Institut für aktuelle Kunst

Volker Lehnert, 2008. Foto: Bettina van Haaren
"Strip", 1982, Bleistift, Farbstife, gipsgrundiertes Büttenpapier, 34 x 24,5 cm. Foto: Volker Lehnert
"Strip", 1982, Bleistift, Farbstife, gipsgrundiertes Büttenpapier, 34 x 24,5 cm. Foto: Volker Lehnert
"o. T.", 1989, Mischtechnik, Papier, 70 x 100 cm. Foto: Archiv Volker Lehnert
"Kopf und Wagen", 1991, Holzbeine, Kreide, Leimfarbe, Öl, Leinwand, 165 x 220 cm. Foto: Carsten Clüsserath
o. T. (Tuscania), 1993, Mischtechnik, Tusche, Kreide, Öl, 70 x 100 cm. Foto: Carsten Clüsserath
"Kopfstück, Grenze", 1997, Leimfarbe , Eitempera, Papier, 72 x 109 cm. Foto: Carsten Clüsserath
"Engel, Schatten (Zeno, Eine Folge)", 1998, Graphit, Farbstift, 43 x 60 cm. Foto: Carsten Clüsserath
"Der mit Lichtkranz", 2000, Eitempera, Leinwand, 150 x 120 cm. Foto: Carsten Clüsserath
"Flucht", 2005, Eitempera, Leinwand, 150 x 120 cm
"Teich und Kathedrale", 2005, Bleistift, Farbstifte, 62 x 87 cm
"Große Fontäne von V", 2005, Farblithographie, 40 x 52 cm
"Große Landschaft mit Versteck", 2005, Eitempera, Leinwand, 165 x 1210 cm
"Heroische Landschaft mit Lager", 2006, Eitempera, Leinwand, 210 x 165 cm
"Zwei im Lager", 2006, Eitempera, Leinwand, 120 x 100 cm. Foto: Archiv Volker Lehnert
"Lager", 2006, Mischtechnik, Papier, 70 x 100 cm. Foto: Archiv Volker Lehnert
"Kiosk", 2006, Bleistift, Farbstifte, Leimfarbe, 71 x 99,5 cm
o. T., 2006, Bleistift, Aquarell, 29,5 x 19,5 cm. Foto: Archiv Volker Lehnert
"Es brennt noch", 2007, Eitempera, Papier, 45 x 65 cm. Foto: Archiv Volker Lehnert
"Studie", 2007, Eitempera, Papier, 45 x 65 cm. Foto: Archiv Volker Lehnert
"Fünf Landschaften, den Dschungel zu erreichen", 2007, Farblithographie, 51 x 36 cm. Foto: Archiv Volker Lehnert
"Das Land wird zusehends dunkler", 2007, Eitempera, Leinwand, 210 x 165 cm. Foto: Archiv Volker Lehnert
"Lagune", 2007, Eitempera, Leinwand, 210 x 165 cm
"Ohr und Wolke", 2007, Bleistift, Leimfarbe, Beize, 70 x 100 cm
"Großer Dschungel", 2007, Lithographie, 67 x 92 cm
"Fänger und Falle II", 2008, Farblithographie, 30 x 52 cm
"Auch eine Verschwörung im Gelände" 2008, Hochdruck-Unikat, 165 x 124 cm. Foto: Archiv Volker Lehnert
"Anzolo", 2010, Bleistift, Farbstifte, Papier, 70 x 100 cm. Foto: Archiv Volker Lehnert
"Sperrung", 2011, Eitempera, Leinwand, 120 x 100 cm, Privatsammlung Düsseldorf. Foto: Archiv Volker Lehnert
"Sperrung", 2012, Lithographie, 30 x 45 cm. Foto: Nadine Bracht
Studie zum Gräber, 2013, Eitempera/Leinwand, 60 x 50 cm. Foto: Peter Lück
"Sperrung", 2014, Eitempera, Leinwand, 150 x 120 cm. Foto: Archiv Volker Lehnert
"Ein wenig Argwohn in Waldstücken", 2014, Farblithographie, 40 x 60 cm. Foto: Archiv Volker Lehnert

Lehnert, Volker

Maler, Zeichner, Grafiker
geboren 1956 in Saarbrücken
lebt in Witten an der Ruhr und Stuttgart
Kategorien: Malerei, Zeichnung, Grafik

Künstler und Werk

Bildnerische Verrückungen des Realen.

Volker Lehnerts Bilder zwischen überbordender Gegenwärtigkeit und entfremdender Leere

Grafische und malerische Momente erzeugen in Volker Lehnerts Bildern eine fortgesetzt produktive Konfliktsituation. Farbige Linien und Flächen geben stets abbildliche Binnenstrukturen vor. Sie beschreiben zunächst meist schwer erkennbare Figuren, später vereinzelte Architekturelemente, danach wiederum partiell isolierte, comicartige Szenen. Es sind dies bildnerische Auffassungen, die den aufgenommenen Faden auf verdeckte Weise fortspinnen, ohne dass er Gefahr läuft zu reißen.

In diesem Sinne lassen sich bereits in Lehnerts frühen Bildern die Vektoren seines malerischen Schaffens bestimmen. Abbildliches wird in ihnen auf einen Kernbestand reduziert und allenfalls in einfachen, rudimentären Formen wiedergegeben. Überkommene, naturbezogen-figurale Muster beanspruchen nicht länger eine sinngebende Rolle. Lehnert gab sie zu Gunsten einer archetypisch-eindrücklichen Formensprache auf, wobei die Tradition der Art Brut wertvolle Orientierung bot. Es zählte die unverhohlen vorgetragene Aneignung von Wirklichkeit mit spezifisch malerischen Mitteln, nicht aber eine erzählerisch vorab fixierte Zielvorstellung. Figuren werden in eine differenzierte, zumeist ausholende Komposition aus Linien und Flächen eingebunden, und sie sind das Resultat eines sich nach und nach verdichtenden bildnerischen Gefüges. Auffallend indes, dass Lehnert stets eine verbindliche bildnerische Ordnung anstrebte. Diese erreichte er entweder vermittels flächig-geometrischer, prononciert gesetzter Formen, oder aber indem er die Fläche um die Figuren, respektive um das bildnerische Geschehen, mit dunkler Farbe bedeckte.

Farbige Linien und Flächen beanspruchen ein Übergewicht in der Anlage des Bildes wie in dessen inhaltlicher Ausgestaltung. Ein Procedere, das eine Abstimmung nach farbigem Valeur als Träger einer von außen herangetragenen Bedeutung von vornherein ausschloss. Worum es statt dessen ging, war das "starke, elementare Erlebnis", das nicht zuletzt in den vereinfachten Figuren bzw. deren Fragmenten einen unmittelbaren Reflex fand.

Figur und Bildgrund scheinen des Öfteren zu verschmelzen. Man vergleiche in diesem Zusammenhang nur die verschiedenen Formulierungen des metamorphen Themas „Leib in Landschaft“, in dem die Bildfindung lange offen blieb. Demnach sind Figuren und landschaftliche Elemente keineswegs vorgegeben, sondern sie können im Umkehrschluss auch das Ergebnis einer das Prinzip des Zufalls einschließenden bildnerischen Erfahrung sein.

Figuren wurden darüber hinaus einer malerisch expressiven Umgebung angepasst, die sich ihrerseits zwar erkennbar über eine differenzierende Umgebung legte, sie jedoch keineswegs vollständig auslöschte. Diese gestische Setzung erzeugte ein mitunter geradezu ausuferndes Potential. Dessen Ausdruckswille vermochte durch die oft beträchtliche Größe dieser Bilder einen indifferent anmutenden, tranceartigen Zustand heraufzubeschwören, in dem sich Bewusstes und Unbewusstes begegnen und das bestimmte, zumeist figürliche Assoziationen freisetzte. Diese beließ der Maler, löschte sie vollkommen aus oder überlagerte sie.

Nach einigen Jahren brachte Lehnert diesen Zustand in ein ruhigeres Fahrwasser. Gestisch vorgetragene Übermalungen wurden aufgegeben, wodurch die Kompositionen ausgewogener erscheinen und sich in ihnen geschlossenere Bildarrangements breit machen. Gleichwohl gelten nach wie vor die überkommenen, aus den Bildmitteln abgeleiteten Themen. Auch diese Bilder stehen für eine Entwicklung, die das Reale in Herkunft und Wesen nicht selten auf fest umrissene "Inseln" beschränkt. Wenn farbige Flächen auch den Erzählstrang begrenzen bzw. in diesen einschneiden, so gewinnt Lehnert doch weit mehr als nur eine eindeutige, bildnerisch bestimmte, gegenwärtige Struktur. Abbildliches erscheint hinsichtlich seiner Größe wie seiner formalen Ausarbeitung auf der Bildfläche prinzipiell frei verfügbar. Ähnliche Formen werden modifizierend auf die Bildfläche gebracht, was nicht selten eine Art Schwebezustand bedingt.

Viele dieser Wirklichkeitsfragmente haben ihren Ursprung im zeichnerischen Werk des Künstlers. In Italien und anderswo entstehen auf ausgedehnten Reisen vor Ort großformatige Notate einer oft als ebenso ungewöhnlich und überraschend wie sperrig erlebten architektonischen Konstellation. Ausschlaggebend für die spätere bildnerische Verwertung ist das große Formrätsel, das durch Variationen wie durch seine kompositorische Platzierung im Verbund mit den ausgesparten Flächensegmenten nicht selten eine strukturale Entgrenzung erzeugt.

In diesem Sinne begründet Lehnert in jedem seiner Bilder die große Dimension. Flächen und lineare Formen bestimmen tiefenräumliche Segmente, deren Wirkungspotential kompositorische Weite beansprucht. Der Umstand, demzufolge Lehnert auf der Schwelle zwischen erkennbar Abbildlichem und einer sich davon entfernenden Formensprache arbeitet, vermag diesem Prozess eine gewisse semiotische Leichtigkeit zu geben. Die kompositorisch eingreifenden farbigen Flächen ordnen und begrenzen dabei ebenso, wie sie ihrerseits eine farblich begründete Tiefe freisetzen. Die Übermalung partiell erkennbar früherer Bildschichten vermag die farbige Tiefenwirkung noch einmal zu steigern. Mehr noch: Diese erscheint durch ein retardierendes Moment bestimmt. Frühere Malschichten und deren Bildwelten führen einen geradezu verzweifelten Kampf, um sich zu behaupten und um ihre Präsenz zu sichern.

Lehnerts Bilder überwinden tektonische Gebundenheit. Form und Raum, abbildliche Orientierung und gestische Befreiung, Nähe und Ferne sind die Parameter einer mehrschichtigen Bildanlage, die alle statisch-beschreibenden Momente zugunsten einer bildnerisch offenen Genese ausgespart hat. Der Maler selbst wird zu einem "Teilnehmer" am Bildgeschehen.

Gerade Lehnerts jüngere Bilder geben darüber Auskunft. Hat sich in ihnen doch eine comicartige Erfahrung von Realität als entscheidender Faktor durchgesetzt. Diverse, keineswegs zusammenhängende Motive aus der Welt Karl Mays, Tarzans oder anderer Abenteurergeschichten nehmen die Bildfläche beinahe vollständig in Beschlag, so als handele es sich um autonome Formbezirke. Es war dies freilich ein sich allmählich einstellender Prozess. Einzelne dieser Comics erschienen zunächst im Verbund mit den beschriebenen Architekturmotiven und verknüpften sie näher mit der Wirklichkeit.

Reale Abbildlichkeit wie mögliche Bildhandlung wirken standardisiert, d. h. in eine feste, ästhetisch vorgegebene Form gepresst. Wie in den früheren Schaffensphasen greift Lehnert demnach nicht unmittelbar auf die Wiedergabe von gesehener Wirklichkeit zurück, sondern er schaltet abermals ein Zwischenglied ein, den Comic. Dessen leicht eingängiger, weil banaler und vordergründiger Ausdruck wird jedoch seiner angestammten populären Wirkung beraubt. Im Mittelpunkt steht nunmehr die kompositorische wie die mediale Verfügbarkeit. Seine räumliche Determiniertheit vermag eben auch Weite, wenn nicht gar in den figuralen Versatzstücken, und nur vordergründig, eine "Große Komposition" vorzugeben. Vor allem aber verbindet sich mit dem Comic in Lehnerts Bildern eine dschungelartige Rätselhaftigkeit, in die sich der Betrachter unversehens visuell wie emotional verstrickt. Vermeintlich eindeutige Sinnebenen werden zugunsten einer kompositorischen Notwendigkeit unterlaufen. So kann etwa ein pathetisch anmutender Gewehrschütze zwischen Zelten im Mittelpunkt eines Bildes stehen, ohne dass eine einheitliche räumliche Ebene gewahrt bleibt. Oder aber eine aufgestellte Leiter führt kompositorisch in eine Vielzahl von Bildmotiven ein. Diese kreisen alle um das Thema Natur, wenngleich sie keine linear zu lesende Bilderzählung beschreiben.

Lehnert konzipiert seine Bilder von zwei diametralen Polen aus. Einer fragmentierten Abbildlichkeit hält er einen kompositorisch strengen Ordnungssinn entgegen. Ein Prozedere, das in seinen Bildern augenscheinlich nicht abgeschlossen ist und daher niemals Endgültigkeit vorgeben kann.

Der Bildgrund als Ort dieses kontroversen Geschehens hat längstens seine angestammte Funktion als geschlossene Erzählbühne verloren, selbst wenn er sie in den Comic-Bildern noch immer vorgibt. Gerade deswegen erzeugen die einzelnen Comic-Motive eine inhaltliche wie formale Sogwirkung. Diese erweist sich zwar gegenüber einer linearen Bildhandlung als weit überlegen, doch läuft sie letztendlich ins Leere.

Daran ändern auch Lehnerts neuere Bilder nichts, obwohl sie nicht selten fast vollständig mit abbildlichen Erzählsträngen besetzt werden. Augenfällig wahrt der Maler Distanz. Will heißen: Er verfügt über eine Art von inhaltlicher, motivischer wie emotionaler Asservatenkammer, aus der er sich bedienen kann, ohne dass er sich auf eine individuell begründete, stringent vorgetragene Erzählhaltung einlässt.

Worauf es sichtlich ankommt, ist die auf serieller Wiedererkennbarkeit beruhende Stereotypik sowie eine kleinteilig-zusammenhängende grafische Struktur. Bestimmte Bildelemente, wie etwa das Zelt oder der ein Gewehr im Anschlag haltende Schütze, finden sich in zahlreichen Bildern als Versatzstücke. Darüber hinaus setzt Lehnert auf eine zwar grafisch einfache, aber dennoch aus Licht und Schatten bestehende optische ‚Beschaffenheit’. Abbildliche Formen haben ihre inhaltlich-beschreibende Wirkmächtigkeit zugunsten einer bildimmanent gedeuteten kompositorischen Notwendigkeit aufgegeben. Steine etwa beschreiben ebenso ein Stück Realität wie eine gedrängt wirkende Struktur. Der Umriss einer fast vollständig übermalten Hecke oder einer Baumgruppe bedingt in der Konsequenz eine freie, bewegte Linie.

Analog zu den bereits beschriebenen, bildnerisch bestimmenden Flächen ergeben sich kompositorisch gleichermaßen verwertbare, zusammenhängende wie gebrochen-realistische Gebilde. Diese legen sich wie eine grafisch ungebundene Struktur über die farbigen Flächen und erzeugen ein zunächst nur schwer zu entwirrendes und daher in seiner Lesbarkeit deutlich eingeschränktes, diaphanes Gefüge. Nicht etwa das narrative Moment ist Ziel der bildnerischen Handlung, sondern allenfalls eine kursorisch vorgetragene Sichtweise auf mögliche Wirklichkeit, die sich im Übrigen auf genuine Weise mit den Modalitäten des Bildes deckt. Unversehens werden die comicartigen Szenen zum bildnerischen Blockbuster einer sinnentfremdenden Handlung.

Als Maler verlässt sich Lehnert keineswegs ausschließlich auf die visuellen Kräfte des Bildes, sondern transformierte diese schon früh in einen Zustand des Übergeordneten, doch niemals in den des Beliebigen. Das Verhältnis zwischen Bild und Betrachter erreichte eine reflexive Ebene, die das Paradigma der klassischen Moderne, den als selbstverständlich erachteten Bedeutungsgehalt der bildnerischen Form, nachhaltig in Frage stellte. Lehnert schlägt ihn mit seinen eigenen Mitteln, indem er ebenso auf die selbstreferentiellen Kräfte des Bildes wie auf den Gegensatz zwischen Form und Leere abhebt. Zweifelsohne ein Spagat, wenn auch mit ausgleichendem Ergebnis. Obwohl der Betrachter sich in seinen Emotionen nicht länger an die Wirkmächtigkeit des Bildes gebunden fühlen kann, zieht sie ihn um so nachhaltiger in ihren Bann. Dies gilt gerade auch für die Nutzung comicartiger Bildformeln. Dabei findet Lehnert nicht nur eine bildnerisch begründete Balance, sondern definiert eine existenzielle Konstellation nachdrücklich unter Einbeziehung des Betrachters. Dieser wird in die Rolle eines aktiven Kommunikators gedrängt, wenngleich ihm die Wege zwischen äußerem Sehen und innerem Schauen, zwischen Erkennbarem und einer darüber hinaus reichenden metaphysischen Erfahrung, zwischen Transzendenz und Transzendentalem verschlossen sind. In Lehnerts antipodischer Bildstrategie bleibt dieses Schicksal jedoch erträglich. Dafür sorgt nicht zuletzt das sinnliche Erlebnis seiner Malerei.

Uwe Haupenthal

aus: Volker Lehnert. Gerüst. Geröll. Malerei 1989-2009. Ausstellungskatalog Richard-Haizmann-Museum Niebüll. Verlag der Kunst 2009

Biografie

  • 1956
    geboren in Saarbrücken
  • 1976-81
    Studium der Bildenden Kunst, Kunstgeschichte und Germanistik an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz (Akademie für Bildende Künste)
  • 1981
    Förderstipendium der Universität Mainz
  • Förderpreis der Internationalen Senefelder-Stiftung für Lithographie, Offenbach am Main
  • 1996-2000
    Professur für Zeichnung an der Hochschule Niederrhein, Krefeld
  • seit 2000
    Professur an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart
  • seit 2007
    Prorektor der Kunstakademie Stuttgart
  • Mitglied des Saarländischen Künstlerbundes und des Künstlerbundes Baden-Württemberg
  • lebt und arbeitet in Witten an der Ruhr und Stuttgart

Preise / Ehrungen

  • 1982
    Graphik-Kunstpreis der Wilhelm-Dröscher-Stiftung, Kirn
  • 1988
    Sickingen-Preis für Malerei
  • 1988
    Ramboux-Preis für Malerei der Stadt Trier

Einzelausstellungen

  • 1978
    Galerie Weinand-Bessoth, Saarbrücken
  • 1979
    Galerie Weinand-Bessoth, Saarbrücken
  • 1980
    Stadtmuseum Homburg
  • Galerie Gransche, Worms
  • 1981
    Galerie Weinand-Besssoth, Saarbrücken
  • Galerie in der Universität Kaiserslautern
  • Galerie Eins, Speyer
  • 1982
    Galerie Gransche, Worms
  • 1983
    Städtische Galerie Mainz
  • Galerie Palais Walderdorff, Trier
  • Galerie Weinand-Bessoth, Saarbrücken
  • Galerie Dagmar Rehberg, Mainz
  • Galerie Ostermann, Wuppertal
  • 1985
    Kunstverein Neustadt an der Weinstraße
  • Galerie Weinand-Bessoth, Saarbrücken
  • 1987
    Galerie im Zwinger, St. Wendel
  • Galerie Spectrum, Frankfurt am Main
  • 1988
    Galerie Weinand-Bessoth, Saarbrücken
  • 1989
    Galerie Barbara Kippenberger, Köln (K)
  • 1991
    "Styroporschnitte", XYLON-Museum, Schwetzingen (K)
  • Galerie Barbara Kippenberger, Köln (K)
  • Galerie Palais Walderdorff, Trier
  • "Wolkenverbieger", Galerie Weinand-Bessoth, Saarbrücken
  • 1992
    Galerie Art Communication Egbert Baqué, Berlin (K)
  • Galerie Dagmar Rehberg, Mainz
  • 1993
    Galerie Johannes Schilling, Köln (K)
  • "Radierungen", Kunstverein Bretten (K)
  • Galerie Dagmar Rehberg, Mainz
  • 1994
    "Tuscania", Galerie Art Communication Egbert Baqué, Berlin
  • "Radierungen", Kunstverein Emmerich (K)
  • 1995
    "Tuscania", Museum St. Wendel (K)
  • Galerie Suzanne Tarasiève, Barbizon/FR
  • Galerie im Hof, St. Wendel
  • 1996
    Galerie pro arte, Freiburg im Breisgau
  • Galerie Dagmar Rehberg, Mainz (K)
  • "Menschenland", Galerie im Lehel, München
  • 1997
    Galerie Boisserée, Köln (K)
  • 1998
    "Die Quellen des Neptun", Museum Goch (K)
  • Maximilianpark, Hamm
  • "Nettuno. Eine Folge", Stiftung Demokratie, Saarbrücken (K)
  • 2000
    Galerie Dagmar Rehberg, Mainz
  • 2001
    "Fremde Orte", Saarland Museum Saarbrücken (K)
  • Städtische Galerie Albstadt (K)
  • 2002
    "Grafiek", Silverenberg Galleries, Eindhoven/NL
  • "Die Stadt im Meer", Galerie Zlotos, Frankfurt am Main
  • 2003
    "Solche Türsteher und ihr Gefolge - Druckgrafische Arbeiten 1996-2002", Kunstverein Radolfzell, Kunstverein Mainz, Stadtmuseum Beckum (K)
  • Galerie Dagmar Rehberg, Mainz
  • "Parks verschiedener Wünsche", Galerie Palais Walderdorff, Trier
  • 2004
    "Grosse Parkstücke", Saarländisches Künstlerhaus Saarbrücken (K)
  • 2005
    "Wegelager", Kunstverein Reutlingen (K)
  • "Automatenlauf" Artforum, Offenburg
  • "Landschaft mit Fluchtversuch", Galerie Zlotos, Frankfurt
  • 2006
    "Dschungel", Egbert Baqué Contemporary Art, Berlin
  • 2007
    Galerie Dagmar Rehberg, Mainz
  • "Gestrüpp und Gehege - Arbeiten auf Papier 1987-2007" Villa Goecke, Krefeld
  • "Dschungel", Städtische Galerie Neunkirchen (K)
  • 2008
    "Desperate landscapes", Egbert Baqué Contemporary Art, Berlin
  • "Auch eine Verschwörung im Gelände - Druckgraphische Arbeiten 2005-2008", Galerie der Stadt Tuttlingen (K)
  • 2009
    "Volker Lehnert - Gerüste. Geröll", Richard-Heizmann-Museum, Niebüll und Märkisches Museum, Witten (K)
  • „Unberechenbare Orte", Sparkassengalerie am Rossmarkt, Schweinfurt
  • 2010
    "Volker Lehnert - Das Geröll. Druckgrafische Arbeiten 2008/09", Verein für Original-Radierung, München, Egbert Baqué Contemporary Art, Berlin (K)
  • "Zeichnungen", Galerie Dagmar Rehberg, Horn
  • "Volker Lehnert Eigendruck - Ausgewählte Blätter aus drei Jahrzehnten", galerieampavillon, Saarbrücken
  • "Abschlüssige Rabatten - Italienfahrten", Dortmunder Kunstverein, Dortmund (K)
  • 2011
    "Abschlüssige Rabatten - Italienfahrten", Kunstverein Eislingen
  • "Volker Lehnert - Ausflug ins Gebirge. Neue Gemälde und Papierarbeiten", Ralph Kleinsimlinghaus Villa Goecke, Krefeld (K)
  • "Ein Raum Kritzelbarock", Galerie Huber, München
  • 2012
    "Malerei", Stadtmuseum Lindau/Bodensee
  • "Volker Lehnert / Artist's proofs", galerieampavillon, Saarbrücken
  • 2013
    "Verdacht und Anhöhe - Arbeiten auf Papier", Kronacher Kunstverein, Kronach
  • 2014
    Galerie Schlichtenmaier, Grafenau/Stuttgart
  • 2016
    "Volker Lehnert / Römische Gelände". galerieampavillon, Saarbrücken
  • "Volker Lehnert - Geläufiges Gelände. Kritzelbarock - Zeichnungen", Museum St. Wendel
  • "Volker Lehnert - Großes Gehege. Druckgraphische Arbeiten", Kunstverein Haus 8, Atelierhaus Anscharpark, Kiel
  • 2017
    "Geläufiges Gelände. Kritzelbarock", Richard Haizmann Museum, Niebüll (K)
  • "Zurück an den Orten - Farblithographien", Kunstverein Böblingen (K)
  • "Hochdrucke", Galerie Hoch & Partner, Leipzig (K)
  • "Volker Lehnert > Hoch + Partner", Galerie für Holzschnitt und Hochdruck, Leipzig (K)
  • 2018
    „Volker Lehnert - Geläufiges Gelände. Kritzelbarock Zeichnungen“, Emschertal-Museum Herne
  • "Zurück an den Orten - Druckgrafische Arbeiten 2009-2016", Museum Voswinckelshof, Dinslaken

Ausstellungsbeteiligungen

  • 1979
    Saarland Museum, Saarbrücken
  • 1980
    Klingspor-Museum, Offenbach
  • 1982
    "Kunstsituation Saar", Städtisches Museum Marl (K)
  • 1983-2006
    "Große Kunstausstellung NRW Düsseldorf" (K)
  • 1985
    Pfalzgalerie Kaiserslautern
  • Saarländischer Künstlerbund, Saarländisches Künstlerhaus, Saarbrücken (K)
  • 1986
    Galerie im Spitäle, Würzburg (K)
  • 8. Internationale Triennale der Druckgrafik, Frechen (K)
  • Stadtgalerie Saarbrücken (K)
  • 1987
    Galerie im Zwinger, St. Wendel (mit Bettina van Haaren) (K)
  • Landeskunstausstellung, Saarland Museum Saarbrücken (K)
  • 1988
    "Deutsche Kunst heute", Palais de l'Europe, Brüssel/BE (K)
  • Pfalzgalerie Kaiserslautern (K)
  • Stadtgalerie Saarbrücken (K)
  • Kunstverein Zweibrücken
  • "Kunstszene Saar", Landeskunstausstellung, Stadtmuseum St. Wendel
  • Kunstverein Mainz (mit Bettina van Haaren)
  • Galerie im Zwinger, St. Wendel
  • 1989
    "Perspectives Œil", Galerie A Linea, Nancy/FR (K)
  • "Inwendig voller Figur", Museo Castelfranco Veneto/IT (K)
  • "Druckgraphik aus Deutschland", Galerie Shikata, Chiba/JP
  • 1990
    "Förderpreis Junge Künstler", Wilhelm-Hack-Museum Ludwigshafen am Rhein (K)
  • "Deutsche Hochdruckgrafik", XYLON-Museum, Schwetzingen (K)
  • Kunstverein Mainz (K)
  • Goethe-Institut Nancy/FR
  • Pfalzgalerie Kaiserslautern
  • "Hochdrucke" Kunstverein Dillingen
  • Art Galerie, Düsseldorf
  • Stadtgalerie Saarbrücken
  • "Shiseido-Preis für junge Malerei", Düsseldorf
  • 1991
    "Similitudes et Différences", Saarland Museum Saarbrücken (K)
  • "Villa Massimo", Wilhelm-Hack-Museum Ludwigshafen am Rhein (K)
  • "Kunstszene Saarland", Schloss Mainau (K)
  • Galerie Wild, Weinheim
  • 1992
    "Expression fünf", Art Communication, Berlin
  • "schwarzundweiß", Stadtgalerie Saarbrücken (K)
  • Galerie Johannes Schilling, Leverkusen
  • 1993
    "Hochdruckgrafik der Gegenwart", Städtische Galerie Moers (K)
  • Museum Haus Ludwig für Kunstausstellungen, Saarlouis (K)
  • ART COLOGNE, Galerie Johannes Schilling, Köln
  • 1994
    "Zeitgenossen", Galerie Boiserée, Köln
  • Galerie Schütte, Essen
  • "zeichen zeigen – Zeichnungen der 90er Jahre", Kunstverein Speyer (K)
  • "Xylon", Erfurter Kunstverein Angermuseum, Städtisches Museum im Spendhaus Reutlingen (K)
  • 1995
    Galerie Noack, Mönchengladbach
  • "Zeitgenossen", Galerie Boiserée, Köln
  • "Künstler auf Reisen", Galerie Kulas, Saarlouis
  • "Kunstszene Saar", Landeskunstausstellung, Saarland Museum Saarbrücken (K)
  • ART COLOGNE, Galerie Boisserée, Köln
  • „Farbenheit“, Saarländischer Künstlerbund, Stadtgalerie Saarbrücken (K)
  • 1996
    "Die Zierde der Bücher", Museum Goch (Editionen)
  • Galerie pro arte, Freiburg
  • Galerie Boisserée, Köln
  • 1997
    "Augenweite", Museum St.Wendel (K)
  • Kunstszene Saar", Landeskunstausstellung, Museum Sankt Ingbert (K)
  • Kunstverein Ludwigshafen (K)
  • "Nationale der Zeichnung", Zeughaus Augsburg (K)
  • 1998
    Galerie BMB, Amsterdam/NL
  • "Die Schärfe der Bilder", Galerie Katuin, Groningen/NL
  • Galerie pro arte, Freiburg
  • Galerie Dagmar Rehberg, Mainz
  • "Vom Stein gedruckt – Aspekte der Lithographie heute", Städtische Galerie Moers
  • "pro viele", Saarländischer Künstlerbund, Stadtgalerie Saarbrücken (K)
  • Galerie Boisserée, Köln
  • ART COLOGNE, Galerie Boisserée, Köln
  • 1999
    "Linie halten", Kunstverein Speyer (mit Bettina van Haaren) (K)
  • Kunstverein Krefeld (mit Bettina van Haaren)
  • "Deutsche Holzschnitte", Museo Olevano Romano/IT
  • "50 Künstler aus NRW", Yan Huang Art Museum Peking/CN (K)
  • "Korrespondenzen", Kunsthalle Darmstadt (K)
  • 12. Triennale der Druckgraphik, Frechen (K)
  • "PRENT 99", Grafikmesse Nijmwegen/NL
  • "Neue Wege im Holzschnitt", Städtische Museum Reutlingen (K)
  • 2000
    "Vom Holz", Städtisches Museum Reutlingen (K)
  • "On paper", Galerie Boisserée, Köln
  • "Hochdrucke", Kunstverein Zofingen/CH
  • "Positionen der Zeichnung im Saarland", Stiftung Demokratie, Saarbrücken (K)
  • "Kunstszene Saar - Visionen 2000", Landeskunstausstellung, Künstlerhaus Saarbrücken (K)
  • ART COLOGNE, Galerie Boisserée, Köln
  • 2001
    "Zeitschnitt", Städtische Galerie Karlsruhe (K)
  • "Vor der Natur", Stadtgalerie Saarbrücken (K)
  • "Off Cuts", Royal Society of Painter-Printmakers, Bankside Gallery, London/UK
  • 2002
    "Schnittstellen – Holzschnitte aus Deutschland", Städtisches Museum Reutlingen (K)
  • "Holzschnitt heute", Karlskaserne Ludwigsburg (K)
  • "Interfaces", Musée Perre Noel, St. Dié-des-Vosges/FR (K)
  • Galerie pro arte, Freiburg (mit Bettina van Haaren)
  • 2003
    "kunst los", Stadtgalerie Saarbrücken (K)
  • "Striche gegen das Nichts", Institut Mathildenhöhe Darmstadt (K)
  • "30 Jahre" Galerie Dagmar Rehberg, Mainz
  • "In Handgedanken", XYLON-Museum, Schwetzingen (K)
  • ART COLOGNE, Galerie Dagmar Rehberg, Mainz
  • 2004
    "Staffellauf", Kaiser-Friedrich-Museum Krefeld (K)
  • "Kunstszene Saar 2004 - Im Augenblick", Landeskunstausstellung, Museum Schloss Fellenberg, Merzig (K)
  • "Malerei", Württembergischer Kunstverein Stuttgart
  • ART COLOGNE, Galerie Dagmar Rehberg, Mainz
  • 2005
    Galerie Boisserée, Köln (mit Henning Kirschner)
  • "XYLON", Städtisches Kunstmuseum Reutlingen, Museum Winterthur/CH, Zentrum für Bildende Kunst, St. Pölten/AT (K)
  • "Von A bis Z", Städtische Galerie Karlsruhe (K)
  • Galerie Klaus Braun, Stuttgart
  • 2006
    "Jamboree", Museum Goch
  • 2. Biennale der Zeichnung, Kunstverein Eislingen (K)
  • 2007
    "Hochdruckzone", Städtisches Museum und Kunstverein Reutlingen (K)
  • "Augenweite", Kunstverein Bruchsal (K)
  • "Zeitsprung", 85 Jahre Saarländischer Künstlerbund, Stadtgalerie Saarbrücken (K)
  • "kunstbewegt", Neckarsulm (K)
  • "Free Hand 2", Egbert Baqué Contemporary Art, Berlin
  • Fukumitsu Art Museum, Horinji/JP
  • 2008
    "inventur- Radierung in Deutschland", Kunstverein Reutlingen (K)
  • art KARLSRUHE, Galerie pro arte, Freiburg
  • "Dein Land macht Kunst", Landeskunstausstellung, Stadtgalerie Saarbrücken (K)
  • "Eigenrauschen", Galerie pro arte, Freiburg
  • Museum Ulm (K)
  • 2009
    "XYLON", Kunstmuseum und Kunstverein Reutlingen (K)
  • "Mach keine Oper - Arbeiten aus der Sammlung Annette und Burkhard Richter", Museum der Stadt Ratingen (K)
  • "*referenzen", Saarländischer Künstlerbund, Stadtgalerie Saarbrücken (K)
  • "inventur-zeitgenössische Radierung in Deutschland", ​Graphikmuseum Pablo-Picasso Münster​​ (K)
  • "Druckfest", Städtische Galerie Reutlingen (K)
  • 2010
    art KARLSRUHE, Galerie Dagmar Rehberg, Mainz
  • "Blüht erst wenn ich komme", Kunstverein Ellwangen (K)
  • 2011
    "Stein-Druck-Kunst", Galerie Stihl Waiblingen (K)
  • "Voilà-Aka-Gastpiel", Staatsgalerie Stuttgart (K)
  • Verein für Originalradierung, München
  • Edition "galerieampavillon 2011", Graphik von saarländischen Künstlern, galerieampavillon, Saarbrücken
  • "Stuttgarter Begegnungen III - Die Schenkung Wolfgang Kermer", Städtische Galerie, Neunkirchen
  • 2012
    "entschieden indirekt", Kunstmuseum Reutlingen, Richard-Haizmann-Museum Niebüll (K)
  • "Über die Erdung", Druckgraphische Arbeiten Volker Lehnert und Studierende der Kunstakademie Stuttgart, Städtische Galerie Geislingen (K)
  • "Ein Fest - Eine Ausstellung des Saarländischen Künstlerbundes anlässlich seines 90jährigen Bestehens", Saarländisches Künstlerhaus, Saarbrücken
  • 2013
    "Rembrandt ruft", Villa Goecke, Krefeld
  • "Linolschnitt heute", Städtische Galerie Bietigheim-Bissingen (K)
  • "SaarART 2013", Landeskunstausstellung, Museum St. Wendel (K)
  • 2014
    "Kunst im Salon - Saarländische Graphik, Zeichnung, Malerei", galerieampavillon, Saarbrücken
  • 2015
    "Komplexe Verhältnisse - Neun zeitgenössische Künstler der Galerie", Galerie Schlichtenmaier, Schloss Dätzingen, Grafenau
  • "Eindrucke" Graphik deutscher und chinesischer Künstler Schloß Elbroich, Düsseldorf
  • "Neuland" Kunstmuseum Albstadt
  • "caricvare" Veste Rosenstein, Kronach
  • "Die Schärfe der Bilder" Städtische Galerie Bietigheim-Bissingen
  • "Made in Germany" Highpoint Center for Printmaking Minneapolis/USA
  • "Druckreif" Zeitgenössischer Holzschnitt Städtisches Kunstmuseum Reutlingen (K)
  • 2016
    "Druckreif" Zeitgenössischer Holzschnitt Drostei Pinneberg / Kunstverein Speyer
  • "Linolschnitt heute X", Städtische Galerie Bietighweim-Bissingen (K)
  • "unterwegs", 125 Jahre Verein für Originalradierung München (K)
  • 2017
    "Saarart11", Lehrwerkstatt Burbach, Saarbrücken (K)
  • 2018
    "Druckgraphik Malerei paarweise Bettina van Haaren Volker Lehnert Uta Zaumseil Peter Mell", Kunstverein Ellwangen, Schloss ob Ellwangen, Residenz

Bibliografie: Monografien

  • Volker Lehnert. Ausstellungskatalog Galerie K. Köln 1991
  • Volker Lehnert. Styroporschnitte. Ausstellungskatalog Museum Xylon. Schwetzingen 1991. Mit einem Beitrag von Volker Lehnert
  • Ausstellungskatalog Galerie Barbara Kippenberger. Köln 1991. Mit einem Beitrag von Meinrad M. Grewenig
  • Volker Lehnert. Malerei. Ausstellungskatalog Galerie Baqué, Galerie Johannes Schilling. Köln, Berlin 1992. Mit Beiträgen in deutscher und französischer Sprache von Egbert Baqué, Meinrad M. Grewenig und Anne Marie Werner
  • Volker Lehnert. Malerei. Art Communication (Hg.). Berlin 1992
  • Volker Lehnert. Radierungen. Ausstellungskatalog Kunstverein Bretten, Kunstverein Emmerich. 1993/1994. Mit einem Beitrag von Bernd Schäfer
  • Volker Lehnert. Tuscania. Ausstellungskatalog Museum St. Wendel. St. Wendel 1995. Mit Beiträgen von Cornelieke Lagerwaard, Klaus Hammer, Carsten Neumärker
  • Volker Lehnert. Zeichnungen. Ausstellungskatalog Galerie Dagmar Rehberg. Mainz 1996. Mit einem Beitrag von Beate Reifenscheid
  • Volker Lehnert. Ausstellungskatalog Galerie Boisserée. Köln 1997. Mit einem Text von Jörg Becker
  • Christoph Wagner: Volker Lehnert: Das Bild als Palimpsest. In: Augenweite. Ausstellungskatalog Museum St. Wendel. St. Wendel 1997, S. 8, 9, S. 28-31
  • Volker Lehnert. Die Quellen des Neptun. Zeichnungen. Ausstellungskatalog Museum Goch. 1998. Mit einem Beitrag von Jörg Becker
  • Volker Lehnert. Nettuno. Eine Folge. Ausstellungskatalog Stiftung Demokratie Saarland. Saarbrücken 1998. Mit Beiträgen von Franz Rudolph Kronenberger, Martin Gesing und Volker Lehnert
  • Bettina van Haaren / Volker Lehnert. Linie halten. Ausstellungskatalog Kunstverein Speyer. Speyer 1999. Mit einem Beitrag von Burkhard Baltzer
  • Volker Lehnert. Die Stadt im Meer. Künstlerbuch. Galerie Boisserée (Hg.). Köln 2000
  • Volker Lehnert. Fremde.Orte. Ausstellungskatalog Saarland Museum Saarbrücken, Galerie Albstadt. Saarbrücken 2001. Mit Beiträgen von Ernst-Gerhard Güse und Jörg Becker
  • Volker Lehnert. Solche Türsteher und Ihr Gefolge. Druckgraphische Arbeiten 1996-2002. Kunstverein Radolfzell, Kunstverein Eisenturm Mainz, Museum Beckum. 2003. Mit Beiträgen von Martin Gesing und Thomas Matuszak
  • Volker Lehnert. Große Parkstücke. Hochdruck-Unikate 2002-2004. Saarländisches Künstlerhaus. Saarbrücken 2004. Mit einem Beitrag von Clemens Ottnad
  • Volker Lehnert. Wegelager. Ausstellungskatalog Kunstverein Reutlingen. Reutlingen 2005. Mit Beiträgen von Clemens Ottnad und Wolfgang Heger
  • Volker Lehnert. Dschungel Städt. Ausstellungskatalog Galerie Neunkirchen. Neunkirchen 2007. Mit Beiträgen von Nicole Nix-Hauck und Nils Büttner
  • Auch eine Verschwörung im Gelände. Druckgraphische Arbeiten 2005-2008. Galerie der Stadt Tuttlingen 2008. Mit Beiträgen von Marjatta Hölz und Christoph Kivelitz
  • Volker Lehnert. Gerüst. Geröll. Malerei 1989-2009. Ausstellungskatalog Richard-Haizmann-Museum Niebüll. Verlag der Kunst 2009. Mit Beiträgen von Uwe Haupenthal: Bildnerische Verrückungen des Realen; Clemens Ottnad: Amphitrites Tarngebete
  • Das Geröll. Ausstellungskatalog Verein für Originalradierung München, Städtische Galerie Waiblingen und Egbert Baqué Contemporary Art. Berlin 2010. Mit einem Beitrag von Ingrid-Sibylle Hoffmann
  • Abschüssige Rabatten. Italienfahrten. Ausstellungskatalog Dortmunder Kunstverein und Kunstverein Eislingen. Dortmund 2010. Mit Beiträgen von Nils Büttner und Gunnar Schmidt
  • Ausflug ins Gerbirge. Ausstellungskatalog Villa Goecke. Krefeld 2011. Mit einem Beitrag von Thomas Kuhn
  • Künstler. Kritisches Lexikon der Gegenwartskunst. Ausgabe 94, Heft 9. München 2011. Mit einem Beitrag von Uwe Haupenthal
  • Volker Lehnert. Geläufiges Gelände. Kritzelbarock. Zeichnungen. Ausstellungskatalog Museum St. Wendel, Richard Haizmann Museum Niebüll, Städtische Galerie Herne 2016/2017. Mit Beiträgen von Cornelieke Lagerwaard, Uwe Haupenthal, Andris Breitling und Volker Lehnert
  • Volker Lehnert Zurück an den Orten. Druckgraphische Arbeiten 2009-2016. Ausstellungskatalog Kunstverein Böblingen / Galerie Hoch & Partner Leipzig/ Museum Voswinckelshof Dinslaken. Bramsche 2017. Mit einem Beitrag von Günter Baumann.

Bibliografie: Sammelschriften

  • Moderne Galerie des Saarlandmuseums Saarbrücken. Saarbrücken 1976
  • Kunstsituation Saar. Skulpturen, Objekte, Gemälde, Zeichnungen, Grafik, Fotografien. Ausstellungskatalog Skulpturenmuseum Glaskasten. Marl 1982
  • 1984. An european Exhibition after Orwell's 1984. Ausstellungskatalog Museum Van Bommel Van Dam, Venlo Musée de Liège, Saarland Museum Saarbrücken 1984
  • Saarländischer Künstlerbund '85. Ausstellungskatalog Saarländisches Künstlerhaus. Saarbrücken 1985. Mit einem Beitrag von Volker Lehnert, S. 5 und Abbildungen S. 30 f.
  • "Was wir uns hier alle wünschen, das ist ein Klima, in dem man arbeiten kann." Auszüge aus einem Gespräch in der Stadtgalerie vom 29.9.1986. In: Saarländischer Künstlerbund. Ausstellungskatalog Saarländisches Künstlerhaus. Saarbrücken 1986, S. 6-8, Abb. S, 25 f.
  • Saarländischer Künstlerbund im Spitäle an der alten Mainbrücke Würzburg. Ausstellungskatalog. Saarbrücken 1986, o. S.
  • Ingeborg Koch-Haag: Die Saarländische Kunstszene 1961-1986. In: Saarheimat. 25 Jahre Saarländischer Kulturkreis. Sonderausgabe Saarbrücken 1987, S. 12-15
  • Kunstszene Saar. Landeskunstausstellung 1987. Saarbrücken 1988, o. S.
  • Perspektives Œil 88. Ausstellungskatalog. Forbach 1988, S. 138-139
  • Stadtgalerie und Saarländischer Künstlerbund. Ausstellungskatalog Saarländisches Künstlerhaus, Stadtgalerie Saarbrücken. Saarbrücken 1988
  • Kunst für Europa - L'art pour l'Europe. Deutsche Kunst heute - L'art allemand aujourd'hui. Ausstellungskatalog Kommission und Ratssekretariats der Europäischen Gemeinschaft Brüssel. Stuttgart, Brüssel 1988, S. 84
  • Saar Ferngas - Förderpreis Junge Künstler 1988. Ausstellungskatalog. Pfalzgalerie Kaiserslautern 1988
  • Standort. Ein Gespräch über Grenzen (hinweg). In: Saarländischer Künstlerbund. Ausstellungskatalog Saarländisches Künstlerhaus. Saarbrücken 1989, o. S.
  • Kunstszene Saar. Landeskunstausstellung. Ausstellungskatalog Bürgerhaus Neunkirchen. Minister für Kultus, Bildung und Wissenschaft (Hg.). Saarbrücken 1989, S. 56 f.
  • Strukturwandel = Kulturwandel. Künstler sehen eine Region. Zweites Künstlersymposion des Stadtverbandes Saarbrücken. Saarbrücken 1990, S. 52 f.
  • Ausstellungskatalog Regionalgeschichtliches Museum. St. Ingbert 1990
  • Förderpreis Junge Künstler 1990. Saar Ferngas AG (Hg.). Saarbrücken 1990, S. 70 f.
  • Ein Gespräch über Räume. In: Saarländischer Künstlerbund. Ausstellungskatalog Saarländisches Künstlerhaus. Saarbrücken 1990, o. S.
  • XYLON Deutsche Hochdruckgraphik 1990. Ausstellungskatalog. Schwetzingen 1990
  • Kunstszene Saar. Ausstellungskatalog Saarlandmuseum. Ministerium für Wissenschaft und Kultur des Saarlandes (Hg.). Saarbrücken 1991, S. 72 f.
  • Kunstszene Saarland. Ministerium für Wissenschaft und Kultur des Saarlandes (Hg.). Ausstellungskatalog Schloß Mainau. Saarbrücken 1991, S. 56-59
  • Ernst -Gerhard Güse (Hg.): Saarlandmuseum Landesgalerie. Saarbrücken 1991, S. 61, 94
  • Similtudes et Différences. Junge Kunst aus Lothringen, Luxemburg und dem Saarland. Ausstellungskatalog Saarlandmuseum Saarbrücken. Saarbrücken 1991, S. 86-95, 112-115
  • Villa Massimo 1991. Bewerbungen um das Rom-Stipendium. Wilhelm-Hack-Museum. Ludwigshafen 1991, S. 90 f.
  • Schwarzundweiss. Ausstellungskatalog Saarländischer Künstlerbund. Saarbrücken 1992, o. S.
  • Kunstszene Saar. Landeskunstausstellung Museum Haus Ludwig für Kunstausstellungen Saarlouis. Ministerium für Kultus, Bildung und Wissenschaft (Hg.). Saarbrücken 1993
  • Zeichen zeigen. Zeichnungen der 90er Jahre. Kunstverein Speyer, Saarländisches Künstlerhaus Saarbrücken. Saarbrückern 1994
  • Kunstszene Saar. Landeskunstausstellung 1995. Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft (Hg.). Saarbrücken 1995, S. 86 f.
  • Farbenheit. Ausstellungskatalog Saarländischer Künstlerbund und Stadtgalerie Saarbrücken. Saarbrücken 1995
  • Kunstszene Saar. Landeskunstausstellung 1997. Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft (Hg.). Saarbrücken 1997, S. 74 f.
  • 75 Jahre Saarländischer Künstlerbund. Fördergaben / Editionen 1960-1997. Saarbrücken 1997, S. 62, 67, 73, 81, 87
  • 12. Nationale der Zeichnung. Künstler-Paare. Ausstellungskatalog Zeughaus Augsburg. Augsburg 1997
  • pro viele. Saarländischer Künstlerbund. Ausstellungskatalog Stadtgalerie Saarbrücken. Saarbrücken 1998, o. S.
  • Arbeiten auf Papier. Ausstellungskatalog Städtische Galerie Peschkenhaus. Moers 1998
  • Das andere Drucken. Der künstlerische Handdruck. Ausstellungskatalog. Heidelberg 1998
  • Bettina van Haaren / Volker Lehnert. Linie halten. Ausstellungskatalog Kunstverein Speyer. Speyer 1999
  • Prent '99. Ausstellungskatalog St. Stevenskerk Nijmwegen 1999
  • Deutsche Bundesbank. Einblicke. 17 Künstler aus 16 Bundesländern. Frankfurt 1999
  • Korrespondenzen. Künstler begegnen Bildern von Kindern. Ausstellungskatalog Kunsthalle Darmstadt 1999
  • Volker Lehnert: Für Kinder zeichnen. In: Kinderbuchwerkstatt. Von der Idee zum Bilderbuch. Ausstellungskatalog Saarländisches Künstlerhaus Saarbrücken, Bildermuseum Burg Wissem. Troisdorf 1999, S. 32-40
  • Neue Wege im Holzschnitt. Der deutsche Südwesten. Ausstellungskatalog Kunstmuseum Reutlingen 2000
  • Vom Holz. Hochdruckarbeiten der XYLON. Ausstellungskatalog Kunstmuseum Reutlingen 2000
  • Kunstszene Saar - Visionen 2000. Künstlerische Positionen am Beginn des 21. Jahrhunderts. Stiftung Saarländischer Kulturbesitz (Hg.). Saarbrücken 2000, S. 110 f.
  • Aus dem Bleistiftgebiet. Positionen der Zeichnung im Saarland. Ausstellung Stiftung Demokratie Saarland. Saarbrücken 2000, Abb. 10 f., 93
  • Am Grün fehlt es ja nicht - Vor der Natur, Saarländischer Künstlerbund Ausstellungskatalog Saarländisches Künstlerhaus, Stadtgalerie Saarbrücken. Saarbrücken 2001, o. S.
  • Kunst–Bau. Kunstsammlung der Landeszentralbank in Rheinland-Pfalz und im Saarland, Hauptstelle Saarbrücken. Saarbrücken 2000, S. 79, 134
  • Edition 2001. Saarländischer Künstlerbund. Saarländisches Künstlerhaus, Stadtgalerie Saarbrücken. Saarbrücken 2001, o.S.
  • Holzschnitt heute. Ausstellungskatalog Ludwigsburg 2002
  • Schnittstellen/Interfaces. Hochdruckgraphik. Ausstellungskatalog Kunstmuseum Reutlingen, Musée Pierre Noel, St. Dié, Fukumitsu Art Museum. Reutlingen 2002
  • In Handgedanken. Klasse Volker Lehnert an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Ausstellungskatalog Museum XYLON. Schwetzingen 2003
  • Striche gegen das Nichts. Ausstellungskatalog Darmstädter Sezession. Darmstadt 2003kunst los. Saarländischer Künstlerbund. Ausstellungskatalog. Saarbrücken 2003, o. S.
  • Staffellauf 1904-2004. Design von Krefeld aus. Ausstellungskatalog Kaiser-Friedrich-Museum. Krefeld 2004, S. 270, 271A bis Z.
  • 50 Jahre Künstlerbund Baden-Württemberg. Städtische Galerie Karlsruhe. Freiburg 2005
  • Dreifach. Neue Holzschnitte der XYLON. Ausstellungskatalog Kunstmuseum Reutlingen, Gewerbemuseum Winterthur, Neue Sächsische Galerie Chemnitz, Niederösterreich, Dokumentationszentrum für moderne Kunst St. Pölten 2005
  • Augenweite. Volker Lehnert und Studierende der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Ausstellungskatalog Städtische Galerie Donzdorf, Kunstverein Bruchsal 2006
  • 2. Biennale der Zeichnung. Ausstellungskatalog Kunstverein Eislingen. Eislingen 2006
  • Zeitsprung. 85 Jahre Saarländischer Künstlerbund. Ausstellungskatalog Stadtgalerie Saarbrücken Saarländischer Künstlerbund. Leudelange, Luxemburg 2007, o. S.
  • Hochdruckzone. Ausstellungskatalog Kunstmuseum Reutlingen, Neue Sächsische Galerie Chemitz, Museum Xylon Schwetzingen. Schwetzingen 2007
  • Kunst bewegt. Künstlerbund Baden-Württemberg. Neckarsulm 2007
  • inventur. Zeitgenössische Radierung in Deutschland. Kunstverein Reutlingen, Graphikmuseum Pablo-Picasso Münster. Freiburg 2008
  • Seit eh und jetzt. Der Künstlerbund Baden-Württemberg im Ulmer Museum. Ausstellungskatalog. Ulm 2009
  • Ralph Melcher (Hg.): Dein Land macht Kunst. Landeskunstausstellung 2008. Bearbeitet von Julia Frohnhoff. Saarbrücken 2008, S. 92-95
  • *referenzen, Saarländischer Künstlerbund. Mit einem Beitrag von Ernest W. Uthemann. Saarbrücken 2009
  • Blüht erst wenn ich komme. Volker Lehnert und Studierende der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Ausstellungskatalog Kunstverein Ellwangen. Ellwangen 2010
  • Stein-Druck-Kunst. 100 Jahre Lithographie an der Stuttgarter Kunstakademie. Stuttgart 2011
  • entschieden indirekt. Die XYLON Deutschland und ihre Gäste. Städtisches Kunstmuseum Spendhaus Reutlingen (Hg.). Reutlingen 2012. Mit einem Beitrag von Uwe Haupenthal
  • "Über die Erdung". Druckgraphische Arbeiten Volker Lehnert und Studierende der Kunstakademie Stuttgart, Städtische Galerie Geislingen. Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart (Hg.). Stuttgart 2012
  • Ein Fest. Eine Ausstellung des Saarländischen Künstlerbundes anlässlich seines 90jährigen Bestehens. Saarländisches Künstlerhaus. Saarbrücken 2012, S. 57. Mit einem Beitrag von Matthias Bunge: "Eigentlich gehört hier was Gemaltes hin.", S. 6-9
  • Andreas Bayer (Hg.): SaarART 2013. Zehnte Landeskunstausstellung. Band 1. Saarbrücken 2013, o. S.
  • Druckreif Zeitgenössischer Holzschnitt. Ausstellungskatalog. Hg. von Städtisches Kunstmuseum Reutlingen. Reutlingen 2015
  • Linolschnitt heute X. Ausstellungskatalog. Hg. Städtische Galerie Bietigheim-Bissingen. Bietigheim-Bissingen 2016, S.10-14
  • Nils Büttner, Volker Lehnert (Hg.).: Die Schärfe der Bilder. Die Radierung im Umkreis der Stuttgarter Kunstakademie. Stuttgart 2015
  • Nichts kommt wie es bleibt. 150 Jahre Verein für Originalradierung München. Hg. von Verein für Originalradierung München. München 2016
  • Museum St. Wendel, Stiftung Dr. Walter Bruch (Hg.): Saarart11. Redaktion: Eva Dewes, Cornelieke Lagerwaard, Friederike Steitz. St. Wendel 2017, S. 172, 173


Homepage / Quelle

  • www.volker-lehnert.de
  • Institut für aktuelle Kunst im Saarland, Archiv, Bestand: Lehnert, Volker (Dossier 608)

Redaktion: Sandra Kraemer

Leihgebühren

Privatpersonen Schüler und Studenten Praxen, Kanzleien, gewerbliche Einrichtungen und Firmen
je Kunstwerk 30 € 15 € 50 €
Künstlerplakate und Werke mit max. 40 cm Breite (ausgenommen Skulpturen) 15 € 10 € 25 €

Für alle Entleiher gilt: