Institut für aktuelle Kunst

Wolfgang Nestler (Foto: Archiv Wolfgang Nestler)
Im Atelier (Foto: Archiv Wolfgang Nestler)
Im Atelier (Foto: Archiv Wolfgang Nestler)
Ohne Titel, 1981, Stahlguss, Styropor, 100 x 20 x 35 cm (Foto: Nic Tenwiggenhorn)
Türmchen, 1991, Durchmesser 29 cm, Höhe: 19 cm (Foto: Nic Tenwiggenhorn)
Würfel, 1976, 20 x 20 x 10 cm, 18 mm Stahlrohr, Länge 47 cm (Foto: Nic Tenwiggenhorn)
Ohne Titel, 1999, Stahl 46 x 46 x 3 cm (Foto: Nic Tenwiggenhorn)
Ausstellungssituation im Museum St. Wendel 1995 (Foto: Archiv Wolfgang Nestler)
Ausstellungssituation im Museum St. Wendel 1995 (Foto: Archiv Wolfgang Nestler)
Ausstellungssituation im Museum St. Wendel 1995 (Foto: Archiv Wolfgang Nestler)
Atelier in Monschau 2003 (Foto: Sabine Edel)
Grüner Wimpel an der Silberstange, 2006, industriekultur saar Göttelborn (Foto: Nic Tenwiggenhorn)
Grüner Wimpel an der Silberstange, 2006, industriekultur saar Göttelborn (Foto: Nic Tenwiggenhorn)
Grüner Wimpel an der Silberstange, 2006, industriekultur saar Göttelborn (Foto: Nic Tenwiggenhorn)
Aus der Serie Pflanzengründe Naturerbe Völklinger Hütte, Fotografien 2001
Aus der Serie Pflanzengründe Naturerbe Völklinger Hütte, Fotografien 2001
ohne Titel, ohne Jahr, Bleistift auf Papier, 21 x 29,7 cm
ohne Titel, ohne Jahr, Bleistift auf Papier, 21 x 29,7 cm
Cap Ferrat, 1980, Bleistift auf Papier, 21 x 29,7 cm
ohne Titel, 1984, Bleistift auf Papier, 21 x 29,7 cm

Nestler, Wolfgang

Bildhauer
geboren 1943 in Gershausen bei Kirchheim/Hessen
Kategorien: Bildhauerei, Zeichnung, Kunst im öffentlichen Raum

Künstler und Werk

Wolfgang Nestler – Kontemplation mit dem Körpergefühl

Skulpturen konnten Jahrtausende lang luftig schwebende Tänzer oder massiv lastende Kolosse sein. Sie konnten Pfunde oder Tonnen spiegeln – ihr reales Gewicht blieb außer Acht: eins zu eins mit dem, was das Material auf die Waage brachte. Schwer und leicht waren keine künstlerische Kategorien. Erst der Russe Vladimir Tatlin spannte 1915 Eisendrähte zu federnden Brücken, hob ihre Schwerkraft auf und bezog die Physikalität der Skulptur mit ein. Doch dann lag die Chance zu einem immensen Terraingewinn ein halbes Jahrhundert brach. Erst gegen 1970, als die Wahrnehmung sich mehr und mehr auf den Bildschirm verengte, ­weitete die Kunst sich – im Gegenzug? – auf eine reichere Körpererfahrung aus. Ohne Rückgriff oder Anlehnung kam es, gegen die allgemeine Expansion des Visuellen, zu einem Neu­­beginn.

Wolfgang Nester war, parallel zu dem Amerikaner Richard Serra, der maßgebliche europäische Protagonist des neuen Paradigmas – denn es handelte sich um ein Paradigma, nicht um eine rasch erschöpfte Stilvariante. Serra dramatisierte damals das Gewicht schwerer Platten als Kraftprobe für Eisen, Stahl, Blei. In der Plastik "One Ton Prop (Kartenhaus)" rückt er 1969 vier Bleiplatten derart gegeneinander, dass sie sich stützen und halten. Sie stehen und fallen lediglich aufgrund ihrer eigenen Schwerkraft. Dem nachgiebig weichen Blei droht Gefahr, sich durch die angelehnten Lasten zu verformen und zu kollabieren. Dagegen inszeniert Nestler bis heute ein fragiles Kräftespiel von ­Eisenstangen, Gelenkstücken, Scharnieren oder balanciert massive Blöcke aus. In seinen Stücken aus Styropor wird der poröse Schaumstoff zum ebenso voluminösen wie leichtgewichtigen Neutrum, dessen Position oder sicherer Stand sich einzig einem eingeschobenen Eisenstück verdankt: eine besonders kühne Konzeption aufgrund von Eigenschaften des Materials. Um 1970 unterbricht er einen 140 cm großen Holzreif durch ein Stück Eisen. Der Reif ist an einem Ring an der Wand aufgehängt. Durch die einseitige Verlagerung des Schwerpunktes auf das Eisen bewegt er sich und verschiebt sich in seinem Verhältnis zur Wand, je nach der Position des eisernen Zwischenstückes. Die konkrete Physikalität ist in eine ­Plastik übersetzt, die nicht nur logisch funktioniert und eine grafisch reizvolle Wandzeichnung darstellt, sondern auch ein klassisches Thema der Plastik, die Balance des Schwerpunktes – den Kontrapost – in äußerster Abstraktion neu formuliert. Verglichen mit den subtilen Gewaltakten des Amerikaners: eine geradezu kammermusikalische Kontrapunktik aus Ponderation, Gravitation, Druck, Zug, Last. Und doch geht keine Plastik in ihrer ­Mechanik auf.

Und doch ist sie weit mehr als eine physikalische Versuchsordnung. Keine programmiert Handlungen, die nur Veränderungen sind. Jede pointiert eine Gesetzlichkeit, die eine Folge fruchtbarer Momente enthält. Jede ­basiert auf absoluter Ökonomie, die, ohne ein Gramm Ballast, in bildnerische Spannung übertritt.

Nur so schlägt physikalische Logik in Ästhetik um. Nur so wird der Eisenbilder Nestler vom homo faber zum homo ludens. Formenvielfalt und Reduktion, Verdichtung und Auflösung von Spannungen, schlüssige Kraftlinien und die Eloquenz des Materials sind bestechend. Doch indem Nestler seine Skulpturen immer neu verstellt, einstellt, auswiegt, neu ­fixiert, veranlasst er mehr als eine elegante Selbstdarstellung des Materials: Er bringt in der Plastik Körpererfahrungen zum Austrag, in denen unsere ­eigene Körpererfahrung sich wieder findet. Nicht als Akt skulpturaler Artistik, sondern als Suche nach innerer Ausgewogenheit. Nicht als Vergleich zweier Konstellationen, sondern als Gleichnis menschlicher Befindlichkeit. Jedes Stück besitzt eine spezifische Psychophysik. Denn Plastik ist für Nestler auch eine sehr persönliche, ja, intime Form, das eigene Harmoniebedürfnis auszudrücken – um ein äußeres Gleichgewicht zu finden, das zu einem inneren Gleichgewicht kommt. In dieser Kontemplation auf dem Schwebebalken ist jede Plastik zentriert.

Nestler steht mit der Ausweitung unserer fünf Sinne nicht allein. In der Plastik sind es, neben Serra, z.B. Klaus Rinke, Reiner Ruthenbeck oder Alf Schuler, die der Physikalität eigene Interpretationen geben. Aber auch der amerikanische Psychologie John Gibson entdeckte, ­zusätzlich zu unseren klassischen fünf Sinnen, fast gleichzeitig einen sechsten Sinn: eine „Basisorientierung“ für Schwere und körperliche Balance, für die Empfindung von unten und oben. Mit Künstlern wie Nestler hat die Kunst sich auch diesen Sinn erobert. Jahrhunderte lang galten einzig Auge und Ohr als Organe zur Aufnahme von Kunst. Platon, Déscartes, Hegel bestritten dem Körper als Ganzes die Fähigkeit, ein künstlerisches Sensorium zu sein. Gegen diese Tradition wendet sich ein wesentlicher Strang der zeitgenössischen Plastik. Wolfgang Nestler leistet, als Pionier, einen präzis ausgewogenen Beitrag dazu.

Manfred Schneckenburger


Einige Gedanken zu Wolfgang Nestlers Werken

Nur auf den ersten Blick erscheint Wolfgang Nestlers Vorgehensweise in das Problemfeld des Skulpturalen einfach und einleuchtend. Dann aber wird, allein durch die Einsicht in die Vielfalt und Materialnutzung, deutlich, daß wir es mit einem einerseits gedankenvollen, andererseits sinnenhaft bewegten Arbeitsfeld zu tun haben. Eisen und Stahl sind seine bevorzugten Ausdrucksträger. Die Bearbeitung geschieht durch Schmieden, Zerteilen, Gießen und Schweißen, immer so, daß im einzelnen Werkstück der spezifische Charakter jedes Details offenliegt und eine optimale Expression der Skulptur - als jeweiligem Endresultat - erreicht wird. Nestler kennt die gegenwärtige Szene der Metallskulpturen ganz genau, ihren Bewegungsspielraum zwischen Gelagertem, Lehnendem, Montiertem und Aufragendem. Auch die Spannweite zwischen Zeichenhaftem und Lastendem, Grazilem und Wuchtigem, weiß er ins eigene Blickfeld zu fassen. Daraus hat er ein feinfühliges Instrumentarium entwickeln können, welches ihn davor bewahrt, an irgendeiner Stelle die Dosierung der eigenen Mittel zu übertreiben. Man darf sich durch die herbe Strenge des Erscheinungsbildes seiner Arbeiten nicht dazu verleiten lassen, sie puristisch zu finden. Immer verdienen sie eingehende Betrachtung und enthüllen dabei Einzelmotive der Ponderation, Abmessung, Gliederung und Materialkombination, die über den notwendigen Anspruch der formalen Funktion hinaus schlichtweg eine poetische Ausstrahlung entfalten. Und dies tun sie durchaus innerhalb des konzipierten Rahmens der strengen Erscheinung. Nestlers Besonderheit als Bildhauer ist die wortlose Sicherheit, mit der er alles Überflüssige, Bekräftigende vermeidet, um seinen Werken einen möglichst hohen Grad von Reinheit und Unbezweifelbarkeit zu verschaffen. Im Innenraum kommen, von ausdrücklich großdimensionalen Arbeiten im Freiraum abgesehen, seine Skulpturen deshalb zu besonderer Wirkung, weil sich Nestler bei der Platzierung in ganz bestimmter Weise auf das jeweilige Raumvolumen bezieht. Das kann soweit gehen, daß der Betrachter eine unmittelbare Beziehung zwischen Rauminhalt und Werk gefühlsmäßig zuspüren meint. Eine von Nestler vollzogene Besetzung von Räumen hat etwas Definitives, das dem Wesen der zeitlich begrenzten Ausstellung widerspricht. Man wünscht ihr unwillkürlich Dauer, muß aber dann erkennen, daß an anderem Ort eine neue, frische, keinesfalls weniger schlüssige Raumfassung gefunden wird. Ein Wesenszug, der ihn übrigens mit Joseph Beuys in Verbindung bringt, der Zeit seines Lebens ganz spezifische Ausstellungsinszenierungen vorstellte. Nestlers Intentionen gehen über den Entfaltungsweg der eigenen Arbeit in ganz bemerkenswerter Weise weit hinaus. Seine Schülerateliers in den geduckten Raumfolgen der Handwerkerstraße der Völklinger Hütte, eine von ihm konzipierte Außenstelle der Kunsthochschule des Saarlandes, atmen verwandten Geist. Hier wird voraussetzungsfreies Zeichnen geübt, eine Praxis von unvergleichlich primärem Ansatz der ganz und gar das Erwerben zeichnerischer Fertigkeit beiseite läßt. Stellt man diesen erzieherischen Ansatz dem ausgereiften, auf Erfahrung und Beherrschung ruhenden skulpturalen Oeuvre Nestlers gegenüber, so wird vielleicht etwas von dem Entwicklungsgang des Bildhauers deutlich, der sich jedenfalls überzeugend auf primäre Formstrukturen zurückführen und gründen ließe. Unter diesem Blickwinkel würde die Klarheit seiner heutigen Werke zugleich Dokument eines Klärungsprozesses. Dabei nimmt das gewählte Material nicht nur letztliche Trägerfunktionen wahr. Es ist seine metallenen Konsistenz, zugleich eigenständig-mächtiges Medium. Eisen und Stahl bietet viele Erscheinungsformen. Von der lastenden Schwere des gegossenen Blocks zur federnden Elastizität des Bandstahls ist, bei gleicher Ausgangslage, nicht nur materiell prozessual ein weiter Weg, der Ausdruckswert des Materials wird gewandelt. Nestler arbeitet mit einer ganzen Reihe von gefertigten Halbzeugen. Profile und Querschnitte definitiven Charakters stören ihn nicht. Sie werden in die Genese seiner Werkstücke verwandlungsfrei integriert. Es geht ihm also keineswegs um Umformung. Das gewählte Formelement wird vielmehr befragt auf seine Eigenheit hin und im Hinblick auf sein Verhältnis zu den übrigen Komponenten. Es handelt sich aber keineswegs um ein kombinatorisches Spiel von Formelementen. Nahezu immer treten Verfestigungen hinzu, die der Ausdeutbarkeit Grenzen setzen. Ausschmiedungen, Verschweißungen, Verschraubungen, kurz Konzentrationen, die technoiden Züge ins Künstlerische treten lassen könnten. Bei Nestler sind sie im skulpturalen Geiste eingebunden. Ihre Erscheinung ist allein durch ihren an der wesentlichen Stelle eingesetzten Formwert verwandelt, ohne dass dazu ein modifizierender Eingriff erforderlich wäre. Freilich seine Materialien haben einen jungfräulichen Charakter. Das auf Fundstücke aufgebaute oder aus Residuen entwickelte Objekt ist dem Nestlerschen Einzelwerk und der Gesamtheit seines Oeuvres gegenübergestellt. Daher wecken seine Arbeiten auch keine Assoziationen in Richtung der Figuration. Ihre Ganzheit hat eine Autonomie, die von allen Einschränkungen und Bindungen, Verweisungen und Abhängigkeiten befreit ist. In diesem Sinne ergibt sich eine wortlose Präsenz ohne interpretatorische Notwendigkeiten und Hilfen. Eine Gestalthaftigkeit von großer Selbstgenügsamkeit inmitten der verbal so überbordenden Gegenwart der Kunst.

Hans van der Grinten (†)

(aus: Wolfgang Nestler - Rastplatz für die Windstille. Skulpturen und Projekte. Hg.: Cornelia Wieg. Halle 1999, S. 6f)

Biografie

  • 1943
    geboren in Gershausen
  • 1967-73
    Studium an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf bei Prof. Erwin Heerich
  • 1974
    Stipendium der Stadt Aachen
  • 1977
    Kunstpreis der Böttcherstraße, Bremen; Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen, Schmidt-Rottluff-Stipendium, Berlin
  • 1980
    Preis der deutschen Kunstkritiker
  • 1987-89
    Professur an der Universität Gesamthochschule Siegen
  • 1989-2007
    Professor für Plastik/Bildhauerei an der Hochschule der Bildenden Künste Saar, Saarbrücken
  • 1995
    Robert Schuman Preis für Bildende Kunst
  • 2005
    Landespreis Hochschullehre für das Projekt "Weltkulturerbe im Austausch"

Einzelausstellungen

  • 1972
    Forum Kunst Rottweil
  • 1974
    Galerie Magers, Bonn; Museum Haus Lange, Krefeld
  • 1976
    Galerie Schmela, Düsseldorf
  • 1977
    Galerie Schmela, Düsseldorf
  • 1978
    Kaiser-Wilhelm-Museum, Krefeld; Galerie Magers, Bonn; Neue Galerie Sammlung Ludwig, Aachen; Württembergischer Kunstverein, Stuttgart; Frankfurter Kunstverein, Frankfurt; Galerie Schmela, Düsseldorf
  • 1979
    Galerie Schellmann und Klüser, München
  • 1980
    Galerie Schmela, Düsseldorf; Galerie Schellmann und Klüser, München
  • 1981
    Neue Galerie Sammlung Ludwig, Aachen; Galerie Magers, Bonn; Museum Pfalzgalerie, Kaiserslautern
  • 1984
    Badischer Kunstverein, Karlsruhe
  • 1985
    Galerie Magers, Bonn
  • 1987
    Städtische Galerie, Fellbach; De Saisset Museum, San Francisco
  • 1988
    Produzentengalerie, Kassel; Galerie am alten Theater, Ravensburg; Dortmunder Kunstverein
  • 1989
    Galerie Magers, Bonn
  • 1990
    Kulturforum Alte Post, Neuß
  • 1992
    Galerie ART IN, Nürnberg; Pfalzgalerie, Kaiserslautern
  • 1993
    Galerie Forchem, Krefeld; Galerie Wack, Kaiserslautern; Galerie Durhammer, Frankfurt
  • 1995
    Museum St. Wendel
  • 1996
    Neuer Aachener Kunstverein
  • 1997
    Galerie St. Johann, Saarbrücken; Museum Gladbeck
  • 1999
    Galerie Wack, Kaiserslautern; Staatliche Galerie Moritzburg, Landesmuseum Sachsen-Anhalt, Halle;Landesmuseum Mainz
  • 2000
    "Rastplatz für die Windsteille". Skulpturen und Projekte Museum Schloß Moyland, Bedburg-Hau
  • 2002
    Palais Adelmann, Ellwangen
  • 2003
    "Beute aus Papier", Kunstverein Ellwangen
  • 2007
    Kunstverein Dillingen im Alten Schloß
  • 2009
    Sophies Inseln, Kunsthalle Ziegelhütte, Museum Liner, Appenzell
  • 2010
    "Heilige Hallen - 100 Bilder für Trier", Kunsthalle der Europäischen Kunstakademie Trier; "Wolfgang Nestler - Blech", Galerie Wack, Kaiserslautern
  • 2013
    "wolfgang nestler frucht von einen wunderbaum", Galerie Wack, Kaiserslautern
  • 2016
    "Kraft, die niemand fürchtet", Forum für und Kultur Herzogenrath in der Euregio
  • 2017
    "Wolfgang Nestler – Bewegungen des Vielbewegten. Plastiken", Forschungszentrum für Künstlernachlässe am Institut für aktuelle Kunst, Saarlouis
  • 2018
    "Wolfgang Nestler - Tätige Form - Form at work. Bewegungen des Vielbewegten -Voyages of Vibrancy", Kultur Bahnhof Eller, Düsseldorf

Ausstellungsbeteiligungen

  • 1973
    Biennale des Jeunes, Paris; Kleinplastik-Biennale, Budapest
  • 1974
    Projekt 74, Köln
  • 1977
    documenta 6, Kassel
  • 1979
    Ausstellung der Schmidt-Rottluff-Stipendiaten, Mathildenhöhe, Darmstadt
  • 1980
    Zeichnungen von Bildhauern des 20. Jahrhunderts, Staatsgalerie Stuttgart
  • 1982
    Kunstverein Köln; Nationalgalerie Berlin; Galerie Schmela, Düsseldorf; Galerie Magers, Bonn
  • 1983
    Dreidimensional, Aktuelle Kunst aus der Bundesrepublik Deutschland
  • 1984
    Sculpture from Germany, San Francisco
  • 1985
    Deutsche Kunst nach 1945, Nationalgalerie Berlin; Damon Brand Gallery, New York
  • 1986
    Burnett Miller Gallery, New York; "Material wird Poesie", Von der Heydt Museum, Wuppertal; Galerie Claire Burrus, Paris
  • 1987
    documenta 8, Kassel; "Paul Klee und die Moderne", Kunsthalle Kiel; Galerie Magers, Bonn (mit Michel Sauer)
  • 1988
    "Defacto", Kopenhagen
  • 1989
    "Zeitzeichen", Kunst nach 1945, Köln
  • 1990
    "Individuelle Positionen", Kunsthalle Köln
  • 1991
    "Kunstfonds 10 Jahre", Bonner Kunstverein
  • 1993
    "Stahlplastik in Deutschland 1993", Halle; "abstrakt", Ausstellung des Deutschen Künstlerbundes in Dresden
  • 1994
    Das Kempener Skulpturenprojekt; Kunstbunker Nürnberg; Ausstellung des Deutschen Künstlerbundes in Mannheim
  • 1995
    Luxemburg, Ausstellung zum Kunstpreis; Galerie ART IN, Nürnberg (mit Erwin Heerich); Galerie Semler, Kiel; Balance und Bewegung. Flottmann-Hallen, Herne; Städtisches Museum Gelsenkirchen
  • 1996
    "Begegnungen", Kunstverein Barmen; "Zeichnen konkret", Galerie St. Johann, Saarbrücken
  • 1997
    Galerie "S", Aachen (mit P. Lacroix); "Volle Scheunen", Scheune in Grüfflingen; Ausstellung des Deutschen Künstlerbundes in Wismar; "Dreht Euch nicht um", Landesmuseum Bonn
  • 1998
    Städtische Galerie Viersen; Kunstraum Linienstraße, Düsseldorf; Galerie "S", Aachen (mit P. Lacroix)
  • 1998/99
    "Forjar el Espacio", Las Palmas de Gran Canaria, Valencia, Calais
  • 2000
    Here we go, Maschinenhalle Zweckel, Gladbeck; Lost Paradise lost, Hannover; Kabinett der Zeichnung, Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen, Düsseldorf
  • 2001
    Museum Veste Coburg (mit Ullrich Kerker), Position à la Périphérie II, Charleroi
  • 2004
    Wildnis im Kunstlabor - Kunst zum Thema Wissenschaft und Ökologie, Ludwig Forum für Internationale Kunst, Aachen; "Ferrum plus", Künstlerzeche Unser Fritz 2/3, Herne
  • 2006
    Was ist Plastik? 100 Jahre - 100 Köpfe - Das Jahrhundert moderner Skulptur, Wilhelm Lehmbruck Museum, Duisburg
  • 2008
    "Kunstpreis Robert Schuman - Best of", Stadtgalerie Saarbrücken; "Gegenstandslos", Gesellschaft für Kunst und Gestaltung, Bonn; "The IKOB Collection", IKOB, Eupen
  • 2009
    "The IKOB Collection", Museum van Bommel van Dam, Venlo
  • 2010
    "Kunsthöfe auf dem Ravelin I", Laboratorium - Institut für aktuelle Kunst, Saarlouis
  • 2011
    "Metall Konkret - Objekte aus Metall", Galerie St. Johann, Saarbrücken
  • 2012
    "Metall Konkret", Galerie Grewenig/Nissen, Heidelberg-Handschuhsheim; "horizontal - Malerei, Zeichnung, Skulptur, Fotografie, Screenshot, Video", Gesellschaft für Kunst und Gestaltung, Bonn
  • 2013
    "Saar Art 2013", Landeskunstausstellung, Saarlandmuseum, Moderne Galerie, Saarbrücken

Werke in Sammlungen

  • Nationalgalerie Berlin
  • Kunstmuseum Bonn
  • Kunstmuseum Düsseldorf
  • Kunsthalle Mannheim
  • Ludwig Forum, Aachen
  • Kaiser Wilhelm Museum Krefeld
  • Kunsthalle zu Kiel
  • Staatliche Galerie Moritzburg Halle
  • Landesmuseum Mainz
  • Staatsgalerie Stuttgart
  • Museum für Konkrete Kunst, Ingolstadt
  • Von der Heydt-Museum, Wuppertal
  • Museum Abteiberg Mönchengladbach
  • Schloss Moyland, Bedburg-Hau
  • Städtische Galerie Erlangen
  • Skulpturensammlung/Städtische Galerie Viersen

Werke im öffentlichen Raum

  • Stahlplastik für Aachen, Körner-Kaserne
  • Stahlplastik für Fellbach, Schulzentrum
  • 1977 Stahlplastik für Bundesgartenschau in ­Stuttgart
  • 6 Plastiken für das Bundesverkehrsministerium in Bonn
  • 1987 Steinskulptur Krefeld, Mahnmal für die Opfer des Naziregimes
  • Steinskulptur für das Arbeitsamt Gießen
  • Steinplastik für die Post Mönchengladbach
  • 1998 Stahlplastik "Position im Schwerpunkt" für die Skulpturensammlung Viersen der Stadt Viersen
  • 1999 "Rastplatz für die Windstille" Haus am Hof, Installation, Aachen
  • 2000 Arbeit für das Bundesjustizministerium Berlin
  • 2006 "Grüner Wimpel an der Silberstange", IKS Göttelborn

Bibliografie: Monografien

  • Wolfgang Nestler - Plastik als variables System. Text: Gisela Fiedler. Krefeld 1974
  • Wolfgang Nestler - Eisen- und Holzobjekte. Stadt Aachen, Neue Galerie-Sammlung Ludwig. Sammelmappe, Text von Wolfgang Becker: Der Ort der Ausstellung als Bauplatz. Bemerkungen zu den Skulpturen Wolfgang Nestlers. Aachen 1978
  • Wolfgang Nestler - Skulpturen, Zeichnungen, Fotos. Württembergischer Kunstverein, Stuttgart, Frankfurter Kunstverein 1978. Text: Tilman Osterwold. Hg.: Württembergischer Kunstverein Stuttgart 1978
  • Wolfgang Nestler. Ausstellungshallen Mathildenhöhe Darmstadt. Text von Georg Bussmann: Über Wolfgang Nestler. Hg.: Karl Schmidt-Rottluff Förderstiftung Berlin, Darmstadt 1979
  • Wolfgang Nestler - Fotografien. Stadt Aachen Neue Galerie – Sammlung Ludwig, Sammelmappe, Text von Wolfgang Becker: Wolfgang Nestler, Bildhauer – Fotografien Aachen 1981
  • Wolfgang Nestler - Eisenplastik 1971-1981. Pfalzgalerie Kaiserslautern. 1981
  • Wolfgang Nestler - Skulpturen - Fotografien 1970-1984, Badischer Kunstverein e.V., Karlsruhe 1984. Texte von Paul Wember: Wolfgang der Schmied; Andreas Vowinckel: Sich selbst überraschen lassen. Zu den neuen Skulpturen von Wolfgang Nestler. Hg.: Badischer Kunstverein e.V., Karlsruhe 1984
  • Wolfgang Nestler ­ Schwebender Horizont über festem Grund. Text: Paul Wember. Kunstverein Region Heinsberg 1986
  • Lacroix Nestler. Augustinerkirche Aachen. Text: Wolfgang Becker. Kulturamt der Stadt Aachen 1986
  • Wolfgang Nestler - Serge Spitzer. Text: Manfred Schneckenburger. Galerie Claire Burrus, Paris 1986
  • Wolfgang Nestler - Plastische Objekte (Text von Paul Wember: Wolfgang der Schmied). Städtische Galerie Haus Seel 1986
  • Wolfgang Nestler. Material für Poesie (Text: Paul Wember). Von der Heydt-Museum Wuppertal 1986
  • Wolfgang Nestler (Text: Thomas Brandt). Kulturforum Alte Post Neuss. Hg.: Stadt Neuss Der Stadtdirektor, Kulturforum Alte Post, Neuss 1990
  • Wolfgang Nestler - Zeichnungen und Radierungen. Kaiserslautern 1992
  • Wolfgang Nestler. Museum St. Wendel. Hg.: Museum St. Wendel, Cornelieke Lagerwaard. St. Wendel 1995
  • Wolfgang Nestler - Skulpturensammlung Viersen. Texte: Joachim Peter Kastner, Albert Pauly. Hg. Verein für Heimatpflege e.V., Viersen 1998
  • Katja Blomberg: Rastplatz für die Windstille - Haus am Hof 1998. Aachen 1999
  • Joachim Heusinger von Waldegg über Wolfgang Nestler. In: Künstler. Kritisches Lexikon der Gegenwartskunst, Ausgabe 46, Heft 11, München 1999
  • Wolfgang Nestler. Rastplatz für die Windstille. Skulpturen und Projekte. Hg. Cornelia Wieg. Leipzig 1999
  • Jo Enzweiler (Hg.): sichtbar machen - Staatliche Kunstschulen im Saarland 1924-2004. Saarbrücken 2006
  • Jo Enzweiler (Hg.): Künstlerblatt Wolfgang Nestler. Saarbrücken 2007
  • Wolfgang Nestler und Roland Scotti (Hg.): Wolfgang Nestler - Sophie's Island Homage to Sophie Taeuber-Arp. A Memorial in Photographs. Appenzell 2009
  • Roland Scotti (Hg.): Wolfgang Nestler - Sophies Inseln. Hommage à Sophie Taeuber-Arp. Göttingen 2009
  • Stephan Brakensiek und Gabriele Lohberg (Hg.): Wolfgang Nestler - Heilige Hallen. 100 Bilder für Trier. Trier 2010
  • Wolfgang Nestler – Auf Arbeit. 100 Bilder am Arbeitsplatz. Projekt EMA – Economy meets Art. Texte von Wolfgang Nestler, Georg Bussmann: Kunst am Arbeitsplatz oder „Ich sehe was,was du nicht siehst.“, Johannes Kühn: Was meinst du?, Caroline Rordorf: Ein Raum von Freiheit. Gedanken und Ideen. Hg. StädteRegion Aachen 2012
  • Dagmar Preising und Gisela Schäffer (Hg.): Wolfgang Nestler: Der Faun frisst Feuer – Innenleben Couven Museum. Museen der Stadt Aachen, Couven Museum 2012
  • Wolfgang Nestler Kraft, die niemand fürchtet. Hg. Wolfgang Nestler. Herzogenrath 2016. Texte von Wolfgang Becker und Georg Bussmann
  • Jo Enzweiler (Hg.): Wolfgang Nestler - Kraft, die niemand fürchtet. Tätige Form. Plastiken 1967-2017. Darin:
    Johannes Kühn: Freundschaft mit Wolfgang Nestler
    Jo Enzweiler: Vorwort
    Petra Wilhelmy: Wolfgang Nestler – Das plastische Werk 1967 bis 2017
    Gisela Fiedler-Bender: Spröde Materie, verlebendigt: Unendliche Horizonte; Paul Wember: Wolfgang der Schmied
    Christoph Brockhaus: Temporäre Skulptur
    Joachim Heusinger von ­Waldegg: „Der bildhafte Raum“ – Otto ­Freundlich und Wolfgang Nestler
    Benno Rech: Der Dichter muss sein Handwerk können wie ein Schmied. Wolfgang Nestlers Affinität zu Dichtern
    Tilman Osterwold: Wolfgang Nestler – ­Handlungsräume
    Britta Schmitz: Werdeform – Plastik als Prozess
    Roland Scotti: Wolfgang Nestler – Wesen und Tun
    Georg Bussmann: Das Türmchen oder Kunst im Selbstversuch
    Manfred Schneckenburger: ­Styropor und Eisen: Ein passives Material wird aktiviert
    Bernd Schulz: Wolfgang ­Nestler. Holzplastiken
    Maïté Vissault: En-Vol
    Joachim Peter Kastner: Wolfgang Nestler in der ­Skulpturen-Sammlung Viersen
    Hans M. Schmidt: Eine Installation aus dem Jahr 1989.mWolfgang Nestler im Verkehrsministerium Bonn
    Cornelia Wieg: Drachen
    Katja Blomberg: Installation von Wolfgang Nestler im Haus am Hof in Aachen, 1998
    Katja Blomberg: Kreuz für die ­Bugenhagenkirche, Hannover
    Peter Ondraczek: ­Wolfgang Nestler als künstlerischer Lehrer

Bibliografie: Sammelschriften

  • Manfred Schneckenburger: Formuntersuchung als Formprinzip. In: Kunst bleibt Kunst. Aspekte internationaler Kunst am Anfang der 70er Jahre. Projekt '74 Köln. Katalog und Dokumentation. Köln 1974
  • documenta 6. Band l. Kassel 1977
  • Gisela Fiedler-Bender: Wolfgang Nestler. In: Studien zur Kunst. Gunther Thiem zum 60. Geburtstag. Stuttgart 1977
  • Gerhard Storck: Zeichnungen der 50er bis 60er Jahre. In: Katalog Museum Haus Lange. Krefeld 1980
  • Christel Thiem: Wolfgang Nestler. In: Katalog der Zeichnungen von Bildhauern des 20. Jahrhunderts. Staatsgalerie Stuttgart 1980
  • Kunsthalle Mannheim. Skulptur Plastik Objekte. Mannheim 1982
  • Kunst wird Material. Nationalgalerie Staatliche Museen Preußischer Kulturbesitz. Berlin 1982
  • Junge Kunst in Deutschland - privat gefördert. Hg.: Dieter Honisch. Berlin 1982
  • Drei Preisträger des Kulturkreises im Bundesverband der deutschen Industrie: Isa Genzken, Wolfgang Nestler, Horst Schuler. Kölnischer Kunstverein 1982
  • Aspekte der gegenwärtigen Kunst in Nordrhein-Westfalen. Dauerausstellung des Kultusministeriums in der ehemaligen Reichsabtei Kornelimünster. Hg.: Kultusministerium Nordrhein-Westfalen 1985
  • Wolfgang Nestler. In: Labile Skulpturen. Skulpturenmuseum Glaskasten Marl. Marl 1985
  • Manfred Schneckenburger: Wolfgang Nestler. In: documenta 8. Kassel 1987
  • Im Gleichgewicht - Paul Klee und die Moderne. Nestler Ruthenbeck Visch. Kunsthalle zu Kiel und Schleswig-Holsteinischer Kunstverein. Hg.: Jens Christian Jensen. Kiel 1987
  • De facto. Charlottenborg Kopenhagen 1988
  • Beelden in Brunssum. 25 Kunstenaars uit de euregio Vijverpark 1988
  • Christoph Brockhaus: Positionen der Skulptur in NRW. In: Zeitzeichen. Stationen Bildender Kunst in Nordrhein-Westfalen. Hg.: Karl Ruhrberg. Köln 1989
  • Manfred Schneckenburger: Wolfgang Nestler. In: Skulpturprojekt Gotha, Konzepte und Entwürfe. Museen der Stadt Gotha, Schloß Friedensstein in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Deutscher Galerien e.V, Köln, Wilhelm-Lehmbruck-Museum Duisburg. Hg.: Museen der Stadt. Gotha 1992
  • Stahlplastik in Deutschland 1993, Halle (Saale), Kulturpark Saaleaue (Peißnitz). Hg.: Peter Romanus, Staatliche Galerie Moritzburg Halle. Halle 1993
  • Balance und Bewegung. Flottmann-Hallen, Herne. Städtisches Museum Gelsenkirchen 1995
  • kunstpreis robert schuman prix d’art luxembourg 1995. Luxembourg 1995
  • Kunst-Szene-Saar. Saarbrücken 1995
  • Antje Birthälmer: Achtung Spannung! In: Begegnungen Armando Marwan Kiessling Nestler Davenport. 50 Jahre Kunst- und Museumsverein Wuppertal. Kunsthalle Barmen. Hg.: Sabine Fehlemann, Kunst- und Museumsverein Wuppertal 1996
  • Volle Scheunen. Hg.: Rudolf Kremer, IKOB 1997
  • Dreht Euch nicht um. Arbeiten von Werner Haypeter, Wolfgang Nestler, Paul Schwer. Hg.: Hans M. Schmidt. Rheinisches Landesmuseum Bonn 1997
  • Forjar el Espacio. La escultura forjada en el siglo XX. Centro Atlantoco de Arte moderno, Las Palmas de Gran Canaria 1998-1999; Ivam Centre Julio Gonzalez, Valencia, 1999; Musée des beaux–arts et de la dentelle, Calais, 1999
  • Pflanzengründe. Naturerbe Völklinger Hütte. Zeichnungen, Linolschnitte und Farbkarten von Hedda Wilms. Fotografien von Wolfgang Nestler (Texte von Wilhelm Bode und Gerhard Glüher). Dillingen 2001
  • Form zeigt sich. Eine Künstlerklasse in den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts. Das Projekt Völklingen. Hg.: Wolfgang Nestler. Dillingen 2002
  • Petra Wilhelmy: Wolfgang Nestler. In: Im Augenblick– Kunstszene Saar 2004. Hg.
    Ralph Melcher. Saarbrücken 2004, S. 182 f.
  • Bernd Finkeldey: Skulpturen zeigen die Urform von Eisen und Stahl. In: stahl und eisen, Nr. 9, 2004, S. 118-121
  • Ferrum+. Künstlerzeche Unser Fritz 2/3, Herne, iks-Industriekultur Saar, Quierschied, Göttelborn. Herne 2005, o. S.
  • sichtbar machen - Staatliche Kunstschulen im Saarland 1924-2004. Hg. Jo Enzweiler. Saarbrücken 2006
  • Form zeigt sich II. Diplomarbeiten der Klasse Wolfgang Nestler. Atelier Handwerkergasse im Weltkulturerbe Alte Völklinger Hütte, Hochschule der Bildenden Künste Saar 2004-2007 (Text von Tilman Osterwold: Die Völklinger Hütte – ein öffentlicher Raum). Hg. Wolfgang Nestler. Saarbrücken 2008
  • Nadine Lorenz: Gleiches ungleich. Zum Thema der Formvariation und Massenäquivalenz in der Stahlplastik der 1970er/1980er Jahre in Deutschland. Theorie der Gegenwartskunst, Bd. 17. Hg.: Matthias Bleyl. Berlin 2009, S. 92-101
  • Kunshöfe im Ravelin I, Saarlouis. Saarbrücken 2011, Nr. 12, 13
  • Saar Art 2013. Zehnte Landeskunstausstellung. Band 1. Hg. Andreas Bayer. Saarbrücken 2013, o. S.

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Redaktion: Claudia Maas, Oranna Dimmig