Institut für aktuelle Kunst

Sigrún Ólafsdóttir
"Relation", 1992, Holz, 370 cm. Foto: Archiv Carsten Clüsserath
"Gedankenflug", 1994, Holz, Metall, 370 cm. Foto: Tom Gundelwein
"Erwachende Muse", 1994, Sperrholz, Seide, 240 x 65 x 70 cm. Foto: Tom Gundelwein
Ohne Titel, 1997, Holz, 210 cm. Foto: Tom Gundelwein
Ohne Titel, 1999, Stahl, 3 m, Sparkasse Riegelsberg. Foto: Tom Gundelwein
"Hahn", 2000, Holz, Gummi, Metall, 240 x 60 x 60 cm. Foto: Tom Gundelwein
"Stille Freude", 2001, "Berührung 4", "Berührung 5", 2004, Holz, Stahl, 210 x 200 x 210 cm, Aluminium, Stahl, 310 x 250 x 35 cm bzw. 300 x 315 x 35 cm. Foto: Tom Gundelwein
Ohne Titel, 2005, "Füllhorn", 2003, Ohne Titel, 2005, Aluminium, Stahl, 250 x 100 x 100 cm, Holz, Blei, 280 x 150 x 140 cm, Aluminium, Stahl, 255 x 180 x 115 cm. Foto: Tom Gundelwein
Ohne Titel, 2002, Holz, 15 x 3 x 5 m, Vertretung des Saarlandes beim Bund, Berlin. Foto: Ralf Grömminger
"Tänzer 1" und "Tänzer 2", 2004, Stahl, Aluminium, 600 cm bzw. 500 cm. Foto: Tom Gundelwein
"Erdentspannung", 2005, Stahl, H = 10 m, Festo, St. Ingbert, Rohrbach. Foto: Tom Gundelwein
"Feuersprung", 2007, Cortenstahl, 885 x 400 x 400 cm, Wiltingen bei Konz. Foto: Bernhard Matthias Lutz
Ohne Titel, 2003, Öl auf Leinwand, 40 x 60 cm. Foto: Tom Gundelwein
Ohne Titel, 1998, Tusche, Leinöl auf Papier, 65 x 95 cm. Foto: Tom Gundelwein
Ohne Titel, 7/8, 2004, Tusche und Kreidegrund auf Leinwand, 140 x 140 cm. Foto: Tom Gundelwein

Ólafsdóttir, Sigrún

Bildhauerin
geboren 1963 in Reykjavik, Island
lebt und arbeitet in Saarbrücken
Kategorien: Plastik, Kunst im öffentlichen Raum

Künstlerin und Werk

Sigrún Ólafsdóttir – die Plastiken

Bei den vorbereitenden Arbeiten zu diesem Beitrag stieß ich auf die Videokopie einer Fernsehsendung, in der Sigrún Ólafsdóttir interviewt worden ist. Im Hintergrund sah man das gerade fertiggestellte "Füllhorn", und sie sagte über sich, dass sie als Kind schon gerne gebastelt, und nie damit aufgehört habe.

Diese Aussage hatte mich damals sehr berührt. Sie blieb in meinem Gedächtnis präsent, und ich hatte immer das Gefühl, dass in diesem Satz wohl der Schlüssel (oder einer der Schlüssel) zu den Arbeiten Sigrún Ólafsdóttirs zu finden ist. Der nachfolgende Beitrag handelt von meiner Suche nach diesem Schlüssel.

In vielen persönlichen Gesprächen, die ich bisher mit der Künstlerin führte, diskutierten wir nicht nur über ihre Kunst, sondern auch über das reale Leben und deren wechselseitigen Beeinflussung. Diese Wechselwirkung hat für Sigrún Ólafsdóttirs Arbeit eine große Bedeutung.

Ihr Thema ist das Verhältnis zweier sich gegenseitig bestimmender Kräfte. Gegensätze, und zwar im weitesten Sinne: schwarz und weiß, männlich und weiblich, hart und weich, nass und trocken, hässlich und schön, Krieg und Frieden, Weite und Nähe – oder eben "Force and Tenderness" – die sich gegenseitig bedingen.

Der Moment des Gleichgewichtes zwischen diesen Gegensätzen ist die Quintessenz der Arbeit von Sigrún Ólafsdóttir. Hierbei handelt es sich nicht um ein statisches, sondern um das Gleichgewicht in der Bewegung: um den kurzen Moment, wenn beide Gegensätze gleich stark (oder schwach) ausgeprägt sind – die Pause zwischen Ein- und Ausatmen, zwischen Ebbe und Flut, zwischen Flieh- und Anziehungskraft (wenn der hochgeworfene Ball einen Augenblick lang in der Luft "hängt").

In der plastischen Arbeit von Sigrún Ólafsdóttir lassen sich drei unterschiedliche Werkgruppen herauskristallisieren: die "Stapelungen" der halben Kugeln bilden die Serie der Körbe; des Weiteren die Skulpturen, die die Künstlerin als "Berührungen" bezeichnet, gehören zu der Gruppe der linearen Plastiken; und schließlich die Windungen: schwebende, in den Raum emporsteigende oder seitwärts greifende Bänder, die sich der Schwerkraft zu entziehen scheinen.

Viele Arbeiten, die in öffentlichen Gebäuden zu sehen sind, gehören zu dieser letzten Gruppe, wie auch die raumbezogene Arbeit, die für die aktuelle Ausstellung in der Stadtgalerie konzipiert worden ist. Allen Plastiken ist der Eindruck einer gewissen Leichtigkeit gemeinsam, der nicht nur durch den ausgeklügelten Gleichgewichtsmoment entsteht, sondern auch dadurch, dass der "leere Raum" das eigentliche Objekt durchdringt und so die Plastik mit gestaltet.

Die Stabilität der Körbe wird durch die quer übereinander angeordneten Ringe gewährleistet. Diese Stabilität, oder das Gleichgewicht, wird durch eine Bleikalotte verstärkt, und durch diese sichtbar gemacht. Die einzelnen Speichen der Körbe zeichnen die Umrisse der Form im Raum – als wäre die Füllung verschwunden und nur das Skelett stehen geblieben. Die "immaterielle" Leere wird nur durch unsere Wahrnehmung zur Form. Wie "labil" eine solche Form ist, zeigt sich, wenn der Betrachter die Plastiken von verschiedenen Seiten anschaut: die visuelle Information verschiebt sich dann auf verwirrende Weise, wir können die Struktur, den Zusammenhang der Plastik, durch das in unseren Augen entstehende Gewirr der sich überkreuzenden Linien kaum verarbeiten.

Manchmal sehen wir eher zwei- als dreidimensional: die Objekte wirken wie Zeichnungen. Und wie auch in den Zeichnungen, gibt es viel Freiraum für figurative Assoziationen. Die von mir benutzte Bezeichnung "Körbe" ist aus einer solchen Assoziation entstanden. Für diese Plastiken sind runde und ovale Formen kennzeichnend. Sie erinnern an Boote, Behälter, ja, sogar entfernt an Helme. Allesamt Gegenstände, die eine schützende Funktion haben. Selten tragen die Arbeiten von Sigrún Ólafsdóttir einen Titel. Diese entstehen nur dann, wenn sie für die Künstlerin offensichtlich sind.

Das "pendelnde" Gleichgewicht zwischen den sich gegenseitig bestimmenden Kräfte ist auch das Thema der linearen Plastiken. Doch hier zeichnen die Holzstreifen nicht die Umrisse der Form, sondern die Körper selbst nach. Der Gleichgewichtsmoment wird hier besonders deutlich: wie bei der Akrobatik wird er durch das Prinzip der gegenseitigen Hebelwirkung bestimmt. Außerdem ist dieser Punkt durch eine Metalleinlage in einem der beiden Holz- oder Aluminiumteilen sichtbar. Die Sensualität, die haptische Verführung, ist bei den Plastiken dieser Werkgruppe überaus stark ausgeprägt. Die Erkenntnis, dass sie, noch deutlicher als bei den Körben, "bewegbar" sind, löst bei den Betrachtern das Bedürfnis aus, diese Bewegung selbst herbei zu führen.

Die Vorarbeiten sämtlicher Plastiken sind sehr aufwändig. Zunächst entstehen Holzmodelle. Hierbei biegt Sigrún Ólafsdóttir mit Hilfe von Schablonen und Wasserdampf spezielle Holzstreifen in die gewünschte Form. Die eigentlichen Plastiken werden entweder in Aluminium "übersetzt", oder in Holz ausgeführt. In letzterem Fall werden die gebogenen Holzstreifen zu dickeren Bahnen zusammengeleimt und zurechtgeschnitten. Auf diese Weise sind auch die dicken, gewölbten Platten, die zusammen das große "Füllhorn" bilden, entstanden.

Bemerkenswert ist, dass diese Arbeit von Sigrún Ólafsdóttir eine Ausnahme ist. Die Künstlerin bezeichnet sie, im Vergleich zu ihrer sonstigen Arbeit, als „männlicher“ – das heißt, dass sie mit dem "Füllhorn" solche Eigenschaften assoziiert, die im Allgemeinen mit dem Begriff "männlich" in Verbindung gebracht werden: massiver, präsenter und kompromissloser. Das "Füllhorn" ist sehr präsent.

Nur bedingt durchdringen sich Raum und Objekt gegenseitig, und das Objekt nimmt viel Platz ein. Dennoch ist auch bei dieser Plastik die Bewegung das Thema. Entfernt erinnert sie an die futuristische Skulptur "Urformen von Bewegung im Raum" von Umberto Buccioni (1913). Dort sind die sonst unsichtbaren Spuren der Bewegung eines im Gehen begriffenen Menschen in Bronze gegossen, wie bei einem Foto mit Langzeitbelichtung, wo der zeitliche Ablauf der Bewegung "verwischt" sichtbar wird. Das Füllhorn wurde, ähnlich wie bei den Körben, auf ein Gerüst aus Ringen aufgebaut, auf die die Platten festgeschraubt worden sind. Am Modell der Plastik sind diese noch vorhanden, aber bei der Fertigstellung der Arbeit konnten die Ringe entfernt werden, weil die dicken Platten die stabilisierende Funktion übernommen haben. Im untersten Bereich enthält auch das Füllhorn noch eine Blei-Einlage.

Die Suche nach dem Ruhepunkt, dem Gleichgewicht, das durch die immer hin- und her pendelnden Bewegung ausgelotet wird, ist in persönlichen Erfahrungen eingebettet, wobei es hier nicht um autobiografische Gegebenheiten geht, sondern eher ein allgemeines Lebensgefühl betrifft. Die Plastiken strahlen deshalb eine gewisse Selbstverständlichkeit aus: sie sind so, sie können gar nicht anders sein! Somit sind sie Ausdruck der konsequenten und mutigen Auseinandersetzung mit den grundlegenden Fragen unserer Existenz. Als Fazit gilt: wenn Sigrún Ólafsdóttir "bastelt", bringt sie Kunst hervor. Dies ist ein Schlüssel zu ihrem Werk.

Cornelieke Lagerwaard

Biografie

  • 1963
    geboren in Reykjavik/IS
  • 1986-89
    Studium der Bildhauerei an der Kunsthochschule Reykjavík mit Abschlussprüfung
  • 1990-94
    Studium der Freien Kunst/Bildhauerei an der HBKsaar bei Prof. Wolfgang Nestler
  • 1994
    Diplom und Meisterschülerin
  • 1995
    Förderpreis der Stadt Saarbrücken
  • 1999
    Stipendium der Bildenden Künste, Staat Island
  • 2000
    Sickingen Kunstpreis des Landkreises Kaiserslautern (2. Preis)
  • 2006
    Pollock-Krasner Stipendium, Pollock-Krasner Stiftung New York/USA
  • 2007
    CIA Stipendium, Center for Icelandic Art/IS
  • lebt und arbeitet in Saarbrücken

Einzelausstellungen

  • 1990
    Living Art Museum Nylistasafn, Reykjavík/IS
  • 1996
    Galerie Sævars Karls, Reykjavík/IS
  • 1997
    Gerðarsafn, Kópavogi/IS
  • "Zwischenräume rot", Stadtgalerie Saarbrücken
  • 1998
    Europäische Akademie Otzenhausen
  • Schloss Dagstuhl, Leibniz-Zentrum für Informatik, Wadern
  • BMW AG, Niederlassung Saarbrücken (K)
  • 2003
    Stiftung Demokratie Saarland, Saarbrücken (K)
  • SaarLB / Landesbank Saar, Saarbrücken
  • 2004
    Kreissparkasse Saarlouis
  • 2004-05
    "Force and Tenderness", Stadtgalerie Saarbrücken, Museum St. Wendel – Mia-Münster-Haus, Wilhelm-Hack-Museum Ludwigshafen am Rhein, Galerie Sævars Karls, Reykjavík/IS, Galerie Montanelli, Prag/CZ
  • 2007
    Galerie Turpentine, Reykjavík/IS
  • 2008
    Listasafn Hafnarfjarðar, Hafnarborg/IS
  • Kunstverein Dillingen im Alten Schloss, Dillingen
  • 2009
    "tension and tenderness", Galerie Schwenk, Castrop-Rauxel
  • 2010
    "Plastiken und Zeichnungen", Werkstätten Galerie der Deutschen Werkstätten, Dresden-Hellerau
  • 2011
    Vertretung des Saarlandes beim Bund, Berlin
  • "Spannung/Entspannung - Objekte und Zeichnungen", Kunstverein Dillingen im Alten Schloss, Dillingen
  • 2013
    "Gegenwärtige Ausdehnung - Sigrún Ólafsdóttir", Vertretung des Saarlandes beim Bund, Berlin
  • 2014
    "Sigrún Ólafsdóttir Aufbruch + Umweg", Landtag des Saarlandes, Saarbrücken
  • 2017
    "Sigrún Ólafsdóttir Gegenwärtige Ausdehnung", Kunstverein Ahlen
  • "Sigrún Ólafsdóttir - Skulpturen, Zeichnungen und Objekte", Galerie Hovestadt, Nottuln

Ausstellungsbeteiligungen

  • 1990
    Nordische Kunstakademien, Helsinki/FI
  • 1991
    "6 nach 4", Handwerkergasse Völklingen
  • 1993
    Galerie 48, Saarbrücken (mit Wolfgang Klauke und Werner Constroffer)
  • Galerie im Zwinger, St. Wendel (mit Gudrún Gröndal)
  • 1994
    "Wandlung / Transformation", Edingen
  • Handwerkergasse Völklingen (mit Gudrún Gröndal und Martin Steiner)
  • 1995
    "Viermal", Städtisches Museum Homburg
  • "Kunstszene Saar", Saarlandmuseum, Saarbrücken
  • "Isländische Abstrakte Kunst / Revision", Kjarvalsstaðir, Reykjavík/IS (K)
  • "Farbenheit. Saarländischer Künstlerbund", Stadtgalerie Saarbrücken (K)
  • 1996
    "Die andere Seite", Saarländisches Künstlerhaus, Saarbrücken (K)
  • "Zusammenkunst lll", Nassauischer Kunstverein, Wiesbaden
  • 1997
    "coop 14 / 7", Saarländischer Künstlerbund, Stadtgalerie Saarbrücken (K)
  • "Kunstszene-Saar", Landeskunstausstellung, Museum Sankt Ingbert (K)
  • "Kunstpreis Junger Westen 97", Kunsthalle Recklinghausen (K)
  • 1998
    Saar Ferngas Förderpreis Junge Kunst, Saarlandmuseum, Saarbrücken (K)
  • Kunstverein Ludwigshafen, Schlossparkmuseum, Bad Kreuznach (K)
  • "pro viele", Saarländischer Künstlerbund, Stadtgalerie Saarbrücken (K)
  • "Tag der Bildenden Kunst", Saarbrücken
  • Kulturbahnhof Püttlingen (mit Armin Rohr und Markus Laforsch)
  • "Der Raum", Architektenkammer des Saarlandes, Saarbrücken
  • 1999
    "Objekte aus und mit Holz", Saarländisches Künstlerhaus, Saarbrücken (K)
  • Kunstpreis Robert Schuman 1999 / Prix d'Art Robert Schuman 1999, Trier (K)
  • Sparkasse Saarbrücken (mit Armin Rohr und Markus Laforsch)
  • 2000
    Sickingen Kunstpreis, Landkreis Kaiserslautern (K)
  • "Kunstszene Saar - Visionen 2000", Museum St. Wendel (K)
  • 2001
    "Relationen", Galerie Wack, Kaiserslautern
  • "Vor der Natur", Saarländischer Künstlerbund, Stadtgalerie Saarbrücken (K)
  • 2003
    "kunst los", Saarländischer Künstlerbund, Stadtgalerie Saarbrücken (K)
  • 2004
    "Kunstszene Saar 2004 - Im Augenblick", Saarlandmuseum Saarbrücken (K)
  • 2007
    "Zeitsprung". 85 Jahre Saarländischer Künstlerbund, Stadtgalerie Saarbrücken
  • Galerie Turpentine, Reykjavík/IS
  • "Arbres d´Acier", Musée de l´Histoire du Fer Nancy/FR
  • 2008
    "Dein Land macht Kunst", Landeskunstausstellung 2008, Stadtmuseum St. Wendel, Mia-Münster-Haus
  • 2009
    "Zeichenwerkstatt 3-Charakterköpfe", Bahnhof Püttlingen
  • "Herbstsalon 2009", KuBa Kulturzentrum am EuroBahnhof, Saarbrücken
  • "*referenzen", Saarländischer Künstlerbund, Stadtgalerie Saarbrücken (K)
  • 2010
    "Vier Bildhauerinnen im Contemporaneum: Maria Claudia Farina, Birgit Knappe, Eileen MacDonagh, Sigrún Ólafsdóttir", Galerie Contemporanea, Oberbillig
  • "Kunstgarten", Union Stiftung Saarbrücken
  • "Herbstsalon 2010", KuBa Kulturzentrum am EuroBahnhof, Saarbrücken
  • Edition 2010 des Saarländischen Künstlerbunds
  • "Jeannot Lunkes, Malerei/Zeichnungen und Sigrún Ólafsdóttir, Skulptur", espace mediArt, Luxemburg/LU
  • 2011
    "Künstlerinnen und Künstler des KuBa", Beratungscenter Neumarkt der Sparkasse Saarbrücken
  • "Herbstsalon 2011", KuBa Kulturzentrum am EuroBahnhof, Saarbrücken
  • 2012
    "Herbstsalon 2012", KuBa Kulturzentrum am EuroBahnhof, Saarbrücken
  • "Ein Fest - Eine Ausstellung des Saarländischen Künstlerbundes anlässlich seines 90jährigen Bestehens", Saarländisches Künstlerhaus, Saarbrücken
  • 2013
    "SaarART 2013", Landeskunstausstellung, Saarland.Museum, Moderne Galerie, Saarbrücken
  • 2014
    "Kunst im Salon - Saarländische Graphik, Zeichnung, Malerei", galerieampavillon, Saarbrücken
  • "Herbstsalon 2014", KuBa Kulturzentrum am Eurobahnhof, Saarbrücken
  • 2015
    "Sigrún Ólafsdóttir, Ekkehard Neumann, Friedhelm Falke, Nikola Dimitrov", Alte Tabakfabrik, Heusweiler
  • "Herbstsalon 2015", KuBa Kulturzentrum am Eurobahnhof, Saarbrücken
  • 2016
    "less is more", mediArt, Luxemburg/LU
  • 2017
    "Saarart11", Schlosskirche, Saarbrücken
  • "Different Echoes“, Museum St. Wendel
  • 2018
    "Svart und Blanc Plastiken von Sigrún Ólafsdóttir und Nathalie Delasalle", Contemporaneum, Oberbillig
  • “Herbstsalon 2018”, KuBa Kulturzentrum am Eurobahnhof, Saarbrücken

Werke in Sammlungen

  • Museum Gerðarsafn/IS
  • Museum Listasafn Íslands/IS
  • Museum Listasafn Reykjavíkurborgar/IS
  • Festo AG & Co. KG, St. Ingbert
  • Regierungspräsidium, Karlsruhe
  • Stadt Konz
  • Wilhelm-Hack Museum Ludwigshafen am Rhein
  • Sparkasse Riegelsberg
  • Landeszentralbank Saarland und Rheinland Pfalz, heute Deutsche Bundesbank
  • Landesbank Saar
  • Sparkasse Saarbrücken
  • Staatskanzlei Saarbrücken
  • Universität des Saarlandes, Saarbrücken
  • Schloss Dagstuhl, Leibniz-Zentrum für Informatik GmbH, Wadern

Werke im öffentlichen Raum

  • Wadern, Schloss Dagstuhl, Leibniz-Zentrum für Informatik GmbH, Ohne Titel, 1996, Stahl, H = ca. 2,50 m
  • Riegelsberg, Sparkasse, Ohne Titel, 1999, Stahl, H = 3 m
  • Saarbrücken, Universität des Saarlandes, Sportwissenschaftliches Institut, O.T., 1999, Holz, Stahl, H = 5m
  • Saarbrücken, Sparkasse, Am Neumarkt, Ohne Titel, 1999, Holz, Draht, 9 m
  • Berlin, Vertretung des Saarlandes beim Bund, Ohne Titel, 2002, Holz, 15 x 3 x 5 m
  • Saarbrücken, Landesbank Saar
  • St. Ingbert, Festo AG & Co. KG, "Erdentspannung", 2005, Stahl, H = 10 m
  • Wiltingen, "Feuersprung", 2007, Cortenstahl, 885 x 400 x 400 cm
  • Sulzbach, "Feuersprung", 2009, Cortenstahl

Bibliografie: Monografien

  • Sigrún Ólafsdóttir. In: Kulturwerkstatt. Programm 2. Halbjahr 1994. Saarbrücken 1994, S. 16, 52 f.
  • Sigrún Ólafsdóttir. Kontrapunkt. In: Wettbewerbe Kunst im öffentlichen Raum im Saarland 3. Wettbewerb Landeszentralbank in Rheinland-Pfalz und im Saarland. Institut für aktuelle Kunst (Hg.). Saarbrücken 1996/97, S. 26
  • Sigrún Ólafsdóttir. Wand CSC. In: Wettbewerbe Kunst im öffentlichen Raum im Saarland 2. Wirtschaft und Kunst. Wettbewerb Festo, Werk Rohrbach. Institut für aktuelle Kunst (Hg.). Saarbrücken 1996, S. 28
  • Graf, Sabine: Immer ein Dazwischen. Porträt: Die Plastikerin Sigrún Ólafsdóttir. In: Arbeitnehmer. Zeitschrift der Arbeitskammer des Saarlandes. Nr. 45, 1997, S. 397
  • Sigrún Ólafsdóttir. In: Saarbrücker Hefte. Science-fiction Special. Heft 79/80. Saarbrücken 1998, S. 64-68
  • Sigrún Ólafsdóttir - Das Leichte und das Schwere. Objekte und Zeichnungen. Saarbrücken 2003. Mit einem Beitrag von Cornelieke Lagerwaard
  • Sigrún Ólafsdóttir. force and tenderness. Saarbrücken, Heidelberg 2005. Mit Beiträgen von Richard W. Gassen, Cornelieke Lagerwaard, Sigrún Ólafsdóttir und Ernest W.
  • Sigrún Ólafsdóttir. Objekte und Raumskulpturen. unveröffentlichte Dokumentation, ohne Ort und Jahr
  • Sigrún Ólafsdóttir. Hugmyndasamkeppni um útilistaverk við pjóðarbókhlöðu. "Jafnvægi". unveröffentlichte Dokumentation, ohne Ort und Jahr

Bibliografie: Sammelschriften

  • Farbenheit. Ausstellungskatalog Saarländischer Künstlerbund und Stadtgalerie Saarbrücken. Saarbrücken 1995
  • Kunst-Szene-Saar. Landeskunstausstellung 1995. Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft (Hg.). Saarbrücken 1995
  • coop 14/7. 14 Künstler in 7 Räumen. Ausstellungskatalog Saarländischer Künstlerbund. Saarbrücken 1996
  • Kunst-Szene-Saar. Landeskunstausstellung 1997. Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft (Hg.). Saarbrücken 1997
  • Fördergaben / Editionen 1960-1997. Saarländischer Künstlerbund (Hg.). Saarbrücken 1997
  • Junge Kunst. Saar Ferngas Förderpreis 1998. Saarbrücken 1998
  • proviele. Ausstellungskatalog Saarländischer Künstlerbund. Saarbrücken 1998
  • Objekte aus und mit Holz. Ausstellungskatalog Saarländisches Künstlerhaus. Saarbrücken 1999
  • Jo Enzweiler (Hg.): Kunst im öffentlichen Raum. Band 2. Universität des Saarlandes Campus Saarbrücken und Campus Homburg. Saarbrücken 1999
  • Kunst - Bau. Kunstsammlung der Landeszentralbank im Saarland. Landeszentralbank (Hg.). Saarbrücken 2000
  • Kunstszene Saar - Visionen 2000. Künstlerische Positionen am Beginn des 21. Jahrhunderts. Landeskunstausstellung 2000. Institut für aktuelle Kunst, Stiftung Saarländischer Kulturbesitz (Hg.). Saarbrücken 2000
  • Am Grün fehlt es ja nicht - Vor der Natur. Ausstellungskatalog Saarländischer Künstlerbund. Saarbrücken 2001
  • Jo Enzweiler (Hg.): Honeymoon. Saarbrücken 2001
  • Saarländischer Künstlerbund. Ausstellungskatalog Stadtgalerie Saarbrücken, Saarländisches Künstlerhaus. Saarbrücken 2001
  • Wettbewerbe Kunst im öffentlichen Raum im Saarland 4. Neubau eines Dienstgebäudes für die Vertretung des Saarlandes beim Bund, Berlin – künstlerische Ausgestaltung 2001/2002. Saarbrücken 2003
  • Wolfgang Nestler (Hg.): Form zeigt sich. Eine Künstlerklasse in den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts. Saarbrücken 2002
  • kunst los. Ausstellungskatalog Saarländischer Künstlerbund. Saarbrücken 2003
  • Ralph Melcher (Hg.): Kunstszene Saar 2004 - Im Augenblick. Landeskunstausstellung 2004. Saarbrücken 2004
  • Zeitsprung. 85 Jahre Saarländischer Künstlerbund. Leudelange, Luxemburg 2007
  • Ralph Melcher (Hg.): Dein Land macht Kunst. Landeskunstausstellung 2008. Bearbeitet von Julia Frohnhoff. Saarbrücken 2008, S. 224-227
  • *referenzen, Saarländischer Künstlerbund. Saarbrücken 2009. Mit einem Beitrag von Ernest W. Uthemann.
  • "Kunstgarten", Union Stiftung Saarbrücken. "Einblicke". Union Stiftung Saarbrücken (Hg.). Saarbrücken 2010. Mit einem Beitrag von Lorenz Dittmann, S. 12 ff.
  • Ein Fest. Eine Ausstellung des Saarländischen Künstlerbundes anlässlich seines 90jährigen Bestehens. Saarländisches Künstlerhaus. Saarbrücken 2012, S. 69 Mit einem Beitrag von Matthias Bunge: "Eigentlich gehört hier was Gemaltes hin.", S. 6-9
  • Andreas Bayer (Hg.): Saar Art 2013. Zehnte Landeskunstausstellung. Bd. 1. Saarbrücken 2013, o. S.
  • Museum St. Wendel, Stiftung Dr. Walter Bruch (Hg.): Saarart11. Redaktion: Eva Dewes, Cornelieke Lagerwaard, Friederike Steitz. St. Wendel 2017, S. 192, 193
  • Different Echoes 2. Hg. Museum St. Wendel, Stiftung Dr. Walter Bruch. St. Wendel 2017

Homepage / Quelle

Redaktion: Nina Jäger, Sandra Kraemer