Laboratoriumsgespräch #02/2026
Andreas Bayer im Gespräch mit Katharina Krenkel
Mittwoch, 20. Mai, 19 Uhr
Gebirgslandschaften, Biotope, Oktopus Tentakel, überdimensionierte Ungeziefer, züngelnde Flammen, Stillleben oder weibliche Accessoires und ballartige Wassermassen, die sich aus Fenstern ergießen.
Die Künstlerin Katharina Krenkel arbeitet seit mehr als 30 Jahren mit textilen Werkstoffen und unkonventionellen Materialien, aus denen sie Soft Sculptures –
weiche Skulpturen – komponiert. Im „Häkellabor“ von Katharina Krenkel entstehen Welten, die zwischen niedlich-anziehender Gegenständlichkeit und potenzieller Gefährdung changieren.
„Ich bin Bildhauerin mit Häkelnadel und Wolle“, so die Künstlerin selbst.
In der Ausstellung im Laboratorium – Institut für aktuelle Kunst im Saarland wird ein Werkspektrum aus verschiedenen Themenbereichen der Kleinskulptur von Katharina Krenkel gezeigt, bei dem neben Objekten zum Anschauen erstmals auch ausgewiesene „Fummelzonen“ eingerichtet sind, in denen Anfassen erlaubt ist. Den Erlebnisbereich zum Fummeln ergänzen eine springende Wand zum Schauen, ein Grafikkabinett zum Beobachten und eine Reihe von Stillleben zum Nichtberühren.
Im Laboratoriumsgespräch erläutert Katharina Krenkel ihren künstlerischen Weg zur Wolle, ihre Arbeitsweise und was Eierwärmer, Deckchen, Mützen oder Topflappen mit Bildhauerei zu tun haben.
--
Laboratoriumsgespräch #02/2026
Andreas Bayer im Gespräch mit Katharina Krenkel
Mittwoch, 20. Mai, 19 Uhr
Im Rahmen der Ausstellung
Katharina Krenkel: Berührbar – Unberührbar
Soft Sculptures
Informationen zur Ausstellung unter
institut-aktuelle-kunst.de
Der Eintritt ist frei.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
| Privatpersonen | Schüler*innen, Studierende | Praxen, Kanzleien, gewerbliche Einrichtungen und Firmen | |
|---|---|---|---|
| je Kunstwerk | 50 € | 30 € | 80 € |
Für alle Entleiher gilt: