Institut für aktuelle Kunst

Dirk Rausch, 2008. Foto: Claudia Vogel
Dirk Rausch, o. T., 2003, Aquarell und Collage, Aquarellpapier, 12,5 x 18,4 cm. Foto: Dirk Rausch
Dirk Rausch, o. T., 2003, Aquarell und Collage, Aquarellpapier, 12,5 x 18 cm. Foto: Dirk Rausch
Dirk Rausch, Dirk Rausch, o. T., 2008, Siebdruck und Collage, 40,2 x 30,2 cm. Foto: Dirk Rausch
Dirk Rausch, o. T., 2008, Siebdruckunikat, 30 x 30 cm. Foto: Dirk Rausch
Dirk Rausch, o. T., 2008, Siebdruckunikat, 30 x 30 cm. Foto: Dirk Rausch
Dirk Rausch, ohne Titel, 2010, Siebdruckunikat, 20 x 28 cm, Motivgröße 11,1 x 20,3 cm. Foto: Dirk Rausch
Dirk Rausch, ohne Titel, 2010, Siebdruckunikat, 20 x 28 cm, Motivgröße 11,1 x 20,3 cm. Foto: Dirk Rausch
Dirk Rausch, ohne Titel, 2011, Siebdruckunikat, 24 x 29,7 cm. Foto: Dirk Rausch
Dirk Rausch, ohne Titel, 2014, Siebdruck auf Karton, 19 x 28 cm. Foto: Dirk Rausch
Dirk Rausch, ohne Titel, 2014, Siebdruck auf Karton, 19 x 28 cm. Foto: Dirk Rausch
Dirk Rausch, ohne Titel, 2015, Siebdruck auf Karton, 19 x 28 cm. Foto: Dirk Rausch
Dirk Rausch, ohne Titel, 2015, Siebdruck auf Karton, 19 x 28 cm. Foto: Dirk Rausch
Dirk Rausch, ohne Titel, 2015, Siebdruck auf Karton, 19 x 28 cm. Foto: Dirk Rausch
Dirk Rausch, ohne Titel, 2017, Aquarell, 29 x 39 cm

Rausch, Dirk

Maler
geboren 1975 in Baumholder, Rheinland-Pfalz
lebt und arbeitet in Saarbrücken
Kategorien: Malerei, Grafik

Künstler und Werk

Dirk Rausch: Einfache Verhältnisse 

Die anschauliche Thematisierung der Korrelation von Form und Farbe innerhalb des bildkompositionellen Gefüges ist eines der künstlerischen Hauptanliegen von Dirk Rausch. Dabei arbeitet er mit zunächst schlicht anmutenden Elementen wie balkenartigen Formationen, die sich in ihrer verschiedenfarbigen Erscheinung so überlagern, dass nuancenreiche Farbdurchdringungen entstehen. Die Positionierung der formalen Aspekte innerhalb des Bildfeldes zeugt von einem ebenso experimentellen wie auch genau durchdachten kompositionellen Anliegen, bei dem Bildfläche und Bildformat ebenso wie der lichte Bildgrund als originärer Bestandteil der gesamten Gestaltung gelten.

Mit seiner künstlerischen Haltung kann Dirk Rausch der Konkreten Kunst zugeordnet werden, die in ihrer 1930 im Gründungsmanifest der Gruppe Art concret definierten programmatischen Orientierung eine Kunstrichtung bezeichnet, die im Wesentlichen auf mathematisch-geometrischen Grundlagen beruht. Die Konkrete Kunst versteht sich nicht als abstrakt, da sie nichts in unserer materiellen Realität Vorhandenes abstrahiert, sondern im Gegenteil Geistiges materialisieren möchte. Die Konkrete Kunst strebt hierbei keinerlei inhaltliche oder symbolische Bedeutung an und grenzt sich in der Moderne von Konstruktivismus und abstrahierenden Tendenzen durch einen wissenschaftlich-analytisch geprägten Ansatz ab, was den innerhalb dieser künstlerischen Orientierung entstehenden Werken bisweilen eine ausgeprägte formale Strenge verleiht.

Die Arbeiten von Dirk Rausch hingegen changieren zwischen Disziplinierung der  sehr überlegt eingesetzten Form und bewusster Zufälligkeit im Gestaltungsprozess, so dass, trotz der minimalistischen Tendenz, in der Interaktion von Form, Farbe und Fläche lebendige Bildsituationen entstehen, die der Konkreten Kunst ein erweitertes Handlungsfeld erschließen.

Im Siebdruck stellt Dirk Rausch Unikate her. Diese „Siebdruckunikate“ tragen einen Widerspruch in sich, da Druckverfahren gemeinhin zur Vervielfältigung einer künstlerischen Arbeit eingesetzt werden. Dirk Rausch erstellt im Druckprozess allerdings nur jeweils ein Blatt als künstlerisches Individuum und nähert sich damit – auch in der Art und Weise, wie das Blatt koloristisch besetzt wird - der Malerei als nicht vollends identisch duplizierbarem Medium an.

Es gibt zunächst das leere Blatt, im Hoch- oder Querformat, die leere Fläche als Aufgabenstellung, als Territorium für den kompositionellen Prozess. Das Format bedingt als Bezugssystem die künstlerische Handlung. Die Gestaltungselemente orientieren sich an den Bildgrenzen, nehmen Bezug auf die Ränder des Blattes, indem sie parallel zu diesen geführt werden oder aber sich als dynamisierende Schrägen in das Bildfeld schieben.

Mit schlichten Gestaltungsmitteln, mit balkenartigen Formationen, wird dieses Bildfeld definiert, die Fläche in bestimmten Teilungsverhältnissen organisiert. Dabei geht Dirk Rausch durchaus sparsam und konzentriert vor. Es geht nicht darum, die Fläche zwanghaft zu füllen, sondern vielmehr darum, den gestalteten Leerraum, das Weiß des Grundes, als Element der Komposition einzubeziehen. Es gibt also nicht das "Motiv" und den Hintergrund, sondern es gibt nur die Gesamterscheinung des Blattes.

Verschiedenfarbige Balken überlagern sich dergestalt, dass Farbvariationen auf der Basis einer koloristischen Durchdringung entstehen. Die in horizontaler oder vertikaler Orientierung geführten Farbbahnen strukturieren das Blatt, suggerieren eine geordnete Struktur. Diese erweist sich jedoch weniger als streng-rational ausgerichtete, geometrische Ordnung. Vielmehr erzeugen diagonal, in variierenden  Winkelformationen geführte Bahnen eine in der Labilität des orthogonalen Systems begründete Verlebendigung der Bildsituation. Dies wird unterstützt durch die Formgestaltung der Farbbalken, die nicht über geradlinige Konturen verfügen, sondern an den Rändern "ausfransen" oder wellig sind, und hierdurch in besonderer Weise für eine vom Weiß des Grundes in die Farbigkeit hineinwirkende Lichtkonzentration empfindlich werden.

Das Mischverhältnis der Farbe wird in der Überlagerung der jeweiligen Farbsituation, im Vorgang des Druckens hergestellt. Indem keine Farbe vollständig verdeckt wird, sondern immer in Teilen sichtbar bleibt, wird auch der Prozess der künstlerischen Entstehung anschaulich nachvollziehbar. In diesem Prozess beginnt Dirk Rausch mit einer Farbbahn und sucht Anschlussstellen an diese, Bezugspunkte oder gewissermaßen "Scharniere". Die Bildkomponenten werden nie ohne Bezugnahme zueinander eingebracht. Auch wenn einmal ein singuläres, unverbundenes Element erscheint, so ist dieses doch z.B. mittels einer Achse oder in Relation zu den Bildgrenzen mit der weiteren Komposition verbunden.

Dirk Rausch arbeitet dabei in der Serie, gleiche Farbtöne und gleiche Formelemente tauchen innerhalb einer Werkreihe als Variationen immer wieder auf. Experimentell und gleichsam spielerisch wird dabei mit der Gestaltung der Bildfläche verfahren. Bisweilen wirken die Farbbänder wie Strecken von gefaltetem Transparentpapier, bisweilen bleibt das Gestaltungsareal eng begrenzt, dann wiederum werden Strecken auf dem Bildgrund durchmessen oder Distanzen erzeugt, die gleichermaßen Spannung wie auch Balance generieren.

Hierbei funktionieren die Bilder ebenso als räumlich aufzufassende wie auch als sich in der Fläche vollziehende Kompositionen und verbleiben so hinsichtlich einer abschließend definierbaren Ansichtigkeit in einer gewissen Ambivalenz. Durch die Winkelstellung der Farbbahnen und die variierende Farbigkeit sowie das Distanzverhältnis einzelner Elemente zueinander entstehen tiefenräumliche Anmutungen. Bei stärker flächenbezogenen Komponenten kann der Eindruck einer Betrachtung des Areals aus der Vogelperspektive entstehen. Die serielle Folge einzelner Blätter lässt hierbei auch die koloristische und farbformale Entwicklung der Bildmotive anschaulich werden.

Die sensible Behandlung der Farb-Form-Relation ist in den Arbeiten von Dirk Rausch als elementar und wesentlich anzusehen. Von wunderbar zart-transluzenten, in hellen pastellartigen Tönen gehaltenen Bahnen bis hin zu nahezu opak-deckend erscheinenden Farbformationen reicht die Palette der Möglichkeiten, die auch innerhalb einer Serie eingesetzt werden. In der variationsreichen Durchdringung und Überlagerung der Farbbahnen entstehen mit dem Mischverhältnis der Farben neue formale Entwicklungen, die aus den Grundkomponenten der Bildgestaltung hervorgehen. 

Als neues Element bringt Dirk Rausch eine trapezoide Form in seine Kompositionen ein. Hierdurch wird ein zusätzlicher Aspekt der Dynamisierung und Gerichtetheit in die Bildsituationen eingebracht. Mit dem Einsatz der "unbunten" Farbe Schwarz, als dominantes Element in einigen neuen Arbeiten wird die Wirkungsweise der Buntwerte der weiteren koloristischen Anteile der Komposition potenziert und darüber hinaus auch die Lichtreize sowohl der Buntfarbigkeit als auch des hellen Grundes gesteigert akzentuiert 

In den Arbeiten von Dirk Rausch wird Farb-Form-Komposition als sinnliches Erlebnis in besonderer Weise erfahrbar. Es sind einnehmende Blätter von hoher ästhetischer Qualität, die in ihrer variationsreichen Reduktion eine unspektakuläre Größe entfalten. Mit diesem Ansatz hat Dirk Rausch in den vergangenen Jahren ein hohes Maß an gestalterischer Eigenständigkeit wie auch an prägnanter künstlerischer Qualität entwickelt.

Andreas Bayer

Biografie

  • 1975
    geboren in Baumholder, Rheinland-Pfalz
  • 1995-03
    Studium der Malerei bei Prof. Bodo Baumgarten und Prof. Sigurd Rompza an der HBKsaar, Saarbrücken
  • 2003
    Diplom bei Prof. Sigurd Rompza, Ernennung zum Meisterschüler
  • 1998-2010
    Mitarbeiter der Galerie St. Johann, Saarbrücken
  • seit 2005
    künstlerisch-gestalterischer Werkstattleiter am Druckzentrum der HBKsaar (Siebdruck)
  • seit 2016
    1. Vorsitzender des Saarländischen Künstlerbundes
  • lebt und arbeitet in Saarbrücken

Einzelausstellungen

  • 2003
    "Arbeiten am offenen Bildformat - Collagen und Aquarelle", Diplomausstellung, Galerie St. Johann, Saarbrücken
  • 2008
    "Kunst zu Hause", Sulzbach
  • 2010
    "Siebdruckunikate", Gast des Saarländischen Künstlerbundes, Saarländisches Künstlerhaus, Saarbrücken
  • 2012
    "Dirk Rausch/Point de vue Siebdruck", galerieampavillon, Saarbrücken
  • 2013
    "Dirk Rausch - gerakelt. Siebdruckunikate und Zeichnungen", KuBa, Saarbrücken
  • 2015
    "Dirk Rausch - Einfache Verhältnisse", Sequenz 15/01, Funkhaus Halberg, Saarbrücken
  • 2016
    "zwischen - siebdruckunikate und aquarelle von dirk rausch", Galerie Wack, Kaiserslautern
  • 2018
    “affin - Bilder von Claudia Vogel und Dirk Rausch”, Schloss Dagstuhl - Leibniz-Zentrum für Informatik, Wadern

Ausstellungsbeteiligungen

  • 1997
    "Perspectives du Théâtre", Wirtschaftsministerium, Saarbrücken
  • 1998
    "Akt-Zeichnen-Zeichen-Körper", Wirtschaftsministerium, Saarbrücken
  • "Analytisches Zeichnen", Universität des Saarlandes, Saarbrücken
  • "Zeichnen im Zoo", Volksbank Neunkirchen
  • 1999
    "Venezia due", Wirtschaftsministerium des Saarlandes, Saarbrücken
  • "Bild und Schrift", Galerie Schubert, Neunkirchen
  • 2000
    "Venezia due", Deutsch-Italienische Kulturgesellschaft, Palazzo Albrizzi, Venedig/IT
  • "Venezia due", Edwin Scharff-Museum, Neu-Ulm
  • "Esquisses brutes", HBKsaar, Saarbrücken
  • 2001
    "Studierende aus dem Atelier Prof. Rompza", Galerie Mike Siebler, Püttlingen
  • 2002
    Europäisches Kunstforum Wadern, Schloss Dagstuhl, Leibniz-Zentrum für Informatik, Wadern
  • "Studierende aus dem Atelier Prof. Rompza", Püttlinger Schlösschen, Püttlingen
  • 2003
    "24 Stunden", gemeinsam mit Sabine Blöcher, Großherzog-Friedrich-Str. 63, Saarbrücken
  • "Multiple Grafik und Objekte", Galerie St. Johann, Saarbrücken
  • "Dialog", MLP, Saarbrücken
  • "Kunst im öffentlichen Raum", Museum St. Wendel
  • 2004
    "Kunstszene Saar - Im Augenblick", Moderne Galerie Saarland Museum, Saarbrücken
  • "Farbecht - Malerei aus dem Saarland", Bundesbank Hauptverwaltung, Mainz
  • "Fabriqué en Sarre", Galerie St. Johann, Saarbrücken
  • "K lädt ein", Mainzerstr. 121, Saarbrücken
  • "Multiple Grafik und Objekte II", Galerie St. Johann, Saarbrücken
  • "Aus der Serie (1)", K4 Galerie, Saarbrücken
  • 2005
    "Ici l´ombre du castel coucou", Zeche Carreau Wendel, Petite Rosselle/FR
  • "Kunstkiosk", Atelier Verdet, Saarbrücken
  • 2006
    "Tag des offenen Ateliers", Atelier Verdet, Saarbrücken
  • "Wunderkammer", Galerie St. Johann, Saarbrücken
  • "Designbazaar", K4 Forum, Saarbrücken
  • "Designbazaar", Designpost, Köln
  • "Exemplifizieren wird Kunst", Wilhelm-Hack-Museum Ludwigshafen am Rhein
  • "Exemplifizieren wird Kunst", Vasarely Museum, Budapest/HU
  • 2007
    "Frisch gestrichen – peinture fraîche", Galerie St. Johann, Saarbrücken
  • "Vogel – Rausch", Atelier Verdet, Saarbrücken (mit Claudia Vogel)
  • "Kunstkiosk", Atelier Verdet, Saarbrücken
  • 2008
    "Exemplifizieren wird Kunst", Ludwig Museum im Deutschherrenhaus, Koblenz
  • "Venezia tre", Deutsch-Italienische Kulturgesellschaft, Palazzo Albrizzi, Venedig/IT
  • "Dein Land macht Kunst", Landeskunstausstellung 2008, Saarlandmuseum Saarbrücken
  • "Petersburg ... Jahresausstellung 2008", Galerie St. Johann, Saarbrücken
  • 2009
    "venezia tre", Kaserne VI, Saarlouis, Centre Culturel de Rencontre, Luxembourg/LU, Saarländische Galerie, Berlin, Europäisches Kunstforum Wadern, Schloss Dagstuhl, Leibniz-Zentrum für Informatik, Wadern
  • "zu zweit", Galerie Grewenig/Nissen, Heidelberg-Handschuhsheim (mit Claudia Vogel)
  • "20 Jahre HBsaar", Druckgrafiken aus dem Atelier von Prof. Sigurd Rompza und von Gästen, Galerie St. Johann, Saarbrücken
  • "special gift: cinq artistes - fünf Künstler, un poète - ein Lyriker, quatre pays - vier Länder, une passion - eine Leidenschaft", espace mediArt, Luxembourg/LU
  • "Arbeiten auf Papier - konkret", Galerie St. Johann, Saarbrücken
  • 2010
    "Kunst macht Schule 2001-2010", Stadtgalerie Saarbrücken
  • 2011
    "Zur Ansicht/For Inspection - Dirk Rausch, Malerei - Ramona Hoffmann, Malerei", Kunst im Landtag, Landtag Rheinland-Pfalz, Mainz
  • "Rakel und Faden - Malerei und Objekte von Dirk Rausch und Claudia Vogel", Galerie in der Aula, Sulzbach
  • "Blind Date", Dirk Rausch trifft Edvard Frank, Maler Zang-Haus, Birkenfeld
  • "Edition 'galerieampavillon 2011'", Graphik von saarländischen Künstlern, galerieampavillon, Saarbrücken
  • 2012
    "Ein Fest - Eine Ausstellung des Saarländischen Künstlerbundes anlässlich seines 90jährigen Bestehens", Saarländisches Künstlerhaus, Saarbrücken
  • 2013
    "1+1+1 dirk rausch ullrich kerker till neu druckgrafik zeichnung malerei", galerieampavillon, Saarbrücken
  • "Saar Art 2013", Landeskunstausstellung, Museum Schloss Fellenberg, Merzig
  • "Bemerkungen über die Stille", Kunstverein Dillingen im Alten Schloss, Dillingen
  • 2014
    "istván haász und dirk rausch", Galerie Wack, Kaiserslautern
  • "Kunst im Salon - Saarländische Graphik, Zeichnung, Malerei", galerieampavillon, Saarbrücken
  • 2015
    "#glaubeliebehoffnung - Spuren der Transzendenz in der regionalen Gegenwartskunst", KuBa Kulturzentrum am Eurobahnhof, Saarbrücken
  • 2016
    "Foyer de l'art concret", Saarbrücken
  • 2017
    "die neue generation 5: dirk rausch - claudia vogel", galerie + edition konkret martin wörn, Sulzburg
  • "Saarart11", Lehrwerkstatt Burbach, Saarbrücken

Projekte

  • 2003
    Entwurf und Realisierung einer Fahne für das Institut für aktuelle Kunst im Saarland, HBKsaar und saarländisches Kultusministerium
  • Grafikedition "Laboratorium" für das Institut für aktuelle Kunst im Saarland, Saarlouis
  • 2005
    "Projet transfrontalier sur le patrimoine industriel de Lorraine", zweiwöchiges Projekt mit Schülern der 8.-12. Klasse des Lycée Jean Moulin, Forbach/FR, Arbeit auf dem Gelände der alten Kohlenmine "Carreau-Wendel", Petit-Rosselle/FR

Bibliografie: Eigene Schriften

  • Dirk Rausch: Venedig "kennt" jeder. In: Jo Enzweiler (Hg.): venezia due. Saarbrücken 1999, S. 13, Werkabbildungen S. 37, 49 
  • Dirk Rausch: Aufgaben und Bedeutung der Werkstätten an den Kunsthochschulen des Saarlandes. In: Jo Enzweiler (Hg.): sichtbar machen. Staatliche Kunstschulen im ­Saarland 1924-2004. Saarbrücken 2006, S.390-393

Bibliografie: Monografien

  • Dirk Rausch - Randbetrachtungen. Schriftenreihe des Maler-Zang-Hauses , Heft 4. Birkenfeld 2011. Mit einem Beitrag von Heinrich Popp: Passerdifferenzen - zu den Siebdrucken von Dirk Rausch
  • Dirk Rausch - Einfache Verhältnisse. Saarländischer Rundfunk (Hg.). Saarbrücken 2015. Mit einem Beitrag von Andreas Bayer: Einfache Verhältnisse, S. 4-6 

Bibliografie: Sammelschriften

  • Ralph Melcher (Hg.): Kunstszene Saar 2004 - Im Augenblick. Saarbrücken 2004, S. 242 f.
  • Edition Laboratorium. Dirk Rausch. In: Mitteilungen 2003. Institut für aktuelle Kunst im Saarland. Heft 11. Saarbrücken 2004, S. 26 f.
  • Sabine Graf: Farbe in Wind und Farbe in Wind und Wetter. Künstlerfahne von Dirk Rausch. In: Mitteilungen 2004. Institut für aktuelle Kunst im Saarland. Heft 12. Saarbrücken 2005, S. 37
  • Dietfried Gerhardus (Hg.): Exemplifizieren wird Kunst. Zum Fundament konkreten Gestaltens. Saarbrücken 2007, S. 30-31
  • Ralph Melcher (Hg.): Dein Land macht Kunst. Landeskunstausstellung 2008. Bearbeitet von Julia Frohnhoff. Saarbrücken 2008, S. 244-247
  • Jo Enzweiler (Hg.): venezia tre. Saarbrücken 2008, S. 60 f., 95
  • Galerie St. Johann 1969-2009. Saarbrücken 2009, S. 117, 153
  • Ein Fest. Eine Ausstellung des Saarländischen Künstlerbundes anlässlich seines 90jährigen Bestehens. Saarländisches Künstlerhaus. Saarbrücken 2012, S. 73. Mit einem Beitrag von Matthias Bunge: "Eigentlich gehört hier was Gemaltes hin.", S. 6-9
  • Andreas Bayer (Hg.): Saar Art 2013. Zehnte Landeskunstausstellung. Band 1. Saarbrücken 2013, o. S. 
  • Museum St. Wendel, Stiftung Dr. Walter Bruch (Hg.): Saarart11. Redaktion: Eva Dewes, Cornelieke Lagerwaard, Friederike Steitz. St. Wendel 2017, S. 202, 203

Quelle

  • Institut für aktuelle Kunst im Saarland, Archiv, Bestand: Rausch, Dirk (Dossier 4788)

Redaktion: Sandra Kraemer