildhauer I", Kulturamt Weißensee (K)
  • 1994
    Eurocréation, Galerie de L'esplanade, La Défense, Paris/FR (K)
  • 1996
    Klostermuseum Jerichow
  • 1997
    Skulpturenpark am Klostersee, Lehnin
  • 1999
    Künstlerbahnhof Westend, Karl Hofer Gesellschaft, Berlin
  • Museum St. Wendel (K)
  • 2000
    Skulpturen1, Galerie Nothelfer, Berlin
  • "Visionen 2000", Landeskunstausstellung, Museum St. Wendel (K)
  • 2001
    Orte am Fluss, Buga, Potsdam
  • 2003
    Haus am Kleistpark, Berlin
  • 2004
    Kunststverein Ellwangen (K)
  • "Kunstszene Saar 2004 - Im Augenblick", Landeskunstausstellung, Museum St. Wendel (K)
  • 2006
    Skulpturenpark Seddiner See (in Zusammenarbeit mit Galerie Ruhnke, Potsdam)
  • Internationale Skulpturentriennale Posen/PL (K)
  • 2007
    Galerie Finearts Con.tra, Berlin (mit Hermann Rudorf)
  • Kunstforum der IBB, Berlin (K) (mit Hermann Rudorf)
  • "Cosmos“, Galerie Nord, Kunstverein Tiergarten Berlin
  • Kunst in der hinteren Halle, Hof (mit Hermann Rudorf und Wolfgang Paasch)
  • 8 Positionen aus Berlin, Hotel Krautkrämer, Münster
  • 2008
    "Dein Land macht Kunst", Landeskunstausstellung, Saarlandmuseum Saarbrücken (K)
  • Hotel Krautkrämer, Münster (K)
  • Klosterruine, Berlin-Mitte
  • "LAND(SCHAFFT))KUNST II", Neuwerder
  • "Rationale II", Frauenmuseum Bonn (K)
  • 2009
    Milestone, Festival of Art, Edinburgh/UK (K)
  • Galerie Ruhnke, Potsdam
  • 2010
    Milstone, Yorkshire Sculpture Park, West Bretton/UK
  • The Pier Arts Centre, Orkney/UK
  • CASS Sculpture Foundation, Goodwood/UK
  • "angezettelt!" 25 Jahre Saarländisches Künstlerhaus, Saarbrücken
  • "Eine Klasse für sich", Infernoesque (Projektraum), Berlin
  • "Positionen 1960-2010", GEDOK Berlin, Kunstraum Kreuzberg/Bethanien, Berlin
  • "LAND(SCHAFFT))KUNST III", Neuwerder (K)
  • 2011
    Kunstpreis Robert Schuman / Prix d'Art Robert Schuman, Cercle, Luxembourg/LU (K)
  • 2012
    "Rationale III", Frauenmuseum Bonn (K)
  • 2013
    Sculpture by the sea Aarhus/DK (K)
  • "Heute hier_bugün burada", Haus am Kleistpark, Berlin (K)
  • 2014
    Zum Zufall 1, Kunsthaus Potsdam (K)
  • 10 Jahre Galerie Ruhnke Potsdam
  • 2015
    "ein Blick zurück nach vorn", Galerie Contemporanea, Oberbillig

Werke in Sammlungen

  • Berlinische Galerie
  • Guardini Stiftung
  • Artothek des Neuen Berliner Kunstverein und der Amerika- Gedenk-Bibliothek
  • Senat von Berlin
  • Stadt Hof
  • Stadt Nürnberg
  • Auguste-Victoria-Krankenhaus Berlin
  • Vorwerk, Syke / Bremen
  • Aspat Museum, Bodrum, Türkei

Werke im öffentlichen Raum

  • Larvik/NO, Bergstein, 1985, Labrador, 230 x 280 x 100 cm
  • Heidelberg, Skulpturenpark, Tempel, 1996, Velpker Hartsandstein, 270 x 100 x 100 cm
  • Merzig, Skulpturenpfad Saarweg, Quelle, 1998, Sandstein,100 x 200 x 250 cm
  • Potsdam, Nuthepark, Silentium, 2002, Juramarmor, 100 x 300 x 200 cm
  • Skulpturenpfad Mosel, Zwei Wellen, 2001, Sandstein, 2 Teile je 150 x 500 x 100 cm
  • Berlin, Tiergartendreieck, Fluss-Stationen: Wasserstein, 1988, Granit du Lanhelin, 100 x 200 x 250 cm; Quelle, 2001, Kösseinegranit, 100 x 250 x 100 cm; Wassertor, 2001, Kösseinegranit, 250 x 120 x 320 cm
  • Berlin, Pankeufer, Lange Bank, 2006, roter Beton, 5 Teile à 85 x 400 x 75 cm

Bibliografie: Monografien

  • Au fil du temps / Im Laufe der Zeit. Lauréate des Bourses de création européennes d’Eurocréation. Niort 1990-1991
  • Susanne Specht. Stadt Wolfsburg (Hg.). Bildhauerprojekt im Schloss Wolfsburg, Werkstatt Schloss. Wolfsburg 1995
  • Susanne Specht. Intermundien. Jahr-Beteiligungsgesellschaft mbH & Co (Hg.). Ausstellungskatalog im Bildhauerfoyer Constanze-Pressehaus Berlin 1998/99. Mit einem Beitrag von Stefanie Heckmann
  • Susanne Specht. Das innere Äußere der Steine. Saarländisches Künstlerhaus Saarbrücken e.V. (Hg.). Saarbrücken 2003
  • Susanne Specht. Zusammen-Setzen. Galerie Schlassgoart (Hg.). Luxembourg 2006
  • Susanne Specht - Hermann Rudorf. Investitionsbank (Hg.). Berlin 2007
  • Geologie trifft Kunst - Eklogit. Susanne Specht, Dorothée Kleinschrot, Ulrich Schüßler. (Hg.) Würzburg 2011. Mit Interviews von Pietro Schöne mit Susanne Specht, S. 4-7; von Pietro Schöne mit Dorothée Kleinschrot und Uli Schüßler, S. 8-11; mit einem Beitrag von Dorothée Kleinschrot und Uli Schüßler: Eklogit in der Geologie, S. 46-71
  • Susanne Specht. UmOrdnungen. Willms Neuhaus Stiftung Zufall und Gestaltung (Hg.). Berlin 2013 (deutsch/englisch). Mit Beiträgen von Agnes Neuhaus-Theil: Zufall und Gestaltung - Willms Neuhaus Stiftung, S. 7-21; Birgit Möckel: Keine Ordnung ohne Folgen - Handlung als Impuls, S. 23-37

