Institut für aktuelle Kunst

Daniel Hausig
Lichträume. Stadtgalerie Saarbrücken 1996
Prototypen für den Stromdiebstahl. 2ooo. Titelzeichnungen und Siebdrucke auf Transparentpapier hinter Glas; leitfähige Lacke, Leuchtpigmente, Stromanschluss, Zwischenzähler
Farblichtfeld. 2001. Wandinstallation, sichtbare Stromleitungen und modulare Baugruppen an Elektroluminizenz-Siebdrucken; Leuchtelemente in den dunkleren Tagesstunden zugeschaltet
Personallight. 2001. Kunsthaus Hamburg
Voice Decoder. 2002. Audiovisuelle Lichtinstallation.250x250x300 cm. Galerie Beckers Frankfurt a.M.
lichtlokal. 2005. Mit Phodsphorpigmenten beschichtete Glasflächen werden im Intervall mit fliltriertem UV-Licht bestrahlt

Hausig, Daniel

Maler, Lichtkünstler
geboren 1959 in Kreuzlingen/Kanton Thurgau, Schweiz
Kategorie: Malerei, Kunst im öffentlichen Raum

Künstler und Werk

Daniel Hausig  beschäftigt sich projektorientiert mit künstlerischer Forschungsarbeit auf dem Gebiet der Lumineszenz. In seiner Arbeit kreist Daniel Hausig um die Untersuchung und Gestaltung von Lichtphänomenen. Für die Realisierung seiner Lichtinstallationen verwendet er Lumineszenzstoffe, wie sie z.B. für die blendfreie Beleuchtung von Armaturen und Flachbildschirmen verwendet werden. Dieses Licht hat eine andere Qualität als das gewöhnliche, elektrische Licht oder das Tageslicht und regt besonders die Eigenaktivität der Wahrnehmung an.

Es geht um Malerei: nicht um Beleuchtung, sondern um ein inneres Leuchten der Farbe, die, auf über dem Boden schwebendes Glas aufgetragen, ihre Materialität als Licht, als eigenes Leuchten zum Ausdruck bringt und ihre Gebundenheit an ihre Substanz oder ihren Träger darin aufhebt.Daniel Hausig bezieht sich mit dieser Arbeit auf die künstlerische Debatte um den ästhetischen Eigenwert der Farbe und im Besonderen auf die Entwicklung konstruktiv-konkreter Kunst. (Schulz 1996, S. 9) In der Romantik und dann unter dem Einfluss naturwissenschaftlicher Forschung in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts löst sich die Malerei in ihrer fortschrittlichen, vermeintliche Regeln und Erwartungen sprengenden Entwicklung immer mehr von der Zeichnung, von der interpretierbaren, deutbaren Darstellung und ihrem damit verbundenen körperlichen wie räumlichen Illusionismus. Die Reflexion der Bedingungen von Sehen, von Wahrnehmung prägt die Entwicklung ebenso wie die Isolation der Farbe in der Moderne mit den daraus sich ergebenden vielfältigen Möglichkeiten, losgelöst von aller abbildenden, repräsentierenden Bedeutung ihre elementaren eigenen ästhetischen Qualitäten künstlerisch zu erforschen und zum wesentlichen Bildinhalt zu machen. Im Zusammenhang mit dieser Arbeit von Daniel Hausig spielen sicher die monumentalen Farbraumgemälde eines Mark Rothko eine wesentliche Rolle, die monochrome Malerei seit Yves Klein und nicht zuletzt der experimentelle Umgang mit Malerei, der mit neuen Materialien wie Farbe auf Glas und der Farbraumgestaltung mit Licht (Dan Flavin), die Farbe durch Licht zu entmaterialisieren sucht oder dem Licht eine eigene materielle Erscheinung und Empfindung ermöglicht (James Turrell). Daniel Hausig hat eigene Verfahren entwickelt, das künstlerische Material selbst, d.h. die Farbpigmente flächenhaft zum Leuchten zu bringen, z.B. als Elektroluminszenz- oder als Photolumineszenztechnik. Bei seinen Wand- und Bodeninstallationen verschmelzen Oberfläche und Material in der Präsenz des Lichtes und bilden Farbräume ganz eigener Art (Schulz 1996, S. 12f). 1987 streicht er in der Arbeit Farblichtraum einzelne Wände und Decken eines Bunkers in Berlin mit grüner Nachleuchtfarbe. 1990 installiert er mit dem Titel Blaues Aquarell im Kunstmuseum Thun einen Farblichtraum: mit Fluoreszenzfarben bestrichene, blau schimmernde, über dem Boden schwebende Glasscheiben, beleuchtet mit UV-Licht Projektoren. In der Arbeit licht.lokal in der Kunsthalle Göppingen greift er dieses Konzept der Rauminstallation selbst leuchtender Malerei ein weiteres Mal auf. In der wechselnden Tendenz der Farbe Gelb zu Grün oder zu Orange und in der lockeren Anordnung zur Feldstruktur liegt eine bewusst intuitive Geste, die zusammen mit dem Schweben der Elemente dem systematisch rationalen Konstrukt emotionales Erleben und Atmosphre einverleibt. Die Installation ist ein Energiefeld. Technische Energie wird durch UV-Strahler mit digital gesteuerten Blendklappen, die über dem Feld angebracht sind, in zeitlichen Intervallen eingespeist und wird in der ästhetischen Energie der in sich leuchtenden Farbflächen reflektiert. Kurzwelliges, unsichtbares UVLicht transformiert sich dabei ins langwellige, sichtbare Eigenlicht der Farbpigmente. Diese Umwandlung der Energie findet Ausdruck in der Farbe, in ihrer maximalen Intensität durch den Kontrast mit der Dunkelheit, in der Anordnung der Elemente. Der kontemplative Raum ist begehbar, das Erleben entfaltet erst in seinem Inneren seine ganze ästhetische Qualität: seine visuelle Intensität, seine überwältigende (vorstellbare) Grenzenlosigkeit im Verhältnis zum einzelnen erlebenden Subjekt, seine schwebende Erhabenheit. Technische Prozesse sind anverwandelt in ein künstlerisches Bild, elektrische Energie in Poesie und sinnliches, emotionales Erleben. Der Wechsel von Aufnahme und Abgabe weckt die Neugier um den technischen Prozess, der nicht verborgen, sondern immer Teil des Bildes ist. Es geht Daniel Hausig auch "um das Mitwahrnehmen dessen, was als 'Empfindung' gespürt wird" (Hausig, Stadtgalerie  1996, S. 23). In diesem Sinn ist dieses Bild wie alle Arbeiten Daniel Hausigs ein technisches und ein künstlerisches Experiment gleichermaßen. Im Kunstwerk entfaltet sich ein außerordentliches Erleben, in dem die tendenzielle Überwältigung mit der kritischen Wahrnehmung, mit der nachforschenden Frage nach dem Wie und Warum unmittelbar verbunden ist. Im nie ganz dunklen Raum ist erkennbar, dass die leuchtenden Farbflächen über dem Boden in einen größeren räumlichen Zusammenhang gehören. Die Mittelbarkeit technischer Prozesse der Beleuchtung und bildnerischer, künstlerischer Strategien im Sinne von konkreter, sich auf die Leuchtkraft der Farbe konzentrierender Malerei finden zusammen und geben dem unmittelbaren, sinnlichen und emotionalen Erleben, der Erfahrung an sich zugleich einen aufklärerischen Sinn. Diese Farblichtrauminstallationen von Daniel Hausig bedeuten eine Malerei mit anderen Mitteln, das Experiment mit einem neuen Mischungsverhältnis von Farbe, Licht und Raum. Er macht ernst mit dem Mythos von der inneren Leuchtkraft der Farbe. Die Erkenntnis um die Wechselwirkung zwischen der chemischen Zusammensetzung lumineszierender Farbpigmente und ultravioletter Strahlung hat eine elementare Auswirkung auf die Malereikonzepte. Dieses Experiment führt und verdichtet der Künstler zu einem Bild. Dieses schuldet seine sthetische Bedeutung und Intensitt der Kunstgeschichte, der Entwicklung von gegenstandloser Farbfeldmalerei, die nach der Abkehr vom Paradigma der Abbildhaftigkeit zum Mysterium der Farbe selbst vorgedrungen ist. Daniel Hausig schafft mit seinen Werken Bilder, die einen bedeutenden Schritt weiter gehen indem sie selbst Farblichtquellen sind. Durch das Farblichtfeld findet der Betrachter den Weg zum Lichthaus (2004/05, Ursprünglich 2004 auf hohen Stelzen eine symbolische Rekonstruktion eines Hauses, als Beobachtertribüne am Hophei-Turm in Paderborn). Wie im Feld gleich große, selbst nach innen wie außen leuchtende Glasflächen sind hier eingebunden in architektonisches Gerst und bilden eine begehbare Plastik. Innen wie außen wirken die Module als semitransparente Flächen, deren innere Zeichnung das eingespeiste Licht einfängt und leuchtet. Auf Stelzen und in seiner Konstruktion vermittelt der Raum seinen abstrakten Charakter, in dem zugleich alle Materialität des Gerüsts wie der lumineszierenden Gläser aufgehoben ist in der räumlichen Präsenz des Lichtes, in dem Erleben einer Farblichtatmosphäre ganz eigener Art. Die Steuerung verbindet den Rhythmus von Auf- und Verglühen im Farbfeld mit dem wesentlich schnelleren, freien Spiel des Leuchtens im Haus durch das ganze Farbspektrum in dem Lichthaus zu einer Farbwechselkomposition. Nicht nur über das Licht aus der Fläche gewinnt die Wahrnehmung Raum. Hinzu kommt die Dimension der Zeit, in der ständigen, langsamen oder schnellen Veränderung der Farben, in der Synchronisation der Elemente und als Interaktionen von Lichthaus und Farbfeld. licht.lokal an einem bestimmten Ort schafft eine dynamische Wahrnehmungssituation: In der räumlichen entfaltet sich unter tendenzieller Aufhebung aller Materialität eine zeitliche Ausdehnung der Malerei, in ihrem ureigenen Element des Lichts. In dem abstrakten Erleben von ästhetischer Energie in Farbe und Licht findet Daniel Hausig damit eine wesentliche Dimension in seinem künstlerischen Konzept wie in seinen damit entstehenden Bildern - wenn man seine Arbeiten, so die These dieser Betrachtung, als konkreten Schritt in der Entwicklung der Malerei mit anderen Mitteln wahrnimmt.

Werner Meyer aus: Daniel Hausig – licht.lokal. Göppingen 2005, S.  6-12

Biografie

  • 1959
    geboren in Kreuzlingen/CH
  • 1980-84
    Ausbildung zum Restaurator an der Kunstgewerbeschule Bern/CH
  • 1985-89
    Tätigkeit als freier Restaurator in der Schweiz und erste künstlerische Projekte
  • 1990-95
    Studium an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg (bei Gotthard Graubner und Bernhard Johann Blume)
  • 1992
    Stipendim der Stadt Thun/CH
  • 1993
    Stipendium des Kantons Bern/CH
  • 1995
    Stipendium der R. und E. Koch Stiftung
  • 1996-97
    Aufbaustudium an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg mit einem Forschungsstipendium der Stadt Hamburg für künstlerische Grundlagenforschung, Thema: Solarstrom und Ästhetik
  • seit 1997
    Erforschung und Entwicklung von Leuchtsystemen auf dem Gebiet der Elektrolumineszenz; freie Mitarbeit bei einem Forschungsprojekt über Elektrolumineszenz
  • seit 1999
    Professur für Malerei/Intermedia an der Hochschule der Bildenden Künste Saar
  • 2000
    Werkstipendium des Kloster- und Studienfonds
  • 2008
    Landespreis Hochschullehre des Saarlandes

Einzelausstellungen

  • 1990
    "Fehlfarben", Galerie Chrämerhuus, Langenthal/CH
  • 1994
    "Die X-Strahlen", Galerie Loeb, Bern/CH
  • 1995
    "Inaktive Malerei", Galerie Vorsetzen, Hamburg
  • 1996
    "Lichträume", Stadtgalerie Saarbrücken
  • 1997
    "Steckdosenfarben", Galerie Beckers, Darmstadt
  • „Notbeleuchtung“, HEW Campus, Hamburg
  • 1998
    "next stop", Kunstmuseum Thun/CH,
  • 1999
    "Lichtröhre", Institut für Niedertemperatur-Plasmaphysik, Greifswald
  • 2000
    "Farben des Stroms", Artstudio 1, Deinste
  • 2001
    "Leuchten", Galerie Albrecht, München
  • "Farblichtfeld", Microsoft-Campus, München
  • 2005
    "licht.lokal", Kunsthalle Göppingen, „Farblichtzeit“, Galerie Albrecht, München
  • 2008
    "licht.bad", Kunstmuseum Heidenheim
  • 2009
    "farblicht-räume", Galerie der Stadt Backnang

Ausstellungsbeteiligungen

  • 1987
    "Safelight",Bunker International, Berlin/West
  • 1988
    "Kraftwerkstatt I", Kühlhaus Thun/CH
  • 1989
    "Ufer Los", Projekte im öffentlichen Raum, Thun/CH
  • "Projekt Querschnitt", Dampfzentrale Bern/CH
  • 1990
    "Projekt Querschnitt", Kino Museum, Moskau/UdSSR
  • 1991
    "Die Grafikmappe", Kunstmuseum, Bern/CH
  • "Anland", Helmke Strasse 5 a, Hannover
  • "Projekt Querschnitt", Galerie am Fischmarkt, Erfurt
  • 1992
    "Projekt Querschnitt“, Kunstmuseum Thun/CH
  • "Urstrom", Projekte im öffentlichen Raum, Dresden
  • BP Connection“, Deutsche BP Verwaltung Hamburg
  • 1993
    "Scheinwerfer“, Kunsthaus Hamburg
  • "Lichtschachtprojekt“, Galerie Vorsetzen, Hamburg
  • 1995
    "be4light“ Aneignungsprozesse von Wirklichkeiten“ Künstlerhaus Dortmund
  • "Lichtbilder“, Artstudio 1, Deinste
  • 1996
    "Finale“, Galerie Vorsetzen, Hamburg
  • 1997
    "Mit der Sonne gestalten", Leonberg
  • "Auf die Straße gesetzt", Neuer Kunstverein Aschaffenburg
  • 1998
    "Licht", Städtische Museen Jena
  • 1999
    Projekte zum Lichtparcours, Kunstverein, Braunschweig
  • 2000
    "Lichtparcours", Projekte im öffentlichen Raum, Braunschweig,
  • "Mit Farbe – Landschaft – Raum", Galerie Beckers, Frankfurt a. M.
  • "Kunstszene Saar – Visionen 2000", Saarlandmuseum, Saarbrücken
  • 2001
    "personal light", Kunsthaus Hamburg
  • „Schicht im Schacht, Licht im Schacht“, dort: "Stromdiebstahl unter Tage“, Museum Industriekultur, Osnabrück
  • 2002
    "Rendezvous", anläßlich der „Luminale“, Galerie Beckers, Frankfurt a. M. (mit Vollrad Kutscher)
  • "Lichtrouten", Projekte im öffentlichen Raum, Lüdenscheid
  • "wem ich begegnet bin", K 4 Galerie, Saarbrücken
  • 2003
    "7 Türme 7 Lichter“, Lichtszenarien – Stadtmauer Paderborn
  • 2004
    "Systeme der Farben", Städtische Galerie Neunkirchen
  • "Kunstszene Saar 2004 - Im Augenblick", Landeskunstausstellung, Städtische Galerie Neunkirchen
  • 2005
    "Serien III", Galerie K 4, Saarbrücken
  • "lichtkunst aus kunstlicht", ZKM Karlsruhe
  • !"Licht. lokal", Kunsthalle Göppingen
  • 2006
    "ON/OFF", Saarlandmuseum, Saarbrücken (Gemeinschaftsprojekt mit Casino Luxembourg und Frac Lorraine Metz)
  • 2007
    Lumolith, Spredaturm Burgdorf
  • 2008
    "Dein Land macht Kunst", Landeskunstausstellung, Stadtgalerie Saarbrücken
  • 2010
    "Selbst machen – Was produzieren eigentlich die Professoren?", Galerie der HBKsaar, Saarbrücken
  • 2013
    "SaarART 2013", Landeskunstausstellung, Saarländisches Künstlerhaus, Saarbrücken
  • 2017
    "Saarart11", Saarländisches Künstlerhaus, Saarbrücken

Weitere Tätigkeiten

  • Workshops
  • 2000
    Lichtraum
  • 2001
    Kunstlicht-Projekte / Inszenierte Lichtfotografie
  • 2002
    "Die Gegenwart des Ortes." Workshop in St. Ingbert, Baumwollspinnerei, zusammen mit Vera Bourgeois (HBK Braunschweig),
  • "übertage" GöttelbornSommercamp. Workshop auf der ehemaligen Grube, zusammen mit Vera Bourgeois und Hans D. Christ, Medienkunstverein, Dortmund
  • 2003
    YTIC. Ausstellungsparcours in Völklingen.Göttelborn

Werke im öffentlichen Raum

  • Homburg, Universität des Saarlandes, Praktikumsgebäude für Human- und Molekularbiologie, Installation hinter der Fassaden-Festverglasung, 2006, Fließende Farblicht Komposition, 12 lasergravierte Glaselemente à ca. 110 cm x 90 cm, LED Leuchtmittel, Steuerelektronik

Bibliografie: Eigene Schriften

  • Konkrete Utopien. In: Querschnitt ist tot, es lebe der Querschnitt. Ausstellungskatalog Thun 1992
  • Daniel Hausig, Bernd Schulz (Hg.): lichträume. Ausstellungskatalog Stadtgalerie Saarbrücken. Saarbrücken 1996
  • TERZ. (Margit Schäfer, Philine Sollmann, Véronique Verdet). Saarländisches Künstlerhaus Saarbrücken. Saarbrücken 2005

Bibliografie: Monografien

  • Daniel Hausig. Galerie am Kreis. Bern 198. Mit einem Beitrag von Stefan Biffiger
  • Safelight. Bunker International. Berlin 1987
  • Ufer los. Projekte im öffentlichen Raum. Thun/CH 1989
  • Projekt Querschnitt. Kino Museum Moskau. Bern 1990
  • Die Grafikmappe. Kunstmuseum Bern. Bern 1991
  • Projekt Querschnitt. Kunstmuseum Thun 1992
  • Auf die Straße gesetzt. Neuer Kunstverein Aschaffenburg 1997
  • Mit der Sonne gestalten. Leonberg 1997
  • Licht. Städtische Museen Jena 1998
  • Projekte zum Lichtparcours. Kunstverein Braunschweig 1999
  • Lichtparcours. Projekte im öffentlichen Raum. Braunschweig 2000
  • personal light. Kunsthaus Hamburg. Hamburg 2001
  • Stromdiebstahl unter Tage. Museum Industriekultur. Osnabrück 2002
  • 7 Türme 7 Lichter. Projekte im öffentlichen Raum. Paderborn 2003
  • Systeme der Farben. Städtische Galerie. Neunkirchen 2004
  • licht.lokal. Kunsthalle Göppingen. Göppingen 2005
  • Horst Gerhard Haberl/Daniel Hausig. die künstliche natur des lichts. ein transmediales projekt der hochschule der bildenden künste saar. (mit cd). Saarbrücken 2002
  • Daniel Hausig Farblicht-Räume. Objekte Installationen Fotografien. Stadt Backnang und Kunstmuseum Heidenheim (Hg.). Bönen 2010. Mit Beiträgen von Rolf Sachsse: Farbe Licht raum Körper, S. 5-11; Ludwig Seyfarth: Sichtbarer Raum, S. 13-17; Annett Reckert: Boxenstop, S. 93-96; Martin Schick: Die Autonomie der Leuchtmittel; S. 121 f.; René Hirner: licht.bad, S. 133 f.

Bibliografie: Sammelschriften

  • Kunstszene Saar - Visionen 2000. Stiftung saarländischer Kulturbesitz (Hg.). Saarbrücken 200
  • Ralph Melcher (Hg.): Kunstszene Saar 2004 - Im Augenblick. Saarbrücken 2004
  • Ralph Melcher (Hg.): Dein Land macht Kunst. Landeskunstausstellung. Saarbrücken 2008, S. 128-131
  • Andreas Bayer (Hg.): SaarART 2013. Zehnte Landeskunstausstellung. Band 1. Saarbrücken 2013, o. S. 
  • Museum St. Wendel, Stiftung Dr. Walter Bruch (Hg.): Saarart11. Redaktion: Eva Dewes, Cornelieke Lagerwaard, Friederike Steitz. St. Wendel 2017, S. 118, 119

Homepage / Quelle

  • www.daniel-hausig.de
  • Institut für aktuelle Kunst im Saarland, Archiv, Bestand: Hausig, Daniel (Dossier 3850) 

  Redaktion: Michael Jähne, Ursula Kallenborn