Institut für aktuelle Kunst

Monika Schrickel. Foto: Ralph Schrickel Monika Schrickel. Foto: Ralph Schrickel
Monika Schrickel, aus der Portraitserie, 1972, "Musiker des 20. Jahrhunderts - Bela Bartok", 1972, Öl auf Leinwand. Foto: Ralph Schrickel
Monika Schrickel, aus der Serie "Strukturen", 1983, Öl auf Karton, 20 x 20 cm. Foto: Ralph Schrickel
Monika Schrickel, aus der Serie "Zeichenzeit-Körperraum", 1993, Acryl auf Bütten, 37 x 28 cm. Foto: Ralph Schrickel
Monika Schrickel, aus der Serie "Strukturen", 1995, Öl auf Karton, 70 x 100 cm. Foto: Ralph Schrickel
Monika Schrickel, "Unwägbarkeiten", 1996, Acryl auf Leinwand, 200 x 100 cm. Foto: Ralph Schrickel
Monika Schrickel, aus der Serie "Zeichenzeit - Körperraum", 1998, Öl auf Karton, 70 x 100 cm. Foto: Ralph Schrickel
Monika Schrickel, "Objekt", 2002, Seidenpapier geklebt, 100 cm x 50 cm. Foto: Ralph Schrickel
Monika Schrickel, "Kommunikation", 2003, Seidenpapier, Acryl  Collage, 100 x 70 cm. Foto: Ralph Schrickel
Monika Schrickel, aus der Serie "Schriftungen ", 2003, Acryl auf Bütten, 35 x 42 cm. Foto: Ralph Schrickel
Monika Schrickel, aus der Serie "Schriftungen ", 2008, Pigmente auf Seidenpapier, 50 x 40 cm. Foto: Ralph Schrickel
Monika Schrickel, aus der Serie "Schriftungen", 2013, Acryl auf Japanpapier, 20 x 30 cm. Foto: Ralph Schrickel
Monika Schrickel, aus der Serie "Schriftungen", Detail, 2013, Acryl auf Seidenpapier, 400 x 100 cm. Foto: Ralph Schrickel
Monika Schrickel, aus der Serie "Schriftungen", 2013, Pigmente auf Seidenpapier geschichtet, 70 x 47 cm. Foto: Ralph Schrickel

Schrickel, Monika

Malerin
geboren 1940 in Bautzen/Sachsen
lebt und arbeitet in Saarbrücken
Kategorien: Malerei, Grafik

Künstlerin und Werk

Monika Schrickel – Schriftkünstlerin

1940 in Bautzen geboren, 1957 Abitur in Leipzig, 1959 Umzug nach Hannover. Zu einer Zeit, in der in der ehemaligen DDR noch Aufbruchstimmung herrschte, der Glaube an den Sozialismus. Die Auseinandersetzung mit marxistischer Literatur und mit Philosophie (Heraklit, Parmenides – "Es gibt nicht Nicht“) habe ihr den Geist geöffnet. 

Seit 1961 lebt sie im Saarland, mit festem Platz in der saarländischen Kunstszene, in ihrem Wirken als Vorstandsmitglied im Saarländischen Künstlerhaus (1986–2004), heute als Vorsitzende des Bundesverbandes Bildender Künstler im Saarland. 1985 ist sie Mitbegründerin der Künstlerinnengruppe Saar und organisiert eine Reihe von Projekten; Studienaufenthalte in Frankreich und Irland gehören zu diesen Aktionen, mit Themen um Industriekultur, Gewalt und Eros, Zeit und Raum, Ursprung und Zivilisation. Bezeichnend für ihr Engagement ist der Austausch mit KünstlerInnen und anderen Verbänden, ihre Arbeit als Sachverständige in Kunst- und Kulturausschüssen. Der deutsch-deutsche Wechsel, die Flucht aus der DDR, der notwendige Aufbau einer Existenz, der ihren Weg zur Kunst (seit 1965) zunächst verstellte, lassen ein bewegtes Leben vermuten. Bodenständige Berufe übt sie aus. Studien der Malerei und Grafik bei Willi Spiess sind der Anfang ihres künstlerischen Werdegangs. Seit 1974 dokumentieren Ausstellungen, Mappenwerke, Editionen – u. a. für das Institut für aktuelle Kunst, Bücher, Werke in öffentlichen Sammlungen ihre künstlerische Arbeit. Selbst Musikerin – Monika Schrickel hat Geige in einem Orchester gespielt, war sehr früh die Musik prägend, Kulturgut wie die Schrift, die ihre Arbeit wesentlich bestimmt. Die Musik, ihre Rhythmik, ist spürbar in ihren Bildern aus Zeichen.

"Komponistenportraits" sind Thema früher Arbeiten. Ein menschliches Antlitz wandelt sich in eine Komposition aus Hell-Dunkel und Farbe, aus Kontrast und Harmonie. Bela Bartok (1972) zeichnet sie vor nuanciertem flächigem Bildhintergrund, in sich gekehrt, den Blick gesenkt, seine Augen – dunkle Höhlen, schier unzugänglich für uns, er bleibt in seiner Welt. Ihr künstlerischer Weg führt sie zu Strukturen in den 1980er Jahren, in denen sich Linien, Striche, energetisch aufgeladen, mit Flächen verbünden, grafisch im malerischen Bildraum, die Farbigkeit verhalten. Es sind Arbeiten in Öl, wie in den frühen Portraits.

Diese Strukturen verwandeln sich in eine informell anmutende Malerei in den 1990er Jahren. In "Zeichenzeit-Körperraum", Acryl auf Bütten (1993) – Papier wird bedeutsam in ihrem Werk! setzt sie Rot und Schwarz in einen Dialog, die Farben für Leben und Tod. In Dialog treten zwei Figuren in dem Werk „Kommunikation“ (2003, aus Seidenpapier, Acryl, in Collagetechnik). In einem anderen Werk "Zeichenzeit-Körperraum", Öl auf Karton (1998) – ein Gebilde, transluzid, in blauem kosmischen Raum. 'Körperräume' – kalligraphisch anmutend – lösen sich in den unendlichen Raum. In den 1990er Jahren entstehen Farbräume, aus der Serie der Strukturen, in kontrastierendem Schwarz-Rot, verwandelte Landschaft. "Unwägbarkeiten" – Farben bahnen sich explodierend, sich durchdringend, Wege im Bildraum.

Zeichen. Als Zeichen im Raum erscheint auch ihr Objekt von 2002 aus Seidenpapier. Seidenpapier – voller Zartheit, fragil und doch fest wirkt es im Raum, zusammengefügt zu einer Leiter (Himmelsleiter?) und eine Art Fenster. Mehr und mehr behaupten sich Zeichen, grafische Elemente, um sich schließlich als "Schriftzeichen" zu manifestieren.

Schrift ist ihr Thema.
"Briefe an meine Freunde" entstehen, Buchobjekte, das "offene Buch". "Wenn ein Buch geöffnet ist, öffnet sich etwas." In den Schriftzeichen, Linien – energetische Spuren, die sich über die schreibende Hand manifestieren, die der Schwingung eines gegenwärtigen Moments. Manchmal sind die Schriftzeichen zu grafischen Zeichen 'destilliert'. Es ist für Monika Schrickel auch der Anspruch, Handschrift zu bewahren, der Übermacht der digitalen Welt etwa entgegenzusetzen. Die Buchobjekte stehen auch für die Zeit. Zeit, die nicht linear ist. Ein Buch nehmen wir in einzelnen Seiten wahr, und doch ist die ganze Geschichte des Buches da. Der Weg dorthin beginnt mit ihrer Faszination über das Buch, das Welt verändern kann. Schriftbilder mit verschlüsselten Botschaften begegnen uns.

Schriftungen – Titel, Begriff für Arbeiten aus Acryl oder mit Pigmenten auf Bütten oder Seidenpapier, Werke, die an geschriebene Briefe, Manuskripte erinnern, Strukturen, nun als kryptische Zeichen verwirklicht. Wir finden sie auf Blättern, die für ein aufgeschlagenes Buch stehen mögen, auf langen Bahnen aus hauchdünnem Seidenpapier, die in Ausstellungen (wie in der Ausstellung in der Johanneskirche in Saarbrücken 2014) Wesenheiten gleich, erhaben über die Zeit durch den Raum zu schweben scheinen. Text-Zonen, vereinzelte Zeichen, Schriftspuren, Anklänge an europäische Zeichen, arabische, kyrillische, griechische, seltener hebräische, sind darin verwoben. Sucht man Ahn-Formen, mag man an Papyrusrollen denken. Monika Schrickel spricht über ihr "Staunen über die Kulturen Schriften und über Vielfalt der grafischen Zeichen, die mich reizen, sie aufzugreifen und mit ihnen umzugehen." Die Farbigkeit: gespenstisch weiß oder in verhaltenen Nuancen. Die vermeintliche Leere, die asiatische Kunst bestimmt – im Dialog mit den Zeichen, die nicht zufällige Ortung der Schrift auf dem Bildträger erkennen wir auch in den "Schriftungen" von Monika Schrickel. Es ist ein Wechselspiel, man denke an Yin und Yang, Tag und Nacht, Licht und Schatten, männlich – weiblich; es sind die Gegensätze, die Leben schaffen. Strukturen aus Pigmenten auf geschichtetem Seidenpapier, im Einklang mit zartfarbigen Feldern, rhythmisch bahnen sie sich Wege, gleich einer musikalischen Komposition. Kostbarkeiten auch: Runde Gebilde aus Verästelungen, aus feinsten Kartonstreifen, in Weiß und Grau, filigran verwoben, erinnern an die menschliche Gehirnstruktur, fragil und doch von innerem Halt, plastisch und durchlässig. Der Mensch bleibt Thema!

"Öffnungen", Arbeiten aus dem letzten Jahr. Auch sie sind biographisch zu verstehen. Der Tod ihres Mannes – er lässt Tore entstehen, Pforten am Weg von einer in eine andere Dimension. Ein Hauch von Papierbahnen verdichtet sich zu atmenden Gebilden. Feinste Papierstreifen sind aneinandergefügt, komponiert wie musikalische Klänge, verwandelt in zarteste Farben und Bewegungen aus Papier, brüchig, zerbrechlich, wie das Leben selbst.

"Schrift und Sprache machen uns Menschen aus." (Monika Schrickel) Schrift-Zeichen – sie sind Ausdruck menschlicher Kultur. Die Schrift – erkennbare Zeichen. Aus gefundenen, erfundenen Zeichen, aus Rhythmen und feinsten Schichten webt Monika Schrickel ihre feinsinnigen Bildwelten.
Es ist die Bildgestalt einer Künstlerin, die sich aufmacht, ihre Zeichen zu finden. Persönliche Zeichen, die archetypische Zeichen des Menschen berühren. Es ist auch eine künstlerische Reise in die Geschichte der Schrift, in alte Zeiten und Kulturen. Rhythmen bestimmen den Verlauf, Empfindungen von Bewegung oder Innehalten begegnen uns. Sie mögen auch an die Zerbrechlichkeit des Lebens, der Kultur gemahnen. Es sind Bilder voller Zartheit, in energetischer Dichte. Sie behaupten sich leise, voller Tiefe in einer zu laut gewordenen Welt.

Monika Bugs

Biografie

  • 1940
    geboren in Bautzen/Sachsen
  • 1959
    Umzug nach Hannover
  • 1961
    Übersiedlung ins Saarland
  • 1969-74
    Abendstudium Malerei, Grafik
  • Vorstandsmitglied im Saarländischen Künstlerhaus
  • Vorsitzende des BBK Saar
  • lebt und arbeitet in Saarbrücken

Einzelausstellungen

  • 1985
    Altes Rathaus, Saarbrücken
  • 1990
    Galerie Elitzer, Saarbrücken
  • Portes Ouvertes, Lorenzen / Frankreich
  • 1995
    Monika Schrickel, Galerie Nord Dresdner Sezession 89
  • 1996
    "Ursprung Zivilisation", Cranach-Höfe Wittenberg, Stadtkirche Wittenberg
  • 1997
    Galerie Elitzer, Saarbrücken
  • "Farbe rot", Maison de la Sarre, Paris
  • 1998
    Galerie Alte Försterei Ilmenau
  • 1999
    Zeichenzeit-Körperhaus, Galerie Im alten Schloss, Dillingen
  • 2003
    "Offenes Buch Buchobjekte", Historisches Rathaus Kleinblittersdorf
  • 2004
    "Offenes Buch Federzeichnungen und Objekte", Saarländisches Künstlerhaus, Saarbrücken
  • 2005
    "Papiere", Architektenkammer des Saarlandes
  • 2006
    "Schriftungen", Frauenbibliothek, Bleichstraße 4, Saarbrücken
  • 2009
    FAMIS (VSE), Heinrich Böcking Straße, Saarbrücken
  • "wieder-sehen", Galerie "drei", Dresden
  • 2010
    "Schriftungen", Galerie Kulturzentrum Saalbau, Homburg
  • 2011
    Galerie Collage Kunstort am Homburg, mit Brigitte Benkert, Saarbrücken
  • 2014
    Installation "Schriftungen", Johanneskirche Saarbrücken

Ausstellungsbeteiligungen

  • 1977
    "4 x 5 Tage", Moderne Galerie Saarbrücken
  • 1978
    Galerie l´Oeuil, Forbach / Frankreich
  • 1986
    Staatstheater Saarbrücken; Schollbrockhaus Herne
  • 1987
    "Gewalt und Eros", Galerie Monika Beck, Homburg
  • 1988
    Saarabande, Künstlerinnengruppe Saar, Frauenmuseum Bonn
  • Die Insel, Marl, Westfalen
  • 1989
    "Illusionen", Stadthalle Dillingen
  • 1990
    "Dialoge", Kunsthaus Wiesbaden
  • "Kunst live", Saarländischer Landtag
  • "Arbeiten auf Papier", Mia Münster-Haus, St. Wendel
  • Landratsamt Homburg; Altes Rathaus, Homburg
  • 1991
    Künstlerinnengruppe Saar, Wasserwerk Scheidt
  • Dialoge II, Comenius Galerie Dresden
  • 1992
    "Motach tir", Galerie Monika Beck, Homburg
  • "Motach tir", Galerie Nord Dresden; "Neue Arbeiten", Altes Schloss Dillingen
  • 1994
    Altes Rathaus Homburg
  • "Accrochage 17", Galerie im Zwinger, St. Wendel
  • 1995
    "Ursprung Zivilisation", Gedok-Haus Lübeck
  • Accrochage 18, Galerie im Zwinger, St. Wendel
  • Galerie Nord, Dresden, mit Thea Richter
  • 1996
    Galerie Monika Beck, Homburg
  • 1997
    "Von schwarz bis weiß", Saarländisches Künstlerhaus Galerie, Saarbrücken
  • 1997
    "Zeitgleich", Bundesverband bildender Künstlerinnen und Künstler, Bosener Mühle
  • "Weltkulturerbe Völklinger Hütte", Präsentation der Edition, Institut für aktuelle Kunst, Saarlouis
  • 1998
    Architektenkammer Saarbrücken
  • Industrie ´98", Historisches Rathaus Kleinblittersdorf
  • "Irland II", Saarländisches Künstlerhaus Studio, Saarbrücken
  • 1999
    "Kunst im Kasten", Saarländisches Künstlerhaus, Saarbrücken
  • "Industrie ´99", Bergbaumuseum Bexbach
  • 2000
    Teilnahme am Limes-Kunstpreis 2000
  • "Aus dem Bleistiftgebiet", Zeichnung im Saarland, Stiftung Demokratie Saarland
  • Landeskunstausstellung "Kunstszene Saar - Visionen 2000", Galerie im Bürgerhaus Neunkirchen
  • "Frakturen", Historisches Rathaus Kleinblittersdorf
  • "Industrie ´99", Ruhrkohle AG Saarbrücken
  • 2001
    "Kraftur", Fellenbergmühle Merzig
  • "Zeitgehäuse", Studio Saarländisches Künstlerhaus
  • "aller et retour", Kunsthaus Erfurt
  • 2003
    Drei Positionen, Atelier Museum Haus Ludwig
  • BBK Jahresausstellung, Studio Saarländisches Künstlerhaus, Saarbrücken
  • "Augenblicke – Bilder – Zeichen", Kunstzentrum Bosener Mühle
  • 2004
    Landeskunstausstellung "Im Augenblick", Saarlandmuseum Saarbrücken
  • 2008
    Landeskunstausstellung "Dein Land macht Kunst", Fellenbergmuseum Merzig
  • 2009/2010
    "wieder sehen, Dresdner Sezession
  • "Künstlerinnengruppe Saar", Galerie drei, Dresden
  • 2013
    "Transparenz. Alles klar.", Jahresausstellung Homburger Künstlerinnen und Künstler 2013, Galerie im Saalbau, Homburg
  • 2013
    Landeskunstausstellung "Saar Art", Fellenbergmuseum Merzig
  • 2014
    "Touché", Jahresausstellung Homburger Künstlerinnen und Künstler 2014, Galerie im Kulturzentrum Saalbau, Homburg
  • 2015
    "#glaubeliebehoffnung - Spuren der Transzendenz in der regionalen Gegenwartskunst", KuBa Kulturzentrum am Eurobahnhof, Saarbrücken
  • "30 Jahre Künstlerinnengruppe Saar", Galerie in der Aula, Sulzbach
  • "Heldenmythen-Heldentaten-Heldentod", Saarländisches Künstlerhaus, Saarbrücken
  • "dem Schein nach", Jahresausstellung Homburger Künstlerinnen und Künstler 2015, Galerie im Kulturzentrum Saalbau, Homburg
  • 2016
    "Terror trifft Kunst", Kunst im Abteihof, Wadgassen
  • 2017
    "Saarart11", Forschungszentrum für Künstlernachlässe am Institut für aktuelle Kunst, Saarlouis

Werke in Sammlungen

  • Kunstbesitz des Saarlandes: o. T., 1997, 8 x je 50 x 35 cm; Schriftungen, 2011/12, Acryl auf Karton, 2 x je 80 x 60 cm, Zeichenzeit-Körperraum, 1993, Öl auf Karton, 80 x 60 cm; Schriftungen, 1999, Kaltnadel/Ätzradierung, 4 x je 40 x 30 cm; o. T., 1998, Öl auf Karton, 2 x je 80 x 60 cm
  • Kunstbesitz der Stadt Saarbrücken: Schriftungen, 2011, Acryl, Pigmente auf Seidenpapier, geschichtet, 2 x je 80 x 60 cm, 

Werke im öffentlichen Raum

  • Wandgemälde, 1990, Acryl auf Karton, Landtag des Saarlandes, Fraktionsgebäude, Parterre

Bibliografie: Monografien

  • Monika Schrickel, Galerie Nord Dresdner Sezession 89. Dresden 1995
  • Monika Schrickel - Zeichenzeit Körperraum. Hg. Kunstverein Dillingen. Dillingen 1995
  • Monika Schrickel "Offenes Buch". Saarbrücken 2004

Bibliografie: Sammelschriften

  • Künstlerinnengruppe Saar. Homburg 1987, o. S.
  • Künstlerinnengruppe Saar. Stadthalle Dillingen 1989, o. S.
  • Dialoge 2, Künstlerinnengruppe Saar. Saarbrücken 1991, S. 24
  • Wasserwerk Scheidt, Künstlerinnengruppe Saar. Blieskastel 1991, S. 26
  • Mothach Tîr, Put in your hands to what effect.... Blieskastel 1992, S. 32
  • Bosen 1993. Rückschau zum Arbeitsaufenthalt sächsischer und saarländischer Künstlerinnen im Kunstzentrum Bosener Mühle, Stiftung Kulturbesitz des Landkreises St. Wendel. St. Wendel 1993, S. 22, 23
  • Ursprung Zivilisation, Saarländisches Künstlerhaus. Saarbrücken 1995, o. S.
  • Mitteilungen 4, 1996, Institut für aktuelle Kunst. Saarbrücken 1996, S. 21
  • Jo Enzweiler (Hg.): Kunst im öffentlichen Raum. Band 1, Saarbrücken Bezirk Mitte, Saarbrücken 1997, S. 293
  • Zeitgleich, Bundesverband bildender Künstlerinnen und Künstler. Saarbrücken 1997, S. 102-103
  • Kunst - Bau, Kunstsammlung der LZB im Saarland. Saarbrücken 2000
  • Kunstszene Saar - Visionen 2000, Künstlerische Positionen am Beginn des 21. Jahrhunderts. Saarbrücken 2000, S. 236
  • Positionen der Zeichnung im Saarland. Aus dem Bleistiftgebiet, Stiftung Demokratie Saarland. Saarbrücken 2000, S. 42
  • LIMES-Kunstpreis Wettbewerb 2000, LIMES Kunstverein. Neuerburg 2000, S. 96-97
  • Bild Wort - Wort Bild, Commun, Saarländisches Künstlerhaus. Saarbrücken 2000, S. 36, 37
  • aller et retour, Saarländisches Künstlerhaus. Saarbrücken 2001, S. 64-65
  • Zeit-Gehäuse, Künstlerinnengruppe Saar. Saarländisches Künstlerhaus, Saarbrücken 2001, S. 31-32
  • Kunstszene Saar 2004 - Im Augenblick, Stiftung Saarländischer Kulturbesitz, Saarbrücken 2004, S. 248-249
  • Künstlerinnengruppe Saar, Museum St. Wendel 2004. St. Wendel 2004, S. 38-41
  • Kunst auf Halde, Projekt des Bundesverbandes Bildender Künstlerinnen und Künstler Saarland, 2005, S. 27
  • Landeskunstausstellung "Dein Land macht Kunst". Saarbrücken 2008
  • "wieder sehen", Dresdner Sezession, Künstlerinnengruppe Saar, Galerie drei, Dresden 2009, S. 24
  • angezettelt, 25 Jahre Saarländisches Künstlerhaus. Saarbrücken 2010, o. S.
  • SAAR ART, Landeskunstausstellung. Saarbrücken 2013, S. 30-31
  • Terror trifft Kunst. Hg. BBK LV Saar in Kooperation mit Gemeinde Wadgassen. Saarbrücken 2016, S. 52-53
  • Museum St. Wendel, Stiftung Dr. Walter Bruch (Hg.): Saarart11. Redaktion: Eva Dewes, Cornelieke Lagerwaard, Friederike Steitz. St. Wendel 2017, S. 216, 217

Quelle

  • Institut für aktuelle Kunst im Saarland, Archiv, Bestand: Schrickel, Monika (Dossier 584)

Redaktion: Doris Kiefer