Bibliografie: Sammelschriften

  • Symposium Norge 1985, Thor Lundh. Larvik 1985
  • Klasse Schoenholtz, Hochschule der Künste. Band 1, Berlin 1986
  • Kunst 87. Haus der Kunst, München. Freie Münchner und Deutsche Künstlerschaft e.V. (Hg.). München 1987
  • Kunstpreis Zweibrücken 1987. Kunstverein Zweibrücken 1987
  • Werkstattbesuche bei Künstlern in Berlin-Wedding. Volkshochschule Berlin-Wedding 1988
  • Die neuen Stipendiaten der Karl-Hofer-Gesellschaft. Berliner Commerzbank AG und Karl-Hofer-Gesellschaft 1989
  • Große Kunstausstellung München 1989, 94, 95. Haus der Kunst München e.V. München 1989, 94, 95
  • Standpunkte Jahresausstellung 1989. GEDOK-Berlin. Berlin 1989
  • Altarbild Geist und Körper. Guardinistiftung in Zusammenarbeit mit dem Museum für Deutsche Geschichte 1990
  • Kunstszene Berlin (West) 86-89. Hg. Berlinische Galerie 1990
  • ZweiTakt. Verband Bildender Künstler Berlin VBK und Berufsverband Bildender Künstler Berlin BBK 1990
  • Großplastiken in Korntal-Münchingen. Stadtverwaltung und Kunstverein Korntal-Münchingen (Hg.). Korntal-Münchingen1990
  • Eurocéation 90/91.Galerie de L’esplanade La Défense, Paris 1991
  • Plastik im Freien 1990/91. Landeshauptstadt Stuttgart (Hg.). Stuttgart 1991
  • Konvergenzen 1991. Berliner Festspiele / Kunstfond e.V. Bonn / Senatsverwaltung für kulturelle Angelegenheiten / AG Kulturelle Aktivitäten von Frauen
  • Ausschau’ 91. Stipendiaten der Karl-Hofer-Gesellschaft. Freundeskreis der Hochschule der Künste Berlin e.V. Berlin 1992
  • Turbulenzen. Institut für Wasserbau und Wasserwirtschaft der TU Berlin 1992
  • Hermann Wiesler: Bilderleben 1. Texte zur modernen Kunst. Köln 1992
  • Kunst und Norm. DIN Deutsches Institut für Normung e.V. (Hg.). 1992
  • Stein Natur+Kunst. Neckarwerke Esslingen (Hg.). Esslingen 1993
  • Berliner Bildhauer 1, Brecht Haus Weißensee. Kulturamt Weißensee (Hg.). Berlin 1993
  • Große Kunstausstellung München 1994. Haus der Kunst München e.V. 1994
  • Werkschau 3. Künstlerförderung Senatsverwaltung für Soziales. 1995
  • Große Kunstausstellung München 1995. Zweiter Teil. Haus der Kunst München e.V. 1995
  • 1. Internationales Velpker-Bildhauer-Symposion 1996. Velpker Hartsandstein C. Körner Natursteinwerk GmbH 1996
  • Das Tiergartendreieck. Ein Traditionsviertel erwacht zu neuem Leben. Groth Gruppe (Hg.). Juli 2000
  • 99 Standpunkte. Kulturstiftung Langenhagen e.V. Galerie Depelmann (Hg.). 2000
  • Kunstszene Saar Visionen 2000. Stiftung Saarländischer Kulturbesitz (Hg.). Saarbrücken 2000
  • Kunst aus zwei Jahrhunderten. Sammlungen der Stadt Hof. Stadt Hof (Hg.).
  • Steine am Fluss. Verbandsgemeinden Konz und Saarburg 2001
  • Kunst für das FMP, Forschungsinstitut für molekulare Pharmakologie (FMP) im Forschungsverbund Berlin e.V. 2001
  • Natur-Skulptur-Natur. Kreismuseum Syke 2003
  • Stand der Dinge Ellwanger Kunstausstellung. Kunstverein Ellwangen 2004
  • Ralph Melcher (Hg.): Kunstszene Saar 2004 - Im Augenblick. Saarbrücken  2004
  • Die Rationale II, Frauenmuseum Bonn. Bonn 2008
  • Ralph Melcher (Hg.): Dein Land macht Kunst. Landeskunstausstellung 2008. Saarbrücken  2008

Homepage / Quelle

  • www.susannespecht.de
  • Institut für aktuelle Kunst im Saarland, Archiv, Bestand: Specht, Susanne (Dossier 4040)

Redaktion: Claudia Maas

Leihgebühren pro Halbjahr

Privatpersonen Schüler und Studenten Praxen, Kanzleien, gewerbliche Einrichtungen und Firmen
je Kunstwerk 30 € 15 € 50 €
Künstlerplakate und Werke mit max. 40 cm Breite (ausgenommen Skulpturen) 15 € 10 € 25 €

Für alle Entleiher gilt: