Institut für aktuelle Kunst

Leo Erb. Foto: Archiv Leo Erb
Leo Erb, Kartonschnitt, 1949, Karton, geschnitten, 41 x 18 cm. Foto: Archiv Leo Erb
Leo Erb, Weinberg bei Langenlonsheim, 1952, farbige Kreide auf Papier, 23 x 23 cm. Foto: Archiv Leo Erb
Leo Erb, Linienzeichnung, 1959, Graphit auf Papier, 29,5 x 25,5 cm. Foto: Archiv Leo Erb
Leo Erb, Tuschezeichnung, 1960, Tusche auf Papier (Imkerbürste), 29,5 x 21 cm. Foto: Archiv Leo Erb
Leo Erb, Linienbild, 1959, Holz, Sand, Farbe, 90,5 x 96 cm. Foto: Archiv Leo Erb
Leo Erb, Tuschezeichnung, 1962, Tusche auf Papier, 14 x 14,5 cm. Foto: Archiv Leo Erb
Leo Erb, Linienzeichnung, 1964, Fettkreide auf Papier, 23 x 16 cm. Foto: Archiv Leo Erb
Leo Erb, Linienbild, 1964, Holz, Farbe, 135,5 x 135,5 cm. Foto: Archiv Leo Erb
Leo Erb, Linien in Bewegung, 1964/65, Holz, Farbe, Motor, 200 x 200 cm. Foto: Archiv Leo Erb
Leo Erb, Linienbrief an eine unbekannte Geliebte, 1968, Graphit auf Papier, 35 x 32 cm. Foto: Archiv Leo Erb
Leo Erb, Linien in Bewegung, 1969/70, Stoff, Holz, Motor, Rollen, 142 x 132 cm. Foto: Archiv Leo Erb
Leo Erb, Linienzeichnung, 1970, Tusche auf Papier, 130 x 100 cm. Foto: Archiv Leo Erb
Leo Erb, Linienbild, 1971, Vlies, 200 x 200 cm. Foto: Archiv Leo Erb
Leo Erb, Linienrelief, 1971, Holz, 85 x 125 cm. Foto: Institut für aktuelle Kunst
Leo Erb, Linienplastik, 1975, 10-teilig, Holz, Farbe, 200 x 475 x 25 cm. Foto: Archiv Leo Erb
Leo Erb, Linienzeichnung, 1976, Fettkreide auf Papier, 100 x 100 cm. Foto: Archiv Leo Erb
Leo Erb, Linienbild, 1977, Bütten, gerissen, 43,5 x 43 cm. Foto: Archiv Leo Erb
Leo Erb, Lichtobjekt, 1978, Neonröhren, Elektronik, 155 x 155 cm. Foto: Archiv Leo Erb
Leo Erb, Linienbild, 1982, plastische Farbe, 250 x 200 cm. Foto: Archiv Leo Erb
Leo Erb, Linienbild, 1983, Bütten, handgeschöpft, 95,5 x 94 cm. Foto: Archiv Leo Erb
Leo Erb, Linienbild, 1988, Bütten, handgeschöpft und geformt, 200 x 200 cm (210 x 210 cm). Foto: Archiv Leo Erb
Leo Erb, Relief, 1990, Holz, Farbe, St. Ingbert, Pumpenhaus des Technologieparks, 115 x 200 x 10 cm. Foto: Institut für aktuelle Kunst
Leo Erb, Linienrelief, 1990, Holz, Farbe, 170 x 250 x 10 cm. Foto: Archiv Leo Erb
Leo Erb, Linienzeichnung, 1991, Graphit auf Papier, 33 x 33 cm. Foto: Archiv Leo Erb
Leo Erb, Linienbild, 2004, Acrylfarbe, Leinwand, natur, 180 x 250 cm. Foto: Archiv Leo Erb
Leo Erb, Solarplastik, Entwurf, Aluminium, Farbe, 1983. Foto: Archiv Leo Erb
Leo Erb, Solarplastik, Ausführung 1996, Max-Planck-Institut, Universität des Saarlandes, Saarbrücken, Aluminium, Farbe, 500 x 1000 cm. Foto: Institut für aktuelle Kunst
Leo Erb, Bewegliche Stele, 1989, Universität des Saarlandes, Saarbrücken, Holz, Farbe, Betonsockel, 265 cm. Foto: Institut für aktuelle Kunst
Leo Erb, Linienplastik (Triumph über das Chaos), 1992, Saarlouis-Fraulautern, Metall, Farbe, 700 x 115 cm. Foto: Carsten Clüsserath

Erb, Leo

geboren 1923 in St. Ingbert
gestorben 2012 in Kaiserslautern
Kategorien: Plastik, Zeichnung, Malerei, Kunst im öffentlichen Raum

Künstler und Werk

Linie und Licht, gebunden an die Farbe Weiß, sind die großen Themen der Kunst Leo Erbs. Schon früh fand er zu ihnen und blieb ihnen in unvergleichlicher Konsequenz ein Leben lang treu. "ein leben für die linie", "ein leben in weiß" oder „bei weiss muss man farbe bekennen" lauten Titel einiger seiner wichtigen Ausstellungen. Ein Hauptwerk, die 115-teilige Arbeit "vie et mort de la ligne" von 1968, artikuliert treffend Erbs künstlerische Intentionen und könnte als Motto über seinem gesamten Schaffen stehen. Dass Leo Erb bei der bewussten Reduzierung seiner Bildmittel ein solch beachtlicher Reichtum an schöpferischen Erfindungen gelang, beweist den hohen Rang seines Œuvres. Im Jahr 2008 wurde er dafür mit dem Kunstpreis des Saarlandes geehrt.

Seine künstlerische Ausbildung in Schriftgraphik und Schattenkonstruktion bei Joseph Wack an der Werkkunstschule Kaiserslautern von 1940 bis 1943 machte Erb mit Möglichkeiten linearer Gestaltung und mit Gesetzen von Licht und Schatten vertraut. Während seines Studiums an der Schule für Kunst und Handwerk in Saarbrücken in den Jahren 1946 und 1947 lernte er bei Boris Kleint die Grundlagen ästhetischer Bildvorstellungen der Bauhaustradition kennen: materialgerechtes Arbeiten, Eigenwertigkeit der bildnerischen Mittel und Reflexion über deren Verwendung und Ausdruck. Durch persönliche Lebenserfahrungen während und nach dem Zweiten Weltkrieg, die weiten Schneelandschaften Russlands im Winter 1942/43, die Einnebelungsaktionen der Leuna-Werke in den letzten Kriegsjahren und die aufgereihten Rebstöcke in den Weinbergen um das Gefangenenlager Bretzenheim nach 1945, war Erb mit der Farbe Weiß und der Linie, seinen Elementen, existenziell in Berührung gekommen. Ab 1947 wurden sie dann zu seinen fundamentalen schöpferischen Mitteln. Die Übereinstimmung von Erbs Schaffen mit Intentionen der Zero-Bewegung, eine Kunst aus Licht, Monochromie und Struktur zu schaffen, kann vor diesem Hintergrund nur als Bestätigung der eigenen, unabhängig herangereiften Ideen gesehen werden.

Der Titel der Kreidezeichnung "Weinberg bei Langenlonsheim" aus dem Jahr 1952, bei der Erb in den zarten grauen, violetten und braunen Kreidestrichen noch Buntfarben zulässt, gibt einen Hinweis darauf, dass eine in Felder und Reihen gegliederte Landschaft den Künstler zu seiner linear strukturierten Zeichnung inspirierte. Doch stellt dieser Bezug zum Gegenständlichen innerhalb Erbs paralleler Linienzeichnungen eine Ausnahme dar. In seinen seit 1947 entstandenen Papierschnitten sind die Bildmittel von Anfang an autonom. Schon ganz früh hat Erb die Linie zum absoluten Bildgegenstand erhoben, hat sie von ihrer dienenden Funktion befreit und aus Zusammenhängen gelöst, in denen sie anderen Gestaltungsmitteln gleichgestellt war. Diese Radikalität verblüfft selbst heute noch. Auch nach 60 Jahren haben Erbs Schöpfungen nichts von ihrer Aktualität verloren.

Von einigen frühen Arbeiten abgesehen beschränkt sich Erb in seinen Werken auf das Weiß als Farbe des Lichts und das lineare Schwarz als Farbe der Schatten. Buntfarben, wie sie etwa in den Holzarbeiten oder Rostdrucken vorkommen, sind nie als selbstständiges Element aufgetragen, sondern resultieren immer aus der Art der Verwendung der jeweiligen Materialien. In den Tuschezeichnungen der späten 50er und 60er Jahre sind die Hell-Dunkelkontraste und die Vehemenz des Ausdrucks auf ein Maximum gesteigert. Entweder ist die Tusche mit dem Pinsel in Form von Flecken, Punkten oder Strichen oder mit Hilfe von Imkerbürsten in breiten borstig gespaltenen Bahnen mit spontaner Dynamik aufs Papier gesetzt. Die Einzelteile formieren parallele Linien und damit eine regelmäßige Ordnung. Zugleich enthalten sie ein Höchstmaß an individueller Bewegungsenergie. Duktus und Kraft der zeichnenden Hand bestimmen den temperamentvollen Charakter dieser Blätter. Sie demonstrieren extreme Vitalität und leidenschaftliche Entschiedenheit.

Das spielerische Moment, das vielen dieser Tuschezeichnungen eigen ist, findet man auch in den mittels Holzstöckchen oder zylindrischen Holzstäben gefertigten Linienreliefs und den Kreide- sowie Graphitzeichnungen dieser Zeit. Sie basieren auf dem Wechsel zwischen kurzen und längeren Segmenten, die dem übergeordneten Horizontalverlauf mit geringen Abweichungen von der Geraden rhythmische Bewegungsimpulse verleihen. Eine Bildidee wird in verschiedenen Techniken und Ausformungen realisiert und so in der Bandbreite ihrer optischen Veränderungsmöglichkeiten ausgeschöpft. Diese Methode wird Erb durch sein gesamtes Oeuvre hindurch beibehalten.

Die Linie ist stets Resultat eines zeitlichen Prozesses. Als Spur der sich bewegenden Hand des Künstlers wird sie in den statischen Arbeiten zum sichtbaren Bild eines fließenden Verlaufs. In Erbs kinetischen Kunstwerken der 60er und 70er Jahre bildet und wandelt sie sich mit Hilfe von Motoren ganz real. Ob bei dem rotierenden Scheibenobjekt von 1964/65, bei den kinetischen Türmen von 1968, dem Pendelobjekt mit Chromstahlstreifen von 1969, dem Objekt von 1969/70, bei dem gleitende Rollen hinter gespanntem Stoff lineare Spuren erzeugen, oder dem lichtkinetischen Objekt mit 38 Neonröhren von 1978: Immer befinden sich Linien in Bewegung und bewirken, dass die Licht- und Schattenverhältnisse permanent neue Formen hervorbringen und das räumliche Bild modifizieren.

Erbs Linien markieren niemals genormte Zäsuren, sondern sind, vor allem in den Zeichnungen, von sehr unmittelbarem, persönlichem, explizit handschriftlichem Charakter. Als energiegeladene Bahnen bringen sie ihr gesamtes Umfeld zum Pulsieren. Mit subtilem Gespür entlockt Leo Erb der Linie die unterschiedlichsten Wesensarten, lässt sie hart oder weich, kräftig oder zart, unergründlich dunkel oder lichtdurchtränkt, trennend oder verbindend, graphisch oder malerisch erscheinen. Beeindruckend ist die Vielfalt ausgefallener Materialien, die Erb einsetzt, und unkonventioneller Techniken, die er erfindet, um bestimmte Qualitäten von Linien und deren Zusammenschluss zu erzielen. Da kommen unter anderem handgeschöpftes Bütten, Holzlatten, Konfetti, Schaumgummi, Schnüre, Äste, Wolle, Watte, Vlies, Wellpappe oder ausgeblasene Eier zum Einsatz, da wird modelliert, gesägt, geschnitten, geschichtet oder durchlöchert: Erbs Einfallsreichtum erweist sich als schier unerschöpflich.

Den spezifischen Linientyp, den Erb für ein bestimmtes Werk festgelegt hat, wiederholt er in paralleler Reihung meist horizontal, aber auch gewinkelte und damit verbunden kurze senkrechte, manchmal auch schräge Verläufe kommen in bestimmten Werkgruppen häufig vor. In den Plastiken der 90er Jahre, wie z.B. in der großen Linienplastik von 1992 in Saarlouis-Fraulautern, wird die vertikale Ausrichtung der Parallelen zum eigenständigen Thema. In ihrer seriellen Anordnung strukturieren die Linien einerseits die Fläche, modellieren andererseits durch Verdichtung oder Weitung der Abstände auch die plastische Form, nicht nur in den ohnehin körperhaften Plastiken, Reliefs oder Prägungen. So kann der optische Eindruck konvexer Vorwölbungen selbst bei völlig planen Arbeiten entstehen. Auch eine Ausbildung unterschiedlich kompakter Blöcke durch systematischen Wechsel der Linienabstände, durch gezielte Zäsuren oder durch Überlagerung zweier Flächen in einem zentralen Linienkomplex sind für Erb Möglichkeiten, räumliche Verhältnisse allein mittels paralleler Linien zu differenzieren.

Neben der Linie misst Leo Erb in seiner Kunst dem Weiß absoluten Stellenwert bei. Dabei ist Weiß zugleich Farbe, Licht und Helligkeit, vereint in sich materielle und immaterielle Eigenschaften. Von allen Farben birgt das Weiß das breiteste Spektrum an Helligkeitsabstufungen und, wie Erb 2003 in einem Interview von Ulrike Lehmann betont, an Farbnuancen. "Es gibt keine Farbe, die farbiger ist als Weiß. Bei Weiß muss man Farbe bekennen. Ich fühle mich nirgendwo freier als im Weiß", sagt er. (In: leo erb. ein leben in weiß, S. 14). Das Licht beeinflusst faktisch die Helligkeits- und Farbwirkung der weißen Flächen und evoziert die in den linearen Bildstrukturen angelegten Schattensäume, lässt sie bei scharfen Kanten dunkler, tiefer, graphischer erscheinen und hebt bei faserigem oder gerissenem Material und aufgerauter Oberflächenstruktur ihre diffuse Qualität hervor. Erbs Augenmerk liegt immer auf der Seite des Lichtes, die dunklen Linien oder in ihren Grauwerten nuancierten Schattenzonen strukturieren lediglich als optischer Gegenpol die dominanten weißen Flächen.

Licht wurde von jeher als Symbol des Geistigen und des Göttlichen interpretiert. Die stille, weiße Weite der Werke Leo Erbs trägt die Offenheit intellektueller Spielräume in sich, die der Künstler zurecht mit der Dimension der Freiheit in Verbindung brachte. In ähnlicher Weise ist die Linie als geistiges Konstrukt Ausdruck von grenzenloser Ausdehnung und eines gleichmäßigen meditativen Fließens. Durch die Überschneidung der Bildränder wird sie als Ausschnitt eines unendlichen Verlaufs in Raum und Zeit charakterisiert. Bei den vertikal strukturierten Plastiken lenken die Linien den Blick von der Basis ausgehend dynamisch nach oben über sich hinaus in die Endlosigkeit des Universums – ein Akt der Befreiung. Grunderfahrungen menschlicher Orientierung im Raum und in der Zeit, Liegen und Stehen, Ruhen und Aufrichten, Dauer und Vergänglichkeit, Erdverbundenheit und das Bestreben, ins Unerreichbare und Autonome auszubrechen, Bindung und Freiheit, sind Kerngedanken von Erbs elementaren Linienordnungen.

Besonders in den Zeichnungen Leo Erbs bleibt die Nähe zur Schrift unverkennbar und wird in einigen Arbeiten mit Titeln wie "Liebesbrief" (1968), "Linienschrift" (Kreide, 1971 und 1975) oder "Liniengedicht" (1977) vom Künstler auch explizit genannt. Charakteristische Merkmale der Handschrift wie eine wellenartige Linienführung, die Ausbildung von Oberlängen und zusätzlich ein gleichmäßiger, relativ weiter Zeilenabstand verleihen diesen Linienbildern die Beschaffenheit eines Manuskriptes. Wie bei Schriftdokumenten enden bei fast allen Blättern dieser Gruppe die Linien innerhalb des Blattes. Doch anders als bei Texten sind Erbs lineare Reihungen völlig frei von jedem semantischen Gehalt. Gleichwohl ver-dichten sie sich, einem Gedicht als Werk komprimierter Sprache vergleichbar, Zeile für Zeile zu einem Sinngebilde. Unabhängig von diesen formalen Übereinstimmungen ist die Kunst Leo Erbs in ihrem mit Worten kaum zu beschreibenden schöpferischen Zartgefühl grundsätzlich poetisch. Erb selbst schätzt die Poesie als unabdingbar für die Kunst ein. "Ich bin für das Systematische, aber mit Poesie oder mit Philosophie. Das Systematische ohne Poesie ist keine Kunst." (In: leo erb. ein leben in weiß, S. 11).

In den späten Arbeiten nach 2000, wie in dem "Linienbild" in Acryl auf Leinwand von 2004, greift Erb das Prinzip alternierender Sequenzen des Frühwerks wieder auf, steigert jedoch die Dynamik durch kontinuierliche Verdichtung der einzelnen Segmente von links nach rechts zu einer flutenden, rhythmisch gegliederten Gesamtbewegung mit immer wieder neu einsetzenden und fortlaufend anschwellenden Kompartimenten. In den einzelnen "Zeilen" verschieben sich die Höhepunkte der größten Farb- und Lichtintensität ähnlich der Geschwindigkeitsdifferenz sich ablösender Läufer bei einer Staffel. Die dazwischenliegenden Bahnen, in denen die naturfarbene Leinwand zu sehen ist, bieten den mit wachsendem Tempo sich entwickelnden Linienabschnitten einen neutralen Grund. Nach einer sehr langen Phase des Gleichmaßes und der Zurückhaltung kehrt im Alterswerk der Drang nach Aktivität und Entfaltung von Kraft unverkennbar zurück.

So absolut Erbs Arbeiten in der Reduktion ihrer bildnerischen Gestaltungsmittel und der Einhaltung einer logischen Struktur auch sind, so ambivalent und offen erweisen sie sich zugleich. Die Linien sind einerseits Aussparungen des bis auf ganz wenige Ausnahmen weißen Bildgrundes, andererseits das Ergebnis aufgetragenen Materials oder von Einschnitten in die Oberfläche. Sie können malerische Wirkungen bis hin zu intensiv stofflichen, samtigen oder wattigen Erscheinungsformen hervorbringen oder aber hart und graphisch anmuten. Gewinkelte oder getreppte Linienverläufe können irritierende plastische Effekte auslösen und ein Volumen suggerieren, das in Wirklichkeit gar nicht gegeben ist. Erbs Bilder bergen immer mehr als ein schneller Blick vermuten lässt.

Was bei Erb anfangs vielleicht als bewusste Absetzung vom Mainstream der informellen Malerei begann, lädt in seiner Zurücknahme auf wenige, wesentliche Qualitäten noch und gerade in der heutigen Zeit einer unablässigen Reiz- und Sinnesüberflutung ein zu meditativer Einkehr und Besinnung. Hohe Sensibilität ist erforderlich, um das Sublime dieser Kunstwerke zu erfassen. Der Akt der Annäherung kommt, wie es Manfred Schneckenburger in diversen Zusammenhängen so treffend formulierte, einem "optischen Lauschen" nahe. Leo Erb benennt "das Meditative" und "das Sichtbarmachen der Stille" als Hauptanliegen all seiner Werke und präzisiert diese Aussage folgendermaßen: "Die Ich-Findung kann meines Erachtens nur in dem anonymen Raum, das heißt im ästhetischen Raum, im weißen Raum, stattfinden, in dem nicht das Geringste tönt, welcherart Tönen auch immer, auch optisches Tönen. Diese Ich-Findung kann nur in der absoluten Stille vor sich gehen." (In: Hans Jürgen Buderer: Kinetische Kunst. Worms 1992, S. 205.)

Leo Erb widersetzte sich mit seinem Schaffen sein Leben lang konsequent gängigen Kunsttrends. Mit seinen Werken bricht er aus gewohnten Denkmustern auf in neue intellektuelle Dimensionen. Seine durchdachte Entscheidung zur Genügsamkeit und Konzentration der Bildmittel, sein Verzicht auf unnötige, überflüssige Elemente schafft die bildliche Basis für eine innere Ausgeglichenheit, für Offenheit und Freiheit. So sind Erbs Werke über ihren ästhetischen Wert hinaus immer auch Anreiz zur Reflexion, nicht zuletzt über sich selbst.

Petra Wilhelmy

Biografie

  • 1923
    geboren in St. Ingbert/Saar
  • 1940-43
    Kunstgewerbeschule Kaiserslautern, Ausbildung bei Joseph Wack
  • 1944
    Erfindung des Papierbildes
  • 1946/47
    Schule für Kunst und Handwerk Saarbrücken, Ittensche Bauhauslehre bei Prof. Dr. Boris Kleint
  • 1947
    erste lineare Papierschnitte
  • 1948/49
    Bau eines Ateliers in St. Ingbert
  • 1949
    erste lineare Plastik
  • 1952
    erste "Linienzeichnung" (Weinberg in Langenlonsheim)
  • ab 1954
    Ausstellungen im In- und Ausland
  • 1957
    Gründung der "neuen gruppe saar" zusammen mit Prof. Dr. Boris Kleint
  • 1957-61
    "Imkerbürstenzeichnungen"
  • 1958
    erste strukturierte "Linienbilder" (plastische Farbe bzw. Holz)
  • Teilnahme an der 7. Abendausstellung "Das rote Bild" der Gruppe Zero in Düsseldorf und in der Folgezeit an weiteren Zero-Ausstellungen zusammen mit der "neuen gruppe saar"
  • 1960
    erste "Linienreliefs"
  • 1961
    Übersiedlung nach Paris/Süd, Bau eines Ateliers
  • 1963
    erste kinetische Objekte
  • 1970
    Entwicklung der ersten Solarplastik
  • 1975
    Rückkehr nach Deutschland
  • 1975/78
    erstes lineares Lichtobjekt (Elektronik/Neon)
  • 1977
    Teilnahme an der "documenta 6", Kassel
  • 1988
    Albert Weisgerber-Preis für Bildende Kunst der Stadt St. Ingbert
  • 1993
    Verleihung des Professorentitels
  • 2008
    Kunstpreis des Saarlandes
  • 2012
    gestorben in Kaiserslautern

Einzelausstellungen

  • 1957
    "Leo Erb", Kunstpavillon Elitzer, Saarbrücken
  • 1961
    "Leo Erb/Walter Spieß", Galerie Raymond Duncan, Paris/FR
  • 1965
    Galerie Elitzer, Saarbrücken
  • 1966
    "Leo Erb", Galerie le Soleil dans la Tête, Paris
  • 1967
    "Struktur und Bewegung", Atelier Mensch, Hamburg
  • 1970
    "Leo Erb – la ligne et le mouvement", Centre Co-Mo, Paris/FR
  • "Linie und Fläche in der Bewegung", Bürgermeister-Ludwig-Reichert-Haus, Ludwigshafen
  • "Linie und Fläche in der Bewegung", Kunstkreis Novo, Mainz
  • 1971
    "Kinetische Objekte und Graphik", Galerie Goebels, Kaiserslautern
  • 1973
    Püschel Art Promotion, Bielefeld
  • 1974
    "Linienbilder und Objekte", Galerie Hermanns, Fürstenfeldbruck
  • 1975
    "Konstruktion und Bewegung", Kulturamt der Stadt Kaiserslautern
  • "Linienbilder und Objekte" (Buch: "Leben und Tod der Linie"), Verlagsgalerie Leaman, Düsseldorf
  • 1976
    "Leo Erb – Kinetic Art", The Electric Gallery, Toronto/CA
  • "Linienbilder und Objekte", Galerie Seebacher, Nüziders/AT
  • Galerie Mathea, St. Ingbert
  • 1977
    Internationaler Kunstmarkt (Einzelpräsention), Köln
  • Art Basel 8/77 (Einzelausstellung Electric Gallery, Toronto), Basel/CH
  • Galerie Seebacher, Nüziders/AT
  • 1978
    "Leo Erb", Galerie Art Line, Den Haag/NL
  • Galleria Pellegrino, Bologna/IT
  • Galerie Hermanns, München
  • 1979
    Neue Galerie am Landesmuseum Joanneum, Graz/AT
  • "Kinetik – Kybernetik 79", Galerie Lang, Wien/AT
  • 1980
    Galerie Dr. Luise Krohn, Badenweiler
  • Galerie Pa Szepan, Gelsenkirchen
  • "Leo Erb – Linien und Variationen", Kunstmuseum Sammlung Sprengel, Hannover
  • 1981
    Galerie de Sluis, Leidschendam/NL
  • "Leo Erb", Galerie de la Verrière, Straßburg/FR
  • The Art Gallery at Harbourfront, Toronto/CA
  • 1982
    Galerie Ferdinand Maier, Kitzbühel/AT
  • Galerie Arco, Herdecke
  • 1983
    Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern
  • Galerie Walzinger, Saarlouis
  • Galerie Artstable/de Sluis, Amsterdam/NL
  • 1984
    Galerie Wack, Kaiserslautern
  • Galerie Rottloff, Karlsruhe
  • 1985
    Galerie Stahlberger, Weil am Rhein
  • 1986
    Galerie Walzinger, Saarlouis
  • Galerie Wack, Kaiserslautern
  • 1987
    "Leo Erb", Kunsthalle Mannheim
  • 1988
    Galerie Stahlberger, Weil am Rhein
  • Galerie von Braunbehrens (zusammen mit Karl Prantl), München
  • Galerie Dr. Luise Krohn, Badenweiler
  • Galerie Walzinger, Saarlouis
  • "Leo Erb, Linienbilder 1968-1988", Moderne Galerie des Saarland Museums, Saarbrücken
  • 1989
    Galerie Wack, Kaiserslautern
  • Galerie Ferdinand Maier, Kitzbühel/AT
  • 1990
    Galerie Domberger, Filberstadt
  • Kubus, Hannover
  • 1991
    Galerie Stahlberger, Weil am Rhein
  • Galerie FormArt, Zweibrücken
  • 1992
    Kunsthaus Schaller, Stuttgart
  • Museum Moderner Kunst, Landkreis Cuxhaven und Bremerhaven
  • "Frühe Zeichnungen", Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen
  • 1993
    "Zeichnungen 1947-1992", Saarland Museum, Saarbrücken
  • "Zeichnungen 1993", Galerie Wack, Kaiserslautern
  • "Retrospektive", Galerie Dr. Luise Krohn, Badenweiler
  • Galerie Konstruktiv Tendens, Stockholm/SE
  • "Eine Retrospektive", Städtische Galerie Villa Zanders, Bergisch Gladbach
  • 1995
    Galerie Monika Hoffmann, Paderborn
  • "Linienbilder + Linienobjekte", Galerie Kain, Basel/Riehen/CH
  • "Linienbilder + Linienobjekte", Die Weisse Galerie, Köln
  • 1996
    "Linienbilder + Linienobjekte", Galerie Wack, Kaiserslautern
  • 1997
    Galerie Kain, Basel/Riehen/CH
  • 1998
    "Linienbilder + Linienobjekte", Galerie Wack, Kaiserslautern
  • Galerie Mack, Göppingen
  • 1999
    Die Weisse Galerie, Köln
  • "Linienbilder + Linienobjekte", Galerie Wack, Kaiserslautern
  • "weiss wie schnee", Galerie Ferdinand Maier, Kitzbühel/AT
  • 2001
    "Linienbilder + Linienobjekte", Galerie Wack, Kaiserslautern
  • "Linienbilder + Linienobjekte", Galerie Ucher, Köln
  • "bei weiss muss man farbe bekennen", Museum für Konkrete Kunst Ingolstadt, Ingolstadt
  • 2002
    "ruhig und bewegt", Galerie Wack, Kaiserslautern
  • Galerie FormArt, Zweibrücken
  • 2003
    "leo erb – ein leben für die linie", Museum Pfalzgalerie, Kaiserslautern
  • "leo erb – ein leben in weiß", Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen
  • "leo erb – ein leben in weiß", Josef Albers Museum Quadrat Bottrop
  • "leo erb – ein leben in weiß", Städtische Galerie Wolfsburg
  • "Ein Leben für die Linie", Galerie Ucher, Köln
  • "Ein Leben für die Linie", Galerie im Bürgerhaus, Neunkirchen
  • 2004
    "Ein Leben für die Linie", Kunstverein Dillingen, Altes Schloss Dillingen
  • "Leo Erb – a life for the line", Conny Dietzschold Gallery, Sydney/AU
  • "Die Linie", Galerie Wack, Kaiserslautern
  • 2006
    Conny Dietzschold Gallery, Sydney/AU
  • Galerie Wack (zusammen mit Sascha Langer), Kaiserslautern
  • 2007
    One-Man-Show (zusammen mit Dieter Villinger), Kunstmesse "Art Cologne", Köln
  • "zeichnung relief plastik" (zusammen mit Sascha Langer), Galerie Wack, Kaiserslautern
  • "linienbilder linienobjekte linienzeichnungen", Galerie Wack, Kaiserslautern
  • 2008
    "Bei Weiß muss man Farbe bekennen", Palais Leopold, Swiss Life Forum für Kunst und Kultur, München
  • Sonderschau im Rahmen der Landeskunstausstellung "Dein Land macht Kunst", Saarlandmuseum, Saarbrücken
  • 2009
    Galerie Wack (zusammen mit Kim Andrews), Kaiserslautern
  • 2013
    "leo erb ein leben für die Linie", Galerie Wack, Kaiserslautern
  • 2016
    "Leo Erb", Galerie Klaus Gerrit Friese, Berlin

Ausstellungsbeteiligungen

  • 1954
    "Die Jungen im Lande", Stadtmuseum, Homburg
  • 1956
    "Saarländische Malerei der Gegenwart", Stadtmuseum, Homburg
  • 1958
    "Neue Gruppe Saar – Neue Pfälzische Gruppe", Saarlandmuseum Saarbrücken und Kulturhaus Ludwigshafen
  • 7. Abendausstellung "Das Rote Bild", Gruppe Zero, Düsseldorf
  • 1959
    "Gruppe Zero und Neue Gruppe Saar", Galerie Kasper, Lausanne/CH
  • "Neue Gruppe Saar und Gruppe Zero", Saarlandmuseum, Saarbrücken
  • "Bildgraphik – Gruppe Zero (als Gast) und Neue Gruppe Saar", Graphisches Kabinett, Saarbrücken
  • 1960
    "Form und Farbe", Koblenz
  • 1961
    Galerie de l' Université, Paris/FR
  • Galerie Kasper, Lausanne/CH
  • 1962
    "Junge Künstler", Graphisches Kabinett, Saarbrücken
  • 1963
    Galerie de l' Université, Paris/FR
  • 1964
    Galerie Casanova, Paris/FR
  • 1965
    "La foire des poètes", Champs Elysées, Paris/FR
  • ab 1966
    Teilnahme u.a. an Salon de Mai, Salon Comparaisons, Salon Jeune Sculpture, Salon des Grands et Jeunes d' Aujourd' hui, Salon des Réalités Nouvelles, Paris/FR
  • 1967
    "20 Jahre Malerei an der Staatlichen Werkkunstschule Saarbrücken", Congresshalle, Saarbrücken
  • 1968
    "Plastik der Gegenwart", Museum Pfalzgalerie, Kaiserslautern
  • "Kinetik der Gegenwart", Haus am Waldsee, Berlin
  • 1969
    Galerie Centre Co-Mo, Paris/FR
  • Galerie La Cloche, Cannes/FR
  • "Saar 69", Moderne Galerie des Saarlandmuseums, Saarbrücken
  • Galerie La Cloche, New York/USA
  • 1970
    "Deutscher Künstlerbund", Rheinisches Landesmuseum, Bonn
  • "Exposition Cinétique", Centre Co-Mo, Paris/FR
  • "l' Art Actuel", Centre Co-Mo, Paris/FR
  • 1971
    "Sérigraphie Contemporaine", Musée de Pontoise/FR
  • Galerie Lara Vinci, Paris/FR
  • Galerie Iris Clert, Paris/FR
  • "Idées – Laines – Tissus", C.N.A.C., Paris/FR
  • ab 1971
    regelmäßig vertreten in den internationalen Kunstmessen "Art Basel" und "Art Cologne", zeitweise auch an den internationalen Kunstmessen Berlin, Bologna, Chicago, Düsseldorf, London, Melbourne, New York, Sydney, Washington, Wien
  • 1972
    "Biennale", Palais de l' Europe, Menton/FR
  • "Ibizagrafic", Museo de Arte Contemporaneo, Ibiza/ES
  • 1974
    "L' Estampe Contemporaine", Bibliothèque Nationale, Paris/FR
  • "Künstler machen Fahnen", Rottweil
  • "Ibizagrafic", Museo Contemporaneo, Ibiza/ES
  • "Siège Poème", Maison des Arts, Créteil/FR
  • 1975
    "Electric Art", Rotterdamse Kunststichting, Rotterdam/NL
  • "Bienal International de Arte Grafica y Obra Seriado", Segovia/ES
  • "Zeitkunst I", Verlagsgalerie Leaman, Düsseldorf
  • 1976
    "Electric Art", Galerie Hermanns, Fürstenfeldbruck
  • 1977
    "From electrical fires spirits may be kindled (Benjamin Franklin) - a selection of works from the Electric Gallery", Vancouver Art Gallery, Vancouver/CA
  • "The Electric Gallery", Harbourfront Gallery, Toronto/CA
  • Biennale della piccola scultura", Palazzo della Raggione, Padua/IT
  • "documenta 6", Kassel
  • Confederation Center Art Gallery, Charlottetown/CA
  • 1978
    "Zeitkunst II", Verlagsgalerie Leaman, Düsseldorf
  • "Ibizagrafic", Museo de Arte Contemporaneo, Ibiza/ES
  • "Light, Kinetics and Electronic", Confederation Center Art Gallery, Charlottetown/CA
  • "Linearstrukturen", Maerz-Vereinigung, Linz/AT
  • 1979
    "Ibizagrafic", Museo del Arte Contemporaneo, Ibiza/ES
  • "steirischer herbst", Graz/AT
  • 1980
    "Deutscher Künstlerbund", Hannover
  • "Rationale Konzepte", Galerie Pa Szepan, Gelsenkirchen
  • "Sichtbare Stille", Galerie Wack, Kaiserslautern
  • 1981
    "Künstler der Galerie", Galerie Dr. Luise Krohn, Badenweiler
  • "Rationale Konzepte", Städtische Kunstsammlung Museum Buer, Gelsenkirchen
  • "Papier", Leopold-Hoesch-Museum, Düren
  • "Rationale Konzepte", Oldenburger Kunstverein
  • Buchmesse, Frankfurt am Main
  • "Utrecht 82", Kunstmarkt, Utrecht/NL
  • 1983
    Kunstmarkt, New York/USA
  • "Art Stable", Amsterdam/NL
  • Galerie Koppelmann, Köln
  • Galerie Wack, Kaiserslautern
  • 1985
    Kunstverein, Hilzingen
  • "Deutscher Künstlerbund", Hannover
  • "Zeit – Die 4. Dimension", Kunsthalle Mannheim
  • "Works on Paper", Galerie de Sluis, Leidschendam/NL
  • 1986
    "Handgeschöpftes", Leopold-Hoesch-Museum, Düren
  • "Abstrakt – Konkret", Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen
  • "Von zwei Quadraten", Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen
  • 1987
    "Mathematik in der Kunst der letzten 30 Jahre", Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen
  • 1988
    "Papier", Museum für Technik und Verkehr, Berlin
  • Galerie Carré Estampes, Luxemburg/LU
  • Georg-Scholz-Haus, Städtische Galerie, Waldkirch
  • "Zero", Galerie Wack, Kaiserslautern
  • West LB, Frankfurt am Main
  • West LB, Düsseldorf
  • Landesvertretung Nordrhein-Westfalen, Bonn
  • 1989
    Galerie René Reichard, Frankfurt am Main
  • 1990
    "Schwerpunkt Skulptur und Papier", Kunsthalle Mannheim
  • 1992
    "Zufall als Prinzip", Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen
  • "Die Kunst der Einladung", documenta Archiv, Kassel
  • 1993
    "Aus dem Depot", Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen
  • 1994
    "Cracks in the Modern", Koffler Centre of the Arts, North York/CA
  • Museum Modern Art, Hünfeld
  • "Papierkunst", Bundesministerium für Wirtschaft, Bonn
  • 1995
    "Zeichnung des 20. Jahrhunderts", Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen
  • Galerie Monika Hoffmann, Paderborn
  • "Linie und Schatten", Die Weisse Galerie, Köln
  • Galerie Wack, Kaiserslautern
  • "Konkrete Grafik", Museum Pfalzgalerie, Kaiserslautern
  • 1996
    "Meisterwerke der Handzeichnung", Saarland Museum, Saarbrücken
  • Galerie Wack, Kaiserslautern
  • "Konkret Konstruktiv", Museum St.Ingbert, St.Ingbert
  • "Zeichnung", Galerie Wack, Kaiserslautern
  • Galerie Kain, Basel/Riehen
  • 1997
    "Konkrete Kunst der Galerie Wack", Kunstverein Speyer
  • Galerie Wack, Kaiserslautern
  • "Künstler der Galerie", Galerie Kain, Basel/Riehen/CH
  • "Linie und Schatten", Die Weisse Galerie, Köln
  • "Toiles à Bandes", Lahumière, Paris/FR
  • 1998
    "Kunst im Aufbruch zwischen 1945 und 1959", Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen
  • "Neuerwerbungen", Museum Pfalzgalerie, Kaiserslautern
  • "Künstler der Galerie", Galerie Konstruktiv Tendens, Stockholm/SE
  • Die Weisse Galerie, Köln
  • "Träume, 16 Installationen und Künstlerräume", Städtische Galerie Villa Zanders, Bergisch Gladbach
  • 1999
    "Arbeiten auf Papier", Galerie Rottloff, Karlsruhe
  • "20 Jahre Wilhelm-Hack-Museum", Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen
  • "Deutschland – Frankreich, Dialoge der Kunst", Ludwig Museum im Deutschherrenhaus, Koblenz
  • "Papier pur", Städtische Galerie Villa Zanders, Bergisch Gladbach
  • "Horizonte", Galerie Waßermann, München
  • 2000
    "Plastische Graphik", Kunsthalle Mannheim
  • "Die Sammlung Marli Hoppe-Ritter", Mannheimer Kunstverein, Mannheim
  • "Kunstszene Saar - Visionen 2000", Saarland Museum, Saarbrücken
  • 2001
    "Relationen", Galerie Wack, Kaiserslautern
  • "40 Jahre Galerie Rottloff - eine Bilanz", Galerie Rottloff, Karlsruhe
  • "alles neu ...", Städtische Galerie Villa Zanders, Bergisch Gladbach
  • "Dreidimensional", Museum Pfalzgalerie, Kaiserslautern
  • "Veränderung", Museum gegenstandsfreier Kunst, Studio A, Landkreis Cuxhaven, Otterndorf
  • Galerie Conny Dietzschold, Sydney/AU
  • 2002
    "Die Sammlung Peter C. Ruppert - Konkrete Kunst in Europa nach 1945", Museum im Kulturspeicher, Würzburg
  • "Drehen, Kreisen, Rotieren – Kunst in Bewegung", Museum im Kulturspeicher, Würzburg
  • "Drehen, Kreisen, Rotieren – Kunst in Bewegung", Kunstmuseum, Heidenheim
  • "Drehen, Kreisen, Rotieren – Kunst in Bewegung", Museum Pfalzgalerie, Kaiserslautern
  • Die Weisse Galerie, Sydney/AU
  • 2003
    "Drehen, Kreisen, Rotieren – Kunst in Bewegung", Kunstmuseum Ahlen
  • "Collègues à Paris: Aubertin, Breuer, Cruz-Diez, Erb, Nemours", Galerie Wack, Kaiserslautern
  • 2004
    "Relationen.2", Galerie Wack, Kaiserslautern
  • Sommer-Accrochage, Galerie Wack, Kaiserslautern
  • "Im Augenblick - Kunstszene Saar 2004", Saarlandmuseum, Saarbrücken
  • "Artfair", Melbourne/AU
  • "Die Neue Pfalzgalerie", Museum Pfalzgalerie, Kaiserslautern
  • 2005
    "Handdruck + Objekt", Galerie Wack, Kaiserslautern
  • "Metall + Papier", Galerie Wack, Kaiserslautern
  • Galerie Ucher (Künstler der Galerie), Köln
  • "Weiss", Galerie Mariette Haas, Ingolstadt
  • Museum gegenstandsfreier Kunst, Studio A, Otterndorf
  • 2006
    "Licht, Farbe, Raum", Galerie Ucher, Köln
  • Museum für Konkrete Kunst, Ingolstadt
  • "Künstler der Zero-Bewegung", Galerie Wack, Kaiserslautern
  • Museum Ritter, Waldenbuch
  • "Leben mit Kunst – die Sammlung Kaldewey", Museum Haus Ludwig für Kunstausstellungen, Saarlouis
  • "Ausblicke – Rückblicke", Galerie Ucher, Köln
  • 2007
    "Relationen.3 – Dirnaichner, Erb, Reynolds", Galerie Wack, Kaiserslautern
  • "rewind/fast forward", Kunsthaus L6, Freiburg
  • "Neuerwerbungen" Quadrat Bottrop Josef Albers Museum, Bottrop
  • "15 jahre mkk", Museum für Konkrete Kunst, Ingolstadt
  • "Raumwechsel 9", Kunstraum Alexander Bürkle, Freiburg
  • 2008
    "gestern war ... heute ist", Museum gegenstandsfreier Kunst, Otterndorf
  • "Poesie der Struktur", Galerie Ucher, Köln
  • "Fine Works on Paper", Sebastian Fath Contemporary, Mannheim
  • "Das Helle und das Dunkle in der Konkreten Kunst", Forum Konkrete Kunst, Erfurt
  • "Gegenstandslos", Gesellschaft für Kunst und Gestaltung, Bonn
  • "Papier", Stadtmuseum, Penzberg
  • 2009
    "Ausblicke – Rückblicke", Galerie Ucher, Köln
  • "Alles", Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen
  • "Konkrete Idole - Nonfigurative Kunst und afrikanische Skulpturen", Museum Liner, Appenzell/CH
  • 2010
    Sommerausstellung mit Werken der Sammlung, Museum Belvédère, Heerenveen/NL
  • "accrochage: konkret", Galerie Wack, Kaiserslautern
  • 2012
    "Saarland. Kunst der 50er Jahre / L'art des années 50", Saarland.Museum, Saarbrücken
  • 2013
    "Saar Art 2013", Landeskunstausstellung, Saarland.Museum, Moderne Galerie, Saarbrücken
  • 2013/14
    "Wit - Rood - Zwart - Bernard Aubertin, Leo Erb, Henk Peeters en Jan Schoonhoven. Rond Zero", Museum Belvédère, Heerenveen/NL
  • 2015
    "Die Sammlung Klütsch", Museum Haus Ludwig für Kunstausstellungen, Saarlouis
  • 2018
    "Konkrete Funde", Schloss Dagstuhl, Wadern

Werke in Sammlungen

  • Städtische Galerie Villa Zanders, Bergisch-Gladbach
  • Deutscher Bundestag, Berlin
  • Sammlung LBS, Bonn
  • Privatsammlungen, Brüssel
  • Josef Albers Museum Quadrat, Bottrop
  • Museo de Arte, Caracas/VEN
  • Kunstverein Coburg
  • Taschenberg Palais, Dresden
  • Sammlung Hahnemühle, Düren
  • Leopold-Hoesch-Museum, Düren
  • Sammlung Westdeutsche Landesbank, Düsseldorf
  • Folkwang Museum, Essen
  • Sammlung Kreditanstalt für Wiederaufbau, Frankfurt am Main
  • Kunstraum Alexander Bürkle, Sammlung Rosskopf, Freiburg
  • Museum der Stadt Gelsenkirchen
  • Neue Galerie am Landesmuseum Joanneum, Graz/A
  • University of Guelph Collection, Guelph/CDN
  • Sammlung Dobermann, Hameau des Gardes/F
  • Mcmaster Museum of Art, Hamilton/CDN
  • The Art Gallery of Hamilton, Hamilton/CDN
  • Sprengel Museum, Hannover
  • Sammlung Karlsberg Brauerei, Homburg
  • Museum konkreter Kunst, Hünfeld
  • Museo de Arte Contemporeano, Ibiza/E
  • Museum für Konkrete Kunst, Ingolstadt
  • Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern
  • Stadt Kaiserslautern
  • Ludwig Museum im Deutschherrenhaus, Koblenz
  • Musée des Sables d' Olonne, Les Sables d' Olonnes/F
  • Annely Juda Fine Art, London/GB
  • Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen
  • Kultusministerium Rheinland-Pfalz, Mainz
  • Landesmuseum Mainz
  • Städtische Kunsthalle Mannheim
  • Sammlung der Sparkasse Miltenberg
  • Swiss Life Forum für Kunst und Kultur, München
  • Sammlung Deutsche Bank, Münster
  • Vertretung Auswärtiges Amt, New York/USA
  • Museum gegenstandsfreier Kunst, Otterndorf
  • Biblithèque Nationale, Paris/F
  • Musée d' Art Moderne de la Ville de Paris/F
  • Kultusministerium des Saarlandes, Saarbrücken
  • Saarland Museum, Saarbrücken
  • Staatskanzlei, Saarbrücken
  • Ho-Am Art Museum, Samsung Foundation of Art and Culture, Seoul/COR
  • Stadt St. Ingbert (Nachlass)
  • Sammlung Deutscher Sparkassenverlag, Stuttgart
  • Art Gallery of New South Wales, Sydney/AU
  • Museum Ritter, Waldenbuch
  • Albertina, Wien/A
  • Museum im Kulturspeicher, Sammlung Peter C. Ruppert, Würzburg

Werke im öffentlichen Raum

  • St. Ingbert-Hassel, Skulptur, 1967, Kunststoff, 226 x 36 cm
  • Saarbrücken, Universität des Saarlandes, Elektrotechnik, Erdgeschoss, Wandgestaltung, 1971, Holz, 170 x 245 cm (Aufstellung 1989)
  • Saarbrücken, Universität des Saarlandes, Max-Planck-Institut, Saarbrücken, Solarplastik, Entwurf 1983, Aluminium, Farbe, 500 x 1000 cm (Aufstellung 1996)
  • Saarbrücken, Universität des Saarlandes, Elektrotechnik, Glaspavillon, 1989, Bewegliche Säule, Holz, Farbe, Betonsockel, Höhe 265 cm
  • St. Ingbert, Technologiepark, Pumpenhaus, 1990, Holz, 115 x 200 x 10 cm
  • Saarlouis-Fraulautern, Vereinshaus, Vorplatz, Linienplastik, Metall, Farbe, 700 x 115 cm

Bibliografie: Monografien

  • leo erb – linie und fläche in der bewegung. Ausstellungskatalog Städtische Kunstsammlungen Ludwigshafen a. Rh. 1970. Mit Beiträgen von: Manfred Fath; Michel Seuphor: Leo Erb
  • leo erb linienbilder + linienobjekte. Ausstellungskatalog Neue Galerie am Landesmuseum Joanneum Graz 1979. Mit Beiträgen von: Michael Beckert: Die kompromißlose Konsequenz; Joachim Büchner: Leo Erb hat der Linie einen neuen – künstlerischen – Gehalt gegeben; Kurt Jungwirth: leo erb; Norbert Kricke: für leo erb; Michel Seuphor: leo erb; Wilfried Skreiner: leo erb
  • leo erb – linienzeichnungen linienbilder linienobjekte. Ausstellungskatalog Pfalzgalerie Kaiserslautern 1983. Mit Beiträgen von: Joachim Büchner: Leo Erb hat der Linie einen neuen – künstlerischen – Gehalt gegeben; Manfred Fath: Die Linie als Struktur und Ordnung; Gisela Fiedler-Bender: Leo Erb
  • leo erb zum 60. geburtstag. Hg. Dieter und Ulrike Scheid. Überherrn-Berus 1983. Mit Beiträgen von: Manfred Fath: leo erb; Dieter und Ulrike Scheid: für leo erb
  • erb. Ausstellungskatalog Kunsthalle Mannheim 1987. Mit Beiträgen von:Joachim Büchner: Leo Erb hat der Linie einen neuen – künstlerischen – Gehalt gegeben; Hans-Jürgen Buderer: Leo Erb – Linie und Bewegung; Lorenz Dittmann: Weiß als Farbe und Symbol – Für Leo Erb; Manfred Fath: Zur Ausstellung Leo Erb; Meinrad Maria Grewenig: Leo Erb – Kunst aus Weiß und Linie; Dieter Scheid: „Die beschränkten Mittel zeugen neue Formen, wecken Schöpfungskraft ...“
  • leo erb – Linienbilder 1968-1988. Ausstellungskatalog Moderne Galerie des Saarland Museums Saarbrücken 1988. Mit Beiträgen von: Lorenz Dittmann: Weiß als Farbe und Symbol. Für Leo Erb; Meinrad Maria Grewenig: Zur Linie im Werk Leo Erbs; Dietmar Guderian: Zur Linienplastik 1975 von Leo Erb; Bernhard Holeczek: Ein Gruß für Leo Erb, Magier des Weiß, den Lichtbeweger und Lichterreger; Georg-W. Költzsch: Dem Gemeinen einen hohen Sinn zu geben; Manfred Schneckenburger: Rede für Leo Erb; Michel Seuphor: Leo Erb
  • leo erb linienbilder + linienskulpturen. Ausstellungskatalog studio a – sammlung zeitgenössischer kunst. museum für moderne des landkreises cuxhaven. Otterndorf 1992. Mit einem Beitrag von: Ulrike Schuck: zu den arbeiten
  • leo erb – frühe zeichnungen. Ausstellungskatalog Wilhelm-Hack-Museum. Ludwigshafen a. Rh. 1982. Mit Beiträgen von: Barbara Auer: begegnung mit dem informel. die tuschezeichnungen der späten 50er jahre; Berhard Holeczek: zurück zur zukunft
  • leo erb zeichnungen 1947-1992. Ausstellungskatalog Saarland Museum Saarbrücken 1993. Mit Beiträgen von: Ernst-Gerhard Güse: Vorwort; Ernest W. Uthemann: Die Poesie der Linie
  • leo erb – eine retrospektive. Ausstellungskatalog Städtische Galerie Villa Zanders. Bergisch Gladbach 1993. Mit Beiträgen von: Lorenz Dittmann: Zur Kunst Leo Erbs; Ernest W. Uthemann: Die Poesie der Linie; Wolfgang Vomm: Zur Ausstellung
  • leo erb - bei weiss muss man farbe bekennen. Ausstellungskatalog Museum für Konkrete Kunst Ingolstadt 2001. Mit Beiträgen von: Lorenz Dittmann: Leo Erbs Kunst, Manfred Schneckenburger: Rede für Leo Erb, Peter Volkwein: Bei Weiss muss man Farbe bekennen, …
  • Kristina Hinze: Studien zu Leo Erb. Die Linie als stilbildendes Element. Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg 2001
  • leo erb – ein leben für die linie. Ausstellungsbroschüre Pfalzgalerie Kaiserslautern 2003. Mit einem Beitrag von: Claudia Luxbacher: Leo Erb
  • leo erb – ein leben in weiß. Retrospektive zum 80. Geburtstag. Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen, Städtische Galerie Wolfsburg, Quadrat Bottrop Josef Albers Museum. Bielefeld 2003. Mit Beiträgen von: Lorenz Dittmann: Licht und Bewegung – Ein Traum von Freiheit. Zur Kunst von Leo Erb; Leo Erb: Wie ich zur Farbe Weiß kam. Ein Kurzinterview von Ulrike Lehmann; Dieter Fuder: Die Kunst der Linie. Zum Werk von Leo Erb; Richard W. Gassen, Susanne Pfleger und Ulrich Schumacher: Vorwort; Manfred Schneckenburger: Leo Erb, Linien durch die weiße Welt
  • leo erb - Ein Leben für die Linie. Ausstellungskatalog Galerie im Bürgerhaus Neunkirchen 2003. Mit Beiträgen von: Sigrid Feeser: Partisan der reinen Linie; Nicole Nix: Vorwort
  • Rik van Lochem (Hg.): Leo Erb - weiß. Monografie anlässlich der Ausstellung "Wit-Rood-Zward" im Belvédère, Heerenveen. Heerenveen 2014. Mit einem Beitrag von: Manfred Schneckenburger: Von der Zeit, in der Zeit, am Rande der Zeit

Bibliografie: Sammelschriften

  • Ausstellung 20 Jahre Malerei an der Staatlichen Werkkunstschule. Saarbrücken 1967
  • Plastik der Gegenwart. Pfalzgalerie Kaiserslautern 1968
  • Pfalzgalerie Kaiserslautern. Malerei, Skulptur, Graphik aus dem Saarland. Saarbrücken 1969, S. 36
  • Künstler machen Fahnen für Rottweil. Rottweil 1974
  • Moderne Galerie Saarbrücken. Saarbrücken 1976
  • Saarheimat. Zeitschrift für Kultur, Landschaft, Volkstum. Saarbrücken 1976, S. 155 f.
  • Saarheimat. Zeitschrift für Kultur, Landschaft, Volkstum. Saarbrücken 1979, S. 311
  • rationale konzepte 80. Galerie Pa Szepan Gelsenkirchen-Buer, Oldenburger Kunstverein, Oldenburg, Städtische Kunstsammlungen, Gelsenkirchen-Buer 1980
  • Das Papier. Geschichte Herstellung künstlerische Gestaltung. Leopold-Hoesch-Museum. Düren 1981
  • Leo Erb – François Morellet – Eric Snell. The Art Gallery at Harbourfront. Toronto 1981
  • Medium Papier. Städtische Galerie Villa Zanders. Bergisch Gladbach 1982
  • Kunstsituation Saar. Skulpturen, Objekte, Gemälde, Zeichnungen, Grafik, Fotografien. Saarbrücken 1982, S. 30
  • Von zwei Quadraten. Wilhelm Hack zum Gedächtnis. Wilhelm-Hack-Museum. Ludwigshafen 1986
  • Abstrakt Konkret - Neuerwerbungen für die Sammlung des Museums – Eine Auswahl. Wilhelm-Hack-Museum. Ludwigshafen 1986
  • Leo Erb. Sein Symbol ist die weiße Linie. Bayertitan Club-Magazin. Nr. 5. Bayerwerk Leverkusen 1986
  • Mathematik in der Kunst der letzten 30 Jahre. Wilhelm-Hack-Museum. Ludwigshafen 1987
  • Willy Rotzler: Konstruktive Konzepte. Zürich 1988
  • Licht und Klangobjekte. Westdeutsche Landesbank. Düsseldorf 1988
  • Saarheimat. Zeitschrift für Kultur, Landschaft, Volkstum. Saarbrücken 1988, S. 122 f.
  • Helga Schmoll gen. Eisenwerth: Skulptur und Plastik. Skulptur, Plastik und Zeichnungen von Bildhauern des 19. und 20. Jahrhunderts aus der Sammlung der Modernen Galerie. Saarbrücken 1989, S. 120-122
  • Dieter Staerk (Hg.): Das Saarlandbuch. Saarbrücken 1990, S. 342, 352
  • Ernst-Gerhard Güse (Hg.): Landesgalerie. Saarbrücken 1991, S. 43-46
  • Vereinshaus Saarlouis-Fraulautern. Kreisstadt Saarlouis 1992
  • Only Paper Städtische Galerie Villa Zanders. Bergisch Gladbach 1992, S.83-86
  • tabu kultur etzetera. 1993, S. 6-8
  • insights 1994. volume 6. no. 3. Art Gallery of Hamilton. Ontario 1994
  • Konstruktive und konkrete Graphik. Bestandskatalog der Graphischen Sammlung VI. Pfalzgalerie Kaiserslautern 1995
  • Kunstdinge. Bilder – Skulpturen – Grafiken. Taschenberg Palais. Dresden 1995
  • Kunstszene Saar. Landeskunstausstellung 1995. Saarbrücken 1995, S. 226 f.
  • Petra Wilhelmy: "Triumph über das Chaos". In: Mitteilungen aus saarländischen Museen. 1. Jg. 1995. H. 4, S. 9 f.
  • Bauten der Max-Planck-Gesellschaft. Max-Planck-Gesellschaft München 1996
  • Konkret Konstruktiv. Arbeiten auf Papier. Aus saarländischen Privatsammlungen II. Museum St. Ingbert 1996, S. 24
  • Architekturführer Saarland 1981-1996. Saarbrücken 1997, S. 16, 103, 104
  • Ihor Holubizky: Shape Shifters. Art Gallery of Hamilton. Ontario 1997
  • Neuerwerbungen der Pfalzgalerie 1994-1998 – Eine Auswahl. Pfalzgalerie Kaiserslautern 1998
  • Kunst im Aufbruch – Abstraktion zwischen 1945 und 1959. Wilhelm-Hack-Museum Ludwigshafen. Stuttgart/Ostfildern 1998
  • Dialoge der Kunst im XX. Jhdt. Deutschland – Frankreich. Ludwig Museum im Deutschherrenhaus Koblenz 1999
  • Meisterwerke. Saarland Museum Saarbrücken 1999, S. 109
  • Kunst des 20. Jahrhunderts – Eine Auswahl. Wilhelm-Hack-Museum. Ludwigshafen 1999
  • Jo Enzweiler (Hg.): Kunst im öffentlichen Raum. Saarland. Band 2. Universität des Saarlandes 1945-1999 Campus Saarbrücken und Campus Homburg. Saarbrücken 1999, S. 107
  • Plastische Graphik. Kunsthalle Mannheim 2000
  • Manfred Stather (Hg.): Nicht Ruhe geben, bevor die Welt quadratisch ist! Die Sammlung Marli Hoppe-Ritter im Mannheimer Kunstverein. Heidelberg 2000
  • Kunstszene Saar - Visionen 2000. Künstlerische Positionen am Beginn des 21. Jahrhunderts. Saarbrücken 2000, S. 44 f.
  • LZB (Hg.): Kunst-Bau. Kunstsammlung der LZB Rheinland-Pfalz und im Saarland. Saarbrücken 2000, S. 50, 128
  • 1950-2000 Rückblick in die Zukunft. Kunst aus Speyerer Privatbesitz. Kunstverein Speyer 2001
  • Dreidimensional. Bestandskatalog des 19. und 20. Jahrhunderts. Pfalzgalerie Kaiserslautern 2001
  • Die Sammlung Peter C. Ruppert. Konkrete Kunst in Europa nach 1945. Museum im Kulturspeicher Würzburg. Stuttgart 2002
  • Saarländische Kommunalzeitschrift. Bd. 8. 2003
  • Claudia Maas und Michael Jähne (Hg.): neue gruppe saar. Saarbrücken 2003, S. 22, 179
  • Landesgalerie Rundgang. Saarbrücken 2003
  • Saarländische Kommunalzeitschrift. Bd. 8, 2003
  • Zeitrisse. Mitteilungen zur regionalen Kultur und Geschichte. Bd. 2, 2003
  • Im Augenblick - Kunstszene Saar 2004. Saarbrücken 2004, S. 226 f.
  • Jo Enzweiler (Hg.): museale 03. Kleinplastiken aus den Sammlungen. Saarbrücken 2004, S. 52 f.
  • Juliane Bardt: Materialfarbe Weiß: Leo Erb. In: Juliane Bardt: Kunst aus Papier. Zur Ikonographie eines plastischen Werkmaterials. Studien zur Kunstgeschichte. Bd. 169. Hildesheim, Heidelberg, New York 2006
  • Leben mit Kunst. Die Sammlung Kaldewey. Museum Haus Ludwig für Kunstausstellungen Saarlouis 2006
  • gestern war … heute ist. Ausstellungskatalog Museum gegenstandsfreier Kunst. Otterndorf 2008
  • Dein Land macht Kunst. Landeskunstausstellung 2008. Saarbrücken 2008
  • Das Helle und das Dunkle in der Konkreten Kunst. 15. Kolloquium des Forum Konkrete Kunst Erfurt am 21. und 22. August 2008. Schriftenreihe 12. Erfurt 2009
  • Konkrete Idole. Nonfigurative Kunst und afrikanische Skulpturen. Museum Liner Appenzell 2009
  • Meinrad Maria Grewenig (Hg.): Saarland - Kunst der 50er Jahre / L'art des années 50. Saarbrücken 2012, S. 9, 46-47
  • Die Sammlung Klütsch. Museum Haus Ludwig für Kunstausstellungen Saarlouis. Saarlouis 2015, S. 42-44

Homepage / Quelle

http://leoerb.com/

Institut für aktuelle Kunst im Saarland, Archiv, Bestand: Leo Erb (Dossier 478)

Redaktion: Petra Wilhelmy, Samira Gross

Leihgebühren

Privatpersonen Schüler und Studenten Praxen, Kanzleien, gewerbliche Einrichtungen und Firmen
je Kunstwerk 30 € 15 € 50 €
Künstlerplakate und Werke mit max. 40 cm Breite (ausgenommen Skulpturen) 15 € 10 € 25 €

Für alle Entleiher gilt: